Amokläufer war zum Islam übergetreten

Im Fall des Amokläufers, der am Mittwoch in Norwegen fünf Menschen tötete und zwei weitere verletzte, gab die Polizei bekannt, daß der Tatverdächtige zuvor zum Islam konvertiert war. Er stand bereits seit einiger Zeit im Fokus der Sicherheitsbehörden.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 37-Jährigen mit dänischer Staatsbürgerschaft. Er habe schon länger in Norwegen gelebt. Bereits im vergangenen Jahr habe er Familienmitglieder mit dem Tod bedroht. Ob es sich jetzt um einen islamistischen Anschlag handelt, sei noch unklar, betonten die Ermittler.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/taeter-moslemischer-konvertit1/


NRW: Attacken auf das Haus von Reul (CDU)

Vermummte haben am Sonntag das Haus des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) in Leichlingen angegriffen. Sie sollen den Wohnsitz mit Gegenständen beworfen und Pyrotechnik gezündet haben, wie die zuständige Polizei mitteilte.

Der Leverkusener Anzeiger berichtet von einer aggressiven Stimmung unter den Angreifern. Nachbarn hatten laut Bild einen stark qualmenden Gegenstand im Garten des Politikers beobachtet. Gegen 16 Uhr hatten Anwohner eine Menge von mindestens 15 Personen gemeldet, die vor dem Wohnhaus Parolen skandierten und Transparente hochhielten.

Kurz darauf habe sich die Gruppe schnell wieder zerstreut und sei in die umliegenden Wälder geflüchtet. Innenminister Reul war während der Attacke nicht zuhause.

Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt, die Polizei schließt aber einen Zusammenhang mit dem in NRW geplanten Versammlungsgesetz nicht aus. Schon im Sommer hatte dies für teils gewaltsame Proteste linksextremer Gruppen geführt

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/mutmassliche-linksextreme-attackieren-haus-von-nrw-innenminister/


Rigaer Straße 93/94 in Berlin: Linksradikale bauten einen meterlangen Tunnel

Was Linksextreme der Rigaer Straße in Berlin unter „Safe Spaces“ (sichere Räume) verstehen: Im Keller des Hauses Nr. 94 entdeckten Polizisten einen mehrere Meter langen Tunnel. Das Einstiegsloch ist rund vier Meter tief. Der Tunnel führt in Richtung des Nachbarhauses Nr. 93.

Am Mittwoch vollstreckten 320 Polizisten einen richterlich angeordneten Durchsuchungsbeschluß.

Sie ermittelten ab 7 Uhr morgens die Personalien der Bewohner von Nr. 94. Dabei entdeckten die Beamten nicht nur eine Langwaffe, Pfefferspray, weitere Wohnungen, sondern eben auch das Tunnelsystem.

„Das Fundament des Hauses wurde durchbrochen“, sagt Rechtsanwalt Bernau: „Nichts war abgesperrt. Wer in das Einstiegsloch fällt, wird ohne Frage schwer verletzt, wenn das Stollensystem einstürzt, kann es Tote geben. Hier muß jetzt zeitnah von den Behörden geprüft und reagiert werden.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/linksextremisten-bauten-tunnelsystem-in-der-rigaer-strasse/


Leipzig: Linksradikale bejubeln ihre Krawalle

5000 schwarz vermummte Linksextremisten und nirgendwo Polizei. Unter dem Motto „Wir sind alle LinX“ marschierten johlend die Randalierer am 18. September stundenlang durch die Leipziger Innenstadt. Auch um ihre Solidarität mit Lina E., einer Linksextremistin, der wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung der Prozeß in Dresden gemacht wird, zu demonstrieren.

Dabei griffen sie die Polizeidirektion, mehrere Banken und ein Studentenwohnheim mit Steinen, Flaschen und Böllern an. Außerdem zerrten die Vermummten ein Banner mit einer Morddrohung gegen einen Polizeibeamten durch die Straßen. Stundenlang herrschte Gesetzlosigkeit in der Stadt. Sieben Beamte wurden verletzt.

Jetzt bekennen die Antifa-Aktivisten: Es war nie eine friedliche Demo in Leipzig geplant.

Unter dem Titel „Autonome Auswertung zu ‘Wir sind alle Linx’“ erschien anonym am 27. September auf der linksextremen Szeneplattform „Indymedia“ eine „Analyse“ durch die Teilnehmer: „Wir hatten das Gefühl, an einer der größten autonomen Demos und Krawallen der letzten zehn Jahre mitzumachen. Weder G20, Tag-X-Demos in Berlin, 1.-Mai-Randalen oder ‘Wir sind alle Indymedia’ waren so schwarz, konnten so lange ohne Polizeispalier laufen und über mehrere Stunden massiv die Cops angreifen.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/rewe-haette-gepluendert-werden-koennen-wie-linksextremisten-eine-demo-auswerten/


Unsere Defizite in der Innen- und Außenpolitik

Von Herbert Nowitzky

Die LINKE ist durch die Bundestagswahl deshalb ziemlich unbedeutend geworden, weil vor allem die CDU neben der SPD und den Grünen unter Merkel sehr linkslastig geworden ist und etliche Programmpunkte quasi übernommen hat, die vorher in der CDU/CSU undenkbar waren.

Zu erwähnen sind u.a. die nahezu uneingeschränkte „Abtreibung“, das Morden von Kindern vor der Geburt; die Einführung der „Ehe für alle“; der hysterische Kampf gegen das Klima, das von Menschen nicht beeinflusst werden kann, sondern von Anbeginn ein elementares Naturereignis ist; die

Verweigerung, die Kultur des einst christlich geprägten Abendlandes weiterhin als gesellschaftliche Grundlage und als hohes Gut zu erhalten; die Aufnahme von Millionen kultur- und glaubensfremder Muslime, die bereits heute unsere Gesellschaft stark negativ verändert haben – ganz im Gegensatz zu anderen Ausländern, denen wir durchaus vieles zu verdanken haben, die sich auch in unsere demokratische Gesellschaft einbringen.

Nicht alle Muslime lehnen unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab, aber dann sind sie gemäß Koran bereits „Abtrünnige“ und werden als „Ungläubige“ behandelt. Bitte bei denen informieren, die als ehemalige Muslime Kritik am Islam üben.

Besonders in den letzten Jahren ist unsere Demokratie dem Sozialismus nahe gekommen. Wichtige Entscheidungen wurden von der Kanzlerin ohne Parlament allein gefällt. Kein Land in Europa hat inzwischen seine Nationalität so sehr in den Hintergrund gestellt wie Deutschland. Dazu gingen üppige Zahlungen deutscher Steuergelder nach Brüssel. Sogar die Nationalmannschaft wurde zur „Mannschaft“.

Besonders schmerzlich ist, dass unter der CDU/SPD-Regierung die deutsche Staatsraison, fest an der Seite ISRAELS zu stehen, aufgegeben wurde. Milliarden (!) deutscher Steuergelder wurden unkontrolliert und nicht zweckgebunden an die Terroristen in Gaza und in die PA-Autonomie gepumpt. Nach Recherchen des IWF (2004) konnte Arafat so immerhin 900 Millionen Euro „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz umlenken. Eine Rückzahlung wurde nach seinem Tode nicht verlangt.

Die Einstellung von US-Hilfsgeldern an die „Palästinenser“ in Höhe von ca. 350 Millionen Euro jährlich, die Ex-Präsident Trump angeordnet hatte, wurde von der Bundesregierung stillschweigend übernommen – auch ganz ohne Parlamentsbeschluss. Der deutsche UN-Botschafter Heusgen, ein Vertrauter der Kanzlerin, hat auftragsgemäß bei Resolutionen gegen ISRAEL gestimmt oder sich der Stimme enthalten. Das sagt eigentlich alles.

Wer u.a. im Bundestag die Reden z.B. von Dr. Curio gehört hat, weiß, dass die AfD viele gute Vorschläge sowohl zur Innenpolitik als auch zur Außenpolitik gemacht hat und deshalb gesprächsbereit war. Nur die anderen wollten es nicht annehmen. Dazu gehört allerdings auch die ständig betriebene Isolation der AfD durch unsere zwangsbezahlten öffentlich-rechtlichen Medien, die eigentlich ihrem Auftrag entsprechend zu Neutralität, Wahrheit und Ausgewogenheit verpflichtet sind.

Was die öffentlich-rechtlichen Medien anbetrifft, so muss sich hier dringend etwas ändern. Es gibt zu viele Sendeanstalten, die alle in ihrer Produktion nur geringe Unterschiede aufweisen, aber über 35.000 sehr gut bezahlte Mitarbeiter haben. Die Aufgabe der Medien ist es auch, die Regierungsarbeit kritisch zu begleiten. Inzwischen haben sie sich zum Sprachrohr der Regierung entwickelt – zum Schaden für unser Land.

Die Politik sollte mehr Rechte für die Polizei einfordern, gegen Gewalttäter vorzugehen. Zur Erinnerung: beim G-8-Gipfel in Hamburg (Bürgermeister Scholz!) wurden mehr als 750 Polizisten von gewalttätigen „Autonomen“ zum Teil schwer verletzt. Geschäfte wurden von Linken geplündert, Autos und Geschäfte in Brand gesteckt – wie es auch in Berlin an der Tagesordnung ist. Olaf Scholz hatte damals die Polizei zur Zurückhaltung aufgefordert, obwohl es hier um schwersten Landfriedensbruch ging.
Die jährlichen „Feiern“ zum 1. Mai in Berlin, Hamburg und Hannover sind zu einem Fanal der linken Gewalttäter gegen die Gesellschaft geworden. Dort werden Polizisten auch mit Stahlkugeln aus Katapulten beschossen.

Zu erwähnen sind auch die jährlichen martialischen al Quds-Märsche in Berlin (Jerusalem-Märsche, von Ajatollah Chomeini 1979 angeordnet), wo ganz offen von Moslems und LINKEN (!) die Vernichtung ISRAELS gefordert wird. Ich habe dort auch schon Transparente mit der Forderung „Juden ins Gas!“ gesehen.

Die begleitende Polizei hatte wohl die Anweisung vom Innensenator, nicht einzugreifen. Die Staatsanwaltschaft Berlin lehnte später eine Strafverfolgung wegen „mangelnder Beweise“ ab. Diese Märsche werden aber immer wieder genehmigt.Und der Bundespräsident gratulierte nun schon zweimal den Mullahs in Teheran zum Jahrestag der Islamischen Revolution.


Vier Impfzentrum-Mitarbeiter festgenommen

Wie der Nachrichtensender n-tv am heutigen Mittwoch (30.9.) berichtet, sind vier Mitarbeiter eines Aachener Impfzentrums ins Visier der Polizei geraten, weil sie womöglich Impfzertifikate entwendet und mit diesen gehandelt haben.

Weiter heißt es bei n-tv, der sich auf die „Aachener Nachrichten“ beruft, am Dienstag habe es einen Polizeieinsatz in dem Impfzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung gegeben:
„Zwei der vier festgenommenen Personen seien aufgefallen, weil sie mit Rucksäcken aus dem Impfzentrum zu einem Auto gegangen seien. Anschließend seien die Wohnungen der Verdächtigen und das Auto durchsucht worden.“

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Betroffene gesucht: Forschungsprojekt untersucht Gewalt gegen die Polizei usw.

Durch eine deutschlandweite, wissenschaftliche Befragung wird derzeit ein überregionales Lagebild zum Thema Gewalt gegen Mitarbeitende von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben erstellt. Die Polizei steht dabei im besonderen Fokus. Als assoziierter Projektpartner beteiligt sich die Deutsche Polizeigewerkschaft am Forschungsprojekt und ruft zur Teilnahme auf.

In der Befragung gibt es zwei Schwerpunkte, heißt es auf der Internetseite von AMBOSafe:

1) Wir möchten herausfinden, wie Sie bedrohliche und gefährliche Situationen bislang erlebt haben und deeskalieren konnten, sodass ein körperlicher Angriff verhindert werden konnte. Darauf können wir aufbauen und Maßnahmen zu Ihrem Schutz und dem Ihrer Kolleg/innen entwickeln.
2) Ein weiterer Aspekt ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen in Gefahrensituationen
(z.B. Absprachen oder die Weitergabe von Informationen). Dadurch, dass wir 7 verschiedene Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben einheitlich befragen, können wir herausfinden, was bei der Zusammenarbeit gut funktioniert und welche Bereiche optimiert werden könnten.

Im Gegensatz zum Ereignisprotokoll ist diese Befragung einmalig und dauert ca. 10 – 20 min.
Die Befragung findet noch bis zum 30. September 2021 statt.

Sie können hier teilnehmen.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/betroffene-gesucht-forschungsprojekt-untersucht-gewalt-gegen-polizei/


Gefahr eines Islamisten-Anschlags auf Synagoge in Hagen durch Polizei abgewendet

Nach einem Großeinsatz der Polizei zum Schutz der Synagoge in Hagen haben Ermittler am Donnerstag mehrere Verdächtige festgenommen.

Am gestrigen Mittwochnachmittag hatte die Polizei mit einem Großaufgebot das jüdische Gotteshaus weitläufig abgeriegelt. Zuvor hatte es Hinweise auf eine „mögliche Gefährdungslage“ gegeben. Die geplanten Feierlichkeiten zum Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, wurden kurzfristig abgesagt.

BILD: Bibelspruch am Eingangstor der Synagoge von Münster

Laut Bild-Zeitung und Spiegel hatte ein ausländischer Geheimdienst den Verfassungsschutz vor einem möglichen Sprengstoffanschlag gewarnt. Anlaß war demnach ein überwachter Chat, in dem ein 16 Jahre alter Syrer und mutmaßlicher Islamist einen Anschlag auf eine Synagoge angekündigt haben soll.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sagt der dpa: „Es bestand die Gefahr eines Anschlags auf die Synagoge in Hagen.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/sek-synagoge-hagen-anschlag/

Foto: Felizitas Küble


UNO-Experte untersucht Vorgehen der Polizei gegen Berliner Corona-Demonstranten

Der Sonderberichterstatter über Folter der Vereinten Nationen, Nils Melzer, hat eine Überprüfung des Polizeieinsatzes gegen Demonstranten, die gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin protestiert hatten, angekündigt.

Bei ihm und seinem Team seien viele Berichte über Polizeigewalt bei den Kundgebungen eingegangen, sagte er der Berliner Zeitung.

Bei den verbotenen Demonstrationen am vorigen Wochenende hatten Einsatzkräfte Protestler teilweise zu Boden geworfen.

Melzer betonte, er sei besorgt über das Vorgehen von Sicherheitskräften gegen Demonstranten; und das weltweit. „In allen Regionen der Welt betrachten die Behörden die eigene Bevölkerung offenbar zunehmend als Feind.“

Mit Blick auf die Corona-Demonstranten in Berlin vertrat er die Auffassung, „daß es sich bei den Protesten mehrheitlich nicht um gewaltbereite Randalierer gehandelt“ habe. Es seien Frauen, Kinder, Radfahrer und ältere Leute gewesen.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte das Vorgehen der Polizei verteidigt. Es sei deren Aufgabe gewesen, die geltenden Regeln zum Infektionsschutz durchzusetzen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/un-sonderbeauftragter-will-berliner-polizeieinsatz-untersuchen/


Steht der CSD in Berlin unter Sonderrecht?

Von Dr. David Berger

Zehntausende Menschen haben am Samstag die Straßen von Berlin anlässlich der Homo-Parade „CSD“ gefüllt. Meistens ohne Mindestabstand und Masken feierten sie ihre sexuelle Identität. Die Polizei griff nicht ein.

Über eine Sache sind sich seit vorgestern Abend fast alle einig: Wäre der gestrige „CSD“ in Berlin, die alljährliche Feierparade von Homo- und Transsexuellen, eine Querdenker-Demo für alle Menschen quer durch unsere Gesellschaft gewesen, wäre sie vermutlich nicht einmal genehmigt – und wenn: dann nach höchstens 30 Minuten von der Polizei aufgelöst worden.

Eine Leserin von „Philosophia Perennis“ schreibt uns:
Ich bin bewusst nicht auf den CSD gegangen. Man kann nicht die Menschen über 1 Jahr wegsperren, die idiotischsten Regeln erlassen, unliebsame Demos mit dem Argument „Hygiene“ gewaltsam zerschlagen und dann dem CSD den Roten Teppich ausrollen und auf die ganzen Regeln, deren Einhaltung man von allen Anderen, teils mit Brachialgewalt unterstützt, gefordert hat, pfeifen. Das ist eine Provokation der Mehrheitsgesellschaft.“

Und PP-Autor Frank Helbig ergänzt: „ ‚Einige Teilnehmer trugen entgegen der Regeln keine Masken‘ – so der O-Ton der Tagesschau. Ich habe praktisch kaum jemanden mit Maske erkennen können. Genauso wie ich, anders als der Reporter keine eingehaltenen Mindestabstände ausmachen konnte…“

Ganz aus den Fugen geriet die Feier, als sie den Homo-Kiez rund um den Nollendorfplatz erreichte. Selbst die Berliner Morgenpost muss unter dem Titel „Feiern, wo die Polizei nicht hinschaut“ einräumen: „Am Sonnabend feierte Berlin den Christopher Street Day nach der Parade rund um den Nollendorfplatz ohne Masken und Abstand.“

Am nächsten Wochenende, an dem die Querdenker aus ganz Deutschland zu einer Großdemo nach Berlin gerufen haben, wird sich zeigen, ob fundamentale Pfeiler unseres Rechtsstaats noch funktionieren…

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/07/25/corona-csd-berlin-kaum-masken-kein-mindestabstand/