Peter Hahne kritisiert geplanten Auftritt Obamas auf dem Evgl. Kirchentag

Der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne hat seine Kritik am Auftritt des ehem. US-Präsidenten Barack Obama (siehe Foto) beim Dt. Evangelischen Kirchentag Ende Mai in Berlin bekräftigt. Das habe nichts mit kirchlichen Themen zu tun, sondern sei „reinste Polit-Show“, sagte er dem Mindener Tageblatt.

Obama wird am 25. Mai am Brandenburger Tor mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema: „Engagiert Demokratie gestalten – Zuhause und in der Welt Verantwortung übernehmen” diskutieren.

Zudem sagte Hahne: „Warum diskutiert Obama nicht zum Beispiel mit jungen Christen über Jesus, Glauben. Bibel, Luther? Warum Merkel und Politik?“  

Der Kirchentag findet vom 24. bis 28. Mai in Berlin und Lutherstadt Wittenberg statt. Er steht im Zeichen von 500 Jahren Reformation.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/hahne-bekraeftigt-kritik-an-geplantem-kirchentagsauftritt-obamas-100639.html

Foto: Fox-News, Dr. E. Breburda


Warum eine verfehlte amerikanische Politik zum Erstarken des Islamismus führte

Das US-amerikanische Gatestone-Institut ist ein politisch-strategischer Think-Thank bzw. hochrangiger Expertenrat mit Sitz in New York.

Das von prominenten Juden, früheren Diplomaten und Politikwissenschaftlern geprägte Institut veröffentlicht regelmäßig aktuelle Berichte und fundierte Analysen aus liberal-konservativer Sicht, wobei auch die Asylpolitik der deutschen Kanzlerin Merkel bereits kritisch durchleuchtet wurde.   IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01

Am heutigen 11. November 2016 erschien dort ein Artikel über den mißlungenen „arabischen Frühling“, der in Wirklichkeit für noch mehr Chaos sorgte oder sogar die radikal-islamischen Bewegungen vorantrieb. Dabei befaßt sich Nonie Darwish mit der verfehlten Politik Präsident Obamas im Nahen und Mittleren Osten.

Dessen Strategie ging von der Annahme aus, wenn die autokratischen weltlichen Herrscher in islamischen Ländern (etwa Libyen, Syrien, Ägypten) gestürzt werden könnten, würde das herrliche Zeiten für die Demokratie in dieser Region herbeiführen.

Stattdessen wuchs aber der Islamismus, wobei dieser sogar aktiv von den USA unterstützt wurde, um etwa das syrische Assad-Regime zu entmachten. Genau aus jenen vom Westen geförderten „Rebellengruppen“ erstarkte der IS nebst weiteren islamistischen Ablegern.

„Gatestone“ schreibt hierzu: „Nachdem Ägypten die Muslimbruderschaft niedergerungen hatte, verschob sich das Ziel, das islamische Kalifat in Ägypten zu gründen, einfach nach Syrien, dem einzigen arabischen Land, in dem ein säkularer muslimischer Führer den Arabischen Frühling überlebt hatte. CIMG0825

Die Förderung des Islam scheint auch ein wichtiger Faktor in der Gleichung Obamas für Amerika gewesen zu sein. Staatssekretär Hillary Clinton folgte ihm und veranstaltete mehrere geschlossene Konferenzen über „Religionsdiffamierung“, um die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken und jede Kritik am Islam international mit Geldstrafen und Gefängnis zu kriminalisieren. Sie gibt lieber der freien Meinungsäußerung die Schuld am Terrorismus als den gewalttätigen Lehren des Islam.“

Zudem weist der Bericht von Darwish darauf hin, daß Obamas erste große Präsidentschaftsrede am 4. Juni 2009 in Kairo stattfand – und zwar „vor einer großen Anzahl islamischer Scheichs und Mitgliedern der Muslimbruderschaft“. 

Weiter heißt es: „Obama ermutigte und legitimierte sie. Ein verachteter ägyptischer Präsident Hosni Mubarak nahm nicht teil. Damit wurde mit dem Segen der Vereinigten Staaten der Aufstieg der muslimischen Bruderschaft in Ägypten begonnen.“

Aus Sicht des Gatestone-Instituts war genau dies das langersehnte Ziel der Muslimbruderschaft: „Amerikas Hilfe zu bekommen, um die Diktaturen – damals zumeist militärisch und säkular – zu stürzen, sie dann aber durch sich selbst, die Islamisten, zu ersetzen.“

Quelle für die Zitate: https://de.gatestoneinstitute.org/9306/amerika-arabischer-fruehling

HINWEIS: Unser CHRISTLICHES FORUM hat allein über die Causa SYRIEN über 140 Artikel und Berichte veröffentlicht  –  und hierbei von  v o r n h e r e i n  vor den dortigen islamistischen Rebellen gewarnt – zu einem Zeitpunkt, als diese immer noch von westlicher Seite leichtfertig unterstützt wurden. Hier z.B. unser Artikel vom 9. Februar 2012, also vor fast fünf Jahren: https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/09/katholischer-patriarch-warnt-vor-sturz-des-assad-regimes/


Die USA wachen auf: Der Genozid an den Christen im Mittleren Osten

Von Dr. Edith Breburda

Vor einem Jahr hat sich die amerikanische Bevölkerung noch entschieden gegen einen militärischen Einsatz in Syrien ausgesprochen. Diese öffentliche Meinung war eine Überraschung nicht nur für Washington, sondern auch für die Republikaner im Kongreß.  Dr. Breburda
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Warum existierte eine solche Oppositionswelle?
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Teilweise weil die Amerikaner nicht überzeugt waren, dass ihre Führer die Komplikationen, Geschichte und Realitäten im Mittleren Osten verstehen. Die amerikanische Auslandspolitik der vergangenen 12 Jahre war für viele US-Bürger enttäuschend; sie hatten das Gefühl, dass inneramerikanische Probleme mehr Aufmerksamkeit verdienen.
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2013 gab es einen neuen Tiefpunkt bezüglich der Führungsqualitäten von Präsident Obama.
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Aber es gab noch einen anderen gewichtigen Grund für diese Opposition in den USA:
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Evangelische Christen und konservative Katholiken, die normalerweise für starke Militäraktionen sind, waren relativ still im Jahr 2013. Warum?
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Weil ihnen zum ersten Mal eindrucksvoll bewusst wurde, was mit den Christen im Mittleren Osten geschah: sie wurden wegen ihres Glaubens ermordet, gequält, vergewaltigt und aus der Region vertrieben.
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Wobei Syriens Präsident Assad nicht die Absicht verfolgte, die Christen in seinem Land zu ermorden. Seine Feinde waren die „Rebellen“, die Jihadisten und der IS bzw. „Islamische Staat“.
Durch die zunehmende Brutalität der Islamisten im Mittleren Osten wurden die Christen weltweit alarmiert.
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Jihadisten entchristianisieren den Mittleren Osten, wo das Christentum seine Ursprünge hat.
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Seit der U.S.-Invasion im Jahr 2003 sind Zweidrittel der irakischen Christen aus ihrem Land geflüchtet. Sie wurden durch Terror verfolgt und hingerichtet. Auch in Syrien wurden Christen exekutiert, weil sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren.
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In den letzten 18 Monaten ist die Berichterstattung hierüber in den USA angewachsen. Papst Franziskus hat auf die Greueltaten der Islamisten hingewiesen. Der Vatikan diskutiert über die Theorie des gerechten Krieges.
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Der republikanische US-Kongreßabgeordnete Chris Smith aus New-Jersey hat vor wenigen Tagen die Geschehnisse im Irak und in Syrien als „Genozid“  – und damit als Völkermord –  bezeichnet.
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Die Christen in Amerika sind vor allem durch die Exekution von zwei amerikanischen Journalisten auf die Krise hingewiesen worden. Die Entrüstung der amerikanischen Christen über die unvorstellbaren Grausamkeiten, die vom Islamischen Staat an ihren Glaubensgeschwistern verübt werden, ist sicher für die amerikanischen Entscheidung zugunsten militärischer Aktionen gegen die Terror-Gruppe mitverantwortlich.
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Im „The Wall Street Journal“ vom 13./14 September 2014 wird betont, dass es sich bei den militärischen Aktionen nicht um eine Invasion oder Okkupation handelt, sonder vielmehr um die Antwort an eine Gruppe, die selbst für Verhältnisse im Mittleren Osten ungewöhnlich brutal agiert.
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Die US-Regierung bemüht sich gemeinsam und mit der vereinten Kraft der zivilisierten Welt, den Genozid unschuldiger Menschen im Mittleren Osten zu stoppen.
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Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Buchautorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).
 

Der Sohn des Schahs von Persien betrachtet Israelis als Verbündete

„Das israelische und das iranische Volk halten zusammen. Wir sind natürliche Verbündete, das verrückte iranische Regime bedroht uns alle.“ Diese Worte richtete Prinz Reza Pahlavi, der Sohn des früheren Schahs, an fünfzig Israelis in Miami, USA. IMG_1016

Die Gruppe dieser Israelis, die sich „Riviera- Parlament“ nennt, ist nicht gerade unbedeutend. Vor kurzem empfing man den stellv. israelischen Außenminister Danny Ayalon; in Kürze wird der ehem. Generalstabsschef Gabi Aschkenasi erwartet.

Prinz Pahlavi kritisierte in seiner Rede US-Präsident Barack Obama, dem er vorwirft, viel zu wenig für den Volkswiderstand im Iran zu tun. „Die Leute waren bereit für die Demokratie und haben auf den Straßen demonstriert, sie haben sich gefragt: Wo ist Obama? Wo ist Amerika?“, erklärte der Prinz.

Pahlavi lebt in den USA. Er erklärt, das iranische Volk sei bereit, mit Israel zu kooperieren, um das diktatorische Regime dort zu stürzen.

Quelle: http://www.israelheute.com


USA: Immer mehr politische und gesellschaftliche Erfolge der Lebensrechtler

Grußwort des Papstes zum „Marsch fürs Leben“

Die Lebensrechtsbewegung in den USA macht nach Einschätzung ihrer führenden Vertreter Fortschritte im Kampf gegen die Abtreibung. Zum einen schließen sich ihr zunehmend junge Leute an, zum anderen verabschieden immer mehr Bundesstaaten Gesetze, welche die Abtreibungspraxis eindämmen. images

„Durch Gottes Gnade und mit euch gewinnen wir diesen Kampf“, sagte der republikanische Kongressabgeordnete Jim Smith am 22. Januar beim „Marsch für das Leben“ in Washington.

Bei der Demonstration am 41. Jahrestag der Abtreibungsfreigabe zogen laut Presseberichten „tausende“ Abtreibungsgegner bei frostigen Temperaturen durch die US-Hauptstadt. Genauere Schätzungen lagen nicht vor, doch sprach die Präsidentin der Bewegung „Recht auf Leben“ im Bundesstaat Missouri, Pam Fichter, von „hunderttausenden“ Teilnehmern.

Im vorigen Jahr waren rund 500.000 katholische, evangelische und orthodoxe Lebensrechtler auf die Straße gegangen; in den vorhergehenden Jahren waren es bis zu 300.000.

An der jetzigen Demonstration für eine Abschaffung des uneingeschränkten Rechts auf Abtreibung beteiligten sich Beobachtern zufolge auffällig viele junge Katholiken, die zum Zeitpunkt des höchstrichterlichen Urteils noch nicht geboren waren. kleber der katholischen kirche rettet menschenbaby christoferuswerk

Papst Franziskus versicherte die Teilnehmer seiner Fürbitte: „Möge Gott uns helfen, jedes Leben zu respektieren, besonders das am meisten verletzliche.“

Allein im vergangenen Jahr haben 24 der 50 US-Bundesstaaten 53 Gesetze verabschiedet, welche die Abtreibungspraxis einschränken. So wird etwa bei minderjährigen Schwangeren eine Einverständniserklärung der Eltern verlangt. Andere Staaten verlangen strengere Kontrollen für Abtreibungskliniken. 

Präsident Barack Obama hat unterdessen seine Haltung zur Abtreibung bekräftigt. Er stehe für das Recht jeder Frau auf „reproduktive Freiheit“ ein, also für das Recht auf Abtreibung, erklärte das Weiße Haus aus Anlass des Marsches für das Leben. 

Quelle: http://www.idea.de

ROBBEN-Aufkleber („Rettet die Menschenbabys – stoppt Abtreibung!“) des Christoferuswerks in Münster: 100 Stück nur 15 Euro  –  Bestellung per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de