Weitere Wahlüberprüfungen in den USA

Nach dem Einreichen eines Antrages zur Überprüfung und Neuauszählung der Wählerstimmen im US-Bundesstaat Wisconsin wurde von der Wahlkommission ein Notfallgremium einberufen, um das Wahlüberprüfungsregelwerk eilig zu überarbeiten.

Dies berichtet der republikanische Kongreßabgeordnete Andrew Hitt auf Twitter.

US-Präsident Trump erhält inzwischen immer mehr Unterstützung für eine Wahlüberprüfung. Er veröffentlichte mehrere eidesstattliche Versicherungen auf Twitter von Zeugen, die verschiedene Formen von Wahlbetrug beobachtet hatten.

Zwischenzeitlich zeigte sich, daß im Bundesstaat Michigan weit mehr Wählerstimmen abgegeben wurden, als es Wahlberechtigte gab. Dasselbe geschah offenbar auch in Detroit.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/b73a17ed6c06ba1

WEITERE INFOS zum Wahlkrimi in den USA hier: https://sciencefiles.org/2020/11/19/geht-michigan-doch-an-trump-neues-drama-im-wahlkrimi/


21.000 Tote auf Wählerlisten in Pennsylvania

Donald J. Trump kündigte Klagen gegen Wahlfälschungsversuche an, die bei der 46. Präsidentschaftswahl offenkundig wurden und forderte erneut, jene Wählerstimmen, die nach Schluß der Wahllokale nachgereicht wurden, nicht mehr zu zählen.

Er und die Republikaner kündigten Klagen gegen die Ergebnisse in allen Bundesstaaten an, bei denen sein Herausforderer betrogen haben soll. Auch das illegale Aussperren von Wahlbeobachtern will er nötigenfalls bis zum Obersten Gerichtshof durchklagen.

Zwischenzeitlich bestätigte Trumps Anwalt Rudy W. Giuliani, daß mindestens 21.000 Tote auf den Wählerlisten in Pennsylvania registriert waren, darunter 9.212 Tote, die vor über 5 Jahren gestorben waren.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/a24f17e96025cb3


Science Files beklagt einen „systematischen Wahlbetrug“ in den USA

Wenn auch Tote wählen dürfen…

Heute frühmorgens hat unser CHRISTLICHES FORUM bereits auf einige Merkwürdigkeiten bzw. „Ungereimtheiten“ bei den Präsidentschaftswahlen in den USA hingewiesen: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/05/ungereimtheiten-bei-der-wahl-in-den-usa/

In manchen Medien wird derzeit der Eindruck erweckt, als sei schon der Gedanke an eine mögliche Wahlfälschung gleichsam unanständig bis absurd. Dieses scheinheilige Linkskartell „übersieht“ aber, daß Biden schon vor Monaten ebenfalls vor einem potentiellen Wahlbetrug warnte – den er freilich dem Trump-Lager unterstellte – siehe hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/wahlen-in-den-usa-biden-befuerchtet-moeglichen-wahlbetrug-trumps-bei-praesidentschaftswahl/25909756.html?ticket=ST-7469618-lmyRcwnPV4sjKnLgX4DA-ap6

Die argumentativ gründliche Internetseite „Science Files – Kritische Sozialwissenschaften“ hat weitere und ausführlichere Indizien aufgelistet, die einen systematischen Wahlbetrug, der gegen Amtsinhaber Donald Trump gerichtet ist, mehr oder weniger nahelegen.

Die genauen Hinweise sind hier zu finden: https://sciencefiles.org/2020/11/05/systematischer-wahlbetrug-in-den-usa-indizien-belege-folgen/

Abschließend schreibt die Science-Files-Redaktion:

„Der systematische Wahlbetrug, für den wir hier eine Vielzahl von Indizien zusammengetragen haben, hat vermutlich zur Folge, dass das Wahlsystem diskreditiert ist.

Gehen Sie wählen, wenn sie nicht sicher sein können, dass ihre Stimme zählt, dass sie nicht geschreddert wird, nicht in den Mülleimer geworfen wird, nicht durch eine Unmenge gefälschter Briefwahlen in ihrem Wert negiert wird? Eben! Aber vielleicht ist das, was die US-Democrats erreichen wollen…

Der Dienstag war ein schwarzer Tag für die Demokratie.

Im folgenden Video sehen Sie, wie ein Wähler, der den Betrug der US-Democrats nicht passieren lassen will, im Register der Wahlbehörde von Michigan nach Wählern sucht, die Wahlbriefe erhalten, wieder abgegeben haben und deren Stimme gezählt wurde. Das Besondere an den Wählern: Sie sind alle 1900 geboren und entsprechend TOT. In Michigan wählen demnach auch Tote.

Weitere Infos zum Thema hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/ploetzlich-tauchen-23277-neue-stimmen-auf-alle-fuer-biden-republikaner-wittern-betrug-10082888/


Irak: Präsident ruft Christen zurück ins Land – erstmals Briefmarken mit Kirchen erschienen

Die irakische Post gibt zum ersten Mal eine Reihe von Briefmarken heraus, die dem Kirchen des Landes gewidmet ist. Die Serie umfasst acht Briefmarken, die ebenso viele historische Kirchen im Irak abbilden, die sich in verschiedenen Regionen des Staatsgebiets befinden und verschiedenen christlichen Konfessionen gehören. 

Die mehrfarbigen Darstellungen der verschiedenen Kirchen sind das Werk des irakischen Künstlers Saad Ghazi. Die Verwaltung der irakischen Post ließ einen ersten Satz von viertausend Exemplaren der gesamten Philatelie-Serie drucken und an den Postämter verteilen.

Die Entscheidung des Nationalen Postdienstes, Kirchen auf Briefmarken zu reproduzieren, ist nicht die einzige Geste der Aufmerksamkeit, die die derzeitige irakische Regierung den lokalen christlichen Gemeinschaften entgegenbringt.

Am 10. August drückte der irakische Präsident Mustafa al Kadhimi beim Treffen mit dem chaldäischen Patriarchen Louis Raphael Sako und einigen seiner Mitarbeiter die Hoffnung aus, dass irakische Christen, die während der Besetzung des Nordens durch den IS ins Ausland ausgewandert sind, bald in ihre Heimat zurückkehren werden.

„Der Irak“, sagte er Kadhimi bei dieser Gelegenheit, „ist das Land aller Iraker  –  und Christen sind die ursprünglichen Kinder des Landes“. Der Präsident garantierte christlichen Familien die Unterstützung der Regierung, damit sie „in den Irak zurückkehren und ihren eigenen Beitrag zum Wiederaufbau leisten können“.

Quelle: Fidesdienst


„Jubelparteitag“ der Republikaner in den USA mit einem klaren Plädoyer für das Leben

Von Dr. Edith Breburda

In kritischen Zeiten hatten die Vereinigten Staaten immer den richtigen Präsidenten. „Der diesjährige Parteikongress der Republikaner war der beste, den ich je gesehen habe. Die  verschiedenen Redner waren Amerikaner, die ihre Liebe und ihren Respekt für unser Land und die Prinzipien, auf denen es gegründet wurde, zeigten“, schrieb Pfarrer Frank Pavone, der nationale Direktor der „Priester für das Leben“.

Das Weiße Haus diente in der vierten und letzten Nacht des Parteitags als Kulisse. Präsident Trump, der von den Delegierten für eine zweite Amtszeit nominiert wurde, hielt danach eine 70-minütige Rede.

Seine Kritiker reden von einer „Jubelshow“, die aus dem Mafiaboss-Film The Godfather stammen könne. Dieser Eindruck wurde noch verstärkt, als am Ende des Parteitags ein Opernsänger sogar das Ave Maria sang: https://www.youtube.com/watch?v=UTVIMCEuj5c und https://www.kath.net/news/72679

Dieser Vorgang sei grotesk, empörte sich eine Sprecherin von CNN.

Trumps Familie hatte sich auf der Tribüne versammelt. Selbst die Eltern von Melania saßen hinter ihrem inzwischen sehr groß gewordenen Enkel Barron.

In etwa zwei Monaten findet die 59. Präsidentschaftswahl der USA statt. Sie wird über die Zukunft des Landes entscheiden.

Der sichtlich erregte Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, wies darauf hin, dass “Amerika in kritischen Zeiten in unserer Geschichte immer mit dem Präsidenten gesegnet war, der uns durch die schweren Zeiten hindurch brachte.“

Er bat den Präsidenten darum, das Land wieder sicher zu machen. So redet jeder von der entscheidendsten Wahl in der Geschichte der USA (https://www.youtube.com/watch?v=Jvc0j1Obgf8).

Es gehe darum, sagte er weiter, „ob wir den amerikanischen Traum retten oder ein sozialistisches Land werden, das wir nicht mehr wiedererkennen würden.“

So wirft auch der Ex-Demokraten-Kongressabgeordnete Jeff Vcan Drew, der zu den Republikanern gewechselt ist, seiner früheren Partei eine ultrasozialistische Agenda vor:

„Meine ehemalige Partei, die nun von Radikalen geführt wird, schreibt Joe Biden vor, was er tun soll. Dieselben Radikalen versuchen, ihn als ihren Marionetten-Präsidenten zu installieren.“

Der frühere Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Tim Murtaugh, ist nicht der Einzige, der Biden als trojanisches Pferd der radikalen Linken bezeichnet.

Biden ist seit 1972 in Washington und hatte genug Zeit, seine Ideen umzusetzen – man fragt sich, wieso er jetzt erst, nachdem er überall versagt hat und immer auf das falsche Pferd setzte, ein besserer Präsident als Trump sein sollte?

Als man ihn neulich fragte, ob er sich eine zweite Amtszeit vorstellen könnte, sagte er zum Entsetzen seiner Vizepräsidentskandidatin, dass er sich das definitiv vorstellen könnte. Hofft sie doch, schon recht bald an die Stelle des 78-jährigen Biden treten zu können. Allerdings sieht Murtaugh in Biden einen schwachen Kandidaten, dessen politische Karriere in den letzten 47 Jahren fehlgeschlagen sei.

Biden will ein „Amerika made in China“, während der amtierende Präsident darauf hinweist, als Garant für ein „Amerika made in USA“ zu stehen.

BILD: Amerikas First Lady Melania Trump

„Biden ist nicht der Erlöser – wie will er Amerika regieren, wenn er es vorher zerstört hat?“, fragte Trump. Es handelt sich um eine Anspielung gegen jene Linken, die Gesetzlosigkeit propagieren und kein Interesse an Recht und Ordnung haben und am Ende noch der Polizei die staatlichen Gelder entziehen wollen.

Dem Präsidenten sind die Hände gebunden, er kann nichts gegen Plünderer und Gewalttaten in den von Demokraten geführten Städten unternehmen.

Die Gouverneure müssen ihn um Hilfe bitten, was sie in einigen Städten bisher nicht getan haben. Auch beim Parteitag war der Tumult von Protestierenden zu hören. Sie belästigten die Gäste des Abends, als diese nachhause gehen wollten.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Teilnehmer von Trump-Veranstaltungen massiv beschimpft, bespuckt, bedroht und niedergeschlagen werden, ohne dass die linken Medien überhaupt darüber berichten oder jemand zur Verantwortung gezogen wird.

Trumps Gegner werfen ihm immer wieder vor, sich nicht um „Black Lives Matter“ zu kümmern. Der Präsident betont hingegen, das Leben aller Amerikaner zu schützen und zu achten, ob geboren oder ungeboren.

Sein entschiedener Einsatz gegen Abtreibung ist der Hauptgrund, dass prominente Lebensrechtler wie die Ex-Abtreibungsdirektorin Abby Johnson (siehe Foto) sich für ihn aussprechen – ebenso der Teenager Nicki Sandman (der wegen seiner MAGA-Kappe auf dem Marsch für das Leben 2019 von Medien unfair verteufelt wurde: https://www.youtube.com/watch?v=RERNDjwv7DU).

Auch die katholische Ordensfrau Dede Byrne (siehe Foto), eine Chirurgin und ehem. Offizierin der U.S.-Armee, unterstützt den Präsidenten in seinem Einsatz gegen Abtreibung und will vor allem für ihn beten. (https://www.youtube.com/watch?v=WZrlXvNO9VQ&feature=youtu.be).

Viele Redner schildern wie Trump ihnen persönlich geholfen hat. Dem Ehepaar Müller aus Arizona, deren Tochter Kayla von Islamisten entführt, gefoltert und ermordet wurde, ohne dass Obama oder Biden einschritten (https://kvoa.com/news/top-stories/2020/08/28/video-parents-of-isis-victim-kayla-mueller-speak-on-final-night-of-the-rnc/).

Man berichtete von unzähligen Telefonaten, die Trump führt, wenn Leute in irgendeiner Weise ein schweres Schicksal ereilte. Die Herzen waren von Mitgefühl erfüllt, als das Fernsehbild auf die drei Kinder umschwenkte, deren Mutter  –  eine Polizistin  – kaltblütig von BLM-Plünderern erschossen wurde.

Das Halleluja von Alice Marie Johnson klang in ihrer Rede über die Lautsprecher  – es war das erste, was ihr in den Sinn kam, als sie hörte, dass Präsident Trump sich für ihre Begnadigung engagiert hatte. Sie saß 22 Jahre im Gefängnis wegen illegalen Drogenhandels. (https://www.youtube.com/watch?v=5uq_4mk6Vw0&feature=youtu.be)

Auf dem Parteitag  –  der mit einem grandiosen Feuerwerk endete (https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=X1J5Du8FmzY)  – wurde ein Amerika der unbegrenzten Möglichkeiten vorgestellt:

Ein Land, das bereit ist, stärker und besser als je zuvor aus der Krise hervorzugehen. Ein Land, dessen Stock-Märkte ansteigen, sobald der Präsident am Mikrophon steht.

„Der Parteitag der Demokraten war ein „Weltuntergangs Zoom Meeting“, in der Trump massiv kritisiert wurde. Es fiel kaum ein Wort darüber, wie man regieren will“, bemerkte ein Journalist.

Biden ist ein Trojanisches Pferd der Sozialisten, so hört man nicht nur Trump sagen.

Selbst wenn progressive Katholiken wie die Ordensfrau Simone Campbell und der liberale Jesuitenpater James Martin auf dem Parteitag der Demokraten etwa die „friedlichen“  Demonstrationen hervorhoben.

Und selbst wenn (Taufschein-)Katholiken wie die so gebetsfreudige Sprecherin des Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, oder der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, nichts gegen Abtreibung einwenden und stattdessen ihren Glauben damit begründen, den Armen zu helfen zu wollen, den Rassismus zu verabscheuen und eine willkürliche Einwanderung in die USA zu unterstützen etc, werden sie damit immer weniger christliche Wähler beeindrucken.

„Wir wollen ein Amerika mit Gott, die Demokraten hingegen eines ohne ihn“, sagte Präsident Trump. „Und wenn die Demokraten toben, wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ erwähnt der Präsident oft, wie seine Tochter Ivanka berichtete.

Ivanka Trump stellte ihren Vater auf dem Parteitag vor. Washington habe nicht ihn verändert, sondern er habe Washington geändert, erklärte sie.

Politiker beschweren sich gerne über Probleme, anstatt sie zu ändern. Es komme auf die Resultate an, betonte Ivanka. Welches Amerika wollen wir? Ein Land in Sicherheit? Wo jeder die Chance hat, etwas zu erreichen, je nach seinen von Gott gegebenen Talenten?

Sie hielt eine Rede über das, was der Präsident erreicht hatte – ganz abgesehen von dem jüngsten Friedensvertrag zwischen Israel und den VEA (Vereinigten arabischen Emiraten), weshalb ihn einige für den Friedensnobelpreis vorschlagen wollen.

Und hätte man Trump regieren lassen, sähe es noch besser aus, hört man viele Stimmen. Man hätte den Präsidenten nicht „impeached“, während Corona schon vor der Tür stand.

Wen die Amerikaner zum Präsidenten wählen wollen, müssen sie nun am 3. November entscheiden.

Ein letzter Versuch der Demokraten, die Wahl zu manipulieren, seien Briefwahlen, behaupten einige, zumal sogar schon verstorbene Haustiere Wahl-Unterlagen bekommen haben. Wenn der Wahlumschlag vorfrankiert ist, kann man die Wahlzettel noch nach der Wahl ausfüllen und einsenden. Wenn bis 20. Januar 2021 kein Ergebnis vorliegt, wird automatisch die Demokraten-Politikerin Nancy Pelosi amtierende Übergangs-Präsidentin.

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Tierärztin, Bioethikerin und Sachbuchautorin; sie lebt seit vielen Jahren in den USA


IGFM kritisiert gewaltsame Niederschlagung der Proteste in Belarus

Zehntausende Menschen protestierten nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse und am gestrigen Montag auf den Straßen von Belarus gegen Präsident Alexander Lukaschenko. Sie wollen die Wahlfälschungen nicht akzeptieren und lehnen sich gegen den „letzten Diktator Europas“ auf.  

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert den offensichtlichen Wahlbetrug, das gewaltsame Vorgehen der Polizei sowie dutzende Verhaftungen von Regimekritikern aufs Schärfste.

„Die Menschen in Belarus wollen nicht länger betrogen werden. Sie stellen sich der Wahlfälschung von Lukaschenko entgegen, auch wenn sie sich damit in große Gefahr begeben. Die Gewalt des Regimes gegen friedliche Demonstrierende muss sofort gestoppt, alle politischen Gefangenen müssen umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Deutschland und die EU müssen klarmachen, dass unser natürlicher Partner in Belarus die Demokratiebewegung ist“, erklärt Edgar Lamm, Vorsitzender der IGFM.

Das Vorgehen des seit 26 Jahren an der Macht klebenden Lukaschenkos zeigt nach Auffassung der IGFM, wie sehr sich dieser bedroht sehe und dass die Zeichen auf Wandel stehen.

Die IGFM begrüßt die kritische Reaktion aus Brüssel und ruft die EU dazu auf, Sanktionen gegen das Regime zu beschließen sowie die dortige Zivilgesellschaft zu stärken. Solange Lukaschenko keine Konsequenzen fürchtet, wird die Gewalt gegen Regimekritiker weiter eskalieren, so die IGFM.


Terroranschlag auf die Kathedrale von Managua im sozialistischen Nicaragua

Als „Terrorakt“ hat der Erzbischof von Managua, Kardinal Leopoldo Brenes, einen Brandanschlag auf die Kathedrale der Hauptstadt verurteilt. Ein unbekannter Mann hatte am Freitag einen Brandsatz in der Kirche entzündet und ein kostbares, 400 Jahre altes Kruzifix fast völlig zerstört.

Der Anschlag beleidige die katholische Gemeinschaft zutiefst. Er sei Teil einer ganzen Reihe von Aggressionen gegen die Kirche in den letzten Monaten, die von großem Hass zeugten und deren Urheber ausfindig gemacht werden müssten.

Nicaragua erlebt seit April 2018 eine Krise mit landesweiten Protesten gegen das linksgerichtete Regime von Präsident Daniel Ortega.

Seit Beginn kamen hunderte von Menschen ums Leben, Tausende wurden verletzt. Nicaraguas Kirche kritisierte immer wieder in scharfer Form die Menschenrechtsverletzungen der Regierung.

Im Kontext der Spannungen stand auch die Kirche selbst mehrfach im Visier. So stürmten etwa im November 2019 Anhänger des sandinistischen Präsidentenpaares Daniel Ortega und Rosario Murillo die Kathedrale von Managua, nachdem dort Angehörige politischer Gefangenen einen Hungerstreik begonnen hatten, um die Freilassung der Inhaftierten zu fordern.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-08/nicaragua-anschlag-brand-kathedrale-managua-brenes-terrorismus.html


Weltärztebund: Grenzen sollen dicht bleiben

Der Präsident des Weltärztebundes, Dr. Frank U. Montgomery, warnt vor einer Öffnung der europäischen Grenzen für den Tourismus.

„Ich würde der Regierung raten, die Grenzen geschlossen zu halten – und zwar in beiden Richtungen“, sagte Montgomery der Funke-Mediengruppe. „Aus gesundheitlichen Gründen wäre es das Beste, die Menschen blieben an ihrem Wohnort.“

Durch den Reiseverkehr werde das Risiko einer zweiten Infektionswelle steigen. Riskant sei die neue Reisefreiheit auch durch die zu erwartende Zunahme von Reisen nach Deutschland: „Wenn jetzt wieder Touristen nach Deutschland kommen, steigt auch die Infektionsgefahr.“

Quelle und volle Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/05/19/weltaerztepraesident-grenzen-muessen-dicht-bleiben/


Weltärztebund: Schutzmaskenpflicht unsinnig

Wie das Deutschlandradio jetzt meldet, hat der Präsident des Weltärztebundes, Montgomery, das für ganz Deutschland beschlossene Tragen von Schutzmasken in Teilen der Öffentlichkeit kritisiert. Erlaubt sind dabei sog. Alltagsmasken oder auch ein Schal oder Tuch.

Dr. Montgomery ist der frühere Chef des Deutschen Ärztebundes. 

Wer einen Mund-Nasen-Schutz trage, wähne sich sicher und vergesse den entscheidenden Mindestabstand, erklärte Montgomery. Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken sogar gefährlich werden.

Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut. Schneller könne man sich kaum infizieren, warnte der Weltärztebund-Präsident.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-weltaerztepraesident-montgomery-kritisiert.1939.de.html?drn:news_id=1123483

Weiteres Info: WHO gegen allgemeines Mundschutztragen: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schutz-gegen-coronavirus-whogegen-allgemeines-mundschutztragen.c047eae0-c785-48a3-8cf9-f62afba1e728.html

 


Vatikan: Israels Staatspräsident Rivlin telefonierte mit Papst Franziskus

Papst Franziskus hat am Mittwochabend aus Anlass des jüdischen Pessach-Festes einen Anruf des israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin erhalten.

Rivlin dankte dem Papstfür seine „wichtige Botschaft“ gegen Antisemitismus. Akte der Intoleranz seien in Zeiten der Corona-Pandemie gestiegen, berichtete Israels Staatsoberhaupt dem Pontifex.

BILD: Franziskus und Rivlin bei einem früheren Treffen in Rom

Das Telefonat fand am Karmittwoch statt – dem Tag, an dem das jüdische Pessachfest dieses Jahr mit dem Sonnenuntergang begann.

Pessach ist das erste von drei jüdischen Wallfahrtsfesten und fällt in den jüdischen Frühlingsmonat Nissan, die Zeit der ersten Gerstenernte in Israel. Es erinnert zugleich an das Wunder des Auszugs des Volkes Israel aus Ägypten. Im Gedenken an den Zug durch die Wüste wird während des achttägigen Festes nur ungesäuertes Brot (Mazza) gegessen.

In diesem Jahr beginnt das achttägige Fest mit dem Sonnenuntergang des 8. April.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-04/vatikan-papst-gratuliert-israels-staatsprasident-zu-pessach.html