USA: Schwere Vorwürfe eines evang. Mega-Kirchenleiters gegen Präsident Biden

John MacArthur ist ein theologisch konservativer, reformierter Autor und Pastor einer Mega-Kirche (riesigen Groß-Gemeinde) in den USA, der Grace Community Church in Kalifornien. Zudem ist er ein profunder Bibelexperte (er verfaßte die Mac-Arthur-Studienbibel, die es auch auf Deutsch gibt).

Nach der Amtseinführung Bidens als 46. Präsident der Vereinigten Staaten hat der evangelikale Theologe sich sehr kritisch zu dessen Politik geäußert, vor allem in puncto Abtreibung und Gender.

Er beanstandete außerdem Bidens Entscheidung, den Einreisestopp aus radikal-islamischen Ländern abzuschaffen, den Trump mit Hinweis auf die Abwehr des Terrorismus eingeführt hatte.

MacArthur warnte Biden davor, seine Hände bei der Vereidigung auf die Bibel zu legen, während er „genau das tat, was Gottes Namen lästert“. Der Präsident habe damit seine Hand „auf den Thron Gottes gelegt“, denn Gott throne in seinem Wort.

Er hielt Biden vor, sich „für das Abschlachten von Babys im Mutterleib“ einzusetzen und die „Ehe, Männlichkeit und Weiblichkeit“ zu zerstören. Damit bezog sich der Pastor auf Bidens Personalpolitik und Verordnungen pro Transgender bzw. der queeren LGBTQ-Agenda.

Weitere Infos dazu hier (englisch-sprachig): https://premierchristian.news/en/news/article/pastor-john-macarthur-warns-biden-against-placing-hand-on-bible-while-blaspheming-god

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US-Wahl: Für Trump kommt es jetzt auf weitere republikanische Senatoren an

Auf der amerikanischen Internetseite „Conservative Unit“ wird aktuell erörtert, ob und wie eine zweite Amtszeit von Präsident Trump möglich ist.

Der prominente Anwalt Tom Fitton – er ist Gründer von Judicial Watch – habe in einem Interview mit Fox Business erklärt, Trump bleibe in seinem Amt, wenn die Republikaner des Kongresses hinter den Einwänden von Senator Josh Hawley hinsichtlich der Wahlkollegiums-Abstimmung ständen. Zudem seien die Wahlergebnisse in einigen Bundesstaaten wegen Wahlbetrugs-Indizien immer noch umstritten.

Wie bereits hier im CF berichtet wurde, hat der repulikanische Senator Josh Hawley (siehe Foto) am 30. Dezember eine Erklärung abgegeben, in welcher er sagte, er werde wegen Wahlbetrugs am 6. Januar Einwände erheben und Millionen von Bürgern seien besorgt über die Glaubwürdigkeit von Wahlen.

Hawley hoffe, andere republikanischen Senatoren davon zu überzeugen, ihrerseits ebenfalls rechtliche Einwände gegen die Abstimmung des Wahlkollegiums zu erheben und die Beweise für Wahlbetrug ernst zu nehmen.

Quelle für die Zitate:


USA: Kippt Pennsylvania das Wahlergebnis?

Die Fragen, Unstimmigkeien und Einwände zum umstrittenen Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 3. November in den USA werden auch auf akademischer Ebene diskutiert.

Der Philosoph und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. James Arlandson veröffentlichte am 31. Dezember 2020 auf dem Portal „American Thinker“ (Amerikanische Denker) einen Beitrag unter dem Titel: „Atemberaubende Ereignisse in PA können zu Trumps Sieg führen.“

Es geht darum, daß der Gesetzgeber („Lawmaker“) des US-Bundesstaates Pennsylvania am 28. Dezember hinsichtlich der Wahlen in PA vom 3. November zu dem Schluss gelangt sei, daß die „Zahlen nicht zusammenpassen, die Bestätigung der Ergebnisse verfrüht und fehlerhaft“ gewesen sei.

Als Reaktion darauf habe Präsident Trump gewittert: „In Pennsylvania gab es 205.000 Stimmen mehr als Wähler.“

Er hat sich damit nur leicht geirrt: Die tatsächliche Differenz beträgt laut Dr. Arlandson 202.377 Stimmen mehr als die Zahl abgegebenen Stimmen. Das würde bedeuten, daß nicht Biden, sondern eindeutig Präsident Trump in PA gesiegt hätte (zuvor ging man von Mehr-Stimmen pro Biden von 80.555 aus).

Der Autor fährt fort, die Gesetzgeber in PA müßten nunmehr dem Parlament und dem Senat ihres Landes mitteilen, dass die bisherigen Wahlergebnisse in PA entgegen früherer Angaben nicht zertifiziert (amtlich festgestellt) werden könnten.

Der Verfasser meint, dies könne einen „Dominoeffekt“ auf andere umkämpfte Staaten haben („in denen offensichtlich Betrug stattgefunden hat“) und womöglich zur Wahl Trumps führen. Schließlich entscheide das Volk die Präsidentschaftswahl „und nicht ein Gouverneur“.

Quelle für die Zitate: https://www.americanthinker.com/blog/2020/12/stunning_turn_of_events_in_pa_may_lead_to_trump_victory.html


USA: Senator bringt Einspruch gegen Wahl

Rund um das Wahlergebnis der US-Präsidentschaftswahlen vom 3. November 2020 kommt es jetzt auch im Kongress zu neuen Auseinandersetzungen.

Der republikanische Senator Josh Hawley aus Missouri (siehe Foto) hat für die Kongreßsitzung vom 6. Jänner 2021 einen Einspruch gegen die Bestätigung des Sieges von Biden angekündigt.

Neben Hawley planen weitere Senatoren und Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, von ihrem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen.

Solche Widersprüche müssen jeweils von einem Abgeordneten und einem Senator im US-Kongress schriftlich eingereicht werden. Die beiden Kongreßkammern beraten dann getrennt über diesen Einspruch und stimmen ab. Damit ein Einspruch erfolgreich ist, müssen ihm beide Kammern zustimmen.

Durch ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus können die Demokraten diesen Einspruch blockieren, auch wenn ihn eine republikanische Mehrheit im US-Senat bestätigt.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/119602-republikanischer-senator-hawley-bringt-einspruch-gegen-biden-wahl-ein/


USA: Wissenschaftler befaßt sich mit Wahlbetrug bei Präsidentschaftswahlen

Es gibt erste wissenschaftliche Beiträge, die zeigen, in welchem Ausmaß bei der US-Präsidentschaftswahl betrogen wurde: John R. Lott, promovierter Ökonom, ehem. Präsident des Crime Prevention Research Center, ehem. Dozent an den Universitäten von Chicago, Yale und Pennsylvania, hat eine der ersten Arbeiten vorgelegt, die Wahlmanipulationen quantifizieren.

Dr. Lott hat sich zwei Counties angesehen, in denen es nach allem, was bislang bekannt ist, ein erhebliches Ausmaß an Wahlbetrug gegeben hat: Fulton County (Atlanta und rund herum) für Georgia und Allegheny (Pittsburgh und Umgebung) in Pennsylvania – und zwar auf Ebene der Wahlkreise.

Lott hat jene Wahlkreise mit Wahlbetrug verglichen mit umliegenden Wahlkreisen (auf der anderen Straßenseite) und diesen Vergleich standardisiert… Zweiter Schritt: die jeweiligen Anteile persönlich abgegebener Stimmen am Wahltag mit den Anteilen von Briefwahlen zu vergleichen, und das Ganze noch mit entsprechenden Ergebnissen aus dem Jahre 2016 (vorherige Präsidentschaftswahl) zu vergleichen.

Der statistische Test ergibt für 2016 keine nennenswerten Unterschiede im Wahlverhalten zwischen den Wahlbezirken in Fulton County (Betrugswahlkreise von 2020) und den angrenzenden Wahlbezirken in Carroll, Cherokee, Coweta und Forsyth.

Man würde erwarten, dass sich dieses Bild auch die Präsidentschaftswahl 2020 ergibt. Aber nun ist der Anteil von Trump-Briefwählern plötzlich um 7,19 Prozent geringer als im Jahr 2016 und verändert hat sich nur das Briefwahlverhalten in den Wahlkreisen von Fulton County.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/


USA: Wahlmanipulation in Pennsylvania?

Am 6. Januar trifft sich der US-Congress, um die Electoral Votes (Wahlstimmen), die seit dem 23. Dezember bei Vizepräsident Mike Pence (siehe Foto) verschlossen liegen, zu öffnen und zu zertifizieren. Schon im Vorfeld zeichnet sich ab, dass es hoch hergehen wird.

Den jüngsten Beweis dafür, dass es am 3. November Wahlbetrug in großem Umfang gab, haben republikanische Abgeordnete aus Pennsylvania geliefert:

Sie haben für jedes County (Bezirk) in Pennsylvania die Anzahl der Wähler erhoben, die Zahlen aufaddiert und die Summe mit der Anzahl der Stimmen verglichen, die u. a. Tom Wolf als Gouverneur zertifiziert haben.

Ergebnis: Eine Differenz von 170.830 Stimmen bei der Präsidentschaftswahl – sie können nicht von Wählern stammen, denn es gibt 170.830 Stimmen in Pennsylvania mehr als Wahlberechtigte gewählt haben.

Quelle und vollständiger Text hier: https://sciencefiles.org/2020/12/29/biden-trump-oder-pence-am-6-januar-geht-es-im-us-congress-hoch-her-vorhersehbar/


USA: Anhaltende Zweifel am Wahlergebnis

Das Internetmagazin The Conservative Dispatch überschrieb einen Beitrag von James Bovard mit dem Titel: „Warum wir die Wahlergebnisse anzweifeln.“

Es sei unklar, wie viel Wahlbetrug („Voter Fraud“) in den Swing States geschehen und ob dieser ausreichend sei, den Ausgang im Wahlmännerkollegium zu entscheiden. Die Wahlen seien in vielen Bundesstaaten praktisch darauf angelegt gewesen, möglichst viele manipulierte Wahlzettel zu bekommen. Gerade die Briefwahl sei anfällig dafür.

Zahlreiche Bestimmungen zur Sicherung einer fairen und transparenten Wahl seien in einigen Bundesstaaten ausgesetzt worden. So sei es zu einem weitverbreiteten „Ernten von Wahlzetteln“ seitens der Demokratenpartei gekommen.

Schon früher habe es Probleme mit Wahlmaschinen gegeben. Davor, dass in US-Wahlen involvierte Unternehmen kaum einer Kontrolle von politischer Seite unterlägen, wurde bereits von der britischen Zeitung The Guardian gewarnt. Wahlergebnisse vor Ort in den USA zugunsten von Biden sind laut Bovard dazu angetan, Zweifel zu verstärken.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/118279-weiterhin-bedenken-gegen-vermeintliche-ergebnisse-der-us-praesidentenwahl/


Die „Jüdische Rundschau“ zur Wahl in USA

Die freiheitlich-konservative Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ aus Berlin befaßt sich in ihrer Dezember-Ausgabe 2020 ausführlich mit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten.

Dabei bietet Maximilian Frankfurter bereits auf der Titelseite zeitgeistkritischen Klartext: „Biden ist ein Rückschritt. Präsident Trump gibt Hoffnung.“ – Der Autor begründet seine Sichtweise u.a. wie folgt:

„Trump hat im Unterschied zu seinen Amtsvorgängern keinen einzigen Krieg begonnen, sondern er hat Kriege und Konflikte verhindert und sogar beendet.

Juden weltweit rechnen ihm besonders die endlich vollzogene Anerkennung Jerusalems als legitime Hauptstadt des jüdischen Volkes und seine neuen Friedensverträge zwischen arabischen Staaten und Israel hoch an. Im ganzen Nahen Osten lobt man ihn für seinen Sieg über den brutalen „Islamischen Staat“ (IS).

Trump hat mehr Afroamerikaner in Lohn und Brot gebracht als sein schwarzer Amtsvorgänger Obama. Das auch bei Linken so unbeliebte Freihandelsabkommen TTIP von Obama und der EU hat kein Linker, sondern er beerdigt. Den Diktatoren in Nordkorea, China und dem Iran hat er als einziger erfolgreich die Stirn geboten.

Gerade in Deutschland ist der Neidkomplex ein bekanntes Phänomen, das gerne gegen bestimmte reiche Personen angereizt wird. Dazu schreibt Frankfurter:

„Warum beurteilen die meisten Medien Obama und Biden, die erst durch ihre politischen Ämter zu Multimillionären geworden sind, besser als Trump, der bereits vor seinem Amtsantritt Multimillionär war und sich – statt seinen erarbeiteten Reichtum in Ruhe zu genießen – für sein Land aufopfert?

Warum wollten Journalisten mehrheitlich vier Jahre lang die linke Verschwörungstheorie aufrechterhalten, Trump habe die US-Wahl 2016 nur durch russische Manipulationen gewonnen? Warum sind die Medienvertreter aber nicht daran interessiert, die Manipulationsvorwürfe bei der jetzigen Wahl aufzuklären?

Ganz einfach: Die Druckmedien und Rundfunksender sind mehrheitlich keine unabhängigen Beobachter, die die Bevölkerung neutral informieren möchten, sondern Teil des linken politischen Blocks.“

Damit hat der Verfasser die medienpolitische Sachlage genau auf den Punkt gebracht.

HIER gehts zur Webpräsenz der JÜDISCHEN RUNDSCHAU: https://juedischerundschau.de/


USA: Sieben Bundesstaaten fechten beim Obersten Gericht die Wahl an

Bislang haben Missouri, Arkansas, Louisiana, Mississippi, South Carolina und Utah die Klage, die Texas gegen Georgia, Michigan, Pennsylvania und Wisconsin angestrengt hat, um die Wahlergebnisse in den USA für nichtig zu erklären, lediglich unterstützt.

Nun wollen diese Bundesstaaten selbst als Kläger zugelassen werden. Die zuständigen Vertreter der sechs Bundesstaaten und ihre Anwälte argumentieren, dass

  • sie ein erhebliches Interesse am Streitgegenstand haben, dass der Streitgegenstand die Bürger ihres Bundesstaates direkt betrifft;
  • sie ein erhebliches Interesse daran haben sicherzustellen, dass Wahlen, die unter Bruch der Verfassung in den vier verklagten Bundesstaaten durchgeführt wurden, nicht das Gewicht der Stimme der Wähler in ihren Bundesstaaten verwässert.
  • die Interessen der Bürger ihres Bundesstaates durch das anhängige Verfahren direkt betroffen und beeinträchtigt werden können
  • FORTSETZUNG der Meldung hier: https://sciencefiles.org/2020/12/10/breaking-6-bundesstaaten-wollen-vor-u-s-supreme-court-als-klager-die-wahl-anfechten/

Biden-Team: Wahlgeschenke für Ureinwohner

Anfang Dezember berichtete in den USA sowohl der bekannter US-Sender Fox-News wie auch andere amerikanische Medien über Wahlkampfaktionen mit „milden Gaben“ für Indianer, um sie zur Stimmabgabe zu animieren.

BILD: Biden-Kekse aus dem Präsidentschaftswahlkampf

So schreibt der „Washington Examiner“ am 3. Dezember 2020:

Wichtige bzw. führende Persönlichkeiten der Ureinwohner Amerikas, die mit der Biden-Kampagne zusammenarbeiten, boten Stammesmitgliedern und deren Angehörigen Visa-Geschenkkarten, Schmuck und andere Schnäppchen an, wenn sie an der Präsidentschaftswahl teilnehmen.

Das geht aus Videos hervor, die vom Trump-Team präsentiert wurden, um die Wahl im US-Bundesstaat Nevada infrage zu stellen.

In einem Film wird z.B. gezeigt, wie Beamte der Indianersiedlung Reno-Sparks eine Verlosung von Geschenkkarten zwischen 25 und 500 US-Dollar für jene anbieten, die ihnen einen Wahlnachweis vorlegen. Weitere Geshcenke sind Armbänder, Halsketten, Ohrringe und Kleidung.

Quelle: https://www.washingtonexaminer.com/washington-secrets/pro-biden-effort-offered-native-americans-25-500-visa-gift-cards-jewelry-to-vote

Foto: Dr. Edith Breburda