Enteignungen kein Mittel gegen Wohnungsnot

Für Grünen-Chef Robert Habeck sind Enteignungen ein Mittel gegen Wohnungsnot und steigende Mieten. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto), übt an diesem Konzept scharfe Kritik:

„Die Grünen sind offenbar gerade auf dem Weg von der Verbotspartei in den Betonkommunismus. Die Vorstellung, politisch verursachte Probleme mit diktatorischen Methoden lösen zu wollen, war bislang eine Spezialität der SED-PDS-Linken. Zug um Zug offenbaren sich die Grünen als sozialistische Melonenpartei: Außen grün, innen rot.

Dass Habeck sich auf die Allgemeinwohlklausel des Grundgesetzes beruft, ist aberwitzig. Enteignungen schaffen keinen neuen Wohnraum, sie schrecken vielmehr potenzielle Bauherren ab. Enteignungen bedeuten, dass Steuergeld verschwendet wird, um die Macht von Politikern zu stärken, ihre Klientel auf Staatskosten zu bedienen.

Wer das grundgesetzlich geschützte Privateigentum so bedenkenlos angreift, erweist sich selbst als Feind unserer Rechts- und Verfassungsordnung.

Der Wohnraummangel ist in erster Linie die Folge politischer Fehlentscheidungen: Die Billiggeld-Flut der Europäischen Zentralbank treibt die Preise und begünstigt Immobilienspekulationen, die unkontrollierte Migration verschärft die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum, unsinnige Öko-Auflagen und erstickende Bürokratie haben den Wohnungsbau unnötig verteuert. Enteignungen à la Habeck wären eine weitere verhängnisvolle Fehlentscheidung, die die Krise weiter verschärfen würde.“

 


Schüler-Wettbewerb mit Preisen zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2019

Presse-Meldung von „Reporter ohne Grenzen“:

Reporter ohne Grenzen, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, die Stiftung Lesen und die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen wollen gemeinsam wissen: Was ist euch wichtig? Welche Themen sollten eurer Meinung nach öffentlich diskutiert werden? Der Zustand des Schulgebäudes, die Schließung des Jugendhauses, der Nahverkehr auf dem Land?

Sorgt ihr euch um den sozialen Frieden, Wohnungsnot oder den Klimawandel? Was? Werdet laut, redet mit – eure Stimme ist gefragt! Definiert als Klasse oder in Gruppen, über welches Thema unbedingt mehr gesprochen werden sollte – egal ob lokal, bundesweit oder global.

Entwickelt dazu einen Standpunkt und überlegt euch eine öffentlichkeitswirksame Form der Meinungsäußerung: Wie könnt ihr euch in der Schule, über die regionale Zeitung, in sozialen Medien, bei der Stadtverwaltung etc. Gehör verschaffen und eine Diskussion anstoßen? Sind es Demonstrationen, Plakat-Aktionen, Videos, Zeitungsartikel, Flyer oder ein eigener Podcast? Wie?

Nehmt am Wettbewerb „Wir reden mit!“ teil und dokumentiert eure Aktionen per Foto, Text oder Video.

Weitere Infos findet ihr unter www.derlehrerclub.de/pressefreiheit. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland in Schulen oder Jugendgruppen. Schickt eure Ideen an pressefreiheit@stiftunglesen.de. Einsendeschluss ist der 1. März 2019.

Die Gewinner werden bis 25. März 2019 benachrichtigt.

Preise: 1. Reise nach Berlin – Abordnungen der Gewinnergruppen winkt eine Einladung nach Berlin zur zentralen Veranstaltung zum Tag der Pressefreiheit (Veranstaltungsort: Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie). Hier stellt ihr eure Aktion dem Publikum vor und bekommt außerdem ein spannendes Begleitprogramm. Termin ist der 2./3. Mai 2019, rund um den Tag der Pressefreiheit.

2. Journalistenworkshops – Eure Klasse oder Gruppe wird von einem Journalisten besucht und kann das Thema „Presse- und Meinungsfreiheit“ in einem interessanten Workshop vertiefen.

3. Zeitschriften und Zeitungen im Jahresabo – Eure Klasse bzw. Gruppe erhält ein Jahresabonnement einer Zeitung oder Zeitschrift der teilnehmenden Verlage.

Alle teilnehmenden Gruppen erhalten Urkunden.


Hamaland-Museum in Vreden: Aktion „Heimat im Schuhkarton“ mit Preisen

Museums-Vorstellung des Projekts „Heimat im Schuhkarton“:

Ist Heimat eine Stadt, eine Landschaft oder ist es der Ort, an dem man aufgewachsen ist? Ist es der bekannte Dialekt, Musik oder sind es vertraute Gerüche? Ist es der Lieblingsverein oder sind es die Menschen, die man lange kennt? Jeder hat seine eigene Vorstellung von Heimat.  21

Wir laden Sie ein, sich mit dem Begriff „Heimat“ auseinanderzusetzen. Was bedeutet er für Sie ganz persönlich? Wo und wann kommen bei Ihnen Heimatgefühle auf? 

Zeigen Sie in einem Schuhkarton, was Sie mit „Heimat“ verbinden und werden Sie so Teil der Ausstellung, die ab dem 10. November 2013 im Hamaland-Museum in Vreden (Westfalen/Münsterland) gezeigt wird.

Alle Teilnehmer haben die Chance auf attraktive Preise wie:

  • Eine Ballonfahrt über das Münsterland
  • Eine Tour durch den Naturpark Hohe Mark
  • Gutscheinbücher und vieles mehr…

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

So funktioniert‘s:
Ihrer Kreativität sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Die Materialien und Elemente, mit denen Sie Ihren Schuhkarton gestalten wollen, können Sie frei wählen. Sie können auch selbst entscheiden, ob Sie allein einen Karton packen oder gemeinsam mit einer Gruppe, zB. einer Schulklasse, Freundeskreis oder Fußballmannschaft, ans Werk gehen.

Zu jedem Karton sollte eine kurze Erläuterung beigefügt werden. Die Kartons können bis zum 25. Oktober 2013 im Kreishaus in Borken, im Hamaland-Museum in Vreden sowie in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden im Kreis Borken abgegeben werden. Natürlich können Sie Ihren Karton auch per Post an uns schicken.

Haben Sie Fragen und Anregungen?
Dann wenden Sie sich gerne an: Nina Rockrohr
Fachabteilung Kultur- und Heimatpflege
Burloer Str. 93, 46325 Borken, Zimmer: 1358
Telefon: 02861 82-1358 / Fax: 02861 82-2721358
E-Mail: n.rockrohr(at)kreis-borken.de
 
Infos, Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreise usw. siehe hier: http://www.hamaland-museum.de/kontakt.html
 

Foto: Volkstanzgruppe Bergatreute