Oho, in Köln steht ein Protzbau…

Aktueller Info-Bericht aus der Webseite „Kreuzknappe“:

Das überteuerte Diözesane Zentrum in Limburg (das übrigens nur zu einem geringen Teil aus dem Haus des Bischofs besteht) zieht die Medien an wie ein Kuhfladen die Fliegen.

Teile der Limburger Diözesanen sind derart von Schamgefühlen geplagt, dass sie das teure Bauwerk für die Zeit nach Bischof Tebartz-van Elst für noch mehr teures Geld umbauen wollen.  Köln-MoscheeDSC_0598_ShiftN

Da die Vorstellungen darüber, was Protz ist und was nicht, in großen Teilen der Öffentlichkeit und des Bistums Limburg schon erste Anzeichen einer Katholikenphobie zeigen, werfen wir doch heute mal einen kurzen Blick in Richtung Köln.

Es geht ebenfalls um einen Neubau. Aber der ist überhaupt nicht protzig, zumindest gibt’s so gut wie keine mediale Hysterie deswegen. Man wird sich auch hüten, darüber herzuziehen, denn das wäre politisch inkorrekt.

Es handelt sich schließlich um die immer noch nicht fertig gestellte Kölner Zentralmoschee!

Wegen Streitereien über Baumängel ist die Eröffnung immer wieder verschoben worden. Die überhaupt nicht protzige Moschee mit den beiden überhaupt nicht protzigen Minaretten (jeweils 55 Meter hoch, also mehr als 20 Stockwerke!) ist ein Musterbeispiel an baulicher Bescheidenheit  – Artikel mit Foto siehe z.B. —> HIER !

Mickrige 11 Millionen sollte das Gebetshaus mal kosten, inzwischen liegen die Schätzungen bei 38 Millionen Euro, Ende noch offen…

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/10/vergesst-limburg-in-koln-steht-ein.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz