GOTT hat mich gewoben im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
 

Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
 

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!


GOTT hat mich gestaltet im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24:

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
.
Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf einem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!

Der Psalmist bekennt: „Du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.15-16b.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.

Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.

Als ich geformt wurde im Dunkeln,
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,
waren meine Glieder dir nicht verborgen.
Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in deinem Buch war schon alles verzeichnet.

 


„HERR, du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 139 (138),1-3.7-8.9-10.13-14ab.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;

du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist,
wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort;

bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.
Nehme ich die Flügel des Morgenrots
und lasse mich nieder am äußersten Meer,
auch dort wird deine Hand mich ergreifen

und deine Rechte mich fassen.
Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, daß du mich so wunderbar gestaltet hast.

Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.

 


Ja zum Leben: „HERR, du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 139 (138),1b-3.13-14ab.23-24.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.

Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, daß du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!

 


Überall ist ER zugegen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 139 (138),7 ff:

Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist,
wohin mich flüchten vor deinem Angesicht?
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort;
bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.

Nehme ich die Flügel des Morgenrots
und lasse mich nieder am äußersten Meer,
auch dort wird deine Hand mich ergreifen
und deine Rechte mich fassen.

Würde ich sagen «Finsternis soll mich bedecken,
statt Licht soll Nacht mich umgeben»,
auch die Finsternis wäre für dich nicht finster,
die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie Licht.


König Davids Gebet: „Du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 139 (138),1-3.13-14ab.14c-15:

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. pro-life
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, daß du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
Als ich geformt wurde im Dunkeln,
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,
waren meine Glieder dir nicht verborgen.
 
 

Felix Baumgartner: Er betete vor dem Sprung aus 39 Kilometern Höhe

Zoom
Der Ausblick war überwältigend. Die Krümmung der Erde. Drei Rekorde würde er brechen. Doch die interessierten in diesem Moment nicht, wie Felix Baumgartner (siehe Foto) später vor Journalisten sagte  – er habe nur lebend wieder herunterkommen wollen: „Manchmal musst du weit hinauf gehen, um zu sehen, wie klein du eigentlich bist.“

In 39 kmHöhe –  in der Stratosphäre  – stand der in der Schweiz lebende Österreicher auf dem Kapselrand und blickte hinunter. Seine Gedanken, die er später wiedergab: „Lieber Gott, lass mich jetzt nicht im Stich!“

Dann der Sprung, der in fünf Weltrekorde mündete: die größte Geschwindigkeit, die je im freien Fall erreicht wurde, der längste freie Fall sowie der längste freie Fall ohne Stabilisierungsschirm. Dazu kommen die höchste bemannte Ballonfahrt und der höchste Absprung.

Erinnern wir uns an den Psalmisten und sein Gebet:

„Eilte ich dorthin, wo die Sonne aufgeht, oder versteckte ich mich im äussersten Westen, wo sie untergeht, dann würdest Du auch dort mich führen und nicht mehr loslassen.“ (Psalm 139,9 f)

Autor: Daniel Gerber
Quelle (Text/Foto): www.jesus.ch