„Ich will deinem Namen singen und spielen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 18 (17),2-3.5.7a.17.20.29.50.

Ich will dich rühmen, HERR, meine Stärke,
du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.
In meiner Not rief ich zum HERRN und schrie zu meinem Gott.

ER griff aus der Höhe herab und faßte mich,
zog mich heraus aus gewaltigen Wassern.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.

Du, Herr, läßt meine Leuchte erstrahlen,
mein Gott macht meine Finsternis hell.
Darum will ich dir danken, HERR, vor den Völkern,
ich will deinem Namen singen und spielen.


Das Gesetz des HERRN ist verläßlich

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 19 (18),8.9.10.11.15

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verläßlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des HERRN sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des HERRN ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.

Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
HERRN, mein Fels und mein Erlöser.