Impfweltmeister Chile: Großstädte stillgelegt

Unter dem Titel „Impfweltmeister erneut im Lockdown“ berichtet die Nachrichtenseite „Amerika21“, daß sich Chile seit Samstag wieder im Lockdown befindet:

„Während die Impfungen zügig auf hohem Niveau weitergehen, meldete das Land während der letzten Woche täglich über 7.000 Neuinfektionen, was sogar die Rekordziffern der ersten Welle übersteigt. Mit einer Positivrate von über 9 % bei den PCR Tests und über 95 % Auslastung der Notfallbetten ist die Lage kritisch.“

Bereits im September 2020 habe die Regierung 32 Millionen Impfdosen von verschiedenen Herstellern geordert:

„Bis Anfang März waren alle Risikogruppen und ältere Menschen im Rentenalter vollständig geimpft. Nun werden etappenweise alle anderen Alters- und Berufsgruppen geimpft. Medien ernannten Chile bereits zum „Impfweltmeister„.“

Alle Ballungszentren mit insgesamt 13 Millionen Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Quelle für die Zitate: https://amerika21.de/2021/03/249164/impfweltmeister-chile-im-lockdown


Ärzte-Kritik an Massentests für Kita-Kinder

Deutschlands Kinderärzte kritisieren Pläne von Bund und Ländern, nur noch negativ getestete Kinder in Kitas zu lassen.

„Das wirkt wie eine Verzweiflungstat angesichts der vielen Versäumnisse der Vergangenheit“, sagte Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Wenn Eltern ihre Kleinkinder daheim testen sollen, sei mit vielen falsch negativen und falsch positiven Ergebnissen zu rechnen.

Das könnte einerseits ein falsches Sicherheitsgefühl vorgaukeln und andererseits dazu führen, dass nicht infizierte Kinder und deren Freunde in Quarantäne geschickt würden. Die Auswertung der Massentestungen an Schulen in Österreich habe ergeben, dass der enorme Aufwand auch mit Blick auf die relativ wenig entdeckten Fälle „unverhältnismäßig hoch“ wäre, sagte der BVKJ-Präsident.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/22/kinderaerzte-testpflicht-kitakinder/

ÖSTERREICH – WIEN: Alle Kinder einer Schule falsch getestet: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/22/falsches-testergebnis-bei-62-kindern-in-wien/


So geht JAPAN mit der Coronakrise um

Japan hofft noch immer darauf, dass man im Juli/August 2021 die Olympischen Spiele durchführen kann. Jedoch gilt seit dem 8. Januar 2021 der erste Lockdown seit Coronazeiten, der bis zum 7. Februar 2021 dauern soll. Doch er gilt zunächst nur für den Großraum Tokyo (Chiba, Saitama, Kanagawa).

Diese Einschränkungen gestalten sich allerdings anders als in Deutschland:

Seit März 2020 gelten strenge Einreisevorschriften nach Japan. Über das Jahr 2020 hinweg gab es allerdings keinen harten Lockdown wie Deutschland ihn kennt, auch sonst keine nennenswerten Einschränkungen für die Bevölkerung.

Die Masken wurden freiwillig von allen getragen. Viele Firmen versuchten, Homeoffice (Hausarbeit) für einige Mitarbeiter zu realisieren.

Aufgrund des massiven Einbruchs der Touristenzahlen in 2020 galt seit Juli 2020 die Regierungsinitiative ´Go to Travel´, um die eigene Tourismusindustrie und die Gastronomie Japans zu unterstützen. Jeder Japaner, der im eigenen Land Urlaub buchte, bekam 50% der Reisekosten von der japanischen Regierung erstattet. Für Restaurantbesuche galt ähnliches. Diese Initiative soll bis Juni 2021 verlängert werden.

Coronatests werden nur bei Menschen mit Symptomen durchgeführt. Ausgenommen sind Einreisende, die schon einen Coronatest aus ihrer Heimat nachweisen müssen, dann vor Ort in Japan am Flughafen getestet werden und eine zweiwöchige Quarantäne im Hotel am Flughafen absolvieren müssen.

Es gelten keine Vorschriften und auch keine Bußgelder, sondern nur folgende Empfehlungen für die Bevölkerung:

  1. Die Bürger sind aufgerufen, Abstand zu halten und auf Hygiene zu achten.
  2. Geschäfte sollen möglichst um 20 Uhr schließen. Wenn dies durchgeführt wird, so erstattet die Regierung maximal 500 Euro / Tag an Verdienstausfall.
  3. Angestellte in Firmen sollen nicht länger als bis 20 Uhr arbeiten. Die Arbeitgeber sollen möglichst bis zu 70% der Angestellten ins Homeoffice entsenden.
  4. Schulen und Kitas bleiben weiter geöffnet. Auch Kinos, Konzertsäle und andere Veranstaltungen sind erlaubt.
  5. Größere Veranstaltungen werden auf 5000 Teilnehmer begrenzt oder aber 50% der maximalen Sitzplatzauslastung.
  6. Die Landesgrenzen bleiben weiter stark kontrolliert.

Die Restaurantbetreiber zeigten sich schnell einsichtig und bieten die Schließung um 20 Uhr für das Verdienstausfallgeld an. Allerdings kündigten sie im gleichen Moment an, dass sie ihre Gaststätten ab nun morgens schon zwei Stunden früher öffnen und auch warme Speisen zum Frühstück anbieten werden.


Staatliche Kindesentnahme in Coronazeiten?

Von Birgit Kelle

Die Vorstellung des ordentlichen, deutschen Verwaltungsbürgertums über Corona-konforme Kinderprivathaltung entspricht offenbar dem Schema, dass Eltern nicht etwa  Erziehungsberechtigte sind und die eigenen vier Wände auch kein privater Raum, sondern dass auch hier der verlängerte Arm des Staates das Sagen hat, wenn der Staat anordnet, wie der brave Bürger unter Coronaverdacht sich zu verhalten habe.

Konkret haben sich mehrere Gesundheitsämter in Baden-Württemberg, in Mecklenburg-Vorpommern und auch in Hessen offenbar genötigt gefühlt, in einem Rundschreiben Eltern von Kinder zwischen 3 und 11 Jahren nicht nur Vorschriften zu machen, wie sie mit einem Kinder unter Coronaverdacht (!) zu Hause zu verfahren hätten, sondern diese Anordnung auch gleich mit der Drohung garniert, dass Kind im Zweifel bei Missachtung der Vorschriften aus der Familie zu nehmen und in Isolationshaft, pardon, Einzelunterbringung in ein Kinderheim zu verschaffen, sollten Eltern anderer Meinung sein, wie mit einem kranken Kleinkind in Quarantäne umgegangen werden soll.

Zu Hause wohlgemerkt. Nicht in der Schule, auf der Strasse oder in der Kita, sondern dort, wo es schläft, isst und wohnt und normalerweise jene Rechte gelten über die Privatheit der Wohnung, die irgendwo in der Verfassung noch notiert ist, aber im Gesundheitsamt gerade nicht zur Hand waren. Wer soll sich auch darum noch kümmern, wir haben schließlich Pandemie!

Es lohnt sich ja immer, Verwaltungsanordnungen, die auf Papier oft so sachlich und nüchtern sein können, einmal bildlich und praktisch in den Alltag zu übersetzen, denn wir reden ja hier nicht von Zimmerpflanzen, die man zwei Wochen alleine auf die Fensterbank stellen soll, sondern über Kinder, die in ihren Zimmern oder im Heim eingesperrt werden sollen. Also so etwas wie amtlich angeordneter Zimmerarrest für zwei Wochen.

Nomalerweise würde das Jugendamt bei elterlicher Anordnung solcher Maßnahmen eventuell einschreiten, hier will es das Gesundheitsamt sogar explizit anordnen. Die Anklage lautet: Unverschuldete Krankheit.

Konkret gestaltet sich die Vorstellung der Gesundheitsämter so:

Der kleine Max mit seinen sagen wir mal 4 Jahren und Krankheitssymptomen soll wenn möglich zwei Wochen in Quarantäne und demnach 24 Stunden am Tag alleine in seinem Kinderzimmer sitzen. Der Kontakt zu Mama, Papa oder Geschwistern soll unterbunden werden. Man darf immerhin Essen reinbringen.

Wenn man den Kontakt zum Kind „nicht vermeiden kann“, sollen alle Familienmitglieder Masken tragen. Was bei der ein oder anderen Demo, je nach Thema im öffentlichen Raum also nicht geahndet wird, soll jetzt im Kinderzimmer sanktioniert werden. Wohlgemerkt zu Hause, in den eigenen vier Wänden, im Kreise der Familie.

Sollten diese Maßnahmen nicht eingehalten werden, droht man, Klein-Max aus der Familie zu nehmen und allein in einem Kinderheim coronakonform unterzubringen. Würde man das mit einem Haustier machen, wären die Tierschützer bereits auf den Straßen.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Frau Keller HIER: http://vollekelle.de/2020/08/21/corona-wenn-der-staat-dir-das-kranke-kind-wegnehmen-will-oder-ich-garantiere-fuer-nichts/


Göttingen: Corona-Ausbruch bei islamischen Zuckerfest-Familienfeiern

Die Stadt Göttingen hat infolge eines massenhaften Corona-Ausbruchs nach Feiern zum Ende des moslemischen Fastenmonats Ramadan alle Schulen geschlossen. Auch mehrere Kindergärten und Schulen in umliegenden Landkreisen dürfen erst kommende Woche unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen wieder öffnen, berichtet der NDR.

Bislang sind von den rund 370 Kontaktpersonen aus mehreren Großfamilien 80 positiv auf das Coronavirus getestet worden. 230 Menschen befinden sich demnach in Göttingen in Quarantäne und 140 weitere im übrigen Niedersachsen und NRW.

Ausbruchherd seien mehrere Feiern zum moslemischen Zuckerfest in einem Hochhaus gewesen. Dabei habe es Verstöße gegen Hygiene- und Abstandsregeln gegeben, sagte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD).

Neben den Familienfeiern habe auch eine illegal geöffnete Shisha-Bar in der Stadt eine wichtige Rolle beim Corona-Ausbruch gespielt. „Die Bar wurde geschlossen, nun wird ein Bußgeldverfahren geprüft“, sagte eine Stadtsprecherin der dpa.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/goettingen-moslemische-familienfeiern-sorgen-fuer-corona-ausbruch/


Ablehnungsbescheide für Asylsucher fortsetzen

Ist der Rechtsstaat in der Quarantäne?

Das BAMF stellt auf unbestimmte Zeit keine Ablehnungsbescheide an Asylbewerber mehr aus. Begründet wird dies damit, dass es angesichts der Corona-Krise schwierig sei, sich anwaltlich beraten zu lassen.

Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Gottfried Curio:

„Der Rechtsstaat darf nicht in Corona-Quarantäne geschickt werden! Dass Asylbewerber sich nicht mehr anwaltlich beraten lassen könnten, ist eine ungerechtfertigte Erfindung – dass aufgrund dessen nun Asylanträge nicht mehr abschlägig beschieden werden, ein Hohn.

Sollte etwa ein doppelter Standard gelten und sollten Bürgern, die also wohl auch nicht mehr anwaltlich z.B. auf Bußbescheide oder GEZ-Forderungen reagieren können, diese nicht ebenso erlassen werden?

Sobald diese neue Praxis des BAMF zusammen mit der Information, dass die deutschen Grenzen nach wie vor für Asylbewerber offen sind, die Runde macht, entsteht ein neuer Pull-Faktor: es ist zeitnah mit einer Steigerung der Migrantenzahlen – gerade auch aus den europäischen Nachbarländern – zu rechnen.

Zudem ist Deutschland mit seinem ausgebauten Gesundheitssystem gerade in Corona-Zeiten als Migrationsziel von besonderer Attraktivität.

Sicherung der staatlichen Hoheitsrechte – das heißt, eine Kontrolle, wer sich in Deutschland aufhalten darf – wird vom Innenministerium offensichtlich, selbst in Corona-Zeiten, als nicht systemrelevant eingestuft.

Durch die Coronakrise erhält Grenzsicherung und sparsame Haushaltung mit den finanziellen und materiellen Ressourcen eine akute Dringlichkeit: wenn Deutschland als bald letztes Land noch offen ist, wird es zum letztverbleibenden Ziel der Armutsmigration.“


Weiter kein Landeverbot in Deutschland für Flugzeuge aus China und dem Iran

Beatrix von Storch

Angeblich hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ein Landeverbot für Flugzeuge aus China und dem Iran erlassen. Doch trotz der vollmundigen Ankündigung vom vergangenen Montag ist auch vorgestern wieder eine Maschine aus dem Iran gelandet.

Scheuer versucht nun, den Schwarzen Peter auf die Landesbehörden abzuwälzen. Die aber wehren sich vehement gegen dieses durchschaubare Vorhaben.

Eine Sprecherin des hessischen Verkehrsministeriums stellt klar, dass die zuständige Fachabteilung klar festgestellt habe, dass der Bund zuständig sei, weil Abkommen mit anderen Staaten berührt seien. Bislang habe man jedoch keine Anweisung oder Informationen darüber erhalten, dass ein generelles Landeverbot für Flugzeuge aus diesen Ländern verhängt würde.

Besondere Kontrollmaßnahmen für die Passagiere aus den beiden Ländern gibt es am Frankfurter Flughafen laut einer Sprecherin der Flughafenbetreibergesellschaft Fraport nicht. Auch hier fehle, so die Sprecherin, »eine entsprechende behördliche Anweisung«. Es wird weder Fieber gemessen noch werden Corona-Tests an den Reisenden aus China oder dem Iran durchgeführt. Scheuers vollmundige Ankündigung ist nichts als heiße Luft. 

(Link zum Thema hier)


Israelischer Botschafter ist in Quarantäne

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff (siehe Foto) und der Gesandte der Botschaft des Staates Israel in Berlin, Aaron Sagui, wurden am Dienstag positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Sie befinden sich zurzeit in häuslicher Quarantäne. Beide fühlen sich gut.

Der Botschafter und sein Stellvertreter wurden getestet, nachdem sie an einem Treffen mit einer Person teilgenommen hatten, bei der kurz darauf COVID-19 diagnostiziert wurde.

Die israelische Botschaft in Berlin-Schmargendorf wird bis auf Weiteres geschlossen. Die Angestellten befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Quelle: Botschaft des Staates Israel


Suhl: 200 Polizisten verlegten 22 randalierende Asylsucher in eine Arrestanstalt

Um die Quarantäne in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber im thüringischen Suhl durchzusetzen, haben die Behörden 22 Randalierer verlegt. Die Männer sind laut Polizei in eine leerstehende Jugendarrestanstalt gebracht worden.

Rund 200 Polizisten waren im Einsatz. Wegen der Ansteckungsgefahr trugen sie zusätzliche Schutzkleidung.

Seit Freitag war die Unterkunft isoliert worden, nachdem ein Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Wiederholt hatte eine Gruppe von Männern aus Georgien und den Maghreb-Staaten versucht, das Gelände zu verlassen.

Sicherheitskräfte hinderten sie daran und wurden daraufhin mit Gegenständen beworfen. Die Migranten drohten, das Gebäude anzuzünden und benutzten Kinder als Schutzschilde.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/quarantaene-polizei-verlegt-randalierer-aus-suhler-asylheim/


Thüringen: Polizei verhindert Ausbruch von Asylbewerbern aus der Quarantäne

Unter Quarantäne stehende Asylbewerber haben im thüringischen Suhl versucht, das Erstaufnahmezentrum zu verlassen. Den Sicherheitskräften gelang es jedoch, die Bewohner daran zu hindern, teilte die Polizei mit.

Das Land Thüringen verhängte die Isolationsmaßnahme über die Einrichtung, nachdem am Freitag bei einem Asylsucher das Coronavirus festgestellt worden war. Seitdem dürfen die rund 500 Personen die Gebäude nicht verlassen.

Um Ausbruchsversuche zu verhindern, seien bis zu 50 Beamte vor Ort, die den Zaun um das Gelände überwachen. Die Feuerwehr bereite sich auf mögliche Einsätze wegen Feueralarms vor. Unter den Bewohnern kursiere ein Aufruf zum Hungerstreik, um eine Aufhebung der Ausgangssperre zu erzwingen.

Insgesamt sollen sich zur Zeit neben dem Infizierten vier weitere Verdachtsfälle im Isolationsbereich befinden. Bei dem Coronavirus-Infizierten handle es sich um einen Afghanen, der über Schweden nach Deutschland eingereist sei.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/quarantaene-polizei-verhindert-ausbruch-von-asylbewerbern/