Amerikanischer Rabbi Adlerstein: Christen sind als Verfolgte die „neuen Juden“

Christen sollten stärker für ihre Glaubensgenossen eintreten

„Christen sind die neuen Juden geworden.“  – Diese Ansicht äußerte der prominente jüdische Rabbi Yitzchok Adlerstein (Los Angeles). Wie er in einem Interview mit dem Fernseh-Prediger Pat Robertson  sagte, sind Christen gegenwärtig die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit.

Foto: Konrad RuprechtDie Unterdrückung erstrecke sich von Westafrika bis nach Afghanistan und in den Iran: „Christen können dort an jedem beliebigen Tag aufwachen und wissen nicht, ob sie am Abend nach Hause zurückkehren werden, ob sie getötet oder verfolgt werden.“

Adlersteins Mutter Trudi überlebte im Dritten Reich das KZ. Niemand habe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geglaubt, dass sich Völkermorde wiederholen würden, so Adlerstein. Aber es seien weitere gefolgt, zuletzt der der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) an den Christen und Jesiden in Syrien und dem Irak.

Der Rabbiner warf den Christen im Westen eine falsche Zurückhaltung vor. Tausende Leben hätten gerettet werden können, wenn bereits vor zwei Jahren Christen in den großen Metropolen auf die Straßen gegangen wären und sich öffentlich für ihre verfolgten Glaubensgeschwister eingesetzt hätten.

Er warnte vor einer falsch verstandenen „politischen Korrektheit“, die anderen religiösen Gruppen nicht zu nahe treten wolle: „Wir Juden haben die Erfahrung, dass Liebe zu Hause beginnt, in der eigenen Nachbarschaft und anschließend nach außen wächst.“  –  Es sei nichts verkehrt daran, zuerst für die Interessen der eigenen Glaubensgemeinschaft einzutreten.

Quelle: idea

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Der „jüdische Witz“ ist eine Auswirkung heiterer Selbstironie

Von Felizitas Küble

Seit Jahrhunderten ist die heitere Selbstkritik bzw. gelassene jüdische Selbstironie als echte Kunst bekannt und zugleich Gegenstand volkskundlicher bzw. wissenschaftlicher Studien. IMG_0744

Diese schelmische Sicht auf sich selbst bzw. auf das eigene Religionsvolk manifestiert sich besonders im sog. „jüdischen Witz“ (natürlich nicht zu verwechseln mit zynischen „Judenwitzen“).

Die im Jahre 2002 verstorbene,  jüdische Soziologin Dr. Salcia Landmann hat darüber ein gründliches Sachbuch veröffentlicht („Der jüdische Witz“), das zum Standardwerk bzw. Klassiker wurde. 

Unser Christoferuswerk stand mit dieser Schweizer Schriftstellerin im guten Kontakt; wir wechselten viele Briefe und tauschten Ansichten und Erfahrungen aus. Auch wenn die Meinungen zuweilen auseinandergingen, war die Korrespondenz stets respektvoll und freundlich.

HIER präsentieren wir nun beispielhaft ein paar jüdische Witze und beginnen „bitterböse“ mit einem „KZ-Witz“; wer ähnliche Witze oder Gags kennt, möge uns diese mitteilen oder einfach per Leserkommentar beisteuern:

Ein SS-Kommandant sagt im KZ zu einem Juden: „Wenn Du errätst, welches meiner beiden Augen aus Glas ist, laß ich dich laufen.“  – Der Jude: „Das linke.“ –  Der SS-Kommandant: „Das ist richtig!  –  Wie hast Du das so schnell erkennen können?“  –  Der Jude: „Es hat mich so menschlich angeschaut.“

Ein alter jiddischsprechender Zirkusmann reist als „einziger jüdischer Seiltänzer der ganzen Welt“ von Städtel zu Städtel und kassiert zwei Taler pro Nase für seine überragenden Künste. Überall wird ein Seil gespannt und die ganze Kille (jüdische Gemeinde) versammelt sich darunter. Das  Manderl klettert zum Seil hinauf, setzt einen Fuß aufs gespannte Seil und fragt: „Nu, wos is, wenn ich abstirze?  – Dann gibt es keinen einzigen jiddischen Seiltänzer mehr auf der Welt. Wollt ihr das?“    –  Die ganze Kille schreit: „Nein, nein!“  – Gehorsam zieht er den Fuß zurück vom Seil, klettert hinunter, steigt in seine Kalesche und ab die Post… IMG_1183

Mosche trifft seinen alten Bekennten Levi in Venedig. Mosche fragt: „Was machst du denn hier!?“  –  Levi antwortet: „Ich bin auf Hochzeitsreise!“  – Mosche fragt: „Und wo ist Deine Frau?“  –  Levi erklärt: „Die muß doch aufs Geschäft aufpassen.“

Ein ungläubiger Jude sitzt in der Synagoge und weint. „Was heult Ihr, obwohl Ihr doch gar nicht an Gott glaubt?“ fragt ihn einer.  „Es gibt zwei Möglichkeiten“, entgegnet der schluchzende Atheist, „entweder bin ich im Unrecht und es gibt Gott wirklich  –  dann hat man schon allen Grund, vor ihm zu klagen und zu weinen. Oder aber ich habe recht und es gibt ihn nicht  –  dann hat man erst recht allen Grund, darüber zu weinen.“

Ein Rabbi sagt zu Gott: „Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun?“  –  Gott antwortet: „Mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden.“  – Darauf der Rabbi: „Und was hast du getan?“ –  Gott: „Ich habe ein neues Testament geschrieben.“

Da lädt der Rabbi den katholischen Pfarrer zu seiner Geburtstagsfeier ein: „Hochwirden, kommen Sie mit ihrer Frau Gemahlin zu meiner Party.“  –  „Aber ehrwürdiger Herr Rabbiner, wir haben doch den Zölibat.“  –  „Kein Problem, Hochwirden, wir haben da engagiert einen Babysitter.“

Ein Rabbi und ein katholischer Priester kommen bei einem gemeinsamen Spaziergang an einem schönen See vorbei. Da es ziemlich heiß ist, haben beide Lust zu schwimmen, aber natürlich keine Badesachen dabei. Nach kurzer Überlegung entscheiden sie sich, dann halt nackig zu schwimmen. Als sie nach einiger Zeit wieder herauskommen, joggt gerade die Jugendgruppe des örtlichen Sportvereins des Weges. Sofort verdeckt der katholische Priester sein Gemächt. Der Rabbi hingegen verdeckt sein Gesicht.  –  Als die Jugendgruppe weitergezogen ist, fragt der Priester den Rabbi: „Warum haben Sie denn Ihr Gesicht bedeckt?“  –  Sagt der Rabbi: „MEINE Schäfchen erkennen mich am Gesicht, nicht am Gemächt.“

Sagt der katholische Pfarrer provozierend-scherzhaft zum Judenrabbi: “Herr Rabbiner, wann kommen Sie ins Pfarrhaus zum Schweinsbraten essen?“  – “Nu, das wird wohl sein an Hochwirdens Hochzeitstag.“ IMG_0758 - Kopie

Ein jüdischer Geschäftsmann klagt: „Seit einem Jahr fahre ich nur noch Verluste ein.“  – Sein Freund:  „Dann mach doch Deinen Laden dicht.“  – „Wie?! Und wovon soll ich dann leben?!“

Wenn man einem Bauern einen Witz erzählt, lacht er dreimal: das erstemal, wenn er den Witz hört, das zweitemal, wenn man ihm den Witz erklärt, das drittemal, wenn er den Witz versteht.
Der Gutsherr lacht zweimal: das erstemal, wenn er den Witz hört, das zweitemal, wenn man ihn erklärt. Verstehen wird er ihn nie...
Der Offizier lacht nur einmal, nämlich wenn man ihm den Witz erzählt. Denn erklären läßt er sich prinzipiell nichts –  und verstehen wird er ihn ohnehin nicht…
Erzählt man aber einem Juden einen Witz, so sagt er: „Den kenn‘ ich schon!“ und gibt einen noch besseren Witz zum Besten.

Ein evangelischer Pastor, ein katholischer Priester und ein Rabbi sind auf einem Boot auf dem See Genezareth. Es ist unglaublich heiß. Da steht der Pastor auf, läuft über den See und kommt mit drei Flaschen Limonade zurück. Kurze Zeit später erhebt sich der Priester, läuft über das Wasser und kommt ebenfalls mit drei Flaschen zurück. „Was die können, kann ich auch“, denkt sich der Rabbi, springt aus dem Boot und versinkt im See.
Da meint der Pastor: „Wir hätten ihm vielleicht sagen sollen, wo die Steine sind.“  –  Antwortet der Priester: „Welche Steine?“

Ein Rebbe (Rabbi) geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt. Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus: Danke, oh HERR, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag.“

Ein Flugzeug befindet sich in Absturzgefahr. Vier mächtige Personen sind an Bord: Netanjahu, Obama, Ahmadinedjad und Bill Gates. Das Flugzeug muß leichter werden, jeder Passagier muß sich von einem Gepäckstück trennen. Obama beginnt damit: „Weg mit dem IPod. Steve Jobs ist tot. Soll er es mit ins Grab nehmen, wir haben genug davon“  –  und schmeißt es aus der Luke.   –  Bill Gates sagt: „Weg mit den alten Win95-CDs. Wir brauchen die nicht mehr und haben genug davon!“  –  und wirft sie aus dem Fenster.   –  Der dritte Passagier, Irans Diktator Ahmadinedjad, erklärt grimmig: „Weg mit den verfluchten Zionisten, wir haben genug von denen“  –  und schmeißt Netanjahu aus der Luke.

Zwei Juden treffen sich am Sabbat (Schabbes) auf der Kurpromenade in Karlsbad: IMG_1093
„Cohn, ich hab’ gehört, du bist geworden ein Ungläubiger?“
„Ja.“
„Sag: Glaubst du noch an Gott?“
„Nu, laß uns reden von was anderem.“
Die beiden begegnen einander wieder am Sonntag.
„Cohn, es hat mir keine Ruh’ gelassen die ganze Nacht: Glaubst du noch an Gott?“
„Nein.“
„Nu, das hättest du nebbich schon antworten können gestern.“
„Bist du meschugge?! Am Schabbes?!“ 

Ein Jude geht ins Fleischergeschäft und zeigt geradewegs auf einen Schinken: „Ich möchte gern diesen Fisch dort!“  –  Der Metzger entgegnet: „Das ist doch ein Schinken!“ –  Der Jude antwortet: „Interessiert mich nicht, wie der Fisch heißt.“

Gott beschließt, eine neue Sintflut zu schicken, und informiert die Abgesandten der drei Religionen: „Genug ist genug! In drei Tagen ist es vorbei mit der Menschheit!“ – Der Papst nach der Rückkehr zu seinen Schäflein: „Hüllt euch in Sack und Asche und tut Buße; das Ende naht.“ – Der evangelische Bischof: „Uns bleibt nur noch das inbrünstige Bitten um Gnade; damit Gott uns erhöre und das furchtbare Schicksal abwende.“ – Der Oberrabbiner: „Juden, wir haben noch 72 Stunden Zeit, um zu lernen, wie man unter Wasser lebt.“

Der kleine David ist eine Niete in Mathe. Seine Eltern versuchen alles: Bücher, Nachhilfestunden, Quizkarten, Legokastenspiele, aber nichts hilft. Dann rät ihnen jemand, es mit einer katholische Schule zu versuchen: „Die Nonnen dort sind streng!“, sagen sie.  David wird dorthin eingeschult. Schon am ersten Tag läuft er daheim schnurstracks in sein Zimmer und büffelt. Gleich nach dem Essen flitzt er wieder nach oben und vergräbt sich noch mehr in seine Schulbücher. Die Eltern sind perplex über solch nie gekannten Eifer, der zudem wochenlang anhält. Am Tag der Notenverteilung kommt David nach Hause, legt das Zeugnis auf den Tisch und geht auf sein Zimmer. Seine Mutter freut sich: David hat in Mathematik eine für ihn sensationelle „Zwei“ erhalten. –  Sie läuft in sein Zimmer hinauf, schlingt die Arme um ihn und fragt: „David, mein Liebling, wie ist das denn möglich?  – Waren es die Nonnen?“  –  „Nein“, antwortet er Knabe: „Am ersten Tag, als ich in der Schule in jedem Klassenraum einen Mann sah, der an ein Pluszeichen genagelt war, wußte ich, daß die Nonnen  keinen Spaß verstehen!“

Fotos: Konrad Ruprecht


Natanael erkennt Christus: „Rabbi, Du bist der Sohn Gottes!“

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: Joh 1,45-51:

In jener Zeit traf Philippus den Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Moses im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.  slider3-640x360

Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen?  –  Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.

Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich?  –  Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sagte zu ihm: Amen, Amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.


Politik und Medien: Doppelte Moral im empörungsbeseelten Deutschland

Hans Heckel präsentiert in der informativen und zeitgeistkritischen „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ regelmäßig einen „Wochenrückblick“, in dem er politische oder sonstige öffentliche Ereignisse der vergangenen Tage aufspießt und kenntnisreich auf den Punkt bringt, angereichert mit einer kecken Prise Ironie  – so auch diesmal wieder:

„Übung macht den Meister! Vor wenigen Jahren noch reagierte das empörungsbeseelte Deutschland völlig verwirrt, wenn sich muslimische Jugendliche an einem Juden in unserem Land vergingen: Die „falschen Täter“ hieß es dann und niemand wusste so recht, ob und gegen wen überhaupt man jetzt seine Zivilcourage aus dem Schrank holen sollte.

Das ist vorbei: Als der Rabbiner in Berlin von muslimischen Rüpeln ins Krankenhaus geprügelt wurde, zeigten die Verantwortlichen eine beeindruckende Routine. Wären die Täter deutsche Idioten gewesen, hätten sie von einem Problem gesprochen, das „tief in der Mitte der deutschen Gesellschaft wurzelt“, wofür wir uns alle schämen sollten.

Da es aber nun andere waren, wurde schnell klargestellt, dass die Tat mit der Herkunft der Täter aber auch gar nichts zu tun hat.

Die Ausländerbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), nutzte ihren Auftritt zur Sache, indem sie jeder Form von „Ausländerfeindlichkeit, Gewalt und Antisemitismus“ den Kampf ansagte.

Und Deutschenfeindlichkeit? Davon kein Wort. Das lässt aufatmen: Da es zunehmend deutsche Jugendliche sind, die an Schulen oder auf der Straße wegen ihrer Nationalität angegangen werden, hätte sich kürzlich beinahe eine Debatte über „Deutschenfeindlichkeit“ entwickelt. Experten, Politiker und die Lehrergewerkschaft GEW waren aufs Höchste alarmiert: Die GEW ließ wissenschaftlich verlauten, „Deutschenfeindlichkeit“ gebe es gar nicht. Danach war die Diskussion schnell zu Ende.

Und tot blieb sie auch, wie die feinsinnige Auswahl der Frau Böhmer verrät.“

Quelle und Fortsetzung des Wochenkommentars von Hans Heckel hier:  http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/trockene-kruemel.html


Der jüdische Rabbi Daniel Alters über seine Haltung nach dem Anschlag in Berlin-Neukölln

Die „Nürnberger Zeitung“ veröffentlichte am gestrigen Samstag ein Interview mit dem jüdischen Rabbiner Daniel Alters, der kürzlich im migrantengeprägten Stadtbezirk Berlin-Neukölln das Opfer eines Anschlags wurde, der anscheinend von jugendlichen arabischen Einwanderern verübt worden ist.

Die Zeitung fragte den 53-jährigen  jüdischen Religionslehrer und Gemeindeleiter, der in Nürnberg geboren wurde, wie er mit diesen schrecklichen Erfahrungen heute umgeht. Darauf antwortete der Rabbi:

„Wenn ein Täter Reue oder Bereuen zeigt, sollte man ihm mit Blick auf das Strafmaß in gewissem Umfang die Hand reichen und ihn relativ milde bestrafen. Wenn der Täter aber auf seinen Auffassungen beharrt, ist die Rechtsprechung angehalten, mit dieser Tat entsprechend umzugehen und ein Urteil zu fällen, das sowohl abschreckend wirkt als auch mich und andere jüdische Menschen in Deutschland vor diesem und anderen Tätern schützt.“

Daraufhin fragte die Nürnberger Zeitung:  „Spricht daraus Ihre Religiosität?“  – Seine Antwort:

„Ja, natürlich. Im Judentum gibt es ein Konzept von Reue, Umkehr und Verzeihung. Das beeinflusst mich natürlich  –  ich muss ja irgendwo auch das leben, wofür ich stehe. Sie müssen jetzt aber nicht denken, dass ich das jubilierenden Herzens vor mich hin trällere.

Nein, ich bin grenzenlos wütend, ich bin stinksauer, es ist ja nicht so, dass mir einer einen Kaugummi geklaut oder mich mal gehauen hat. Nein, das, was passiert ist, macht mich zornig, zornig, zornig  –  und ich bin völlig aggressiv  auf diese Typen und ebenso auf jene, die sie aufgehetzt haben, zum Beispiel radikal-islamistische Hassprediger und hetzerische arabisch-türkische Medien.

Aber letzten Endes hat uns Gott auch einen Verstand gegeben, damit wir in gewissem Umfang unsere Emotionen kontrollieren.“

Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-news/verletzter-rabbiner-beklagt-no-go-areas-in-deutschland-1.2338067