Die IGFM ruft Muslime zu Ramadan-Fastenbrechen gegen Gewalt auf

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren.

Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (siehe Foto):  „Die Polizei kann nur die Symptome bekämpfen – nicht die Krankheit. Die Gesundung muss aus der islamischen Gemeinde selbst kommen.“

Die Islamverbände müssen sich an die Spitze der Proteste gegen den politischen Missbrauch ihrer Religion durch Terroristen stellen. Sie sollten den Muslimen in Deutschland als Organisatoren von Protesten die Möglichkeit geben zu zeigen, dass sie keinerlei Sympathie für Mörder haben und das Morden im Namen des Islam zutiefst verurteilen, so die IGFM weiter. Das Ende des Ramadan sei ein guter Anlass dafür.

Die IGFM ermuntert und fordert die Islamverbände außerdem dazu auf, sich aktiv gegen eine menschenrechts- und frauenfeindliche Auslegung von Koran und islamischer Überlieferung zu stellen. Diese Auffassungen seien der Boden, aus dem beständig neuer Extremismus heranwachse. Hass und Gewalt könnten langfristig nur überwunden werden, indem der islamische Fundamentalismus inhaltlich zurückgedrängt werde, so die IGFM.


Beatrix von Storch: Ramadan-Fastenbrechen ist kein deutscher Brauch

Die stellv. AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch (siehe Foto) hat die Behauptung des Zentralrats der Muslime zurückgewiesen, wonach das islamische Fastenbrechen mittlerweile Teil der deutschen Kultur sei. „Niemand käme auf den Gedanken, Halloween zu einem deutschen Brauch zu erklären, nur weil einige in Deutschland Halloween feiern“, sagte von Storch der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, hatte im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa gesagt, das feierliche abendliche Fastenbrechen während des Ramadans sei schon fast ein Teil des in Deutschland „gelebten Brauchtums“. Mit den Flüchtlingen seien die Moscheegemeinden gewachsen. „Ramadan ist eine Hochsaison, vergleichbar vielleicht mit der Weihnachtszeit.“

Dem widersprach von Storch: „Deutsches Brauchtum stammt aus Deutschland und wird nicht importiert“, betonte die AfD-Politikerin. Mazyek solle lieber einmal klarstellen, daß Frauen und Männer in Deutschland gleichberechtigt seien. Ebenso „daß Kinderehen gegen unsere Werte verstoßen und daß die rechtsrelevanten Teile der Scharia mit unseren Sitten, Bräuchen und Gesetzen unvereinbar sind“.

Mazyek hatte zuvor geklagt, Rechte würden den Ramadan zum Anlaß nehmen, um Stimmung gegen den Islam zu machen. „Rechtsnationale werden erneut selbst so friedliche Anlässe wie den Ramadan als angebliche Islamisierung Deutschlands darstellen. Ihnen geht es um die Spaltung der Gesellschaft.“ Der Zentralrat werde sich dem aber gerade im Ramadan friedlich entgegensetzen.

Erst am Wochenende hatte in Berlin ein internes Schreiben der Polizei für Schlagzeilen gesorgt, in dem den Polizisten geraten wurde, sich während des Ramadans darauf einzustellen, daß Moslems wegen des Fastens möglicherweise etwas gereizter seien.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Vermehrte Angriffe auf Christen im islamischen Fastenmonat Ramadan

Flüchtlinge, die sich während des Fastenmonats Ramadan nicht an islamische Traditionen gehalten haben, wurden in deutschen Flüchtlingsheimen teils massiv angegriffen.

Das ARD-Politmagazin Report München hat einen Vorfall in einer Flüchtlingsunterkunft in Bayern zum Anlass genommen, um über religiöse Konflikte zu recherchieren. In Rottach-Egern war es Anfang Juni zu einem brutalen Überfall gekommen. Ein Christ hatte sich über zu lautes Beten am frühen Morgen beschwert. Er war daraufhin mit seinen Zimmergenossen von mehreren Muslimen angegriffen worden, mehrere Männer wurden teils schwer verletzt. foto-dcubillas-www_freimages_com_

„Report München“ hat weitere Vorfälle recherchiert, in denen junge, syrische Christen vor Beginn des Ramadan aus ihrer Asylunterkunft geflohen sind, weil sie von Muslimen angefeindet wurden. Die Muslime seien gegenüber den Christen „dann noch aggressiver, besonders gegenüber denjenigen, die nicht fasten“. Gesprochen haben die Reporter auch mit einem Heimleiter, der Christen vor dem Beginn des Fastenmonats auf eigene Faust in Sicherheit brachte.

Die jesidische Studentin Güler Coknez findet, dass die Behörden das religiöse Motiv der Attacken häufig übersähen. „Vor allem während der Ramadan-Zeit hat sich das Ganze verstärkt. Die Anzahl der Übergriffe lässt uns darauf schließen, dass die Strukturen, die radikalen Strukturen, noch größer werden“, folgert sie. 

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/ramadan-brutale-attacke-auf-christen-in-fluechtlingsheim-96814/


Evangelischer Pfarrer aus Fulda: Christliche Flüchtlinge werden massiv schikaniert

In einer Flüchtlingsunterkunft in Fulda werden christliche Flüchtlinge massiv diskriminiert. Diese Ansicht vertrat der Pfarrer der Evangelischen Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Marvin Lange (Fulda), im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Es ist ein Skandal, was dort läuft.“  Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

Er und sein Pfarrkollege Christian Pfeifer hätten in den vergangenen zwei Wochen neun Iraner getauft. Die Ex-Muslime erzählten ihnen laut Pastor Lange unabhängig voneinander von den Missständen in ihrer Flüchtlingsunterkunft: „Der Ramadan überschattet alles in dem Heim.“

Die Frauen würden von muslimischen Männer aufgefordert, sie mögen sich doch islamisch verhüllen und sich nicht wie „Schlampen“ kleiden. Die Männer werden nach Aussage von Lange bedrängt, am islamischen Gebet teilzunehmen. Manche würden dann aus Angst behaupten, dass sie starke Bauchschmerzen haben und deswegen nicht teilnehmen könnten: „Während der Nacht werden die Lautsprecher aufgedreht, aus denen Koransuren durch die Gänge schallen, so dass an Schlaf nicht zu denken ist.“

Dass sie jetzt Christen sind, würden die Iraner verheimlichen: „Bei einem Verhältnis von eins zu fünf hält man lieber den Mund und duckt sich weg.“

Pressesprecher der Polizei: „Offenes Geheimnis“

Aus Angst würden sie auch nicht die Polizei rufen. Sie befürchteten, dass diese nur Verwarnungen aussprechen werde. Wenn die Muslime dann herausfinden sollten, w026_23Aer die Polizei gerufen hat, könnte sich für die Christen anschließend der Druck erhöhen.

Der Leiter der Pressestelle des Polizeipräsidiums Osthessen, Martin Schäfer (Fulda), nannte es gegenüber IDEA ein „offenes Geheimnis“, dass Christen in den Unterkünften unter Repressalien litten. Der Polizei seien aber die Hände gebunden

. Man könne den Betreibern der Heime und den von ihnen eingesetzten Ordnungsdiensten keine Vorschriften machen, wie sie die Menschen unterbringen. Der Polizei lägen aber keine Meldungen vor, dass es in der Unterkunft an der Daimler-Benz-Straße häufig zu Auseinandersetzungen komme.

Wenn die Situation eskaliere und die Polizei gerufen werde, sei man vor Ort und versuche, „Frieden zu stiften“. Das sei aber u. a. wegen der erheblichen Sprachbarrieren meist schwierig. Er betonte, dass nicht nur die unterschiedlichen Religionen der Grund für Probleme seien. Auch die räumliche Enge oder kleine Streitereien von Kindern könnten zu lautstarken Auseinandersetzungen der Erwachsenen führen. In den wenigsten Fällen komme es aber zu körperlicher Gewalt, so Schäfer.

Heimbetreiber AWO bestreitet Mißstände

Die Pressestelle des Landkreises Fulda teilte IDEA mit, dass die evangelische Gemeinde den Landkreis informiert habe. Daraufhin habe sich der „Fachdienst Zuwanderung“ mit dem Betreiber der Unterkunft  –  der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Fulda  –  in Verbindung gesetzt.

Laut AWO habe sich lediglich eine Person wegen lauter muslimischer Gebete beschwert, die Verlegung in eine andere Gemeinschaftsunterkunft aber abgelehnt: „Weitere Missstände sind weder dem Betreiber noch dem in den Nachtstunden eingesetzten Sicherheitsdienst aufgefallen oder gemeldet worden.“

Die Missstände könnten also „weder vom Landkreis Fulda noch vom Betreiber bestätigt werden“. Mit den konvertierten Iranern seien Verlegungsmöglichkeiten besprochen worden. Bei denen, die dies gewünscht hätten, sei der Umzug inzwischen erfolgt.

Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/diskriminierung-von-christlichen-fluechtlingen-ein-skandal-was-dort-laeuft-97410.html


Die IGFM fordert eine staatliche Notrufnummer bei Gewalt unter Flüchtlingen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt in Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02deutschen Flüchtlingsunterkünften.

Christen, Jesiden und andere Flüchtlinge geraten immer wieder durch radikale Gruppen unter Druck, wenn sie deren Regeln (zum Beispiel am Ramadan, der am 6. Juni begann) nicht folgen. In den Heimen, wo sich radikale Gruppierungen entfalten können, geht nach Einschätzung der IGFM Angst unter Minderheiten um.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin erklärte:

„Es müssen zügig Vorkehrungen getroffen werden, damit die Opfer und Bedrohten rasch in Sicherheit gebracht werden können. Wir fordern eine bundesweite mehrsprachige Notrufnummer, wie das bereits erfolgreich bestehende ‚Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen‘, das rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres erreichbar ist. Ein solches bundesweites Notangebot für Gewaltopfer in Flüchtlingsunterkünften ist dringend nötig!“

Nicht-Muslime werden zum Ramadan-Fasten gezwungen

In vielen mehrheitlich islamischen Herkunftsländern der Flüchtlinge gilt die religiöse Vorschrift zum Fasten im Ramadan nur für Muslime. Jedoch liegen der IGFM seit Jahren Informationen von Übergriffen gesellschaftlicher Gruppen oder auch von Polizeikräften auf Angehörige der Minderheiten in diesen Ländern vor, um sie im Ramadan zum Mitfasten zu zwingen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Offenbar sind diese Rechtsvorstellungen nun auch unter einigen strenggläubigen Muslimen in deutschen Flüchtlingsunterkünften präsent.

Eine vierköpfige christliche Familie im hessischen Seligenstadt musste erst am Wochenende nach einem gefährlichen Angriff in Sicherheit gebracht werden. Eine Gruppe von sechs muslimischen Heimbewohnern ärgerte sich darüber, dass die Christen die Regeln des Fastenmonats nicht befolgt haben. Schließlich wurden die Eltern (55 und 57 Jahre alt) und die Söhne (25 und 28 Jahre alt) mit mehreren Gegenständen (Besenstiele, einer Wasserpfeife und einer Pfanne) angegriffen und verletzt.

Der Familienvater, der Prellungen erlitt, bleibt voraussichtlich noch einige Tage im Krankenhaus. Die Mutter wurde am Kopf verletzt, die Söhne ebenso am Kopf und auch an den Armen, wie aus den Krankenhausberichten hervorgeht. Polizei sowie das örtliche Regierungspräsidium wurden eingeschaltet. Die Familie aus dem irakischen Mossul hat ihre Heimat verloren und ist entsprechend traumatisiert.

In München bedrängte eine radikal-islamische Gruppe schon vor dem Ramadan alle Bewohner der Einrichtung, zu den fünf Gebetszeiten mitzubeten. Ein 20-jähriger Informatikstudent aus Homs, der als Flüchtling in Sonthofen lebte, musste ebenso von seiner Unterkunft an einen sicheren Ort gebracht werden, weil er das Mobbing nicht mehr aushielt.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33, info@igfm.de, www.menschenrechte.de


Arabische Terroristin sticht junge israelische Soldatin nieder: schwerverletzt!

Erhöhte Gewalt anläßlich des islamischen Ramadan

Eine palästinensische Terroristin hat heute Vormittag eine israelische Soldatin niedergestochen. Der Vorfall ereignete sich an einem Kontrollpunkt beim Rahelsgrab nahe Bethlehem. 1403634115528

Nach ersten Informationen der Behörden erlitt die etwa 20 Jahre alte Soldatin Stichverletzungen im Oberkörper. Sie wurde in ernstem, aber nicht lebensbedrohlichem Zustand ins Hadassah-Krankenhaus gebracht.

Sicherheitskräfte nahmen die Terroristin fest. Sie wird derzeit zu ihren Motiven und den Hintergründen der Tat befragt. Sie hatte neben der Tatwaffe zwei weitere Messer bei sich.

Erst vor wenigen Tagen war vor dem Damaskustor der Jerusalemer Altstadt ein israelischer Grenzpolizist von einem 18-jährigen Palästinenser niedergestochen und schwer verletzt worden.

Israelische Sicherheitskräfte berichten von einer erhöhten Gewaltbereitschaft der Muslime während des derzeitigen Fastenmonats Ramadan.

Quelle: http://www.israelheute.com


Berlin-Kreuzberg verbannt religiöse Feste aus der Öffentlichkeit

B.Z.: „Bezirkspolitiker haben zu viel Glühwein getrunken“

In der größten Berliner Tageszeitung, der „B.Z.“ vom 30.8.2013, berichtet Gunnar Schupelius über ein offenbar seit dem 10. August geltendes Verbot religiöser Feste im Berliner Bezirk Kreuzberg, was konkret bedeutet, daß z.B. Weihnachtsmärkte untersagt sind.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Hierzu die B.Z.: „Das bestätigte der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) am Mittwoch im Bezirksparlament (BVV) in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage des CDU-Politiker Timur Husein.“

Geplant sei für die Zukunft, religiöse Feiern  –  seien sie christlich oder islamisch –  nur noch an einem bestimmten Festplatz zu genehmigen, der noch gesucht werde.

Der BZ-Redakteur äußert sich kritisch über diese Verbannung des Religiösen, was in einer dazugehörenden Online-Umfrage die Zustimmung von über 2/3 der Teilnehmer findet.

In der Print-Ausgabe der B.Z. heißt es hierzu im Titel: „Kreuzberg verbietet Weihnachten – Die Bezirkspolitiker habe wohl im August zu viel Glühwein getrunken.“

Zudem hat sich die Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg noch etwas weiteres einfallen lassen, wie Redakteur Schupelius berichtet:

„Erst vor wenigen Tagen hatte ich erfahren, dass die Ehrenmedaille des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr für Verdienste innerhalb einer Religionsgemeinschaft verliehen werden darf. So hatten es Grüne, Linke und Piraten beschlossen. SPD und CDU hatten sich dagegengestemmt, waren aber unterlegen.“

Laut BZ fragte SPD-Stadtrat Beckers scheinbar erstaunt zurück: „Warum müssten religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

Der Journalist hakte unverdrossen nach: „Aber der Karneval der Kulturen, die Biermeile, das Straßenrennen auf dem Mehringdamm, die schwul-lesbischen Feste werden nicht angetastet?  –  Nein, die hätten eine lange Tradition im Bezirk.  –  Ich muss lachen: Eine lange Tradition haben Weihnachten und Ramadan erst recht.“