Wenn Rot-Grüne Täter und Opfer verwechseln

Unter dem Titel „Eine böse behelmte Horde?“ befaßt sich die „Welt am Sonntag“ in ihrer NRW-Beilage (S. 2) vom 4. Juli 2021 kritisch mit einer Landtagsdebatte, in welcher sich Grüne, SPD und Linkspartei über einen Polizei-Einsatz in Düsseldorf beschwert hatten – und nicht etwa über die gewalttätigen Antifa-Randalierer.

Laut WamS-Autor Stoldt seien die Chaoten dabei verharmlost worden: „Es klang bisweilen, als seien ein paar friedliche Jugendliche spazieren gegangen – bis eine böse behelmte Horde sie überfiel.“ – Aber die Wirklichkeit sah anders aus:

„Etliche Demonstranten prügelten und traten zuvor auf Polizisten ein, bewarfen sie mit Flaschen und Pyrotechnik, laut Polizeiberichten schlugen einige gar mit Fahnenstangen und Absperrgittern auf Beamte ein.

Damit nicht genug, konnten sich die Gewalttäter danach im linksradikalen Antifa-Demonstrations-Abschnitt gemütlich verstecken, so daß der Polizei nichts übrig blieb, als diesen Schwarzen Block einzukesseln, was aus unerfindlichen Gründen zur Empörung bei den Genossen führte.

Dazu heißt es weiter, die Antifa habe sich nicht nur keineswegs von den Randalierern distanziert, sondern diese aktiv geschützt: „Laut Innenminister Herbert Reul (CDU) wurden die vermummten Täter durch Banner und Regenschirme der Umstehenden vor der Polizei geschützt. Erst daraufhin kesselte die Polizei die Täter und ihr deckendes Umfeld ein, um so die Schläger zu finden.

Man muß sich moralisch und politisch schon völlig neben der Spur und jenseits der Realität befinden, wenn man angesichts dieser Situation nicht etwa die Radalierer und ihr linksextremes Umfeld kritisiert, sondern die von der Gewalt betroffenen Polizisten.

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Berlin – Rigaer Straße: Linksextreme Randale fordern 60 verletzte Polizisten

Linksextreme haben am heutigen Mittwochvormittag in der Nähe des teilbesetzten Hauses Rigaer Straße 94 Barrikaden angezündet und Polizisten attackiert.

Nach Angaben von Reportern brennen zwei Barrikaden in dem Berliner Stadtteil Friedrichshain. Auf einem Video ist zu sehen, wie Polizisten in Deckung gehen müssen, weil sie von schwarz vermummten Personen mit Steinen angegriffen werden.

Es soll sich um 40 bis 50 Angreifer handeln. Auf Twitter schrieb eine Gruppe namens „Friedel 54-Kollektiv“ am Mittwoch: „Die Verteidigung der Rigaer 94 hat begonnen. Dem Angriff der Bullen durch Errichtung einer Roten Zone ist durch die Errichtung einer autonomen Zone zuvorgekommen! Kommt jetzt in den Nordkiez!“

Laut Radio RBB wurden rund 60 Beamte verletzt. Die Polizei war mit einem Wasserwerfer und einem Räumpanzer vor Ort.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/rigaer-strasse-vermummte/


„Erstaunen“ über judenfeindliche Randale?

Die Überraschung über jüngste antisemitische Ausschreitungen in Deutschland ist heuchlerisch. Seit Jahren ist das Problem bekannt, nur wird es beschönigt und kleingeredet. Warum? Weil die Urheber des wachsenden Judenhasses großteils nicht eingeborene Deutsche sind, sondern Zuwanderer aus dem arabisch-türkischen Raum.

Zum wiederholten Mal wird bei der gerade präsentierten Polizeilichen Kriminalstatistik der „Öffentlichkeit wissentlich ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit“ präsentiert, wie selbst die FAZ anmerkt.

BILD: Anti-Israel-Demonstration in Berlin

Seit längerem wird das Bundesinnenministerium darauf hingewiesen, daß Straftaten – so wenn Islamisten beim Al-Quds-Marsch in Berlin regelmäßig den Hitlergruß zeigen –, fälschlich als rechtsradikal zugeordnet werden.

Die Wochenzeitun JUNGE FREIHEIT berichtete bereits vor drei Jahren, die Europäische Agentur für Grundrechte habe ermittelt, daß Muslime in Deutschland in einem Zeitraum von fünf Jahren für 41 Prozent der tätlichen Angriffe und Belästigungen gegenüber Juden verantwortlich seien gegenüber 20 Prozent Rechtsextremen und 16 Prozent Linksextremen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2021/verschleierte-verantwortung/

HINWEIS: Zur Rolle lislamischer Terror-Anhänger bei judenfeindlichen Demos schreibt die WELT: Die „Anti-Israel-Proteste in Berlin wurden auch von PFLP-Anhängern organisiert.“ – Dabei wird diese linksextreme palästinensische Gruppe seitens der EU als Terrororganisation klassifiziert. https://www.welt.de/politik/deutschland/article231233201/Naehe-zu-PFLP-Linksextreme-Terror-Sympathisanten-bei-Anti-Israel-Demos.html


Jerusalem: Gewaltwelle auf dem Tempelberg: 17 israelische Polizisten wurden verletzt

Steine auf dem Tempelberg (Foto: MFA)

An den Gebeten am letzten Freitag des Ramadan (7.5.) auf dem Tempelberg nahmen zehntausende Menschen teil.

Nach Tagen der Aufhetzung durch die Palästinensische Autonomiebehörde und Terrorgruppen wie die Hamas kam es auf dem Tempelberg zu Unruhen, an denen Tausende teilnahmen, Steine warfen und Brandsätze auf Polizeikräfte vor Ort schossen.

Bei den Protesten wurden 17 Polizisten verletzt.

Die Polizei reagierte mit Maßnahmen zur Aufstandsbekämpfung. Zahlreiche Fälle von Gewalt und Terrorismus in den letzten Tagen sind das Ergebnis der Aufhetzung radikaler Gruppen.

Dies hat zu Störungen der öffentlichen Ordnung, Unruhen, einem versuchten Terroranschlag am Salem-Kontrollpunkt, einer Schießerei an der Tapuah-Kreuzung, Gewalt am Damaskustor und dem Abschuss von Brandballons aus Gaza geführt.  

Israel behält die Religionsfreiheit in Jerusalem für alle Gruppen und Religionen bei und wird sicherstellen, dass Muslime, Juden und Christen an den kommenden Feiertagen weiterhin beten können.

Israel wird weiterhin die Bewohner und Besucher Jerusalems schützen und keine Zusammenstöße und Störungen in der Stadt zulassen.  

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) sagte am 9. Mai:

„Wir werden nicht zulassen, dass extremistische Elemente die Stille in Jerusalem untergraben. Wir werden Recht und Ordnung wahren – energisch und verantwortungsbewusst. Wir werden weiterhin die Religionsfreiheit für alle Glaubensrichtungen wahren, aber wir werden keine gewalttätigen Störungen zulassen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Gewaltsame-Ausschreitungen-auf-dem-Tempelberg.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+10.05.2021#p


Berlin: Linksradikale Randale bei 1.-Mai-Demo

Im Berliner Bezirk Neukölln versammelten sich am Samstag abend mehr als 10.000 Personen zur Kundgebung „Revolutionärer 1. Mai“ und attackierten Sicherheitskräfte massiv mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Flaschen, wie die Berliner Polizei berichtete.

Zudem setzten sie Müllcontainer, Paletten sowie ein Fahrzeug in Brand und errichteten brennende Barrikaden.

Im weiteren Verlauf kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Rund 50 Personen wurden festgenommen. 

Der Verein Jüdisches Forum beklagte, es sei bei der Veranstaltung zu „antisemitischen Vorfällen“ gekommen. Ein Block aus propalästinensischen Demonstranten habe zu Gewalt gegen Israels Zivilbevölkerung aufgerufen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/1-mai-ausschreitungen/


Berlin: Polizei befürchtet Randale am 1. Mai

Die Berliner Polizei hat vor Ausschreitungen am 1. Mai gewarnt. „Die zuletzt getroffenen und bevorstehenden juristischen Entscheidungen zu Szeneobjekten oder dem Mietendeckel werden weitere Motivation geben, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für Straftaten zu mißbrauchen“, sagte der Sprecher der Berliner „Gewerkschaft der Polizei“, Benjamin Jendro, der Tageszeitung Welt.

Er erinnerte damit an Gewalttaten während vergangener Demonstrationen nach der Räumung von besetzten Häusern der linksextremen Szene.

In sozialen Medien und auf Blogs mobilisieren linksradikale Organisationen ihre Anhänger. Im Aufruf zur sog. revolutionären 1. Mai-Demo in Berlin-Neukölln heißt es: „Laßt uns einen Ausdruck der Solidarität finden, der zum Kämpfen mitreißt.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/berliner-polizei-rechnet-mit-ausschreitungen-am-1-mai/


BLM zeigt immer stärker israelfeindliche Züge

Die internationale Bewegung „Black Lives Matter“ richtet sich auch gegen den jüdischen Staat. So sieht es z.B. deren amerikanischer Aktivist Marc Lamont Hill. Der Rassismus in den USA und die israelische „Unterdrückung“ von Palästinensern entstammten dem gleichen „imperialistischen System“.

Laut Fernsehkommentator Hill unterstützt BLM die „Beseitigung des zionistischen Projekts“. Das sagte er bei einer virtuellen Podiumsdiskussion der Demokratischen Sozialisten in Amerika (DSA) am Samstag.

BILD: Massen-Randale von BLM-Chaoten in den USA

BLM ist eine aus den USA stammende Bewegung, die sich gegen die Diskriminierung dunkelhäutiger Menschen richtet. Sie hatte zuletzt nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd Auftrieb erhalten.

Veranstalter der Diskussion waren die Nationale Arbeitsgruppe für Solidarität mit Palästinensern und BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel) der DSA, das Nationale Komitee für politische Bildung, der DSA-Ausschuss der Muslime und der Ausschuss der Afrosozialisten und Farbigen Sozialisten.

Hill nennt Israel eine „kolonialistische Siedlerbewegung in Palästina“. Diese stehe im Verbund mit „weißem Überlegenheitsdenken und Imperialismus“. Es sei ein globales System, das in seiner Gesamtheit, nicht Stück für Stück bekämpft werden müsse.

Die Schicksale der BLM-Bewegung in den USA und der Palästinenser seien untrennbar miteinander verbunden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2021/02/12/black-lives-matter-betreibt-beseitigung-des-zionistischen-projekts/?utm_source=newsletter


Stuttgarter Krawallnacht: Kriminalbeamte haben 120 Tatverdächtige identifiziert

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Stuttgart:

Kriminalbeamten ist es durch weitere umfangreiche Ermittlungen gelungen, bislang 120 Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt im Juni 2020 zu identifizieren.

113 Tatverdächtige sollen sich unmittelbar an den Ausschreitungen beteiligt haben, weitere sieben stehen im Verdacht, geplünderte Gegenstände wie Handys oder hochwertige Kleidungsstücke besessen oder zum Kauf angeboten zu haben. 22 Tatverdächtige befinden sich aktuell in Untersuchungshaft, gegen 45 Tatverdächtige wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt...

Zuletzt nahmen die ermittelnden Beamten am Donnerstag (26.11.2020) einen 16-jährigen Deutschen fest, der gegen einen Streifenwagen getreten haben soll sowie einen 22-jährigen Syrer, der mit einem Gegenstand mehrfach auf eine Schaufensterscheibe eingeschlagen haben und ein weiteres Geschäft geplündert haben soll. Der Jugendliche wurde im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug setzte. Der 22-Jährige wird im Laufe des Freitags einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der EG Eckensee dauern weiterhin an.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4776023


Linksradikale Randale gegen Trump-Fans

Nach dem vermeintlichen Wahl-Sieg Bidens zeigen Linksradikale und BLM-Aktivisten in USA den Trump-Anhängern mehr als deutlich, wer jetzt die Straße besitzt.

Bei einer Pro-Trump-Demonstration in Washington blieb es nicht bei Pöbeleien und Beschimpfungen. Frauen, Kinder und ältere Menschen sahen sich mit roher Gewalt konfrontiert. Ein älterer Mann wird nach einem vorangegangenen Handgemenge zu Boden gestoßen, mit Füßen wird gegen den Kopf des Hilflosen getreten.

Mit Eiern, Stöcken und Feuerwerkskörpern gingen die neuen „Herren“ gegen Andersdenkende und draußen speisende Restaurantbesucher vor.

Die Stürmung der Lobby des Capitol Hilton Hotels sei nur mit dem Einsatz von Pfefferspray verhindert worden, berichtet die Webseite Breitbart.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/15/nach-biden-endsieg/

Weitere Infos und VIDEOS dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2020/11/15/nach-maga-marsch-blutige-antifa-hetzjagden-auf-trump-anhaenger/


Gewalt gegen Polizisten schärfer bestrafen

Zu den Krawallen in Leipzig, die mit gezielten Angriffen auf Polizisten einhergingen, erklärt der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei:

„Die gewaltsamen Übergriffe auf Einsatzkräfte der Polizei in Leipzig sind auf das Schärfste zu verurteilen. Es kann nicht sein, dass unsere Polizisten für Linksextremisten Freiwild sind.

Es gehört auch nicht zu ihrem Berufsrisiko, mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern angegriffen zu werden, wenn sie zu einer Demonstration gerufen werden.

Angesichts der Zunahme von Gewalt gegen Einsatzkräfte ist es an der Zeit, dass die Gesellschaft sich stärker schützend vor ihre Sicherheitskräfte stellt, vor diejenigen, die für die Einhaltung von Recht und Ordnung ihren Kopf hinhalten. Ein Ausdruck dessen wäre die Erhöhung des Strafmaßes für tätliche Angriffe und Widerstand gegen Polizisten, damit die Täter nicht mehr mit einer Geldstrafe davonkommen können.“