Biden will linke Juristin Clarke ernennen

Die Demokratenpolitikerin vertritt anti-weißen Rassismus

Die afroamerikanische Juristin Kristen Clarke soll bei einer Machtübernahme von Biden die mächtige Bürgerrechtssektion im US-Justizministerium leiten. Nun mehren sich Zweifel an ihrer Qualifikation – sie soll sich rassistisch gegen Weiße geäußert haben. Zu diesem Schluss kommt u. a. der konservative TV-Kommentator Tucker Carlson.

So soll Clarke als Studentin einen befremdlichen Leserbrief an die Zeitung der Harvard University geschrieben haben, worin sie „Erkenntnisse“ erwähnte, die bei der Suche nach „genetischen Unterschieden zwischen Schwarzen und Weißen“ helfen sollen.

So würden schwarze Babys schneller sitzen, stehen, krabbeln und gehen als weiße Kleinkinder. Der Melaninspiegel im menschlichen Gehirn sorge bei den Schwarzen auch für „ihre überlegenen körperlichen und mentalen Fähigkeiten“.

Als Präsidentin der „Black Students‘ Association“ habe sie einen bekennenden Antisemiten aus Trinidad eingeladen. Dieser habe in einem Manifest von einem „eskalierenden Angriff der Juden“ auf Schwarze fabuliert. Clarke habe ihn hingegen als „klugen, bewanderten schwarzen Intellektuellen“ bezeichnet.

Erst im Vorjahr habe sie für eine rohe Form rassischer Diskriminierung bei der Zulassung zum Studium gekämpft. Damals habe sie es als „Wahnsinn“ bezeichnet, dass die Regierung Trump sich auf die Seite asiatischstämmiger Studenten stellte, denen vorher der Zugang zur Uni verwehrt worden sei.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/uebel-biden-vertraute-hielt-schwarze-fuer-koerperlich-und-geistig-ueberlegen/


Polizeigewerkschaft: Bochumer Rassismus-Studie ist ideologischer Unfug

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat auf eine Veröffentlichung der Universität Bochum reagiert, die angeblich Hinweise auf Rassismus in der Polizei liefere. Tatsächlich sind es im wesentlichen Befragungen von Opfern, die sich selbst als solche definierten, so DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto)

Statt Wissenschaft sei dies üble Stimmungsmache, die die Arbeit hunderttausender Polizisten diskreditiere.

In Berlin erklärte Wendt dazu:
„Wissenschaftlich haltbar sind solche Aussagen nicht, aber sie sind geeignet, die Arbeit der Einsatzkräfte weiter als „rassistisch“ zu diffamieren. Die Attacke zielt diesmal offensichtlich vor allem auf die Bundespolizei, der in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen wurde, „Racial Profiling“ zu praktizieren, Personen also ausschließlich aufgrund äußerer Merkmale zu kontrollieren.

Tatsache ist, dass sie mit ihren Personenkontrollen in grenznahen Regionen ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommt, Straftaten zu verfolgen. Der Entschluss, eine oder mehrere Personen zu kontrollieren, wird dabei immer unter Abwägung der Gesamtumstände getroffen.

Was die Universität Bochum betreibt, ist unverantwortlich und rechtfertigt keine „Rassismusstudie“ für die Polizei. Es verfestigt sich der Eindruck, dass es den Wissenschaftlern vor allem um lukrative Forschungsaufträge geht und nicht um seriöse Untersuchungen. Dass dies in einer Zeit ungeheurer Einsatzbelastungen der Polizei geschieht, macht die Kampagne noch schlimmer.“

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Abtreibung: Planned Parenthood distanziert sich von rassistischer Gründerin M. Sanger

Die New Yorker Zweigstelle des größten Abtreibungsanbieters der Welt hat angekündigt, den Namen ihrer Gründerin, Margaret Sanger, wegen deren Unterstützung der Eugenik von seinem Gebäude in Manhattan zu entfernen. Das berichtet die „Catholic News Agency“ (CNA).

„Die Streichung des Namens von Margaret Sanger ist ein überfälliger Schritt, um mit unserem Vermächtnis umzugehen und den Beitrag von Planned Parenthood zur historischen Reproduktionsschädigung [sic] innerhalb farbiger Gemeinschaften anzuerkennen“, erklärte Karen Seltzer, Vorstandsvorsitzende von Planned Parenthood of Greater New York (PPGNY).

Das Gebäude – in dem weiterhin ungeborene Kinder abgetrieben werden – soll nun als „Manhattan Health Center“ bezeichnet werden.

PPGNY ist die größte Planned-Parenthood-Tochtergesellschaft der USA. Sanger war auch Gründungsmitglied der deutschen Schwester-Organisation „Pro Familia“.

Karen Seltzer beklagte Sangers „rassistisches Erbe“. Es gebe zudem „überwältigende Beweise“ dafür, dass die Gründerin an Eugenik glaubte.

BILD: Unser bewährter Robben-Aufkleber gegen Abtreibung

Eugenik – im Nationalsozialismus auch „Rassenhygiene“ genannt – ist eine Theorie und politisches Programm, die lange Zeit als „fortschrittlich“ gefeiert wurde.

Anfang des 20. Jahrhundert wurde die Eugenik zeitweise als „Wissenschaft“ bezeichnet, mit der die angeborenen Eigenschaften einer „Rasse“ oder Bevölkerungsgruppe „verbessert“ werden könne, etwa durch die Zwangssterilisierung „minderwertigen“ Lebens.

Neben der Streichung des Namens der Gründerin vom Gebäude will der New Yorker Arm des Abtreibungskonzerns auch ein Straßenschild entfernen lassen: Dieses bezeichnet den Ort der Klinik als „Margaret-Sanger-Platz“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/planned-parenthood-gibt-rassistisches-vermachtnis-der-grunderin-zu-6636

Foto: Dr. Edith Breburda – Aufkleber: Christoferuswerk


AfD: Polizei vor Rassismus-Studie schützen

Zu dem von Innenminister Seehofer angekündigten Wegfall der Durchführung einer Studie zu einem etwaigen „Racial Profiling“ bei der Polizei erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio: 

Vor einer schon vom Ansatz her erwartbar ideologisierten Studie muss die Polizei geschützt werden.

Diese Studie hätte vor allem dazu dienen sollen, vorgefasste linke Klischees zu bedienen. Jeder Fall von Racial Profiling kann längst angezeigt werden.

Dass Polizisten aber pauschal als rassistisch verdächtig werden, ist nicht im Sinne des gesellschaftlichen Friedens und gefährdet die öffentliche Ordnung. Polizeihass soll so salonfähig werden.

Wenn Polizisten unter den Generalverdacht des Rassismus gestellt werden, werden sie gehemmt, Ausländer zu kontrollieren und gegebenenfalls festzunehmen. So soll die festgestellte Ausländerkriminalität sinken und ein zentrales Argument gegen Zuwanderung abgeräumt werden.

Das ganze Vorhaben ist ebenso abzulehnen wie das ganz ähnlich gestrickte Berliner Anti-Diskriminierungsgesetz, das eine Beweislastumkehr zu Lasten der Polizei beinhaltet.

Und auch die Argumente, mit denen die Ankündigung des Innenministers jetzt kritisiert wird (‚wer nichts zu verbergen hat, der hat ja nichts zu befürchten‘ und ‚wir brauchen ja erst einmal Daten, um zu wissen, wie es darum steht‘), zeigen: Die Umkehr der Beweislast ist publizistisch bereits vollzogen.

Man setzt einen Generalverdacht einfach behauptend in den Raum – und dann heißt es: Nun widerlegt mal schön.“

 


SPD im Ländle fordert Rücktritt von Demografiebeauftragten Kunzmann (CDU)

Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT:

Die SPD Baden-Württemberg hat den Rücktritt des Landesbeauftragten für Demografie, Thaddäus Kunzmann (CDU), gefordert, weil er auf den kriminellen Lebenslauf des bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaners George Floyd hingewiesen hatte.

Kunzmann hatte auf seiner privaten Facebook-Seite geschrieben, er bedauere den Tod Floyds. Zur Wahrheit gehöre aber auch, daß dieser ein „Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister war. Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.“

Wenn nun Tausende in Deutschland gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstrierten, ginge ihm das zu weit. „Irgendwie will ich aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen.“

SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte daraufhin seinen Rücktritt. „Kunzmann darf unser weltoffenes Land nicht mehr repräsentieren“, sagte Binder der Nachrichtenagentur dpa.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/242307/


CICERO-Chef kritisiert staatliche Corona-Doppelmoral bei Demonstrationen

Unter dem Titel „Ein politisches Desaster“ berichtet der Chefredakteur des Kulturmagazins CICERO, Alexander Marguier, am 7. Juni online über den unterschiedlichen Umgang der Regierung mit Demonstrationen: https://www.cicero.de/innenpolitik/antirassismus-proteste-in-deutschland-ein-politisches-desaster?utm_source=cicero_Newsletter

So seien bei den Protesten „gegen Rassismus in den USA“ die deutschen Corona-Beschränkungen „offenbar außer Kraft gesetzt“ gewesen: „All jene, die sich in den vergangenen Monaten an die Regeln gehalten haben, fragen sich nun zu Recht: Misst der Staat mit zweierlei Maß?“

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Tatsächlich konnte von einem Mindestabstand bei den linken Kundgebungen auf dem Berliner Alexanderplatz „keine Rede“ sein. Heiligt also die vermeintlich „richtige“ Gesinnung jetzt die Mittel?
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Das fragt sich nicht nur der CICERO-Chef, sondern auch der Rest dieser Republik, sofern er noch bei Verstand ist. 
Marguier schreibt weiter: 
„Der unbedingte Wille allerdings, mit der insbesondere linke Milieus diese Problematik im Verhältnis eins zu eins auf die Bundesrepublik zu übertragen versuchen, macht schon staunen.
Die Bereitschaft sogenannter politischer Verantwortungsträger, dies auch noch zu unterstützen und bei entsprechenden Aufmärschen beide Augen zuzudrücken, erst recht.“
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93 Festnahmen und 28 verletzte Polizisten bei linken Demonstrationen in Berlin

Polizeimeldung aus Berlin:

Die Polizei Berlin hat am Samstag, 7.6., zwischen 11.30 Uhr und 20.10 Uhr die Durchführung von insgesamt 14 Versammlungen in der Innenstadt gewährleistet und begleitet. Die größte Kundgebung fand zwischen 14 Uhr und 16 Uhr auf dem Alexanderplatz in Mitte statt. Rund 15.000 Personen versammelten sich, um gegen Rassismus zu demonstrieren.

Aufgrund weiterer Zuströme wurden, nach kompletter Auslastung des Platzes, die Zugänge zu diesem geschlossen. Die Kundgebung erfolgte störungsfrei, wurde aber auf Intervention des Einsatzleiters von der Anmelderin aufgrund der anwesenden Menschenmenge vorzeitig beendet…

Rund eine Stunde nach Beendigung der Kundgebung gegen Rassismus sammelten sich mehrere hundert Personen in der Dircksenstraße zwischen dem Bahnhof Alexanderplatz und dem Berolinahaus, wobei auch Polizistinnen und Polizisten eingekesselt wurden.

Aufgrund einer Festnahme einer männlichen Person nach einer Sachbeschädigung eines Einsatzfahrzeuges, erfolgten mehrfach Flaschen- und Steinwürfe aus der Menge heraus auf Polizeikräfte sowie Passantinnen und Passanten. Die Personen erhielten von den Einsatzkräften der Polizei Platzverweise und wurden angewiesen, sich zu entfernen.

Darüber hinaus wurden mehrfach polizeiliche Maßnahmen über Lautsprecher angekündigt. Einige Personen kamen den Weisungen nach und verließen den Bereich. Bei einigen der verbliebenen Personen kam es in der Folge zu Festnahmen. Bei den Flaschen- und Steinwürfen wurden sowohl Einsatzkräfte als auch ein freier Pressefotograf verletzt.

Insgesamt kam es zu 93 Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz sowie Hausfriedensbruchs.

Es befanden sich rund 800 Polizistinnen und Polizisten zur Begleitung der Versammlungen im Innenstadtbereich im Einsatz. Insgesamt wurden 28 Einsatzkräfte leicht verletzt, von denen drei nach ambulanter Behandlung vom Dienst abtraten.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.941644.php


ARD-Auslandsreporter Schirmbeck kritisiert linke Verharmlosung des Islam

Einen unkritischen Umgang mit dem Islam hat der frühere ARD-Korrespondent in Algerien, Samuel Schirmbeck, den linksorientierten Parteien in Deutschland vorgeworfen.

Der Autor des Buches „Gefährliche Toleranz. Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“ meint damit SPD, Grüne und die Linkspartei.

Kritik am Christentum habe bei den Linken und den Grünen allerdings immer dazugehört. „Sobald das Wort ‚Islam‘ fällt, hört das auf“, sagte Schirmbeck dem Deutschlandfunk.

Aus seiner Sicht gibt es bei den Linken keine Kritik am Frauenbild im Islam, am Umgang mit Homosexuellen, keine Auseinandersetzung mit muslimischen Parallelgesellschaften oder der Gewaltfrage. Im Gegenteil: Sie hofierten rabiate Islamvertreter.

Wenn man kritische Fragen in Bezug auf den Islam stelle, sprächen Grüne und Linke von Rassismus: „Damit ist die Diskussion gekillt.“  

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/politik/detail/vorwurf-linke-parteien-sind-unkritisch-im-umgang-mit-dem-islam-106798.html


Der Fall Özil verdeutlicht die Grenzen der Integrations-Schwärmerei

Zu dem von zahlreichen Beschwerden und Vorwürfen begleiteten Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erklärt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Mit seiner Abschiedstirade erweist sich Mesut Özil als typisches Beispiel für die gescheiterte Integration von viel zu vielen Einwanderern aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis. Durch sein Huldigungsfoto mit Erdogan hat er der ganzen Welt unverblümt mitgeteilt, dass er sich trotz aller genossenen Vorteile und Privilegien nicht mit Deutschland identifizieren kann und will.

Damit hat er nicht nur seine Förderer vor den Kopf gestoßen, sondern auch Millionen Fans enttäuscht. Statt seinen Fehler einzusehen, setzt er sich jetzt in die Schmollecke und beschimpft jeden Kritiker pauschal als ‚Rassisten‘.

Nachdem er von Politik und Fußballbund als Musterbeispiel gelungener ‚Integration‘ hochgejubelt und missbraucht wurde, nimmt ihn die Migrationslobby jetzt als Kronzeugen für den angeblich allgegenwärtigen ‚Rassismus‘ der Deutschen in Anspruch. Für beide Rollen ist Mesut Özil nicht zu gebrauchen.

Peinlich für den DFB sind nicht die albernen ‚Rassismus‘-Vorwürfe Özils, sondern dass die vielgerühmte ‚Integration‘ nicht einmal bei verhätschelten Fußball-Millionären richtig funktionieren will. Vielleicht dämmert dem einen oder anderen Verbandsboss jetzt die Erkenntnis, dass die Politisierung des Sports und sein Missbrauch als Propagandavehikel der Multikulti-Ideologie doch keine so gute Idee war.“

Deutsch-jüdischer Historiker Wolffsohn zur Rassismus-Keule Özils: https://www.bild.de/politik/inland/mesut-oezil/wolffsohn-kommentar-zu-oezil-56411282.bild.html

 


Germanistin Sarica beklagt Rassismus in deutsch-türkischer Parallelgesellschaft

In Deutschland ist „türkischer Rassismus“ unter Deutsch-Türken weit verbreitet. Diese Ansicht vertritt die junge Deutschtürkin Tuba Sarica in einem Interview der Tageszeitung „Die Welt“.

Die Germanistin ist in der Nähe von Köln aufgewachsen und Autorin des Buches „Ihr Scheinheiligen! Doppelmoral und falsche Toleranz – Die Parallelwelt der Deutschtürken und die Deutschen“ (Heyne-Verlag). 

Sie erlebe die Deutschtürken „unterm Strich“ als viel rassistischer als die Deutschen. Über antideutsche Einstellungen in der deutschtürkischen Parallelgesellschaft werde hierzulande aber oft geschwiegen. Diese Haltung richte sich gegen „Nichtmuslime, den Westen, Griechen, Aleviten und gegen Juden“.

Besonders perfide sei, dass es eine spezielle Abneigung gegen Deutschland gebe. Ein weit verbreitetes Schimpfwort sei etwa „gavurlar“ (Ungläubige). Deutschtürken fühlten sich den Deutschen überlegen und redeten herablassend über sie: „Die Deutschen vertreten ihrer Ansicht nach alle schlechten Werte und sie selber die guten.“

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/germanistin-ich-erlebe-deutschtuerken-als-viel-rassistischer-als-deutsche-105642.html