Beatrix von Storchs Erklärung zu ihrer Verhüll-Aktion des Karl-Marx-Denkmals in Berlin

Gestern Morgen wurde das Karl-Marx-Denkmal am Strausberger Platz durch die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch und Mitglieder der „Jungen Alternative“ Berlin im Rahmen einer Protestaktion vorübergehend verhüllt https://www.youtube.com/watch?v=nPzP9LsADnw.

Heute ermittelt der Staatsschutz (laut Medienberichten).

Beatrix von Storch, Mitglied des AfD-Bundesvorstands, kommentiert die Staatsschutzermittlungen gegen sie nach der Anti-Karl-Marx-Aktion in Berlin:

„In der Bundesrepublik des Jahres 2020 ist es möglich, dass eine Linksextremistin und Verteidigerin des SED-Regimes mit den Stimmen der CDU Verfassungsrichterin werden kann, wie in Mecklenburg-Vorpommern geschehen, und gleichzeitig der Staatsschutz in Berlin wegen einer kurzzeitigen symbolischen Verhüllung einer Karl-Marx-Büste ermittelt.

Karl Marx war Vordenker der gewaltsamen Revolution und der kommunistischen Diktaturen. Er war darüber hinaus Rassist, Antisemit und Verächter der parlamentarischen Demokratie. Dass Kritik an Karl Marx als mögliche „Staatsgefährdung“ wahrgenommen wird, zeigt den wachsenden Einfluss der SED-Nachfolgepartei und linksradikaler Gruppen auf Politik und Behörden.

Der rotrotgrüne Senat in Berlin, die gewaltbereite Antifa und Black Lives Matter sehen Marx als ihren Vordenker und Stichwortgeber an. Kritik an Karl Marx sehen sie als Angriff auf ihre Machtposition. Darum wollen sie eine Debatte über den Rassismus und Antisemitismus von Karl Marx mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterdrücken.“


Landkreis Deggendorf: Beleidigende Schmierereien gegen Gastwirt Engel wg. AfD

Weil er seine Räumlichkeiten der AfD zur Verfügung gestellt hat, haben Linksextremisten das Gasthaus eines Wirtes in der niederbayerischen Marktgemeinde Winzer (Landkreis Deggendorf) mit Farbe beschmiert. Die bisher noch unbekannten Täter sprühten die Parole „Hier fühlen sich Rassisten wohl. Danke, Thomas Engel“ an die weiße Hauswand.

Der Wirt, Thomas Engel, hatte zuvor seine Entscheidung, die AfD zu beherbergen gegenüber der Passauer Neuen Presse gerechtfertigt: Die AfD sei „eine legale Partei und wir haben ein freies Land. Ich bewirte ja auch die CSU und sage nicht, die SPD darf nicht rein. Ich bin Wirt und muß schauen, daß am Ende des Jahres die Finanzen passen.“

Mittlerweile ist die Fassade wieder hergestellt. Da der Wirt nur Pächter und der Markt der Eigentümer des Gebäudes ist, bleibt nach Aussage des örtlichen Bürgermeisters Jürgen Roith (CSU) der Markt auf den Kosten sitzen. Diese wurden noch nicht näher beziffert.

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“