„Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“

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Der hl. Apostel Paulus schreibt an die Korinther (1 Kor 5,6 ff):
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Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid…
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit!
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Ich habe euch in meinem Brief geschrieben, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt. Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen, Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern.
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Nun aber habe ich euch geschrieben: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr auch keine Tischgemeinschaft haben.
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Was geht es mich denn an, die Außenstehenden zu richten? Habt ihr nicht die zu richten, die zu euch gehören? Die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!

Polizeigewerkschaft will schärfere Gesetze: Fällt Deutschland unter die Räuber?

„Bundesländer verhalten sich wie Provinzfürsten“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert vor dem Hintergrund bundesweit gestiegener Wohnungseinbruchszahlen im Jahr 2015, endlich effektive Maßnahmen zur Bekämpfung auf den Weg zu bringen. 033_30

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt sieht vor allem die Länder am Zug: „Wir brauchen dringend die Einrichtung eines länderübergreifenden Vorgangsbearbeitungssystems, das recherchefähig sein muss.

Es kann nicht sein, dass eine kriminelle Bande eine Reihe von Einbrüchen in Sachsen begeht, dann weiterreist nach Nordrhein-Westfalen und dort niemand bei der Polizei auf Erkenntnisse zuvor begangener Straftaten zugreifen kann. An dieser Stelle verhalten sich die Länder immer noch wie Provinzfürsten.“

Außerdem unterstützt die DPolG den Vorschlag der CDU Hamburg, die Gesetze bei Einbruchskri-minalität so zu verschärfen, dass sie zumindest auf einen Teil der Täter abschreckend wirken. Der oft bei Gerichtsverfahren gegen Einbrecher angewandte minderschwere Fall soll abgeschafft werden und dafür der Wohnungseinbruchdiebstahl in den Katalog der schweren Straftaten aufgenommen werden.

Gewerkschaftschef Wendt hierzu:

„Es muss endlich gehandelt werden, sonst bekommen die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, Deutschland fällt unter die Räuber.

Es muss endlich klar werden, dass Wohnungseinbrüche die Bürgerinnen und Bürger erheblich beunruhigen und für die, die zum Opfer werden, jahrelange psychische Belastungen die Folge sein können.

Die Fälle, die aufgeklärt werden, lassen immer häufiger den Schluss zu, dass es sich bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um bandenmäßig, organisierte Kriminalität handelt. Reisende, nicht ortsansässige Täter erschweren nicht selten die Ermittlungserfolge.

Deshalb brauchen wir dringend eine höhere Aufklärungsquote, denn nur wenn das Entdeckungsrisiko hoch ist, erhöht man den Druck auf die Täter.

Dazu gehört auch, neue Ermittlungsinstrumente wie das Predictive Policing einzusetzen, um durch Datenerfassung und –auswertung Strukturen und Verhalten von Kriminellen zu erkennen und vorherzusagen. Angesichts knapper Personalausstattung der Polizei sind wir darauf angewiesen, die Kräfte so gezielt wie möglich einzusetzen.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-laender-muessen-endlich-ihre-erkenntnisse-austauschen/


Polizeigewerkschaft: schärfere Gesetze gegen zunehmende Wohnungseinbrüche nötig

Fällt unser Land „unter die Räuber“?

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts einer bundesweit steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen, neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität. 033_30

Der Vorschlag der CDU Hamburg, die Gesetze bei Einbruchskriminalität so zu verschärfen, dass sie zumindest auf einen Teil der Täter abschreckend wirken, erhält die volle Unterstützung der DPolG.

Der oft bei Gerichtsverfahren gegen Einbrecher angewandte minderschwere Fall soll abgeschafft werden und dafür der Wohnungseinbruchdiebstahl in den Katalog der schweren Straftaten aufgenommen werden.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt hierzu: „Es muss endlich gehandelt werden, sonst bekommen die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, Deutschland fällt unter die Räuber.“

Die bisher bekannt gewordenen Zahlen einiger Bundesländer zur Einbruchskriminalität 2015 zeigen eine steigende bzw. anhaltend hohe Tendenz. So ist in Hamburg die Zahl der Wohnungseinbrüche um 20 Prozent gestiegen auf über 9000 Fälle, in Nordrhein-Westfalen von 45.000 auf 62.000 Fälle (+18 Prozent). In Berlin stieg die Zahl der Einbrüche in Häuser und Villen um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in Schleswig-Holstein um 12,3 Prozent.

„Steigende Aufgabenbelastung der Polizei“

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die vielerorts zweistelligen Zuwachsraten bei Einbrüchen korrespondieren leider immer noch mit einer niedrigen Aufklärungsquote. Das hängt nicht zuletzt mit der permanent steigenden Aufgabenbelastung der Polizei zusammen.

Die Fälle, die aufgeklärt werden, lassen immer häufiger den Schluss zu, dass es sich bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um bandenmäßig, organisierte Kriminalität handelt. Reisende, nicht ortsansässige Täter erschweren nicht selten die Ermittlungserfolge.

Deshalb brauchen wir dringend eine höhere Aufklärungsquote, denn nur wenn das Entdeckungsrisiko hoch ist, erhöht man den Druck auf die Täter. Dazu gehört auch, neue Ermittlungsinstrumente wie das Predictive Policing einzusetzen, um durch Datenerfassung und –auswertung Strukturen und Verhalten von Kriminellen zu erkennen und vorherzusagen.

Angesichts knapper Personalausstattung der Polizei sind wir darauf angewiesen, die Kräfte so gezielt wie möglich einzusetzen.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-schaerfere-gesetze-mehr-polizei-und-einsatz-moderner-ermittlungstechnik/


Ein Einbrecher in Lake City flüchtete vor dem Namen des HERRN

Der Name Jesu hat einen bewaffneten Räuber in die Flucht geschlagen. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Derrick Lee war am 25. Januar in ein Haus in Lake City (Florida) eingedrungen, in der eine Schmuck-Verkaufsparty stattfand.

Der vermummte und ganz in schwarz gekleidete Räuber bedrohte die 14 anwesenden Frauen mit einer Pistole und verlangte Geld und Handys.

Zunächst hielten die Partygäste den Auftritt für einen Witz und die Waffe für eine Wasserpistole. Bald wurde ihnen klar, daß Lee es ernst meinte; da trat ihm die Gastgeberin Jacquie Hagler entgegen und forderte ihn auf, „im Namen Jesu“ das Haus zu verlassen.

Als der Räuber darauf nicht reagierte, begannen alle Frauen, „Jesus“ zu rufen. Daraufhin starrte sie der Eindringling erstaunt an, wandte sich um und verließ fluchtartig das Haus.

Frau Hagler hierzu: „Ich bin sicher, dass er Engel gesehen hat, die uns beschützt haben.“  –  Später wurde Lee, der eines weiteren Raubversuchs verdächtig ist, festgenommen, wie die Internetzeitung Christian Post berichtet.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de


USA: 92-jährige Frau stoppt Räuber mit Hinweis aufs Jenseits

In den USA hat eine 92-jährige Dame einen Räuber „mit Jesus“ an der Ausführung eines Verbrechens gehindert. Wie der Fernsehsender WMC-TV in Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) berichtet, hatte Pauline Jacobi in einem Supermarkt eingekauft und die Waren im Auto verstaut, als sich ein unbekannter Mann auf den Beifahrersitz setzte, sie mit einer Pistole bedrohte und von ihr Bargeld forderte.

Die rüstige Seniorin habe jedoch dreimal „Nein“ gesagt und dann von Christus erzählt: „Jesus ist in diesem Auto und geht mit mir überall hin. Wenn du mich tötest, komme ich in den Himmel und du gehst in die Hölle.“

Diese Worte hätten den Mann innerlich berührt, denn er habe zu weinen begonnen und sei schließlich weggegangen, „um zu Hause zu beten“, so der Sender.

Frau Jacobi habe ihm noch umgerechnet acht Euro gegeben und dabei gemahnt, das Geld nicht für Alkohol zu verwenden. Er solle lieber beten. Die herbeigerufene Polizei habe den Mann nicht mehr finden können.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA