Im Jahr 2018 wurden weltweit 40 katholische Priester bzw. kirchl. Mitarbeiter ermordet

Im Jahr 2018 wurden weltweit insgesamt 35 katholische Priester und 5 kirchliche Laien-Mitarbeiter/innen ermordet  – damit fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr (23 Tote).

Nachdem acht Jahre lang Amerika an erster Stelle stand, was die Zahl der ermordeten Kirchenvertreter anbelangt, war es im Jahr 2018 Afrika.

In Afrika wurden 19 Priester, 1 Seminarist und eine kirchliche Mitarbeiterin im Laienstand ermordeten. In Amerika waren es 12 Priester und 3 Laien; in Asien kamen drei Priester gewaltsam ums Leben; und in Europa wurde ebenfalls ein Priester ermordet.

Viele dieser Opfer kamen bei versuchten Raubüberfällen ums Leben. Auf allen Breitengranden teilen Priester, Ordensleute und Laien den Alltag mit einfachen Menschen und helfen ihnen an Leib und Seele.

Dabei sind die Ermordeten nur die Spitze des Eisbergs, da die Liste der unbekannten Pastoralmitarbeiter, die angegriffen, misshandelt, ausgeraubt und bedroht werden, lang ist. Dies gilt auch für katholische Einrichtungen, die sich in den Dienst der Bevölkerung stellen und Zielscheibe von Anschlägen und Plünderungen sind, weil sie ihrem Auftrag treu bleiben.

Quelle: Fidesdienst


Polizeichef: Horror-Clowns hart bestrafen

Die derzeit ihr Unwesen treibenden sogenannten „Horror-Clowns“ müssen im Fall von Nötigung, Körperverletzung oder Raubüberfall hart bestraft werden. Das forderte der deutschlandweit bekannte Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), im ZDF-Mittagsmagazin. csm_Vorsorge-Zivilschutz-n24_1ebd65f848

Wer Menschen in Todesangst versetze und sogar gewalttätig werde, begehe kein Kavaliersdelikt. Zu den in den letzten Tagen zahlreichen Vorkommnissen sagte Wendt, diese zusätzliche Einsatzbelastung hätte die Polizei nicht gebraucht.

Die Polizei werde jedoch alles tun, um gerade an Halloween präsent zu sein – ob zivil oder in Uniform. Die Menschen sollten nicht selbst versuchen auf Clowns loszugehen, sondern im Zweifel die Polizei rufen.

ZDF Mittagsmagazin

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/horror-clowns-staat-muss-haerte-zeigen/


Frankreich: Multikulti-Regisseurin von illegalen Zuwanderern überfallen

Im „Dschungel von Calais“ im Norden Frankreichs drehten zwei holländische Filmemacher eine gleichnahmige Dokumentation über die Situation der tausenden Migranten in den illegalen Lagern. Dabei wurden sie während der Dreharbeiten von drei Asylanten mit Pfefferspray und Messer attackiert. Sowohl die Filmemacherin selbst als auch linke Gruppierungen relativierten das Geschehen umgehend.  038_35

Die Filmemacherin Maaike Engels zeigte sich zwar erzürnt über den versuchten Raubüberfall – die Täter wurden von anderen Migranten vertrieben -, dennoch fand sie Verständnis für das brutale Vorgehen. Den „Flüchtlingen“ biete sich keine andere Perspektive, als kriminell zu werden, so die linke Filmemacherin.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://www.unzensuriert.at/content/0019774-Linke-Filmemacherin-Fluechtlingscamp-Calais-mit-Messer-und-Pfefferspray-attackiert


Nigeria: Welle der Sympathie für verstorbene katholische Laienmissionarin

Eine katholische Laienmissionarin ist bei einem Raubüberfall ums Leben gekommen. Die aus Italien stammende Afra Martinelli (78 J.) starb zwei Wochen nach dem Überfall an ihren Verletzungen.

Mehrere Jahrzehnte ihres Lebens widmete die Missionarin dem Aufbau des Zentrums „Regina Mundi“, einer Einrichtungen für Jugendliche in Oguashi-Ukwu im Distrikt „Delta“, in dem Computerschulungen für bedürftige Jungen und Mädchen angeboten werden.

Ein Welle der Sympathie ebbt seitdem für die gläubige Katholikin durch das Land; sie soll nun in Nigeria selber beerdigt werden.

Quelle: Radio Vatikan