6 Millionen getötete Kinder im Mutterleib

Von Peter Helmes

Sechs Millionen ungeborene Kinder werden „abgetrieben“. Sagen wir es deutlich: „Abtreibung“ ist die verharmlosende Bezeichnung für Tötung Ungeborener im Mutterleib. Eine brutale Methode, Kinder nicht das Licht der Welt erblicken zu lassen.

Und es wird nicht weniger: Seit 1974 wurden in Deutschland fast sechs Millionen Kinder abgetrieben – wobei die Dunkelziffer erheblich höher sein dürfte…

Diese Kindesvernichtung geht uns alle an. Ich mahne seit vielen Jahren davor, diese Verbrechen zu verharmlosen. Es gibt kein Recht auf Tötung!

Warum schweigen die Kirchen so laut, wenn es um den Schutz des Lebens geht? Das ist ein Skandal!

Es müßte jedes Wochenende in den Predigten gemahnt werden, unsere ungeborenen Kinder zu schützen. Das wäre die wichtigste Aufgabe der „Seelsorger“!  Oder sorgen sie sich mehr um Gaudi und Unterhaltung der Gläubigen?

Aber bei diesem Thema gehören Jux, Kurzweil und allerlei Ringelpitz, wie sie heute in den Kirchen gerne praktiziert werden, einfach nicht dazu. Soviel Ernst muß sein – auch und gerade in der katholischen Kirche.

Die Abtreibungsbefürworter haben jede Scham abgelegt und betreiben ganz offen ihr „Geschäft“:

So hat das EU-Parlament bereits eine Reihe folgenschwerer Beschlüsse gefaßt:

    • Unterordnung des nationalen Rechts unter EU-Recht,
    • Gender-Ideologie an Schulen,
    • Verpflichtung zur Anerkenntnis der Homo-Pseudo-„Ehe“,
    • Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit und letztlich:
    • Abtreibung als Menschenrecht

Besonders brisant ist die Proklamation eines angeblichen „Menschenrechts auf Abtreibung“ in Punkt 77 des Dokuments des EP. Dies beinhaltet, daß beispielsweise die Abwesenheit von Abtreibungsmöglichkeiten künftig als Folter gewertet würde, weil eine Frau dadurch gezwungen sei, ihr Kind zur Welt zu bringen  –  oder daß ein Arzt, der sich weigert, eine vorgeburtliche Kindstötung vorzunehmen, sich – wider jegliche Logik – der Körperverletzung schuldig machen würde.

Medizinisches Personal soll dadurch seiner Gewissensfreiheit beraubt und Lebensschützer kriminalisiert werden.

Damit stellt die EU im Handstreich die Rechtsordnung ihrer Mitgliedsstaaten auf den Kopf und pervertiert den Begriff der Menschenrechte an sich.

Der Schutz des Lebens ist nicht verhandelbare und keine Ware, die man beliebig kaufen und verkaufen kann. „Werbung“ für Abtreibung ist moralisch mehr als fragwürdig, sie ist ein Vergehen gegen unsere Kultur.

FORTSETZUNG des Artikels von Peter Helmes hier: https://conservo.wordpress.com/2018/10/07/in-deutschland-findet-seit-jahren-die-groesste-kindstoetung-statt/


Regensburg: Bischof bekräftigt sein JA zum Kreuz in staatlichen Dienstgebäuden

Pressemitteilung des Bistums Regensburg:

„Ausdrücklich begrüße ich es, wenn in öffentlichen Einrichtungen sichtbar ein Kreuz angebracht ist.“ –  Dies betonte der Regensburger Bischof, Rudolf Voderholzer, im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamts am 1. Mai auf dem Habsberg anlässlich der Eröffnung der Wallfahrtssaison.  

Dabei verwies der Bischof auf die bekannten Überlegungen des Staatsrechtlers und Verfassungsrichters Ernst-Wolfgang Böckenförde.

Das Kreuz stehe für das vor-staatliche Fundament, auf dem unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung aufgebaut ist. Ein solches Fundament könne kein Staat aus sich selbst heraus schaffen oder garantieren.

Das, was die Menschen trägt und was sie glauben, lasse sich nicht gesetzgeberisch oder autoritativ herbeiführen. Historisch und sachlich sei dieses Fundament in Bayern, Deutschland und Europa der christliche Glaube.

Bischof Voderholzer dazu: „Die Bayerische Verfassung verweist mit Recht auf das Kreuz als Fundament für das öffentliche Zusammenleben in Freiheit, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit. Unser Werteverständnis und der gelebte Glaube begründen diese unsere Gesellschaft in ihrer freiheitlichen Grundordnung.“

Bereits in der vergangenen Woche hatte der Bischof in seiner Predigt zum Patronatsfest des hl. Georg in Amberg betont:

„Das Kreuz ist Inbegriff der abendländischen Kultur. Es ist Ausdruck einer Kultur der Liebe, des Erbarmens und der Lebensbejahung. Es gehört zu den Fundamenten Europas.

Wenn wir zum Kreuz aufschauen, werden wir selber groß und werden wir erhoben aus Traurigkeit und Niedergeschlagenheit. Im Kreuz erkennen wir Hoffnung und Leben – beides errungen durch die Waffen der Liebe.

Jede menschliche Gemeinschaft gewinnt Segen, Lebensfreude und Zukunft, die sich diesem Zeichen in seinem eigentlichen Sinne verpflichtet sieht.“


Attacken von Abtreibungsbefürwortern gegen das Büro von SOS-Leben in Frankfurt

Das Büro von SOS LEBEN war in der heutigen Nacht Opfer eines Überfalls; es befindet sich in den Räumen der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur eV.

Sozusagen als „Bekennerschreiben“ wurden etliche Graffitis mit anarchistisch-feministischen Symbolen und Slogans gesprüht.

Der Angriff fand um 2:30 Uhr statt. Die Polizei hat den Strafantrag aufgenommen.

Es wurde der Straftatbestand der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruch festgestellt. Die polizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.

Eine Wand des Hauses wurde komplett pinkfarbene beschmiert  –  samt Fenster und Holztäfelung. An allen drei Außenwänden wurden anarchistisch-feministische Graffitis bespritzt sowie Sprüche wie „Gott ist tot“ und „My Body, my choice“. (Diese Slogans sind durch die linksextremer Randale gegen die Gebetszüge und Demos der Lebensrechtler seit langem bekannt.).

Erfreulicherweise kam niemand zu Schaden.

Dieser feige Angriff in der Dunkelhit zeigt die wahre Gesinnung radikaler Abtreibungsaktivisten: Für sie gibt es offenbar weder Wahrheit noch Argumente, sondern nur Einschüchterung.

Dazu erklärt die SOS LEBEN in einer Pressemitteilung: „Der Vorfall, der keineswegs verharmlost werden darf, denn schließlich ist er auch ein Angriff auf unsere Rechtsordnung, bestätigt die Effizienz und die Bedeutung unserer Aktionen zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.

Für das Team von SOS LEBEN steht fest: Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unsere Kampf für das Leben mit noch größerer Energie und Freude fortführen.“

Für Rückfragen: Mathias von Gersdorff, Tel. 069 957 805 14

Quelle: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/11/angriff-auf-sos-leben-buro-mit.html


Dannenberg: Chefarzt-Beschluß gegen Abtreibung verdient höchste Anerkennung

.
Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zur Ablehnung von Abtreibungen durch den Chefarzt Thomas Börner in der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinick, Dannenberg: baby_hand_abtreibg_cdl11_a4357ad790
 .
„Mit seiner Entscheidung, keine Abtreibungen mehr durchzuführen, hat Chefarzt Thomas Börner gezeigt, daß er sich als Arzt und Christ ernsthaft seinem Gewissen und dem hippokratischen Eid verpflichtet sieht und das tatsächlich brutale Geschehen der Abtreibung eines lebensfähigen Kindes nicht als normale „Gesundheitsdienstleistung“ anerkennen kann.
 .
Das Recht auf Leben ist das zentrale Grundrecht unserer Rechtsordnung, das allen anderen Menschenrechten voran steht. Eine Abtreibung bedeutet immer, daß dieses Recht mißachtet und ein menschliches Leben aktiv und willentlich beendet wird.
 .
Jeder Rechtsstaat ist daran zu messen, wie sehr er sich für den Schutz jedes menschlichen Lebens wirklich einsetzt.
 .
Wenn heute mindestens jede sechste Schwangerschaft mit einer Abtreibung beendet wird, zeigt dies überdeutlich, daß hier gesellschaftlich und politisch sehr dringender Handlungsbedarf besteht. Medizin und Kliniken sollten grundsätzlich dem Lebenserhalt verpflichtet sein und nicht der Tötung Ungeborener.
.
Wer als Schwangere zur Geburtsvorbereitung eine gynäkologische Klinik aufsucht, sollte wissen, ob im Nachbarzimmer vielleicht parallel abgetrieben wird. Es bleibt ein Skandal, wenn diese Abtreibungen in aller Regel auch noch von der Krankenkasse, d.h. von den Beiträgen aller Versicherten bzw. später von allen Steuerzahlern unfreiwillig bezahlt werden. Leben.usa
Unsere Rechtsordnung kennt kein angebliches „Recht auf Abtreibung“, auch wenn inzwischen, angesichts der Gleichgültigkeit des Gesetzgebers und der Gesellschaft, gegenüber den bleibend hohen Abtreibungszahlen dieser Eindruck vorzuherrschen scheint. Aktuelle Umfragen (INSA 10/2016) zeigen aber, daß immerhin mehr als 40 Prozent aller Bürger Abtreibungen grundsätzlich ablehnen.
.
Eine Abtreibung bleibt rechtlich eine unter bestimmten Bedingungen geduldete Straftat. Als Christdemokraten für das Leben (CDL) danken wir daher sowohl dem Chefarzt als auch dem Klinikchef Markus Fröhling, daß sie sich in ihrer Klinik dem Wohl der Frauen und Mütter und nicht der Beendigung des Lebens der Ungeborenen verpflichtet sehen.
 
Viele Frauen besuchen, wie internationale Untersuchungen zeigen, zudem den Ort einer Abtreibung und die entsprechende Praxis oder Klinik danach nicht wieder, weil dies sie psychisch zu sehr belastet. Auch darin ist erkennbar, daß Abtreibungen zwar „Alltag“ geworden sind, dennoch ein Tötungstabu für die Beteiligten nicht ohne Folgen überschritten wird.
Ärzten, Hebammen und Kliniken, die aus christlichen oder anderen Motiven heraus die aktive Durchführung von Abtreibungen ablehnen, verdienen höchsten Respekt und Anerkennung, denn sie zeigen, daß sie sich wirklich unerschrocken und selbstlos für das Leben jedes Menschen glaubwürdig einsetzen wollen. Hoffentlich findet dieses positive Beispiel viele weitere entschiedene Nachahmer!“
 .
Zur weiteren Info: http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/dannenberg-capio-konzern-widerruft-chefarzt-anordnung-zu-abtreibungen-a-1133581.html
 .
Christdemokraten für das Leben e.V., Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 /  Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de  /  Internet: www.cdl-online.de
 

 


Unionsfraktion fordert von Justizminister Maas sofort Gesetzentwurf gegen Kinderehen

Der Sprecher des Justizministeriums hat in der Regierungspressekonferenz vom gestrigen Tage einen Gesetzentwurf zum Thema Kinderehen bis Weihnachten angekündigt. Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth: 159481-3x2-teaser296

„Wir fordern Justizminister Maas auf, sich an die Vereinbarungen in der Koalition zu halten und den Gesetzentwurf gegen Kinderehen bereits bis Mitte November vorzulegen. Unser vereinbartes Ziel ist es, das Verbot von Kinderehen noch dieses Jahr im Bundestag zu beschließen. Dem Justizministerium ist dies seit vielen Wochen bekannt.

Die nunmehrige Ankündigung des Bundesjustizministers, bis Weihnachten einen Entwurf vorzulegen, ist die Aufkündigung dieses Zeitplans. Dafür fehlt der Unionsfraktion jedes Verständnis.

Jeden Tag, den das Gesetz später kommt, müssen Kinder und Jugendliche in Deutschland weiter leiden. Jeder Tag mehr ist für die betroffenen Mädchen ein Tag zu viel. Wir als Union haben unsere Vorstellungen bereits im August klar formuliert.

Ehen mit unter 18-Jährigen darf es in Deutschland nicht geben. Wir brauchen jetzt schnell klare und eindeutige rechtliche Grundlagen für die Gerichte und Behörden.

Der Gesetzentwurf muss auch ein Verbot rein religiöser Eheschließungen mit Minderjährigen enthalten. Ein 13-jähriges Mädchen empfindet auch eine Imam-Ehe als wirksame Ehe mit allen damit zusammenhängenden Konsequenzen.

Darüber hinaus muss der Gesetzentwurf sicherstellen, dass für dauerhaft in Deutschland lebende Paare mit ausländischer Staatsangehörigkeit ausschließlich deutsches Recht Anwendung findet, wenn sie heiraten. Bislang gilt das Recht des Heimatlandes der Partner. Derjenige, der seinen Lebensmittelpunkt dauerhaft in Deutschland hat, sollte sich auch nach unseren Werten und unserer Rechtsordnung richten, wenn er eine Ehe schließt.“


Kinderehen von Asylbewerbern widersprechen der deutschen Rechtsordnung

Mit der Zunahme der Zahl der Asylbewerber ist die Zahl der verheirateten minderjährigen Mädchen in Deutschland und Europa gestiegen. Zum Umgang mit diesen „Kinderbräuten“ erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker: 159481-3x2-teaser296

„Seit Herbst vergangenen Jahres verzeichnen wir zunehmende Zahlen von minderjährigen Mädchen, die bereits verheiratet sind, meist mit einem volljährigen Ehemann. Solche Kinderehen passen nicht zu unseren Werten, zu denen es gehört, dass die Ehe auf einer freiwilligen Entscheidung mündiger Menschen beruht und nicht durch Verwandte oder Traditionen vorgegeben wird. In Deutschland ist die Eheschließung beispielsweise einer 14jährigen mit einem Erwachsenen völlig inakzeptabel. 

Der Staat hat hier eine Schutzfunktion, die er auch gegenüber minderjährigen Flüchtlingen wahrnehmen muss. Nicht umsonst steht die Zwangsehe seit 2011 bei uns unter Strafe (§ 237 StGB). Daher sind solche Eheschließungen nicht ohne weiteres so zu akzeptieren. Wir müssen an dieser Stelle gesetzgeberischen Handlungsbedarf prüfen, etwa eine Anhebung der Ehemündigkeit, Änderungen im Personenstandsrecht oder im internationalen Privatrecht.“


Mildes Urteil für Schleuser: „Rechtsordnung ist von der deutschen Politik ausgesetzt“

Wie die Tageszeitung „Die Welt“ am heutigen Sonntag online berichtet, hat ein Richter aus dem südbayerischen Passau einem Schlepper mildernde Umstände zugebilligt mit Hinweis auf die Regierungspolitik der Kanzlerin. Der 43-jährige Schleuser erhielt nur zwei Jahre Haft auf Bewährung, womit das Strafmaß nicht voll ausgeschöpft wurde. 

Unter dem Titel „Richter straft Schleuser wegen Regierungspolitik milde“ heißt es, der Amtsrichter habe als Grund, keine keine schärfere Strafe zu verhängen, die „Willkommenspolitik der Bundesregierung“ erwähnt.