Starker Anstieg linksextremer Gewalttaten

Die Zahl linksradikaler Gewalttaten ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, nahmen die politisch motivierten Gewaltdelikte im Vergleich zu 2012 um 28,5 Prozent zu.

Insgesamt zählten die Sicherheitsbehörden 1659 entsprechende Fälle. Die Zahl der rechtsradikalen Gewalttaten sank dagegen leicht um 0,6 Prozent auf 837 Delikte. 031_28A

Ein noch stärkerer Anstieg war bei der politisch motivierten Kriminalität von links zu verzeichnen; sie stieg um 40,1 Prozent auf 8.673 Straftaten.

BILD: Polizisten beschützen einen christlichen Gebetszug gegen Abtreibung in Münster vor ultralinken Chaoten (März 2014)

Die politische motivierte Kriminalität von rechts sank um 3,3 Prozent auf 17.042 Delikte; darin sind auch sog. Propagandadelikte enthalten. Registriert wurde auch eine Zunahme der fremdenfeindlichen Straftaten; sie nahmen um 11,2 Prozent zu (3.248 Fälle).

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte hierzu:

„Die Brutalität der politischen Gewalttäter hat zugenommen. Diese Entwicklung ist inakzeptabel. Unsere Sicherheitsbehörden werden das Gewaltpotential insbesondere der linken bzw. linksextremistischen Szene weiterhin deutlich im Blick behalten und jede Gewalt unterbinden, wo immer dies möglich ist.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Anstieg linksextremer Gewalttaten auf 20% im Jahr 2011

700 Polizisten wurde im Vorjahr Opfer linksextremer Gewalt

Die linksradikal-„autonome“ Szene in Deutschland wird immer gewalttätiger. Das belegen Zahlen des „Verfassungsschutzberichts 2011“.

Demnach ist im Jahr 2011 die Zahl linksextremer Gewalttaten um mehr als 20 Prozent auf insgesamt 1157 Fälle (2010: 944) gestiegen.

Gleichzeitig ist die Zahl rechtsextremer Gewalttaten mit 755 Fällen in 2011 hingegen leicht gesunken (2010: 762).

Zu diesem Ergebnis kommt der „Verfassungsschutzbericht 2011“, den Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gemeinsam mit dem scheidenden Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am heutigen Mittwoch in Berlin vorstellt.

Der Bericht belegt, daß die Taten der rund 7100 gewaltbereiten Linksradikalen in Deutschland sich immer häufiger gegen Polizisten richten; Sie wurden im vergangenen Jahr 700 Mal Opfer linker Gewalt (2010: 455).

Quelle: dts-Nachrichtenagentur, Fulda-Info


Fanatischer linksradikaler Antizionismus: „Kauft nicht bei Israelis!“

Links- und Rechtsextreme sind sich in einem Punkt fast immer einig, nämlich im Haß auf den jüdischen Staat.

Um die damit verbundene Judenfeindschaft zu kaschieren, wird der Einsatz für Palästinenser vorgeschoben und der Eindruck erweckt, man wolle sich für „Unterdrückte“ engagieren.

Dabei wird gerne unterschlagen, daß viele gemäßigte Araber im Nahen Osten  vor allem von ihren eigenen fanatischen Landsleuten unterdrückt werden, zB. von Hamas, Hisballah und diversen Dschihadgruppen.

„Kauft nicht bei Juden!“  –  so hieß es einst bei den Nationalsozialisten.

„Kauft nicht bei Israelis!“ –  so tönen heute viele Linksextremisten.

Hierzu ein aktuelles Beispiel:

Das Antiimperialistische Lager (AIK) ruft auf seiner Webseite Antiimperialista.org mit Appellen, Plakaten und Aufklebern zum Boykott gegen Israel auf. 

Unter dem Titel „Boykottiert Israel“ heißt es allen Ernstes:

„Der Zionismus ist nicht irgendein Rassismus. Er ist die blutigste Ideologie unserer Zeit.“

Also nicht der Kommunismus (z.B. Steinzeitkommunismus in Nordkorea) oder der Islam (größer Christenverfolger derzeit) sind demnach die „blutigste Ideologie“, sondern der kleine Staat Israel, der mehrfach von arabischen Staaten angegriffen wurde.

Sodann heißt es: „Wer die Ereignisse in Palästina unvoreingenommen verfolgt sieht schnell, dass die israelische Politik auf die Eliminierung der arabischen Identität, Geschichte, Kultur und Selbstbestimmung abzielt.“

Es wird natürlich verschwiegen, daß es im jüdischen Staat weit über eine Million Israelo-Araber gibt, also Palästinenser mit israelischer Staatsangehörigkeit, die alle staatsbürgerlichen Rechte besitzen  –  und denen es in Israel weitaus besser geht als den Arabern im Rest der (islamischen) Welt.

Zudem attackieren diese „revolutionären“ Linksradikalen die USA und Deutschland, weil beide Staaten angeblich „wegsehen“, wenn „Israel mordet“ usw.  Angeblich stellt der üdische Staat „eine der größten Bedrohungen für den Weltfrieden dar“.  

So wird systematisch und wahrheitswidrig ein gefährlicher Judenhaß geschürt.

Linke Medienorgane sollten sich endlich um die Machenschaften dieser „revolutionären“ Linksradikalen kümmern, statt den Antisemitismus einseitig allein im rechtsradikalen Lager zu verorten.

Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in Münster