Bahrain will bessere Beziehungen zu Israel

Die israelische Regierung begrüßt, dass Scheich Chalid Al Chalifa, der Außenminister von Bahrain, seine Ansichten offen mit israelischen Journalisten geteilt hat und ist ermutigt durch die positiven Aussagen, die er dabei geäußert hat.

„Sie machen Hoffnung auf engere bilaterale Beziehungen und eine friedliche Zukunft unserer Region“, heißt es auf der Webseite der israelischen Botschaft.

Außenminister Scheich Chalid Al Chalifa hat in einem Interview mit der Times of Israel unter anderem gesagt: „Wir glauben, dass Israel ein Land ist, das bleiben wird. Wir wollen bessere Beziehungen zu ihm und wir wollen Frieden mit ihm.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Au%C3%9Fenminister-von-Bahrain-gibt-israelischen-Journalisten-Interviews.aspx


Muslimischer Prinz und jüdischer Theologe verteidigen Christen im Nahen Osten

Das Christentum gehört zum Nahen Osten und darf dort nicht ausgelöscht werden. Das schreiben der muslimische Prinz Hassan von Jordanien (er erhielt 2008 den Augsburger Friedenspreis) und der jüdische Theologe Edward Kessler in einem gemeinsam verfaßten Beitrag für die britische Zeitung „Telegraph“. Kreuzkuppel

Sie betonen, daß das Christentum im Nahen Osten entstanden ist und seit 2000 Jahren ein wesentlicher Bestandteil dieser Region sei. Christliche Gemeinschaften seien für die Entwicklung der arabischen Kultur und Zivilisation wesentlich gewesen. Deswegen sei es abstoßend, grausame Angriffe auf die Christen  –  etwa durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS)  –  sehen zu müssen.

Wenn das Christentum an seiner Geburtsstätte verloren ginge, wäre dies, so die beiden Verfasser, „ein Hammerschlag für unser gemeinsames Erbe“ im Nahen Osten. Es sei nun die wichtigste Aufgabe, einen Beitrag zur Beendigung des haßerfüllten und selbstzerstörerischen Konfliktes zu leisten.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/prinz-von-jordanien-zerstoerung-des-christentums-waere-ein-hammerschlag-98045.html

Foto: Petrusbruderschaft

 


Der israelische Regierungschef würdigt den ägyptischen Präsidenten

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat zu den Äußerungen des ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah al-Sisi Stellung genommen, der zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern aufgerufen hatte.  1403634115528

Netanyahu erklärte: „Ich begrüße die Äußerungen des ägyptischen Präsidenten al-Sisi und seine Bereitschaft, jede Anstrengung zu unternehmen, eine Zukunft des Friedens und der Sicherheit zwischen uns, den Palästinensern und den Völkern der Region voranzubringen.

Israel ist bereit, mit Ägypten und anderen arabischen Staaten sowohl den diplomatischen Prozess als auch Stabilität in der Region voranzubringen. Ich schätze die Arbeit von Präsident al-Sisi und fühle mich durch seine Führerschaft in diesem wichtigen Thema ermutigt.“ 

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin