Mehr Schutz für Politiker in Berlin, aber kein Grenzschutz für Deutschland

Beatrix von Storch

Ein Sicherheitsareal soll den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben. Die Abgeordneten des Volkes mauern sich ein und überlassen das Volk den Messer- und LKW-Attentätern.

Noch vor 10 Jahren gab es weder einen Sicherheitsschleusen-Container noch Zäune oder gar Gräben vor dem Bundestag. Selbst Polizisten waren selten.

Jetzt soll der Bundestag zum Hochsicherheitstrakt gemacht werden. Das hat aber selbstverständlich alles nichts mit nichts zu tun. Was wir hingegen wirklich dringend brauchen, ist endlich eine funktionierende Grenzsicherung für Deutschland. 


Der „Marsch für das Leben“ in Berlin am 22.9. beginnt im Bereich Hauptbahnhof

ACHTUNG: Kundgebung diesmal nicht vor dem Reichstag

Der Marsch für das Leben in Berlin beginnt dieses Jahr nicht – wie zuerst angekündigt –  mit einer Kundgebung vor dem Reichstag, sondern auf dem Washington-Platz (10557 Berlin) in Nähe des Hauptbahnhofes. Die Uhrzeit von 13 Uhr bleibt unverändert. 

Aufgrund der Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist die gesamte Fläche um den Reichstag für Aufbauten in diesen und den folgenden Tagen weiträumig gesperrt, daher die Ortsänderung.

Nach der Kundgebung beginnt die Demonstration. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 5 km lang und barrierefrei.

Im Anschluss an den Schweigemarsch findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17:30 Uhr.

Weitere Infos hier: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/#toggle-id-1

Foto: Axel Nickolaus


Berlin: Holzkreuz im Fraktionssaal der AfD

Seit kurzem ziert ein schlichtes Holzkreuz den Fraktionssaal der AfD im Reichstag. Aufgrund einer Initiative des Fuldaer AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann hat sich die AfD-Fraktion mit überwältigender Mehrheit hierfür entschieden.

Der Antrag – bereits vor der Kreuz-Initiative des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gestellt – verweist auf das Kreuz als Symbol der abendländischen Kultur.

Zugleich ist das Kreuz für gläubige Christen das Hoffnungszeichen schlechthin und die Mahnung, die christliche Prägung unseres Landes zu erhalten.

Quelle: Pressemitteilung des AfD-Parlamentariers Martin Hohmann


Berlin: BVL und CDL protestieren vor dem Reichstag für den Erhalt von §219a

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Unter Teilnahme der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr überreichte der Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL)  Modelle von Embryonen in der 10. Schwangerschaftswoche an eine Delegation von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU.
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Mit dieser Protestaktion will der BVL für die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ( §219a StGB) ein Zeichen setzen.
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„Wenn eine Ärztin wie Frau Hänel auch noch die Schwangeren in ihren Informationen zum Thema Abtreibung mit Begriffen wie „Schwangerschaftsgewebe“ bewußt in die Irre führt, erkennt man, daß es hier um Ideologie geht und nicht um wahre Aufklärung und Hilfe. Bei einer Abtreibung gibt es immer zwei Opfer: Das ungeborene Kind und die Mutter“, sagt Mechthild Löhr (siehe Foto):
„Statt für Abtreibung Werbung zu betreiben, sollte für die Kostbarkeit jedes Lebens und wirkliche Hilfen für Familien eingestanden werden.“
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Unterstützt wurde die Aktion des BVL von einer weiteren Demonstration: Mit Slogans wie: „§219 schützt Frauen und Kinder“, „Keine Werbung für’s Nein zum Kind“ und „Werbung für Tötung – wem nützt das?“  traten die Teilnehmer gegen die Zulassung der Werbung für Abtreibungen ein.
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Auf Druck der SPD, der Linken, der Grünen und Teilen der FDP soll die Abschaffung des §219a in einem atemberaubenden Tempo im Bundestag beschlossen werden und das in einer Zeit, in der noch keine neue Regierung gebildet werden konnte.
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CDL-Internetseite: www.cdl-online.de

 


Super-Erfolg: Über 7500 Teilnehmer beim Berliner Marsch für das Leben

Nach ersten polizeilichen Schätzungen nehmen in diesem Jahr mehr als 7500 Personen am Marsch für das Leben teil.

Nach einer Kundgebung vor dem Reichstag setzt sich zur Zeit der friedliche Baby (2)Schweigemarsch durch Berlin fort. Dabei tragen die Teilnehmer weiße Nelken als Symbol für die ca. 400 ungeborenen Kinder, die werktäglich durch Abtreibung getötet werden.

Die mehr als 7500 Teilnehmer des Marsches sind aus dem gesamten Bundesgebiet zu der überparteilichen und ökumenischen Demonstration angereist, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Kind ist unzumutbar“ steht.

Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann erklärt: „Unsere Bewegung für das Leben wächst weiter – und das ist gut so! Besonders freut es mich, dass in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen und Familien dabei sind.“

Gegen ca. 16.30 Uhr beginnt der ökumenische Abschlussgottesdienst vor dem Reichstag, den der Bischof von Regensburg Dr. Rudolf Voderholzer leiten wird.


CDU/CSU-Fraktion gratuliert Erika Steinbach zu ihrem 70. Geburtstag

„Der BdV hat eine herausragende Präsidentin“

Der Bund der Vertriebenen (BdV) begeht am heutigen Donnerstag den 70. Geburtstag seiner Präsidentin Erika Steinbach (siehe Foto) in ihrem Heimatort Frankfurt am Main.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig: Foto_(2)

„Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat mit Erika Steinbach eine herausragende Präsidentin, die heute 70 Jahre alt wird.

Erika Steinbach hat sich seit 1998 außerordentliche Verdienste erworben, indem sie die Heimatvertriebenen wieder fest in der deutschen Gesellschaft verankert und den BdV mit seinen zahlreichen lokalen wie regionalen Kontakten zu einer wertvollen Brücke zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn gemacht hat.

Ihr unbeirrtes Engagement für die Akzeptanz des Schicksals der Heimatvertriebenen in der Bundesrepublik wird zunehmend  –  so bezeugen zahlreiche Auszeichnungen und Portraits der „Grande Dame“  –  von der Öffentlichkeit honoriert.

Weit über den Tag hinaus gebührt Erika Steinbach große Anerkennung, die zu Zeiten einer rot-grünen Bundesregierung das Projekt einer nationalen Gedenk- und Dokumentationsstätte zu Flucht und Vertreibung angestoßen und gegen heftigsten Widerstand standhaft verfolgt hat.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gratuliert Erika Steinbach herzlich und würdigt den runden Geburtstag der BdV-Präsidentin nach der parlamentarischen Sommerpause mit einem Empfang im Reichstag.“