Reisebus und Auto von AfD-lern attackiert

Bislang unbekannte Täter haben in Berlin das Auto eines AfD-Mitglieds angezündet. Wie die Polizei auf JF-Nachfrage bestätigte, ging das Fahrzeug im Stadtteil Köpenick in der Nacht zu Freitag kurz nach 2 Uhr in Flammen auf. Aufgrund des möglichen politischen Hintergrunds der Tat ermittle der Staatsschutz.  

Vergangene Woche war ein gemieteter Reisebus der AfD von Linksextremisten am Berliner Ostbahnhof mit Steinen und Farbbeuteln attackiert worden. Der Bus war anschließend nicht mehr fahrfähig 

Der Berliner AfD-Sprecher Ronald Gläser sagte der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, der Senat müsse seinen „Kuschelkurs mit dem organisierten Linksextremismus beenden und der Antifa die finanzielle und moralische Unterstützung entziehen“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/erneute-attacke-auf-afd-mitglied-in-berlin/


Münster: Polizisten versorgen 40 Kinder mit Mineralwasser an der Autobahn A 1

Am Donnerstag-Nachmittag (23.6., 15.34 Uhr) entdeckten Polizisten einen liegengebliebenen Reisebus auf der Autobahn 1. Der Wagen stand auf dem Rastplatz „Kurze Geist“ bei Ascheberg (Nähe Münster). Scannen0003

In dem Bus saßen etwa 40 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren und ihre Betreuer. Sie waren auf dem Weg vom Emsland ins Sauerland, um dort eine Woche Ferien zu verbringen. Bislang war es dem Fahrer weder gelungen, ein Busunternehmen für die Weiterfahrt zu organisieren, noch einen Servicedienst zu erreichen. Die Getränkevorräte gingen bei Temperaturen von über 30 Grad schnell zur Neige.

Kurzerhand fuhren die Beamten zu einem nahegelegenen Discounter und holten, vom Busfahrer bezahlt, 120 Flaschen Mineralwasser. Auch ein Servicedienst konnte in der Zwischenzeit vom Fahrer mobilisiert werden. Die Businsassen verabschiedeten sich von den Beamten dankbar und erleichtert in die verspäteten Ferien.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3362037


Israel: 19-jähriger Soldat von 16-jährigem Araber im Reisebus erstochen

Der 19 Jahre alte Eden Atias (siehe Foto) aus Nazareth-Illit wurde gestern von einem 16-jährigen Palästinenser in einem Reisebus erstochen.

Der Angriff trug sich während der Fahrt von Nazareth nach Tel Aviv zu, als der Bus in den zentralen Busbahnhof in Afula einfuhr. Eden Atias begann erst vor wenigen Wochen seinen Armeedienst und war auf dem Weg zu seiner Ausbildungsbasis. Er schlief, als der Täter zustach.

Die Notärzte brachten den jungen Mann in sehr kritischem Zustand ins Krankenhaus Emek, wo er noch auf dem Operationstisch verstarb.

Der Angreifer ist ein 16-jähriger Palästinenser aus Jenin im Westjordanland und hielt sich illegal ohne Arbeitserlaubnis in Israel auf. Er wurde unmittelbar nach dem Anschlag von Sicherheitskräften abgeführt und der Polizei übergeben.

Der Leiter der regionalen Polizei, Kommandant Roni Atti, sagte, der Polizei hätten keine spezifischen Warnungen vorgelegen, die über die ständigen Warnungen hinausgingen. Es sei noch unklar, ob die Messerattacke länger geplant gewesen sei.

Das jugendliche Opfer besuchte das Gymnasium Moshe Sharett in seiner Heimatstadt Nazareth und spezialisierte sich auf Elektrotechnik. Der Schulleiter beschrieb ihn als begabten und bescheidenen jungen Mann. Er liebte elektronische Musik und schrieb Lieder, die er eines Tages zu veröffentlichen hoffte. Wegen seiner technischen Fähigkeiten diente er im Ingenieurskorps der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte.

Eden Atias wurde noch am Mittwochabend in seiner Heimatstadt begraben. Er wird von seinen Eltern Amir und Ella und seinen zwei Brüdern, Maor, 21 und Evyatar, 16 überlebt.

Ein Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) verurteilte den Vergeltungs-Brandanschlag auf das Haus einer palästinensischen Familie im Dorf Sinjil im Westjordanland. Bei dem Angriff am heutigen Donnerstagmorgen erlitten fünf Mitglieder der Familie Rauchvergiftungen. Die Armee ordnete eine Untersuchung des Vorfalls an.

Quelle: israelische Botschaft / Foto: MFA