USA: Gesundheitsamt relativiert Impfwirkung: Durchbruchs-Infektionen bei Delta-Mutante

Geimpfte übertragen Delta-Variante so leicht wie Ungeimpfte. Die New York Times beruft sich auf interne Papiere der amtlichen US-Gesundheitsbehörde CDC.

Wörtlich schreibt die New York Times in ihrem Beitrag: „Infektionen bei geimpften Amerikanern können auch genauso übertragbar sein wie bei ungeimpften Menschen, heißt es in dem Dokument, und häufiger zu schweren Erkrankungen führen.“

Die Zeitung berichtet weiter: „Die Delta-Variante ist viel ansteckender, durchbricht eher den Schutz der Impfstoffe und kann schwerere Krankheiten verursachen als alle anderen bekannten Versionen des Virus, so eine interne Präsentation, die innerhalb der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten verbreitet wird.

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Dr. Rochelle P. Walensky, die Direktorin der CDC, hatte bereits eingeräumt, dass geimpfte Personen mit sog. Durchbruchs-Infektionen der Delta-Variante genauso viel Virus in Nase und Rachen tragen wie ungeimpfte Personen und diese ebenso leicht verbreiten können, wenn auch seltener.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://reitschuster.de/post/breaking-news-geimpfte-uebertragen-delta-variante-so-leicht-wie-ungeimpfte/

INFO-Hinweis: Das Kulturmagazin CICERO berichtet ebenfalls darüber. Es heißt dort u.a.:

„Eine Folie der unveröffentlichten CDC-Präsentation konstatiert ein höheres Risiko unter älteren Infizierten, im Krankenhaus behandelt werden zu müssen bis hin zum Tod im Vergleich zu Jüngeren unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.Schließlich stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Impfkampagne, wenn Infektionsfälle auch unter Geimpften auftreten. Darüber hinaus würde von Bedenken regionaler Gesundheitsbehörden berichtet, ob Impfungen immer noch effektiv seien.


WHO bezweifelt Zuverlässigkeit von PCR-Tests

Wer Zweifel daran äußerte, ob der maßgeblich von Drosten mitentwickelte PCR-Test wirklich einen Nachweis für eine Infektion erbringen kann, gilt in Deutschland fast schon als Ketzer…

Und jetzt das! In einer neuen „Informationsnotiz“ vermeldete die Weltgesundheitsorganisation WHO Beachtliches:

„Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.“

Das heißt: Je weniger „Viruslast“, umso mehr Laborzyklen sind nötig, um etwas zu finden (der Ct-Wert steht für die Zyklenzahl).

Weiter heißt es: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“

Wenn also keine Symptome da sind und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://reitschuster.de/post/unglaublich-who-warnt-vor-unzuverlaessigkeit-von-pcr-test/