Linksradikale „Autonome“ in Berlin terrorisieren Politiker, Beamte und Bürger

Die Politiksendung „Report aus München“ (ARD) berichtete am 11. September 2018 über die noch weiter zunehmenden linksextreme Randale, Einschüchterungen Drohungen in der berüchtigten Rigaer-Straße im Berliner  Bezirk Friedrichshain.

Dort haben sog. „Autonome“ rechtswidrig mehrere Häuser besetzt. Unlängst wurden sogar SPD-Bürgerbüros von der staatsfeindlichen Antifa attackiert. 

Markus Rosch schildert gleich eingangs die Lage:

„Linksradikale bedrohen mitten in Berlin Justizbeamte, Politiker, Polizisten und auch ganz normale Bürger. Erst vor wenigen Tagen drangen sie in die Justizverwaltung ein, wollten einen Beamten einschüchtern. Das Zentrum der Autonomen: Die besetzten Häuser in der Rigauer Straße. Für viele mittlerweile eine No-Go-Zone – die Angst geht um.“

Abgefackelte Autos sind dort längst an der Tagesordnung – sogar „brutale Straßenschlachten“, wie Report aus München erwähnt. Dadurch entsteht ein „Klima der Angst“, das Markus Rosch mit einigen beklemmenden Beispielen dokumentiert.

Näheres hier: https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/autonome-berlin-100.html

 

 


Vermehrte Angriffe auf Christen im islamischen Fastenmonat Ramadan

Flüchtlinge, die sich während des Fastenmonats Ramadan nicht an islamische Traditionen gehalten haben, wurden in deutschen Flüchtlingsheimen teils massiv angegriffen.

Das ARD-Politmagazin Report München hat einen Vorfall in einer Flüchtlingsunterkunft in Bayern zum Anlass genommen, um über religiöse Konflikte zu recherchieren. In Rottach-Egern war es Anfang Juni zu einem brutalen Überfall gekommen. Ein Christ hatte sich über zu lautes Beten am frühen Morgen beschwert. Er war daraufhin mit seinen Zimmergenossen von mehreren Muslimen angegriffen worden, mehrere Männer wurden teils schwer verletzt. foto-dcubillas-www_freimages_com_

„Report München“ hat weitere Vorfälle recherchiert, in denen junge, syrische Christen vor Beginn des Ramadan aus ihrer Asylunterkunft geflohen sind, weil sie von Muslimen angefeindet wurden. Die Muslime seien gegenüber den Christen „dann noch aggressiver, besonders gegenüber denjenigen, die nicht fasten“. Gesprochen haben die Reporter auch mit einem Heimleiter, der Christen vor dem Beginn des Fastenmonats auf eigene Faust in Sicherheit brachte.

Die jesidische Studentin Güler Coknez findet, dass die Behörden das religiöse Motiv der Attacken häufig übersähen. „Vor allem während der Ramadan-Zeit hat sich das Ganze verstärkt. Die Anzahl der Übergriffe lässt uns darauf schließen, dass die Strukturen, die radikalen Strukturen, noch größer werden“, folgert sie. 

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/ramadan-brutale-attacke-auf-christen-in-fluechtlingsheim-96814/


Familienfreundlichkeit Fehlanzeige – SPD will Ehegattensplitting abschaffen

In Deutschland sinkt die Geburtenrate. Doch wirklich willkommen sind kinderreiche Familien hierzulande oft keineswegs.  Das ist die These eines Berichtes der Sendung „Report München“, der unlängst ausgestrahlt wurde. Für den Generalsekretär der Dt. Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, ist es höchste Zeit, daß Probleme der Familienpolitik thematisiert werden.

Die Autoren des Beitrages bringen Beispiele dafür, wie wenig familienfreundlich es in Deutschland mitunter zugeht. Sie begleiteten etwa Familie Gaßmann einen Tag lang. Diese Familie besteht aus dem Ehepaar Gaßmann und neun Kindern.

In dem Bericht heißt es, dass der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück derzeit damit Wahlkampf betreibe, das Ehegattensplitting abschaffen zu wollen. Gegenüber „Report“ habe sich Steinbrück dazu aber nicht äußern wollen. „Er und seine Partei möchten das Geld in Betreuungsplätze stecken. Doch macht das mehr Sinn?“, fragen die Autoren.

PLAKAT des KOMM-MiT-Verlags

Ecclesia-PLAKAT des KOMM-MiT-Verlags in Münster

 

Die Reporter besuchen in Bonn den Präsidenten der Dt. Gesellschaft für Demographie, Tilman Mayer. Er stellt fest, daß die Geburtenrate in Ehen wesentlich höher sei. „Ich würde der politischen Öffentlichkeit und auch der Politik raten, an einem Instrument, das sich insgesamt bewährt hat, festzuhalten, einfach weil nach aller Erfahrung auch die Planungen des Kinder-Habens damit verbunden sind.“

Für die Sontheimers würde die Abschaffung des Ehegattensplittings über 4000 Euro weniger im Jahr bedeuten. Für Frau Haug-Sontheimer hieße das, daß sie nicht zuhause bleiben könnte und das Kind in die Krippe gehen müsste.

Der Staatsrechtler Christian Seiler von der Universität Tübingen erklärt, in der Ehe würden auch Leistungen erbracht, die den Staat entlasten. Deswegen werde die Ehe im Grundgesetz geschützt. Seiler sagt: „Stellen Sie sich nur einmal vor, all die Leistungen der Betreuung von Kranken, von Alten und so weiter, die in der Ehe geleistet werden, müsste der Sozialstaat übernehmen – er wäre damit rasch überfordert.“

Hartmut Steeb, Generalsekretär der Evangelischen Allianz und selbst kinderreicher Familienvater,  stimmt der Aussage zu, daß es Großfamilien nicht leicht haben in Deutschland: „Für eine Großfamilie ist es preisgünstiger, ein Fahrzeug für eine gemeinsame Fahrt anzumieten als mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Wo Familie draufsteht, ist selten wirklich Familie drin!“ 

Das Ehegattensplitting nennt Steeb eine „sinnvolle und sachgemäße Regelung“. Nach Artikel 6 des Grundgesetzes werde nicht nur die Familie unter den Förderungs- und Schutzmantel des Staates gestellt, sondern eben auch schon die Ehe. „Dabei spielt natürlich der Grundgedanke eine große Rolle, dass die Ehe im Normalfall auch den besten Boden für eine gelingende Familie bildet, aber sie ist auch schon davor schlicht und ergreifend eine gute Schöpfungsordnung Gottes.“

Wer was wie viel zu welchem Verdienst arbeitet und wie –  das sei alleine die souveräne Entscheidung dieser Ehe überlassen. Eine Abschaffung des Ehegattensplitting bezeichnet er als „ehe- und im höchsten Grad familienfeindlich“.

Steeb erklärt: „Man muss dann schauen, dass die Ehepartner möglichst gleich viel Geld verdienen, weil unter ihnen kein Ausgleich mehr möglich ist, beziehungsweise steuerlich irrelevant, man könnte auch sagen bestraft wird.“

Vor allem würden Ehepartner benachteiligt, bei denen einer für einige Jahre für das Kind auf ein Einkommen verzichtet. „Das ist auch politisch dumm, wirtschaftlich schwach und höchst unsozial“, sagt Steeb.

Quelle: Medienmagazin PRO