JUBELN sollen alle vor dem HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 98 (97),1.7-8.9.

Singet dem HERRN ein neues Lied;
denn ER hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem HERRN, wenn ER kommt,
um die Erde zu richten.
ER richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen in seiner Treue.

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Wahl in USA: Zur Abweisung der Texas-Klage

Max Erdinger schreibt dazu in der Journalistenwatch am 12. Dezember folgendes:

Der Supreme Court weigert sich schlicht und einfach, eine Klage auch nur anzusehen, die von über zwanzig Bundesstaaten, von 126 Kongreßmitgliedern und vom Minderheitsführer im Repräsentantenhaus unterstützt wird – und das auch noch angesichts der Tatsache, daß angesichts des bekannt gewordenen Beweismaterials inzwischen mehr als die Hälfte der US-Bürger davon überzeugt sind, die Wahlen seien getürkt worden. Bei den Republikanern sind es 80 Prozent, bei den Demokraten immerhin über 30 Prozent, die von massivem Wahlbetrug überzeugt sind. Und der Supreme Court hält sich raus? Da stellt sich wirklich die Frage, wozu ihn die USA überhaupt noch haben.

Nach etlichen Erörterungen heißt es in Erdingers Artikel weiter:

Selbst der renommierte Alan Dershovitz (82), einer der bekanntesten Strafverteidiger der USA, Professor an der Harvard-University und vielgelesener Publizist, keineswegs als Trump-Fan bekannt, steht vor einem Rätsel. Auch seiner Ansicht nach hätte der Supreme Court die Klage der Bundesstaaten Texas et al annehmen sollen… Daß die Begründung des obersten Gerichts der USA für die Klageabweisung eine rein formalistische ist, die in sich selbst jederzeit Gegenstand juristischer Debatten sein könnte, ist nicht zu bestreiten.
(Auszüge aus: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/12/us-wahlen-supreme/)

Die Recherche-Seite Science Files schreibt zur Klage-Abweisung heute unter anderem:

Betrachtet man den Vorlauf dazu, dass der U.S. Supreme Court die Klage von Texas mit einer Mehrheit von 7:2 abgewiesen hat, dann ist das Statement, mit dem der Rechtsstreit beendet wird, ehe er materiell (inhaltsbezogen) werden konnte, eine Art Anti-Climax:

Zwei Richter, Samuel Alito und Clarence Thomas, haben sich dem Mehrheitsvotum nicht angeschlossen und sind der Ansicht, man könne sich als Oberstes Gericht nicht in eine Höhle verkriechen und juristische Feinheiten vor dem Eingang aufhäufen, um die Außenwelt nicht mehr wahrnehmen zu müssen.

Es bleibt spannend in den USA und die Schlacht vor Gerichten geht unvermindert weiter. Allein Sidney Powell hat sechs Eil-Anträge bei den Supreme Courts der Staaten Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Pennsylvania und Wisconsin gestellt.
(Auszüge aus: https://sciencefiles.org/2020/12/12/spiel-mit-dem-feuer-us-supreme-court-weist-klage-von-texas-mit-mini-begrundung-ab/)

Das liberal-konservative Forum FREIE WELT teilt folgendes mit:

Die Trump-Kampagne wird vermutlich bis zum 6. Januar mit Einzelklagen in Georgia, Michigan, Wisconsin, Arizona, Nevada und Pennsylvania fortfahren, und Anhörungen in den Bundesstaaten sowie im Kongress veranstalten.

Falls Biden Präsident werden sollte, drohen ihm zu Beginn seiner Amtszeit zwei Untersuchungsausschüsse bzw. Sonderermittler, aufgrund des Wahlbetrugs und aufgrund der Verwicklungen seiner Familie mit China, die jetzt Gegenstand offizieller Ermittlungen des FBI und der Steuerbehörden geworden sind.

Als 2017 Vorwürfe der russischen Einflussnahme auf die Trump-Kampagne laut wurden, hatte Trump zu Beginn seiner Präsidentschaft selbst die Einrichtung eines Sonderermittlers unterstützt, „um alle Vorwürfe auszuräumen.“ – Joe Biden hat in den aktuellen Ermittlungen noch nichts derartiges angeregt.
(Auszüge aus: https://www.freiewelt.net/nachricht/supreme-court-weist-texas-klage-ab-10083279/

Aktueller Bericht über Wahlmanipulation durch Dominion-Software in Wahlmaschinen: https://sciencefiles.org/2020/12/12/dominion-voting-systems-verandern-stimmen-veroffentlichung-der-beweise-wird-von-us-democrats-blockiert/


Wahl in Arizona: Stichprobe zeigt 3% Fehler

Im US-Bundesstaat Arizona hat die Republikaner-Partei eine Stichprobe in einem Wahlbezirk durchgesetzt: 100 zufällig gezogene Stimmen noch einmal auszählen zu dürfen.
Ein Richter des District-Courts in Maricopa-County hat die entsprechende Verfügung erlassen. Dort geht es um 2.068.144 Stimmen und somit um das Gros der Stimmen, die in Arizona gezählt wurden.

Unter den 100 Stimmen wurden drei gefunden, die falsch zugeordnet waren.

Wenn ein kleines Sample von 100 Stimmen bereits eine Fehlerquote von 3% erbringt – wie üblich gehen die angeblichen Fehler nicht zu Lasten von Biden, sondern von Trump – dann kann man sicher sein, dass ein größeres Audit eine erhebliche Zahl von “falsch” zugeordneten Stimmen erbringt.

Geht man von einer Fehlerquote von nur 2% aus und rechnet die Stimmen, die Biden in Arizona unzulässig zugeteilt wurden, auf das Wahlergebnis hoch, dann hat er nicht 2.474.601 Stimmen in Nevada erhalten, sondern 2.425.109. Donald Trump hätte 2.461.965 Stimmen bekommen und damit den Bundesstaat Arizona gewonnen.

Weitere Belege für Wahlmanipulationen und Quelle (wir zitierten auszugweise) hier: https://sciencefiles.org/2020/12/04/inflagranti-uberwachungskamera-filmt-wahlbetrug-belege-fur-wahlbetrug-aus-arizona-georgia-und-pennsylvania-update/

Aktuelles zur Georgia-Wahl („Unregelmäßigkeiten“ usw.) vom bekannten US-Fernsehsender FOX-News: https://www.foxnews.com/media/sean-hannity-2020-election-georgia-nevada-suspicious-suitcases


Trump-Erfolg bei US-Wahl in Georgia: Richter ordnet Untersuchung von Wahlmaschinen an

Im CHRISTLICHEN FORUM wurde mehrfach darüber berichtet, daß bei den US-Präsidentschafts-Wahlen der begründete Verdacht von Wahlmanipulationen durch das häufig eingesetzte Softwareprogramm von Dominion besteht. (Siehe z.B. hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/23/usa-softwaregestutzte-wahlmanipulation/ und hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/16/wahlen-in-den-usa-auslands-einmischung-per-auszahlungs-software/)

Nun berichtet die Recherche-Seite „Sciene Files“ am heutigen 30. November von einer Anordnung des Richters Judge Timothy J. Batten in Georgia, daß in den Bezirken Cobb, Gwinnett und Cherokee County an Wahlmaschinen von Dominion keine Veränderung vorgenommen werden darf. Damit hat US-Präsident Trump in seinem Einsatz gegen potentiellen Wahlbetrug erneut einen juristischen Sieg errungen.

Zum Forderungskatalog des juristischen Trump-Teams gehörte eben diese unverzügliche Anordnung, die Wahlmaschinen und deren Software sicherzustellen und den Klägern zur Untersuchung zu übergeben.

Sciene Files schreibt dazu:

„Offenkundig sieht Richter Batten ausreichend Anlass, um den Klägern die Möglichkeit einzuräumen, die Wahlmaschinen, die in Georgia verwendet wurden, von Experten prüfen zu lassen, mit anderen Worten: er sieht genug Belege, die den Verdacht begründen, dass die Wahlmaschinen von Dominion genutzt wurden, um umfassenden Wahlbetrug zu begehen.“

Quelle und weitere Infos hier: https://sciencefiles.org/2020/11/30/us-wahl-erfolg-in-georgia-dominion-wahlmaschinen-im-zentrum-des-wahlbetrugs/


Juristischer Trump-Sieg in Pennsylvania: Ein Teil der Briefwahlstimmen ist ungültig

Wie der Nachrichtensender n-tv berichtet, haben die Anwälte von Präsident Trump einen juristischen Sieg im umkämpften US-Bundesstaat Pennsylvania errungen. Demnach entschied ein hochrangiger Richter, dass bestimmte Briefwahlstimmen nicht in das Ergebnis einberechnet werden dürfen.

Konkret geht es um eine zwei Tage vor der Wahl geänderte Anordnung durch die dortige Demokraten-Administration, die willkürlich festlegte, dass Briefwähler fehlende Identitätsnachweise drei Tage länger als bis dahin vorgesehen nachreichen durften, nämlich bis 12. November.

Diese eigenmächtige Festlegung war jedoch rechtswidrig, urteilte jetzt das Gericht.

Weitere Infos dazu hier: https://www.n-tv.de/politik/Klage-von-Trump-in-Pennsylvania-erfolgreich-article22166977.html


Israel: 3200 Jahre alte Festung ausgegraben

​Eine kanaanitische Festung aus der Mitte des 12. Jahrhunderts v. Chr. wurde von der Israelischen Altertumsbehörde und Freiwilligen bei einer Ausgrabung nahe des Kibbuz Galon in der Nähe von Kiryat Gat gefunden.

Laut den Archäologen Saar Ganor und Itamar Weissbein von der Israelischen Altertumsbehörde „bietet die Festung, die wir gefunden haben, einen Einblick in die geopolitische Realität, die im Buch der Richter beschrieben ist, in dem die Kanaaniter, Israeliten und Philister gegeneinander kämpfen. Das Land Kanaan wurde von den Ägyptern regiert und seine Bewohner standen unter ihrer Obhut.“
Im 12. Jahrhundert v. Chr. seien zwei neue Völker ins Spiel getreten: die Israeliten und die Philister:
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„Dies führte zu einer Reihe gewalttätiger territorialer Streitigkeiten. Die Israeliten siedelten sich in nicht befestigten Siedlungen im Benjamin- und Judäischen Gebirge an. Zur selben Zeit gewannen die Philister in der südlichen Küstenebene an Macht und gründeten große Städte wie Ashkelon, Ashdod und Gat.
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Um mehr Gebiete zu erobern, konfrontierten die Philister die Ägypter und die Kanaaniter an der Grenze, die wahrscheinlich am Guvrin-Fluss zwischen dem Philister-Königreich Gat und dem Kanaaniter-Königreich Lachish verlief.
Es scheint, dass die Festung Galon als kanaanitisch-ägyptischer Versuch erbaut wurde, mit der neuen geopolitischen Situation fertig zu werden.
In der Mitte des 12. Jahrhunderts verließen die Ägypter das Land Kanaan und kehrten nach Ägypten zurück. Ihr Abzug führte zur Zerstörung der dadurch ungeschützten kanaanitischen Städte – eine Zerstörung, die wahrscheinlich von den Philistern angeführt wurde.“
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Laut Ganor und Weissbein zeigen die Geschichten der Richter in der Bibel deutlich die komplizierte geopolitische Realität und den Kampf um die Kontrolle der Gebiete während der Errichtung neuer politischer Mächte im Land Israel.
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Die Festungsstruktur, die als ägyptische „Gouverneurshäuser“ bezeichnet wird, ist aus anderen in Israel ausgegrabenen Stätten bekannt; sie wurde an einer strategischen Stelle erbaut, von der aus man die Hauptstraße entlang des Flusses Guvrin beobachten kann – eine Straße, die die Küstenebene mit den Ebenen von Judäa verbindet.
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Quelle (Text/Foto) und Fortsetzung der Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/3-200-Jahre-alte-Festung-in-Israel-gefunden.aspx

Hl. Paulus: „Verkünde das Wort, ertrage das Leiden, sei nüchtern in allem!“

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Tim 4,1-7:
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Ich beschwöre dich bei Gott und bei Jesus Christus, dem kommenden Richter der Lebenden und Toten, bei seinem Erscheinen und seinem Reich:
Verkünde das Wort, tritt auf, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne in aller Geduld und Belehrung!
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Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; man wird der Wahrheit kein Gehör mehr schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.
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Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!
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Denn ich werde nunmehr geopfert und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue bewahrt.
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Verfassungsgerichtshof kippt Ausgangssperre

Verfassungsrichter entschieden am gestrigen Dienstag, im Saarland müsse die staatliche Ausgangsbeschränkung sofort gelockert werden. Es gebe „aktuell keine belastbaren Gründe für die uneingeschränkte Fortdauer der strengen saarländischen Regelung des Verbots des Verlassens der Wohnung“ mehr, so heißt es.

Somit sind Treffen in Familien sowie das Verweilen im Freien jetzt wieder erlaubt – natürlich mit den notwendigen Abständen und Kontaktbeschränkungen.

Eine Sprecherin des Verfassungsgerichtshofs erklärte am Abend, der Beschluss gelte ab sofort. 

Mit dem Urteil reagierte das Gericht auf den Eilantrag eines saarländischen Bürgers, der Verfassungsbeschwerde eingelegt und eine einstweilige Anordnung gegen die Beschränkung beantragt hatte. Er sah sich laut Gericht in seinem Grundrecht der persönlichen Freiheit verletzt.

Weitere Infos hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/kein-triftiger-grund-mehr-noetig-saarland-gericht-kippt-ausgangsbeschraenkungen-ab-sofort_id_11934568.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_POLITIK


Brasilien: Sieg für die Lebensrechtler

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Die Richter des Obersten Gerichts in Brasilien haben einen Antrag abgelehnt, der Abtreibung im Fall einer Infektion der Mutter mit dem Zika-Virus für straffrei erklären wollte.

Sechs der elf Richter votierten gegen den Antrag. Die Urteilsverkündung ist zwar erst in ein paar Tagen angesetzt, doch angesichts der bisherigen Voten ist das Nein bereits sicher.

Der nationale Verband von Strafverteidigern hatte den Antrag für eine Aufweichung des Abtreibungsverbots 2016 eingereicht. Die katholische Kirche und Lebensschutz-Verbände wandten sich vehement dagegen.

„Es ist nicht Aufgabe der Behörden, Menschen selektiv ein Recht auf Leben zu- oder abzusprechen“, schrieb die Führung der Bischofskonferenz unlängst in einem Statement.

Die brasilianische Verfassung schreibt „die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens“ ausdrücklich fest. Eine deutliche Mehrheit der Brasilianer spricht sich in Umfragen deutlich gegen Abtreibung aus.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-04/brasilien-abtreibung-zika-gericht-bischofskonferenz-kirche-leben.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Verfassungsgericht: Das Gottesdienstverbot trifft die gläubigen Christen ins Mark

„Überaus schwerwiegender Eingriff in die Glaubensfreiheit“

Ein Katholik aus Hessen hat einen Eilantrag in Karlsruhe gestellt und öffentliche Gottesdienste  – vor allem zu Ostern  –  unter Beachtung von Sicherheitsauflagen angestrebt – und zwar speziell für das Bundesland Hessen. 

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben in einem Beschluß am Karfreitag (!) zwar erklärt, das Verbot religiöser Zusammenkünfte werde  – bezogen auf Hessen – nicht vorläufig außer Kraft gesetzt. 

Das Gericht in Karlsruhe teilte aber zugleich  mit, das Gottesdienstverbot sei ein „überaus schwerwiegenden Eingriff in die Glaubensfreiheit“

Von der hessischen Landesregierung wird deshalb verlangt, das Verbot bei jeder Verlängerung streng darauf zu prüfen, ob es noch verhältnismäßig sei, denn sobald dies verantwortbar sei, müsse es gelockert werden, was auch regional begrenzt erfolgen könne. Derzeit ist die hessische Corona-Verordnung bis 19. April 2020 befristet.

Der Kläger hatte erklärt, die heilige Messe sei ein zentraler Bestandteil des katholischen Glaubens und könne durch eine Übertragung im Fernsehen oder Internet oder privates Gebet nicht ersetzt werden, was erst recht für Ostern gelte. 

Die Karlsruher Richter haben das Argument ernst genommen und die Nachteile für den Kläger als „überaus schwerwiegend“ bezeichnet, die zudem nicht wiedergutzumachen seien. Das Rechtsgut des gesundheitlichen Schutzes sei allerdings noch höher einzustufen, zumal gerade über Ostern viele Menschen in die Kirche gehen würden.

Da der Katholik nur einen Eilantrag gestellt hat, wurde das Eilverfahren nicht sehr gründlich behandelt. Das Gericht erklärte aber, wenn eine Verfassungsbeschwerde erhoben werde, bedürfe die vorgenommene Güterabwägung einer „eingehenderen Prüfung“.

Tatsächlich hat das katholische Philipp-Neri-Institut aus Berlin bereits eine Verfassungsklage angekündigt.

Weitere Infos hier: https://www.n-tv.de/politik/Verfassungsrichter-bestaetigen-Gottesdienst-Verbot-article21707804.html