Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: 2 Kor 5,6-10

Wir sind also immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom HERRN in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.

Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim HERRN zu sein. Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind.

Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

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CHRISTUS ist HERR über Lebende und Tote!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 14,7-12:

Brüder! Keiner von uns lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber: Leben wir, so leben wir im HERRN, sterben wir, so sterben wir im HERRN. Ob wir also leben oder sterben, wir gehören dem HERRN.

Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um HERR zu sein über Tote und Lebende.

Wie kannst also du deinen Bruder richten? Und wie kannst du deinen Bruder verachten? Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen.

Denn es heißt in der Schrift: So wahr ich lebe, spricht der HERR, vor mir wird jedes Knie sich beugen, und jede Zunge wird Gott preisen. Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.