Unionsfraktion erinnert an 20. Juli 1944: Das Gedenken ist mehr als nur ein Ritual

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gedenkt heute der mutigen Frauen und Männer, die am 20. Juli 1944 für Demokratie und Freiheit ihr Leben einsetzten. Dazu erklärt die stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann:

„Der 20. Juli wirkt wie ein Mahnmal, eine Dokumentation der Zivilcourage. Denn er erinnert an den Mut von Menschen, gegen eine Diktatur zu kämpfen. Viele zahlten einen hohen Preis, manche mit ihrem Leben.

Stauffenberg und seine Kameraden folgten ihrem Gewissen. Sie wagten den Aufstand. Sie setzten sich für das Ende des Tötens ein, ohne Rücksicht auf das eigene Leben. Damit legten sie das geistige Fundament der Bundeswehr. Der militärische Widerstand gegen Hitler bildet einen der Eckpfeiler unserer Parlamentsarmee. Deshalb muss der 20. Juli mehr als ein Ritual sein.

BILD: Buch über Stauffenbergs Frau und ihren Beitrag zum Widerstandhier eine Rezension dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2020/03/05/eindrucksvolles-buch-ueber-die-heldenfrau-nina-graefin-von-stauffenberg/

Der Kampf für die Demokratie muss auf breiten Füßen stehen. So wie beim 20. Juli 1944.

Deshalb darf auch der Beitrag der Frauen und Familien der Widerstandskämpfer nicht vergessen werden. Sie bestärkten ihre Männer, ihrem Gewissen zu folgen. Sie mussten die Konsequenzen des Widerstandes tragen. Ihre Ehemänner und Väter wurden hingerichtet. Die Familien wurden in Sippenhaft genommen. Kinder wurden in Heime gebracht, ihrer Identität beraubt und umerzogen. Dafür verdienen sie mehr öffentliche Anerkennung und Würdigung als bisher.


ZAR: Schwester Ines Sancho enthauptet und zerstückelt – Satanisten als Täter?

Die Gegend, in der die spanisch-stämmige Schwester Inés Nieves Sancho am 20. Mai enthauptet und in Stücke geschnitten wurde, war „relativ ruhig“. Das sagte Weihbischof Jesús Ruiz Molina von Bangassou in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) der Presse.

Ruiz schließt nicht aus, dass die 77-jährige Schwester ein Opfer satanischer Riten wurde, „die in der Region häufig vorkommen“. Einheimische vermuten, dass der Mord Teil eines Menschenopfers war, um Glück bei der Suche nach Diamanten zu haben. Organe von Weißen gelten dabei als besonders „effektiv“.

Die Verbrecher drangen nachts ins Zimmer von Schwester Inés ein, zerrten sie aus dem Bett und führten sie in ihre Näherei. Dort wurde sie erstochen.

Die aus Spanien stammende Ordensfrau gehörte zur französischen Gemeinschaft der Töchter Jesu von Massak. Sie war 27 Jahre lang in Afrika, wo sie jungen Mädchen das Nähen beibrachte.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.gloria.tv/article/TYSR37789PCu2wB1aA33DR2pN


Widerspruch aus den USA: Erzbischof Chaput von Philadelphia kritisiert Kardinal Marx

Die Plädoyers von Kardinal Marx und Bischof Bode zugunsten einer kirchlichen Segnung homosexueller Partnerschaften haben Entsetzen in den Vereinigten Staaten hervorgerufen. 

In zahlreichen Kommentaren wurde mit Fassungslosigkeit reagiert. Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia (siehe Foto) kritisiert Kardinal Marx für seinen Vorstoß zugunsten gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Philadelphia ist eine der wichtigsten Diözesen in den USA.

In seiner wöchentlichen Kolumne erklärt Erzbischof Chaput: „Es gibt keine Wahrheit, keine echte Barmherzigkeit und kein wirkliches Mitleid in der Segnung von Handlungsweisen, die Menschen von Gott wegführen.“  – Ein solches Ritual wäre eine Form der Kooperation mit einer „moralisch verbotenen Tat“, erklärte der Oberhirte.

Quelle und weitere Infos hier: http://herz-jesu-bulletin.blogspot.de/2018/02/erzbischof-chaput-von-philadelphia.html