Griechischer Heavy-Metal-Musiker propagiert den Satanismus

Der griechische Heavy-Metal-Musiker Tas Danazoglou hat sich zum Satanismus bekannt. Er ist Gründungsmitglied und Sänger der Band „Satan‘s Wrath“ (Satans Zorn). 

In einem Interview mit dem Online-Magazin „metal.de“ sagte Danazoglou, seine Gruppe mache „satanischen Heavy Metal“.

Auf Nachfrage, wie ernst er das Thema Satan wirklich nehme, antwortete er: „Satan ist realer, als viele Leute denken … Ich bin Satan  –  und Satan ist in mir.“

Die neue CD der Gruppe trägt den Titel „Aeons of Satan‘s Reign“ (Zeitalter der Herrschaft Satans).

Die Hülle zeigt den gekreuzigten Christus inmitten von Darstellungen des Teufels. Laut Danazoglou zeigt das Cover die Band „am Sabbat bei der Entweihung von Jesus Christus“.  –   Lieder auf der CD tragen Titel wie „Only Satan is Lord“ (Nur Satan ist Herr) und „Satan‘s Blood, Lucifer‘s Fire“ (Satans Blut, Lucifers Feuer).  

Quelle: aus einer IDEA-Meldung vom 20.11.2013


Pfingstlerische Hillsong-Bewegung: Gottesdienste als „unglaubliche Party“…

Die sog. „Hillsong“-Kirche gehört zur evangelischen Pfingstbewegung; sie wurde in Australien gegründet und hat weltweit zahlreiche Ableger, auch in Deutschland, zB. in Berlin und Konstanz. 

Die „Gottesdienste“ der Hillsonger sind besonders intensiv  auf junge Gläubige zugeschnitten und von charismatischen „Lobpreis“-Bands mit lautstarken Rockrythmen geprägt.

Passend für diese emotionale Spiritualität, die sich auf Event-Erlebnisse und heiße Musik fixiert, ist das folgende Zeugnis einer Anhängerin aus Sydney (Australien), veröffentlicht auf einer deutschen Hillsong-Webseite:

„Ich lebe zur Zeit in Sydney wo, wie ihr vermutlich wisst, die Hillsong-Hauptgemeinde ist. Dass ich diese Gemeinde gefunden habe, war das beste, was mir passieren konnte.

Vorbei sind die stocksteifen Gottesdienste in den üblichen Kirchen. Hier wird der Gottesdienst einfach zu einer unglaublich unvergesslichen Party. Es ist ein absolutes Fest. Jung und alt treffen aufeinander und einen freundlicheren Umgang untereinander kann man sich nicht vorstellen.

Die Predigten sind der Hammer, ganz zu schweigen von der Musik, die einen einfach nur zum Mitsingen und Tanzen einlädt.“