„Weltwoche“-Chef Roger Köppel prangert amerikanische und deutsche Medien an

„Spiegel“ als Sturmgeschütz gegen die Demokratie

Der schweizerische SVP-Politiker und Herausgeber des Magazins „Weltwoche“, Roger Köppel (siehe Foto), hat die Berichterstattung deutscher Medien im US-Präsidentschaftswahlkampf deutlich kritisiert.

„Die Medien haben total versagt, vor allem die amerikanischen, aber auch die deutschen“, sagte Köppel dem Branchenmagazin Meedia. Medien sollten berichten und nicht selber Wahlkampf betreiben. image_400x400

„Das aber machten sie: krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf auch noch verloren. Wie peinlich“, konstatiert Köppel.

Am negativsten ist dem Nationalrats-Abgeordneten der Spiegel aufgefallen: „Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Zuerst war Trump ein Wahnsinniger, jetzt ist er auf dem Cover eine Super Nova, ein Feuerball, der die Erde vernichtet.“

Das sei nicht nur dumm, dahinter stecke eine hochnäsige und haßerfüllte Verachtung eines einwandfreien demokratischen Volksentscheids. „Der Spiegel ist heute ein Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/us-wahl-weltwoche-herausgeber-watscht-deutsche-presse-ab/

Weiteres Info: Trump rechnet mit linken US-Medien ab: http://www.pi-news.net/2016/11/donald-trump-liest-cnn-co-die-leviten/


Schweiz: Supersieg des liberal-konservativen Chefredakteurs Roger Köppel

Chef der „Weltwoche“ mit Rekord-Ergebnis im Nationalrat

Auch in Deutschland ist Roger Köppel vielen Bürgern durchaus ein Begriff, hat er doch in Talksendungen hierzulande immer wieder gegen linke Vorurteile angekämpft und sich entschieden für klassisch-liberale und bürgerliche Belange eingesetzt. 01

Der schlagfertige und unbeugsame Köppel ist Chefredakteur des bekannten Wochenmagazins Die WELTWOCHE (die in unserem CHRISTLICHEN FORUM in der Link-Liste auf der Startseite enthalten ist). Die Zeitschrift greift bisweilen auch explizit konservative Anliegen auf (zB. bei Artikeln gegen Abtreibung.)

Der zeitgeistkritische Publizist trat bei der gestrigen Wahl als Kandidat der konservativen SVP für den Nationalrat an. Er erhielt das beste Wahlergebnis aller SVP-Kandidaten: Platz 1 durch 178.090 Stimmen. Bei der Aufstellung der Kandidaten durch die Partei war Köppel zuvor lediglich auf Platz 17 gesetzt worden.

Noch nie hat ein Parlamentarier in der Schweiz so viele Stimmen erhalten.

In einem Fernsehinterview erklärte Köppel, was ihm als Politiker besonders wichtig ist: Wahrung der Schweizer Unabhängigkeit von der EU, direkte Demokratie, keine weitere Mißachtung von Volksrechten, Eintreten gegen das Staatswachstum und für die bewaffnete Neutralität.

Vor kurzem schrieb Köppel in seinem Editorial über das nicht selten dreiste Auftreten roter Politiker und Medienleute folgendes:

„Besonders unflätig werden die linken Wortführer, wenn man sie mit begründetem Widerspruch behelligt. (…) Meine Vermutung: Die Substanz des linken Denkens könnte historisch mittlerweile derart widerlegt sein, dass anstelle von Argumenten oft nur Beschimpfungen und Selbst­gerechtigkeit übrig bleiben. Moralischer Dünkel füllt die Hohlräume des Denkens.“