Beatrix von Storch kritisiert roten Filz und Vetternwirtschaft bei Martin Schulz (SPD)

Zum Wechsel von Martin Schulz in die nationale Politik erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), stellv. Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament und stellv. Vorsitzende der AfD:

Der Wechsel von Martin Schulz von der Europa- in die Bundespolitik führt zu einem weiteren Linksrutsch der SPD. Im EU-Parlament können die Oppositionsfraktionen aber endlich auf Fairness und Gleichbehandlung hoffen. Draghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466

Der SPD-Politiker ist die personalisierte EU, verkörpert die Arroganz der Institutionen und den EU-Zentralstaat  –  alles das, was immer mehr Menschen ablehnen und was zum Scheitern verurteilt ist.

Im EU-Parlament ist er bekannt für sein selbstherrliches Personalgeschacher und die Einrichtung von Versorgungsposten für Berufs-Sozialisten.

Gern hat er als Präsident des EU-Parlaments dessen Ressourcen dafür genutzt, Wahlkampf in eigener Sache zu machen.

Für Martin Schulz gilt: Erst Schulz, dann seine Freunde und ganz am Ende das EU-Parlament. Er ist der Anti-Lammert, der wie kein zweiter für Vetternwirtschaft und verfilzte Sozialdemokratie steht.

 


Die WELT über Linkspartei-Kandidat Ralph Niemeyer und seine rote Filzokratie

Am gestrigen 9. September veröffentlichte die „Welt am Sonntag“ (Print-Ausgabe) einen ausführlichen Artikel von Martin Lutz und Uwe Müller über die reichlich unseriösen Machenschaften des Linkspartei-Journalisten Ralph Niemeyer.

Der Bericht erschien unter dem Titel „Vetternwirtschaft: Eine ziemlich linke Nummer in der Linkspartei“.  – Die ausführliche Dokumentation wurde in WELT-online ebenfalls publiziert.

Der ehem. Gatte der bekannten LINKS-Politikerin und Neo-Marxistin Sahra Wagenknecht hat, so die WELT, „viel Ärger mit Gläubigern und der Justiz“.  Die Zeitung fügt hinzu: „Doch die Parteiprominenz hilft ihm so großzügig, dass ein Fall von Vetternwirtschaft offen wird“.

Sahra Wagenknecht ist Vize-Chefin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und inzwischen mit Oskar Lafontaine liiert.

Am 13. September wird sie mit ihrem Ex, mit dem sie weiter freundschaftlich verbunden ist,  einen gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Wilhelmshaven durchführen. Niemeyer bewirbt sich dort als Kandidat der Linkspartei für den Bundestag; „Frau Wagenknecht ist auf seiner Kundgebung der größte Trumpf“, wie die WELT schreibt.

Ausführlicher WELT-Bericht hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article119802052/Eine-ziemlich-linke-Nummer-in-der-Linkspartei.html