Polizeipräsident Wendt verteidigt Silvestereinsatz gegen grün-linke Kritik

Die Kölner Polizei hat die Vorwürfe gegen ihren Silvestereinsatz zurückgewiesen. Die Überprüfung von hunderten Männern aus nordafrikanischen Ländern sei geschehen, weil sich „fahndungsrelevante Personen“ unter diesen befunden hätten, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag. Polizei

Für Kritik hatte zudem eine Mitteilung der Kölner Polizei auf Twitter gesorgt, weil darin der Begriff „Nafris“ verwendet wurde. Bei diesem handelt es sich um eine polizeiinterne Bezeichnung für Nordafrikaner, da diese Gruppe durch hohe Kriminalität auffällt. In offiziellen Polizeimeldungen würde der Begriff nicht verwendet, sagte ein Polizeisprecher. Auf Twitter habe man so aber Zeichen sparen können.

 Zuvor hatte es erhebliche Kritik am Polizeieinsatz in Köln gegeben. So verurteilte beispielsweise Grünen-Chefin Simone Peter die Verwendung „herabwürdigender Gruppenbezeichnungen“ wie Nafri als „völlig inakzeptabel“. Auch die Personenkontrollen bewertete sie kritisch.

Polizeigewerkschaft verteidigt Begriff „Nafri“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), verteidigte den Einsatz. „Wenn die Polizei nicht so proaktiv eingeschritten wäre, hätte es eine Wiederholung Wendtder Silvesterübergriffe aus dem Vorjahr gegeben. Die kontrollierten Gruppen hatten es durchaus darauf abgesehen“, sagte Wendt der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

An dem Einsatz gebe es nichts auszusetzen und die Kölner Bevölkerung sei den Polizisten dankbar, daß sie so ungestört und sicher Silvester feiern konnte.

Die Kritik am Begriff „Nafri“ von Grünen-Chefin Peter wies Wendt zurück. Peters Äußerungen seien unqualifiziert. „Das ist eine Abkürzung, die wir im Einsatz benutzen, beispielsweise bei Funksprüchen oder wenn sich die Beamten etwas zurufen. Das braucht man nicht zu dramatisieren. Das ist eben der Unterschied zwischen einem sprachwissenschaftlichen Grünen-Seminar und einem Polizeieinsatz.“ 

Er werde sich den Begriff „Nafri“ nicht von Grünen-Politikern verbieten lassen und diesen auch in Zukunft verwenden, betonte Wendt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koeln-polizei-verteidigt-silvestereinsatz/


CDU kritisiert rotgrüne NRW-Regierung: Gewalt gegen Polizei etc. stärker bestrafen

Was unternimmt die rotgrüne NRW-Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Einsatzkräfte?

Nichts, wie sich aus der Antwort von Innenminister Ralf Jäger auf eine Kleine Anfrage des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) herauslesen lässt. HP-Header-Gregor_09

Dieser hatte sich nach Opfer- und Fallzahlen des ersten Quartals 2016 erkundigt sowie nach der Meinung der Landesregierung zu schärferen Sanktionen gegen Personen, die Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte attackieren.

Jäger äußert sich dazu nicht, weil er dem Abschluss der politischen Diskussion angeblich nicht vorgreifen wolle. Der CDU-Antrag „Nordrhein-Westfalen muss hessische Bundesratsinitiative zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes für tätliche Angriffe auf Polizeibeamte und andere Einsatzkräfte unterstützen“ (Drucksache 16/8979) wurde bereits seit Juni 2015 im Plenum sowie federführend im Innenausschuss beraten.

In der Sitzung des Ausschusses vom 2.6.2016 wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. Golland hierzu: „Das widerspricht eindeutig der Antwort des Innenministers auf meine Anfrage. Er will einfach nichts unternehmen.“
 
Die Ablehnung des CDU-Antrags wurde damit begründet, eine Androhung höherer Strafen bringe keinen Erfolg, die bisher möglichen Sanktionen seien bereits ausreichend.
 
„Die Landesregierung bringt solche Argumente gebetsmühlenartig vor, wenn wir Strafverschärfungen fordern“, moniert Golland. „Man redet sich mit Verweis auf ein gesamtgesellschaftliches Problem heraus, das auch nur von allen gesellschaftlichen Gruppen gelöst werden kann. So teilt es mir der Innenminister auch jetzt wieder mit. Das sind die üblichen Ausreden, mit denen sich Rot-Grün aus der Verantwortung stiehlt. Man schaut nur zu, aber packt das Problem nicht an.“

Dabei sprechen die Zahlen für das erste Quartal 2016 eine deutliche Sprache: Zwischen Anfang Januar und Ende März wurden 4.047 Polizeivollzugsbeamte, 52 Feuerwehrleute und 42 Personen sonstiger Rettungsdienste Opfer von Gewalt. Besonders häufig wurde Widerstand geleistet (3.238 Mal), zudem wurde gegen 556 Einsatzkräfte Körperverletzung begangen. 275 Personen wurden bedroht. Auch kam es zweimal zu versuchtem Totschlag.

Geht man nach den Fallzahlen (bei einem Fall kann es mehrere Opfer geben), wurden in den ersten drei Monaten diesen Jahres schon 2174 Fälle von Gewalt gegen die Polizei gezählt, 40 Mal waren Angehörige der Feuerwehr betroffen und 31 Mal sonstige Rettungskräfte.

Golland: „Schon jetzt sind die Fallzahlen sehr hoch, da kann man sich ausrechnen, wie es in diesem Jahr weitergeht.“ –  Die Statistik zeige, dass Polizeibeamte besonders gefährdet seien.

„Trotzdem will die Landesregierung keine härteren Strafen für die Täter zulassen“, kritisiert der Abgeordnete. „Das ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich täglich für uns einsetzen und dabei nicht selten ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren.“

Weitere Infos:
Antwort auf Kleine Anfrage (Drucksache 16/12317)
Antwort auf Kleine Anfrage (Drucksache 16/11621)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/rot-gruen-will-gewalt-gegen-einsatzkraefte-nicht-haerter-bestrafen-1073.php


Tweets von Unions-Fraktionsvize Friedrich über die Merkel-CDU erregen Aufsehen

Merkel-Flügel der CDU kann zu den Rot-Grünen überlaufen

Der ehem. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) ist stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit dem 11. März 2016 sendet er politisch „heiße“ Tweets auf Twitter, die mittlerweile für einigen Wirbel sorgen: https://twitter.com/HPFriedrichCSU
 .
Die bisherige Krönung seines „Gezwitschers“ ist wohl diese heutige Botschaft mit einem ungewöhnlichen Vorschlag zum Zusammenhalt der Unionsparteien:
„CDU und CSU lassen sich nicht spalten. Der Merkel-Flügel der CDU kann sich ja ins rot-grüne Team verabschieden.“
 .
Zweifellos harter Tobak aus dem Munde eines Fraktionsvize, womit Friedrich sogar Seehofers Rippenstöße in Richtung Merkel übertrifft. Dieser Tweet fand übrigens riesige Zustimmung mit bislang 553 „Gefällt-mir“-Stimmen.

Natürlich sorgte der Vorgang für Furore. In einem Interview mit der FAZ sagte der CSU-Mann auf Rückfrage dazu, es gehe ihm „nicht um Personen, sondern um inhaltliche Positionen“. Wer wolle, dass „die deutsche Politik nach links rückt, der soll künftig bitte Rot-Grün wählen, aber damit nicht mehr die Union behelligen.“ 

Dr. Friedrich zur Türkei: Keine volle Visafreiheit

Am 16. März twitterte der CSU-Politiker: „Keine leichtfertigen Zugeständnisse bei Türkei-Verhandlungen. Wir bleiben auf Kurs!“  – Dazu setzte er dieses Zitat von CSU-Chef Seehofer (siehe Abbildung): „Eine volle Visafreiheit für die Türkei haben wir aus Sicherheitsgründen von Anfang an abgelehnt.“

Ebenfalls am 16. März gabs eine deutliche Botschaft an seine Schwesterpartei: „Guten Morgen CDU! Raus aus der Schockstarre, zurück zum Markenkern!“

Einen Tag zuvor schrieb er: „Jeder Liberal-Konservative, der die CDU verlässt, stärkt den Merkel-Flügel. Also: bleiben und kämpfen!“

Und am 14. März veröffentlichte er den Tweet: „Was die CDU glaubt im linksliberalen Lager zu gewinnen, kompensiert nicht, was sie im konservativ-liberalen Lager verliert.“
 
Am  13. März, dem Sonntag mit den Landtagswahlen, zwitscherte Dr. Friedrich: „Das AFD-Ergebnis ist Gradmesser für das Versagen der übrigen Parteien.“

 

 

FAZ-Leserbrief gegen Frühsexualisierung

Unter dem Titel „Der Staat macht sich strafbar“ erschien am Samstag, den 11. Juli 2015,  in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ folgender nachdenkenswerter Leserbrief von Christian Hausen aus Neumünster.

Er wendet sich gegen eine Frühsexualisierung der Kinder in den Schulen (fächerübergreifende Sexualkunde), die durch „Bildungspläne“ in rotgrün regierten Bundesländern staatlich vorangetrieben wird, ohne das Erziehungsrecht der Eltern zu berücksichtigen und ohne eine ungestörte psychosexuelle Entwicklung der Kinder zu respektieren.

Die hier erwähnte Prof. Elisabeth Tuider gehört zu den führenden linksorientierten Kräften, die diese verhängnisvolle Sexualpolitik beeinflußt haben:

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Warum die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ unsere Gesellschaft auf Abwege führt

Von Horst Ditz  

Die von den rot-grünen Parteien vorangetriebene, ideologisch geprägte Gleichmacherei-Politik und die von oben verordnete Umerziehung nehmen mittlerweile unerträgliche Formen an.

Ein Beleg dafür sind die neuen Bildungspläne der rot-grünen Regierungen von Baden-Württemberg und Niedersachsen, die eine „frühkindliche sexuelle Erziehung“ in die Schul-Lehrpläne aufnehmen wollen. DSC03338a

Erneut werden die Grünen auf diese Weise den Missbrauch von Minderjährigen, den sie von 1980 bis 1995 propagiert haben, ungestraft fortsetzen, falls nicht doch noch Vernunft bei ihnen einkehrt.

FOTOS: Elternprotest in Stuttgart gegen die rot-grünen Bildungspläne und Frühsexualisierung der Kinder in der Schule

Als Orientierung soll ein mehr als fragwürdiges Buch der 42-jährigen, ideologisch verbrämten Sexualpädagogin, Prof. Elisabeth Tuider aus Kassel mit dem Titel: „Sexualpädagogik der Vielfalt“ dienen.

Siebzig konkrete Empfehlungen enthält diese unappetitliche Anleitung, etwa jene, Minderjährige im Unterricht zu Theaterstücken über Analsex und zur Diskussion über den „idealen Puff für alle“ anzuhalten, womit nicht nur für Kinderschützer die Grenze zum Missbrauch überschritten wird.

Diese Fehlentwicklung begann mit der Glorifizierung von Homosexualität durch die Medien. Plötzlich und uneDSC03323arwartet wurde vor ein paar Jahren behauptet, daß „Homophile“ vom Rest der „intoleranten“ Gesellschaft diskriminiert würden. Bis dahin interessierte sich kaum jemand für diese randständigen Praktiken, die der Schöpfungsordnung widersprechen.

Eine Fortsetzung dieses Unfugs stellt die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare und Transsexuelle dar, erst recht deren Forderung nach einem Adoptionsrecht sowie die groteske Warnung davor, dass „Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend“ seien  – wie es in der „Noichl-Entschließung der EU heißt. Ebenso die Aufhebung des Inzestverbotes, welches die „grüne Jugend“ fordert.

Man fragt sich, wie weit die Pervertierung menschlicher Werte und die Dekadenz der Bewohner europaweit fortgeschritten sind, dass sie blindlings wie Lemminge in den Abgrund des Nihilismus stürzen.

Welch verhängnisvollen Auswirkung die ständige Propagierung von Homosexualität für die Betroffenen und ihr Umfeld haben kann, belegen zum Beispiel folgende Studien:

1.) Robert-Koch-Institut Berlin:
Zwischen d. 1.Juli 2003 u. d. 30.Juni 2004: 72% der Neuerkrankungen an Aids betreffen sich homosexuell oder bisexuell verhaltende Männer; nur 2,5% der Neuerkrankungen betreffen heterosexuell lebende Männer.

2.) Eine kanadische Studie von 1997:BILD0235
Die Lebenserwartung für homosexuelle und bisexuelle Männer ist 8 bis 20 Jahre niedriger als für alle Männer zusammen. (Gabriele Kuby: „Ausbruch zur Liebe“, S. 237

3.) Schwulenmagazin „Du und ich“ vom 6.Juli 2010. Darin Studie des schwulen Psychologen Uli Biechle (Mannheim):
In Berlin haben 18% der befragten schwulen Männer einen oder mehrere Selbstmordversuche unternommen.
56% haben mindestens einmal an Selbstmord gedacht. 20% von ihnen ziehen einen Suizid ernsthaft in Erwägung. „Coming-out“ wird nicht als befreiend, sondern in der Regel als Belastung empfunden.

4.) Michael Bailey, durch Forschungen über Homosexualität international bekannt: 2 Studien (Bailey, J.M.: Homosexuality and mental illness, Arch.Gen. Psychiatry, Vol 56, Oct. 1999, S.883-884):

Es besteht ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und psychischen Erkrankungen. Beide Studien kommen zum Schluss: Homosexuell Lebende haben ein substantiell höheres Risiko, an bestimmten emotionalen Problemen wie Selbstmordneigung, schwere Depressionen und Angstneurosen zu erkranken. Bailey warnt davor, für diese emotionalen Probleme allzu simpel eine negative Einstellung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität verantwortlich zu machen.

5.) Margaret Stanley, Pathologin von der britischen Universität Cambridge, im Fachjournal „Nature“:
warnt vor bösartigen Analtumoren; am höchsten sei das Risiko für Homosexuelle

6.) Wissenschaftlich exakt belegte Studie des Amsterdamer Gesundheitszentrums (von Dr. Maria Xiridon):
Homosexuelle bleiben durchschnittlich nur 18 Monate verpartnert; in dieser Zeit haben sie im Schnitt 12 vorübergehende Nebenbeziehungen

7.) Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft:
Homosexuelle Empfindungen sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollen, sind bisher gescheitert, werden auch von der Homosexuellenlobby nicht mehr angeführt.

8.) Dr. van den Aarweg, Psychotherapeut:
Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ (Hänssler Verlag); stellt bei Homosexuellen eine Selbstmitleidsneurose fest.

9.) Berühmte Studie des US-amerikanischen Psychiaters Robert Spitzer an der Columbia-Universität in New York, setzt sich für die Schwulenrechte ein:
Etwa jede zweite der von ihm untersuchten Personen konnte ihre homosexuelle Orientierung ändern.

10) Weitere (neue) Studie von Robert Spitzer:
Dort schreibt er: „Befragungen haben mich überzeugt, dass viele der Befragten eine erhebliche Veränderung in Richtung Heterosexualität erlebt haben. Ich bin jetzt überzeugt, dass diese Veränderung von Dauer sein kann.“

11.) Studie der „Kansas State University“ (Nov. 2010) in Journal of Biosozial Science: Fast 30 % der Kinder, die bei lesbischen Paaren aufwachsen, betrachten sich später als homosexuell; fast 20% der Kinder, die bei homosexuellen Männern aufwachsen, betrachten sich später als homosexuell.

12.) Prof. M. Regnerus, Universität Texas: erforschte Lebenssituationen von 3000 Erwachsenen, die in homosexuellen Verbindungen erzogen wurden und verglich sie mit Menschen, die aus normalen Familien stammten: 60% dieser 3000 Personen leben heute von der staatlichen Wohlfahrt; 23% wurden als Kinder missbraucht; andere sind gesundheitlich eingeschränkt, neigen zu einem hohen Prozentsatz zu Depressionen und Drogenmissbrauch.

Sollte man etwa nicht vor diesen negativen gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen warnen?

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


David Berger kritisiert pädosexuelle Tendenzen in der schwulen Medienszene

Homosexueller Autor fordert Trennung zwischen Schwulen und Pädos

Der Philosoph und Theologe Dr. David Berger ist ein bekannter homosexueller Schriftsteller, der sich allerdings einer geistigen Gleichschaltung im linken Milieu strikt verweigert.

Als Klartext-Islamkritiker machte er sich im rotgrünen Lager teilweise sehr unbeliebt, zumal er außerdem mehr Toleranz, Vielfalt und Meinungsfreiheit innerhalb der schwulen Bewegung fordert.

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Am 15. März wurde unter dem Titel Skandalöse Grenzüberschreitungen“ ein Artikel von Dr. Berger im Online-Debattenmagazin „The European“ veröffentlicht, der manchen Funktionären und Journalisten aus seinem Spektrum vermutlich mißfallen wird.

Darin befaßt sich sich der Autor kritisch mit jenen „Meinungsmachern“ im links-schwulen Medienbereich, die „Pädophilie schönreden“.

Als Negativ-Beispiel erwähnt Dr. Berger den „Bund lesbischer und schwuler JournalistInnen“ (BLSJ), der erneut den „Felix-Rexhausen-Preis“ ausgeschrieben habe.

Das wäre kaum der Rede wert, wenn jener Namensgeber und Mitbegründer von Amnesty International (deutsche Sektion), Felix Rexhausen, sich auf seinen Einsatz für Menschenrechte beschränkt hätte, was jedoch nicht der Fall war, wie der Verfasser beanstandet:

„In dem zunächst 1969 unter einem Pseudonym, dann in der Neuauflage unter dem echten Namen erschienenen Buch „Berührungen“ ergeht sich Rexhausen ausgiebig in pädophilen und ephebophilen (homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen) Fantasien. Unter dem harmlos klingenden Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre“ werden dort wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs geschildert.

Dann wird moralisch zwar der Sex von Erwachsenen mit „Sieben- oder Neunjährigen“ zunächst infrage gestellt, aber sofort nachgeschoben: „Liebe und Lust mit einem Fünfzehnjährigen sind eine durchaus andere Sache.“ Und auch dass die Erstausgabe bei „Olympia Press“ erschien, einem Verlag, der dafür bekannt war, Literatur für linke (Pädo-)Pornoliebhaber zu publizieren, spricht nicht unbedingt für Rexhausen.“

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"Dr. Berger weiß freilich, daß derlei (un)moralischer Wildwuchs in den „wilden“ Zeiten roter und grüner „Revoluzzer“ nicht allzu sehr aus dem linken Rahmen fällt.

FOTO: Titelbild einer Aufklärungsbroschüre der Aktion „Kinder in Gefahr“

Sogar namhafte Stars und Intellektuelle huldigten in erschreckender Weise pädosexuellen bzw. pädokriminellen Entgleisungen: 

„In den 80er-Jahren durfte man durchaus, wenn man links genug war, auch seinen pädophilen Neigungen nachgehen, denn sie dienten ja letztlich der Revolution der Gesellschaft. Sex mit Kindern und Jugendlichen diente angeblich deren Befreiung. Man verklärte dies als Förderung einer Gegen-Kultur, die die heteronormativ geprägte Welt umstürzen sollte.

Als etwa der RAF-Sympathisant und erklärte Anarchist Peter Schult 1982 erneut wegen Sex mit unter 14-Jährigen verurteilt wurde, stellte sich die linksintellektuelle Prominenz von Volker Schlöndorff bis Margarethe von Trotta demonstrativ hinter ihn.“

Dr. Berger wendet sich mit seiner Kritik aber nicht allein an die Adresse der grün-alternativen Szene. Er stellt zudem klar, daß auch „politisch  besonders aktive Teile der Schwulenbewegung“ bis Anfang der 90er Jahren diesen Trend unterstützt hätten  –  und zwar ganz offen Seit an Seit mit der Pädosexuellenbewegung.“

Zu diesem Spektrum gehörte, so Berger, auch der Bundesverband Homosexualität, der bis zu seinem bitteren Ende 1997 für das Recht auf „intergenerationelle Sexualität“ eingetreten sei. Der danach entstandene „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ (LSVD) habe von diesen verhängnisvollen Fehlentwicklungen von vornherein eindeutig Abstand genommen.

Allerdings gäbe es in der schwulen Medienszene auch heute noch Vertreter oder Verharmloser der Pädosexualität bzw. Rexhausen-Verteidiger, darunter nicht nur Einzelpersonen, sondern z.B. auch das „Akademie Waldschlösschen“. Diese „schwule Tagungsstätte“ werde durch Steuergelder finanziert, so Berger, und sei laut FAZ „unklar“ im Hinblick auf mental-pädosexuelle Neigungen.

Etwas ironisch erwähnt Dr. Berger sodann gewisse „Träume von der guten alten Zeit, als vermeintlich alle Schwulen so revolutionär links waren, dass sie sogar die Pädosexualität als Teil ihres Kampfes für eine entbürgerlichte Gesellschaft verstanden“.

Der Autor erinnert an die seelischen Schäden der kindlichen Opfer, aber auch daran, daß jene schwulen Kreise, welche sich nicht klar von jedem pädophilen und ephebophilen (auf Sex mit Jugendlichen bezogenen) Unfug trennen, der eigenen Bewegung schweren Schaden zufügen, zumal hierdurch Vorurteile gegenüber Homosexuellen neue Nahrung erhielten, so daß sie „der Sache, für die sie eigentlich einstehen wollen, einen ungeheuren Bärendienst“ erweisen würden.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerks in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


Stuttgart: Elternrechts-Demonstration am 21. März gegen „queere“ Bildungspläne

Hedwig von Beverfoerde

Während die öffentliche Aufmerksamkeit um die Bildungsplan-Debatte in Baden-Württemberg in den letzten Monaten nachgelassen hat, arbeiten queere Lobbygruppen im Hintergrund gemeinsam mit der grün-roten Landesregierung fleißig an einem viel größeren Über-Plan, dem Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Damit soll Baden-Württemberg deutschlandweit „Vorreiter für sexuelle Offenheit und Vielfalt“ werden. Mit rund 800 Maßnahmen, die bis Ende Mai abschließend beraten werden, sollen LSBTTIQ-(Vor-)Rechte in allen gesellschaftlichen Bereichen  –  darunter ausdrücklich auch in Schule und Kindergarten  –  manifestiert werden.

Unser Verdacht, die Überarbeitung des Bildungsplans sei lediglich kosmetischer Natur, um die Eltern von der Straße zu holen, bestätigt sich einmal mehr. Die LSBTTIQ-verbandelte grün-rote Regierung denkt gar nicht daran, bei der geplanten gesamtgesellschaftlichen Umerziehung auch nur einen Millimeter zurückzustecken. 034a

Der Aktionsplan, bei deren Erarbeitung sage und schreibe „12 Vertretungen des landesweiten Netzwerks LSBTTIQ“ vertreten sind, aber z.B. kein einziger kirchlicher Vertreter, soll bereits vor der Sommerpause im Landtag verabschiedet werden.

Ganz offensichtlich will man noch vor der Landtagswahl 2016 Fakten schaffen. Deshalb müssen wir aktiv bleiben und mit einem großen Protestzug unser JA zu Ehe und Familie und unser NEIN zur ideologischen Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft öffentlichkeitswirksam zum Ausdruck bringen.

Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE am 21. März 2015 um 15 Uhr nach Stuttgart auf den Schillerplatz! Verbreiten Sie unseren Aufruf unbedingt auch in Ihrem Umfeld weiter, per Flyer, bei Facebook und Twitter.

PS: Schauen Sie sich dieses Kurzvideo an, das die Brisanz der „Akzeptanz der sexuellen Vielfalt“ sehr gut auf den Punkt bringt: https://vimeo.com/121547263.