AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt

Wie die österreichische Zeitung KURIER berichtet, haben Forscher der Ulmer Universitätsmedizin Verunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca – menschliche und virale Eiweiße, darunter sog. Hitzeschock-Proteine – nachgewiesen.

Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine in drei untersuchten Chargen festgestellt worden.

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Der Kurier befragte die Virologin Christina Nicolodi zu den gefundenen Proteinen, die auf eine „differenzierte“ Betrachtung hinweist:

„Die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Impfstoffs, sie haben aber einen Einfluss auf das Sicherheitsprofil.

Man weiß, dass gewisse Proteine einen Effekt auf den Körper haben und eine Immunantwort auslösen können. Das zeigt sich in Entzündungsreaktionen, z.B. Rötungen oder Fieber.“

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/astra-zeneca-was-bedeuten-die-verunreinigungen-fuer-geimpfte/401394342


In Masken sammeln sich Bakterien und Pilze

Seit 2020 besteht an vielen Orten die Pflicht, Maske zu tragen. Seither gedeihen Viren, Bakterien und Pilze auf den warmen und feuchten kaffeetütenähnlichen Gebilden prächtig.

Ärzte berichten, dass sie seit Beginn der Corona-Politik täglich Besuche von Patienten haben, die unter juckenden Rötungen, Ausschlägen oder Knötchen leiden. Sie warnen, dass Viren, Bakterien oder Pilze Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis verschlimmern können. Hintergrund ist oft, dass ein Patient eine Maske zu lange getragen oder mehrfach benutzt hat, ohne sie vorher gut zu waschen.

Schon in Juli 2020 tauchten immer wieder Warnungen von Ärzten auf, die vor dem Tragen von Masken warnten. Hysterisch stürzten sich die „Faktenchecker“ des ZDF auf das Thema, als der Virologe Dr. Hendrick Streeck es Mitte 2020 diskutierte.

Man musste naturgemäß feststellen, was der Medizin seit sehr langer Zeit bekannt ist – er hat recht. Im September schockierte eine Untersuchung an Masken von Pendlern, in denen sich bis zu 100.000 Bakterienkolonien fanden.

Quelle und voller Text hier: https://www.wochenblick.at/mund-nasen-schutz-bei-falscher-anwendung-droht-pilzinfektion/