Nigeria: Kath. Bischöfe fordern Rücktritt des muslimischen Präsidenten M. Buhari

Die nigerianischen Bischöfe erneuern ihre Rücktrittsforderung an Präsident Muhammadu Buhari, sollte dieser nicht in der Lage sein, die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.

Sie tun dies mit einer Erklärung, die am 29. Juni veröffentlicht wurde, nachden über 200 christlichen Bauern bei eine Massakern im Staat Plateau am vergangenen 23. Juni von muslimischen Fulani-Nomanden ermordet wurden.

„Erneut bitten wir Präsident Buhari, das Land vor weiterem Leid und Chaos, Anarchie und Tod zu bewahren„, heißt es in der Erklärung. 

In einer Ende April veröffentlichten Stellungnahme hatte die Bischofskonferenz Nigerias den Präsidenten bereits nach dem Massaker vom 24. April im Dorf Mbalom zum Rücktritt aufgefordert.

Die Bischöfe wiederholen auch, dass „es kein Zufall mehr ist, dass die Täter dieser abscheulichen Verbrechen derselben Religion angehören wie diejenigen, die den Sicherheitsapparat kontrollieren, einschließlich des Präsidenten selbst. Worte reichen dem Präsidenten und den Leitern der Sicherheitsdienste nicht aus, um die übrigen Bürger davon zu überzeugen, dass die Massaker nicht Teil eines größeren religiösen Konflikts sind“.

Nach Angaben von Amnesty International wurden seit Anfang des Jahres in 17 der 36 Bundesstaaten Nigerias insgesamt 1813 Menschen ermordet – mehr als das Doppelte der insgesamt 894 Todesopfer im Jahr 2017.

Quelle: Fidesdienst – Foto: Evita Gründler

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OFFENER BRIEF an die CSU: Nicht Seehofers, sondern Merkels Rücktritt ist (über)fällig

Von Klaus Hildebrandt

Liebe CSU, sehr geehrter Herr Innenminister Horst Seehofer,
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EU-Sammellager in nordafrikanischen Ländern, Syrien/Turkei oder Jordanien halte ich für falsch. Schon die zurzeit diskutierten „Ankerzentren“ in D und anderen EU-Staaten sind mehr als problematisch, und gelöst ist damit noch gar nichts.
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Nichts gegen die Einrichtung von  Sammelstellen außerhalb der EU, aber diese sollten von den betroffenen Ländern selbst geschaffen und maßgeblich finanziert werden, bis wir das Problem wieder voll im Griff haben.
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Das wäre nebenbei auch ein Test für die Afrikanische Union (AU), endlich ein Zeichen gegen die Bevölkerungsexplosion bei gleichzeitiger Armut, Korruption und Umweltproblemen zu statuieren. Dorthin sollten auf unbürokratische Weise umgehend alle aus Europa abgeschobenen und aufgefischten „Neulinge“ gebracht werden, wenn sie nicht schon gegen ein kleines Taschengeld selbst und von sich aus dorhin gehen.
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Menschen, die meinen, politisch verfolgt zu werden, sollten –  wie bis zum Tag des deutschen Willkommensruf in 9/2015 und übrigens weltweit üblich  – Asyl über die Botschaften beantragen. Denjenigen Staaten, die entsprechend kooperieren, könnte man finanziell bi- oder besser noch multilateral unter die Arme greifen. Mit Ankerzentren in Deutschland oder anderen EU-Staaten löst man das Problem überhaupt nicht, im Gegenteil.
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Ferner  wäre es an der Zeit, die hyperaktiven NGOs bzw. „Nicht-Regierungs-Organisationen“ und schwimmenden Moralapostel endlich in die Pflicht zu nehmen und wenn nötig zu bestrafen, indem man ihnen u.a. rigoros die finanziellen Zuwendungen streicht und ihr Verhalten offen (öffentlich) diskutiert und anprangert.
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FRONTEX zu stärken macht nur Sinn, wenn die von dieser Mission georteten und aufgesammelten „Flüchtlinge“ auch sofort den Sammelstellen außerhalb der EU übergeben und nicht erst nach Europa gebracht werden. Das jüngste Beispiel „lifeline“ bestätigt dies.
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Dieses Chaos muss nun schnell beendet werden und es täte gut, wenn sich die Kanzlerin endlich klarer Worte bedienen würde, ihren Fehler bereut und – öffentlichkeitswirksam –  rückgängig macht. In einem gebe ich ihr allerdings recht: „Die Lage ist ernst.“
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Bitte bleiben Sie gegenüber der Kanzlerin standfest und denken Sie an die Zukunft unseres Landes, Europas und selbstverständlich an die Ihrer CSU. Das wäre alles nicht nötig geworden, wenn Frau Merkel diese Menschen nicht eigenmächtig hierher gerufen und die eigenen Leute sie davon abgehalten hätten.
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Warum will sie sie überhaupt hier haben? Was führt sie nur im Schilde? Das hat doch nichts mit Humanität zu tun und kreiert nur noch mehr Leid. Egoismus, Selbstherrlichkeit und übersteigerter Eifer waren noch nie gut.
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In diesem Fall spielen ganz offensichtlich auch wieder Macht und Hegemoniebestrebungen eine Rolle. Wem will sie was beweisen? Der Rücktritt Frau Merkels ist längst überfällig. Auch die Kirchen haben versagt und werden die Konsequenzen schon bald zu spüren bekommen. Nächstenliebe sieht anders aus.
Mit freundlichen Grüßen!
Klaus Hildebrandt

Sogar in der ARD wird jetzt der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert

Von Dr. David Berger

Auf eine Instanz konnte Merkel sich eigentlich seit dem durch sie eingeleiteten Linksrutsch ihrer Partei und der „Grenzöffnung“ 2015 immer verlassen: Den Staatsfunk und die weithin gleichgeschalteten Mainstreammedien wie SZ, FAZ & Co.

Das scheint mit dem heutigen Tag endgültig vorbei zu sein.

Nun springen immer mehr Ratten aus dem sinkenden Schiff und auf die wichtigsten willigen ARD-Helfer der Kanzlerin ist jetzt auch kein Verlass mehr. Nach vielen Jahren der kritiklosen Hofberichterstattung  ist heute bei der ARD zum ersten Mal ein Kommentar (von Malte Pieper) zu lesen, der die realen Verhältnisse benennt:

„Es ist eine Bankrotterklärung der EU: In einem der wichtigsten Politikfelder unserer Zeit, beim Umgang mit Migration geht nichts mehr. Außer wohlfeilen Äußerungen wie „die Außengrenzen müssen jetzt aber wirklich mal geschützt werden“, bekommen die Staats- und Regierungschefs nichts zustande. Kaum einer traut dem anderen noch über den Weg. Der deutschen Bundeskanzlerin schon gar nicht. Ihr Name ist in vielen Ländern Europas zu einem „Nicht-Namen“ geworden, bei dem schlechte Stimmung garantiert ist, sobald man ihn ausspricht.“

Manchmal liest man es zwischen den Zeilen, zuweilen direkt ausgesprochen: Merkel hat mit ihrer unbelehrbaren Migrationspolitik überall „verbrannte Erde“ hinterlassen: Deutschland lässt sie ebenso gespalten zurück wie ganz Europa, ihre eigene Partei ist nicht mehr wieder zu erkennen.

Und dann kommt das, was in die  – bis vor wenigen Wochen noch anhaltenden  –  Lobhudeleien der ARD wie ein Unwetter in einen sonnigen Sommertag bricht. Die ARD fordert den Rücktritt Merkels:

„Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen!“

Erstveröffentlichung dieses Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/06/25/ard-kommentar-merkel-ist-am-ende-und-sollte-zuruecktreten-bevor-sie-noch-mehr-zerstoert/


Prof. Meuthen fordert Rücktritt des EU-Kommissars Oettinger wg. Causa Selmayr

In der Affäre um die Beförderung des deutschen EU-Spitzen-Beamten Martin Selmayr fordert der AfD-Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), den verantwortlichen deutschen Kommissar Oettinger zum Rücktritt auf. Ferner müsse die irreguläre Beförderung Selmayrs rückgängig gemacht werden:

„Diesmal haben die Christdemokraten, insbesondere EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU), den Bogen überspannt. Die EU-Kommission ist kein unkontrollierbarer Selbstbedienungsladen. Personelle Konsequenzen für beide Beteiligten sind unvermeidbar.

Dem deutschen EU-Kommissar Oettinger kommt in der Selmayr-Affäre eine Schlüsselrolle zu: als für Personalfragen der EU-Kommission zuständiger Kommissar trägt er die unmittelbare Verantwortung.

Schon von Amts wegen hätte Günther Oettinger diese unredliche Beförderung verhindern müssen.“

Hintergrund: Martin Selmayr war bislang Büroleiter von Kommissionspräsident Juncker. Am 21. Februar 2018 wurde er innerhalb nur einer Minute vom Büroleiter des Kommissionspräsidenten zum stellvertretenden Generalsekretär und im nächsten Augenblick schon zum Generalsekretär befördert. Zwischenzeitlich wurde nur der Rücktritt des amtierenden Generalsekretärs bekanntgegeben, um die Stelle für Selmayr freizumachen.

Quelle: Pressemeldung der AfD / Die AfD-Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/

 


Parlamentarier Ehrhorn fordert Konsequenzen wegen Malvina-Sendung im KiKa-TV

Die bundesweit ausgestrahlte KiKa-Sendung ˈRespekt für meine Rechte! Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebeˈ vom November 2017 führt bei dem Bundestagsabgeordneten Thomas Ehrhorn (AfD) zu scharfer Kritik.  

Die Sendung ist der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden, nachdem sich der Sender aufgrund zahlreicher Beschwerden korrigieren und einräumen musste, dass Diaa, der mit der damals angeblich sechzehnjährigen Malvina seit längerem liiert ist und wohl eigentlich Mohammed heißt,  bei Aufzeichnung mindestens neunzehn Jahre alt gewesen ist und nicht siebzehn, wie ursprünglich zum Film angegeben.

Ehrhorn, der in der AfD-Bundestagsfraktion für Medienpolitik zuständig ist, erklärt: „Ich fordere die Verantwortlichen des KiKa und des Hessischen Rundfunks, der diesen Film produziert hat, auf, umgehend von ihren Posten zurückzutreten.“ – Für Ehrhorn ist es völlig unverständlich, wie das Thema eines jugendlichen Mädchens, das sich in einen inzwischen erwachsenen Flüchtling aus dem muslimischen Raum verliebt hat, ausgerechnet im Kinderprogramm derart harmlos und unkritisch dargestellt werden könne.

„Jeder Erwachsene sieht sofort, dass das Mädchen völlig naiv ist und aufgrund ihrer Glücksgefühle über ihre erste Liebe eine rosarote Brille aufhat.

All die Vorgaben ihres erwachsenen Freundes, der nicht ertragen kann, wenn ˈseine Frauˈ kurze Kleider trägt oder Freunde sie umarmen, seine Aussage, dass sie ihm gehöre sowie, dass seine Religion ihm die Regeln des Lebens vorgäbe, er sie gerne sofort heiraten würde, seine Frage, ob sie sich vorstellen könne, zum Islam zu konvertieren und ein Kopftuch zu tragen, ihr Verzicht auf Schweinefleisch sowie ihre Aussage, dass sie häufig stritten, sie aber am Ende meistens nachgäbe und ihr Problem damit, oft von ihm in eine Richtung gelenkt zu werden, in die sie gar nicht kommen möchte, zeigten, dass hier ein dramatisches Konfliktpotential in der Luft liegt, dem das unbedarfte Mädchen überhaupt nicht gewachsen ist.“

Die Gefahr, dass das Mädchen von dem gläubigen Mann in die Unfreiheit eines strengen Islams geführt wird, sei mit Händen zu greifen.

„Der schreckliche Mord von Kandel hat gerade gezeigt, wie tödlich so eine Unbekümmertheit enden kann. Es sind auch andere Fälle bekannt, in denen solche Beziehungen im Kampfeinsatz für den IS für die Mädchen geendet haben oder in der Zwangsprostitution“, hob der Parlamentarier hervor.

„Es kann nicht sein, dass die ARD vor kurzem erst im Abendprogramm den Film ˈIch gehöre ihmˈ ausgestrahlt hat, der das sehr reale Risiko junger Mädchen, ausländischen Loverboys anheimzufallen, thematisierte, und ausgerechnet der Kinderkanal in derart riskanten Konstellationen seinen jungen Zuschauern die „große Liebe“ vorgaukelt. Ich verlange deshalb gerade von einem öffentlich-rechtlichen Kindersender, dass er Kinder und Jugendliche unmissverständlich vor diesen bekannten Gefahren warnt, statt sie in solche Fallen zu locken“, mahnte der Bundestagsabgeordnete an.

Foto: Michael Leh

 


Düsseldorf: CDU-Jugendorganisation fordert den sofortigen Rücktritt Merkels

Pressemitteilung der JU (Landeshauptstadt Düsseldorf):

Junge Union Düsseldorf möchte personellen Neuanfang.

Auf der heutigen Kreisvorstandssitzung der JU Düsseldorf ging der Kreisvorstand hart mit der Kanzlerin ins Gericht. Merkel habe man das schlechteste Wahlergebnis seit 1949 zu verdanken.

Auch die Jamaika-Sondierungsgespräche zeigten, dass der Kanzlerin persönlicher Machterhalt wichtiger scheint als die inhaltlichen Positionen der CDU.

Daher fordert die JU Düsseldorf den sofortigen Rücktritt der Kanzlerin vom CDU-Parteivorsitz und spricht sich im Falle von Neuwahlen gegen eine erneute Kandidatur Merkels als Spitzenkandidatin aus.

Die Junge Union möchte mit diesem Beschluss dem Niedergang der stolzen Volkspartei CDU entgegenwirken.

Quelle: https://www.judus.de/

Hinweis: Die JU in Düsseldorf hat 800 Mitglieder

 


Libanon: Maronitischer Patriarch befürchtet Verlust der Stabilität des Landes

Am vergangenen 4. November gab der libanesische Premierminister Saad Hariri während eines Aufenthalts in Saudi-Arabien überraschend seinen Rücktritt bekannt. Der sunnitische Politiker tat dies im Rahmen eines Interviews mit dem TV-Sender al-Arabiya.

Dabei beklagte er das Vorgehen der  –  mit dem Iran-Regime verbundenen  –  schiitischen Hishbollah-Bewegung, die “ihre Waffen gegen die Einwohner des Jemen, Syriens und des Libanons richtet“. Er selbst befindet sich seiner Ansicht nach in Lebensgefahr.

Der maronitische Patriarch Bechara Boutros Rai bedauerte den Rücktritt des libanesischen Regierungschefs und warnte vor destabilisierenden Folgen. Nun müsse vor allem darauf geachtet werden, „dass die Stabilität im Libanon nicht untergraben wird“, 

In seiner Predigt beim Sonntagsgottesdienst am 5. November erinnerte der Primas an den Appell des libanesischen Staatspräsidenten Michel Aoun, der darum bittet, die Einheit des Landes zu wahren und der ausgewogene Entscheidungen wünscht, um zu verhindern, dass das Land in die Spirale der Konflikte gerät, die den Nahen Osten prägen.

Der Libanon dürfe nicht zu Bündnissen “in regionalen oder internationalen Achsen“ gezwungen werde, „die nicht seinem Wesen, seinen Werten und der Rolle bei der Kooperation und der Stabilität sowie beim Zusammenleben im Nahen Osten entspricht”.

Quelle: Fidesdienst