Ich warte voll Vertrauen auf Gottes Wort

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 130 (129),1-2.3-4.5-6ab.6c.7a.8.

Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir:
höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!

Würdest du unsere Sünden beachten,
HERR, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den HERRN, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort
Meine Seele wartet auf den HERRN
mehr als die Wächter auf den Morgen.

Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den HERRN.
Ja, ER wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.


Vernimm, o Ewiger, mein lautes Rufen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 27 (26),1.4.7-8.
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
 

Nur eines erbitte ich vom HERRN, danach verlangt mich:
Im Haus Gottes zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Vernimm, o Ewiger, mein lautes Rufen;
sei mir gnädig, und erhöre mich!
Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!»
Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.


Mich umfingen die Fesseln des Todes

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 18, 2-3 ff
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Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.
Ich rufe: Der HERR sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.
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Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum HERRN
und schrie zu meinem Gott.
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Aus seinem Heiligtum hörte ER mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.
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Ich habe laut zu GOTT gerufen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 3,2 ff.
HERR, wie zahlreich sind meine Bedränger;
so viele stehen gegen mich auf.
Viele gibt es, die von mir sagen:
„Er findet keine Hilfe bei Gott.“

Du aber, HERR, bist ein Schild für mich,
du bist meine Ehre und richtest mich auf.
Ich habe laut zu Gott gerufen;
da erhörte ER mich von seinem heiligen Berg.

Ich lege mich nieder und schlafe ein,
ich wache wieder auf, denn der HERR beschützt mich.
Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
wenn sie mich ringsum belagern.


Der HERR will alle befreien, die dem Tod geweiht sind

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 102 (101),2-3.16-17.18-19.20-21.

HERR, höre mein Gebet!
Mein Rufen dringe zu dir.
Verbirg dein Antlitz nicht vor mir!
Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu!
Wenn ich dich anrufe, erhöre mich bald!

Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der HERR baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.

ER wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht ER nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den HERRN lobpreise.

Denn der HERR schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt ER auf die Erde nieder;
  ER will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind.

 


GOTT zog mich aus der Grube des Grauens

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 40 (39),2-3ab.3cd-4ab.18.

Ich hoffte, ja, ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich zu mir und hörte mein Rufen.
ER zog mich herauf aus der Grube des Grauens,
aus Schlamm und Morast.

ER stellte meine Füße auf den Fels,
machte fest meine Schritte.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

Ich bin arm und gebeugt;
der HERR aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du.
Mein Gott, säume doch nicht!

 


Der HERR führt mich hinaus ins Weite

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 18 (17),2-3.4-5.6-7ab.7cd.20.

Ich will dich lieben, HERR, meine Stärke,
HERR, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Festung, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Ich rufe: Der HERR sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.

Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum HERRN
und schrie zu meinem Gott.

Aus seinem Heiligtum hörte ER mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.

 


Rufen die Gerechten, so hört sie der HERR

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 34 (33),4-5.6-7.16-17.18-19.

Verherrlicht mit mir den HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN, und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.

Die Augen des HERRN blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Rufen.
Das Antlitz des HERRN richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Rufen die Gerechten, so hört sie der HERR;
ER entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der HERR den zerbrochenen Herzen,
ER hilft denen auf, die zerknirscht sind.

 


Ich hoffte auf den HERRN und er hörte mein Rufen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 40 (39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja, ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich mir zu und hörte mein Rufen.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag‘ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; HERR, du weißt es.

 


Die Weisung des HERRN trag ich im Herzen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 40 (39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich mir zu und hörte mein Rufen.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, bereitet mir Freude,
deine Weisung trag‘ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; HERR, du weißt es.