Rumänien und Honduras wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen

Rumäniens Premierministerin Viorica Dăncilă und Honduras Präsident Juan Orlando Hernández haben gestern (24.3.) die Eröffnung diplomatischer Vertretungen in Jerusalem in Aussicht gestellt.

Auf der Konferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington sagte Rumäniens Premierministerin, sie sei „froh“, bekanntzugeben, dass „ich als Premierministerin Rumäniens und die Regierung, die ich führe, die Botschaft nach Jerusalem, die Hauptstadt Israels, verlegen werden.“

Honduras Präsident Juan Orlando Hernández kündigte auf der gleichen Konferenz die unmittelbare Eröffnung einer diplomatischen Vertretung seines Landes in Jerusalem an. Sie werde eine Erweiterung der Botschaft in die Hauptstadt Israels sein.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu gratulierte und bedankte sich bei beiden Politikern für diese Entscheidung.

Quelle: Times of Israel / israelische Botschaft


Merkel stellt sich gegen die Interessen Israels

Von Dr. David Berger

Wie die Jerusalem Post heute Morgen exklusiv meldet, liegen ihr Unterlagen vor, aus denen zweifelsfrei hervorgeht, dass Merkel die rumänische Regierung unter Druck setzte, damit diese ihre Botschaft nicht nach Jerusalem verlegt.

Im April soll Merkel nach Angaben der Zeitung den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis angerufen und ihn gedrängt haben, sein diplomatisches Gebäude nicht in die Hauptstadt Israels zu verlegen. Bukarest hatte bereits zuvor seine Absicht erklärt, genau dies zu tun, war dann aber auf einmal von seinen Plänen abgesprungen.

Die „Jerusalem Post“ geht davon aus, dass Merkel auch andere europäische Politiker im Rahmen einer Kampagne zur Blockade der Verlegung europäischer Botschaften nach Jerusalem unter Druck gesetzt hat.

Das ohnehin unter der Merkel-Regierung immer schlechter werdende Verhältnis zu Israel könnte durch diese Enthüllungen weiteren schwer reparablen Schaden nehmen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/11/16/merkel-draengte-den-rumaenischen-praesidenten-die-botschaft-nicht-nach-jerusalem-zu-verlegen/


Oberbürgermeister sind zunehmend besorgt

Beatrix von Storch

Im Juni 2018 flossen Kindergeldzahlungen für 268.336 Kinder, die im Ausland leben. Das ist ein Anstieg von über zehn Prozent zum Vorjahr. Es warnen bereits mehrere Oberbürgermeister in diesem Kontext vor einer Zuwanderung in unsere Sozialsysteme.

Selbst der SPD-Oberbürgermeister Duisburgs fordert die Bundesregierung zum Handeln auf. Die Entwicklung beschreibt er so:
„Wir haben derzeit rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma. Vor knapp sechs Jahren, 2012, hatten wir erst 6000 in Duisburg.“

Der deutsche Sozialstaat ist aufgrund seiner Üppigkeit ein Magnet für Migration, der in Kombination mit offenen Grenzen, gerade seit der EU-Osterweiterung, enorm anziehend ist. Die Situation in Duisburg ist die vieler deutscher Städte und spiegelt genau das wieder, was die AfD schon lange sagt: In Deutschland findet eine Migration in unsere Sozialsysteme in großem Stil statt.

Die Einwanderung in die Sozialsysteme muss gestoppt werden. Offene Grenzen und freier Zuzug können in einer Welt völlig unterschiedlicher Leistungsniveaus nicht funktionieren. Ansprüche auf soziale Leistungen müssen auf die Bürger begrenzt bleiben. Wer nicht aus Deutschland kommt und keinen Beitrag zur Finanzierung unserer Sozialsysteme durch Steuern und Abgaben geleistet hat, darf auch keinen Anspruch auf soziale Leistungen haben.

www.beatrixvonstorch.de


Sozialstaat und offene Grenzen unvereinbar

Dr. Alice Weidel kritisiert die immer stärkere Einwanderung in Deutschlands Sozialsysteme und die ausgeweitete EU-Freizügigkeit. 

Das Bundesamt für Arbeit (BA) hat neue Daten zu den Hartz-IV-Leistungen vorgestellt: Durch die unkontrollierte Zuwanderung werden immer mehr Gelder aus diesem Haushaltsposten ausgeschüttet.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende (siehe Foto) stellt hierzu folgendes fest:

„Sobald ein Einwanderer durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als ‚Schutzsuchender‘ behandelt wird, erhält dieser dieselbe staatliche Unterstützung wie ein deutscher Langzeitarbeitsloser.

Zur Erinnerung: Der monatliche Hartz-IV-Regelsatz beträgt aktuell 409 Euro für alleinstehende Erwachsene und bis zu 311 Euro für Kinder und Jugendliche. Hinzu kommt noch der Anspruch auf Wohnkosten.

Das stellt einen außerordentlichen Anreiz für viele potentielle Migranten in ärmeren Teilen der Welt dar, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.“

Dr. Weidel weist zudem auf die Schieflage hin, die durch die volle Freizügigkeit innerhalb der EU entstanden ist. Seit 2014 genießen diese auch Bürger aus Rumänien und Bulgarien:

„Ein rumänischer Staatsangehöriger muss nur kurze Zeit in Deutschland einem Minijob nachgegangen sein, um für sich und seine Familie den vollen Hartz-IV-Satz beantragen zu können. Wer sich den Durchschnittsverdienst eines rumänischen Arbeiters ansieht, muss wenig Phantasie entwickeln, um zu erkennen, welche Sogwirkung diese Regelungen auf die Bürger in Osteuropa ausübt.

An dieser Stelle muss endlich entgegengensteuert werden. Eine volle Arbeitnehmerfreizügigkeit darf es erst dann geben, wenn sich die Lebensumstände in Europa halbwegs angeglichen haben.

Der Nobelpreisträger für Ökonomie, Milton Friedman, erklärte zu diesem Thema: ‚Man kann einen Sozialstaat haben, oder man kann offene Grenzen haben, aber nicht beides zugleich.‘

Wir sind es den Bürgern schuldig, den deutschen Sozialstaat zu schützen. Deutschland muss wieder in der Lage sein, zu kontrollieren, wer in das Land einreisen darf und wer nicht.“

 


Neuerscheinung über Schicksal, Opfer, Helden und Märtyrer der Donauschwaben

Von Felizitas Küble

Auch die Donauschwaben  –  also deutsche Volksgruppen aus Ungarn, Rumänien und Jugoslawien – waren von Flucht und Massenvertreibung am Ende des 2. Weltkriegs und in den Jahren danach betroffen.

Im Mittelpunkt des Gedenkens stehen freilich meist Landsleute aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern, zumal aus diesen einst deutschen Provinzen der größte Teil der Heimatvertriebenen stammt.

Doch auch die Donauschwaben  –  darunter die Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben aus Rumänien  –  hatten infolge der damaligen kommunistischen Besetzung Ostdeutschlands und Osteuropas zehntausende Opfer, Verfolgung und Vertreibung zu beklagen.  

Umso erfreulicher, daß in dieser Neuerscheinung „Donauschwäbisches Martyrologium“ des katholischen St.-Gerhards-Werks an jene erinnert, die sich auch in schwerster Zeit heldenhaft für andere eingesetzt haben.

Der redaktionell Verantwortliche Stefan P. Teppert hat damit ein einmaliges Standwerk geschaffen, das zugleich der Ausssöhnung und Verständigung mit unseren östlichen Nachbarvölkern dient. Er weiß um jenes Prinzip, das auch für dem deutsch-jüdischen Verhältnis zugrundliegt: Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung!

Zum Geschichtsbewußtsein und zur Gedächtniskultur gehört auch die umfassende Information und die Solidarität mit den Opfern, vor allem mit den Bekennern und Märtyrern, die für Gott, seine Gebote und die Nächstenliebe gelitten haben oder gar ihr Leben hingaben  –  sei es unter den Nationalsozialisten oder später den Kommunisten.

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch schreibt in seinem Geleitwort zu diesem 770 Seiten umfassenden Sammelband: „Kaum eine deutsche Volksgruppe hatte unter dem Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen so sehr zu leiden wie die Donauschwaben.“ 

Dem Band enthält neben bewegenden Biografien von Glaubenshelden und geschichtspolitischen Informationen zahlreiche Illustrationen und Gedichte donauschwäbischer Schriftsteller und Künstler.

Buch-Daten: Donauschwäbisches MartyrologiumHrsg.:  St.-Gerhardswerk, Stuttgart  – Verlag: Patrimonium  – ISBN: 978-3-86417-084-3  –  Einband:  Hardcover  –  Seitenumfang:  770 (mit zahlreichen Abbildungen)  – Format: 16 cm x 23,5 cm  –  Preis: nur 25.- €

Bestellungen per Mail (Stefan.Teppert@gmx.de) oder hier: http://www.banater-schwaben.org/nachrichten/dokumentation/dokumentation-detail/1782-donauschwaebisches-martyrologium/

 


Verheerende Feuer-Intifada in Israel – wo bleibt die Hilfe aus Deutschland?

In Israel haben in den vergangen drei Tagen an verschiedenen Orten große Brände gewütet  –  vor allem im Norden und Zentrum des Landes.
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Mehr als 75.000 Menschen wurden aus Haifa evakuiert. Große Gebiete der Stadt sind ohne Strom. Als Ursache für die Brände wird teilweise von Brandstiftung ausgegangen. Mehrere Personen wurden in diesem Zusammenhang festgenommen.
 
Hilfe erhielten die israelischen Behörden aus Griechenland, Kroatien, Zypern, der Türkei, Russland, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Bulgarien und Rumänien. Sie haben zur Bekämpfung der Feuer. Löschflugzeuge, Löschfahrzeuge und Feuerwehrleute entsandt.
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Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin
Hier Infos über die TERROR-Hintergründe der Brände: http://journalistenwatch.com/cms/eine-neue-stufe-des-arabischen-terrors-gegen-israel/

Medienberichte in den USA über den Migrantenzustrom nach Deutschland

Von Dr. med. Edith Breburda

Was schreibt man in den USA über die Migranten, die nach Deutschland strömen?  – „The Wall Street Journal“ berichtete am 23. Oktober 2015 über eine rumänische Bürgerin, die den vielen Zuwanderern den christlichen Glauben näher bringen will. Ganz anders beschreibt eine tschechische Ärztin, die in München an einem Krankenhaus arbeitet, die dramatische Situation. dr-breburda1

Zunächst zum Bericht der Rumänin: Bilijana Nikolić hält ein Neugeborenes in ihren Händen. Es ist immer noch mit Blut bedeckt. Das Kind schreit nicht. Seine Mutter hatte das Kind in einem der übervollen Busse, welche die europäischen Neuankömmlinge über die serbisch-kroatische Grenze brachte, entbunden und brauchte dringend selber einen Arzt. So kam es, dass Frau Nikolić das Kind in den Armen hielt, als sie nach einem Rot-Kreuz-Doktor rief.

„Es war eine erschütternde Situation für mich. Die Familie des Kindes stand um mich herum. Es fühlte sich so an, als ob ich zum ersten mal in meinem Leben ein neugeborenes Kind in den Armen halten würde, obwohl ich selber vier Kinder habe“, sagte sie gegenüber der Zeitung.

Europa ist von der größten Einwanderungswelle nach dem 2. Weltkrieg betroffen. Viele warnen, weil zwei Kulturen aufeinander treffen und es zu einer Islamisierung des europäischen Kontinents kommen könnte.

Evangelisation und Hilfe für Muslime

Eine kleine kroatische christliche Gruppe sieht die Situation hingegen als eine Chance, den Muslimen, wo es nur geht, zu helfen. Viele Mitglieder der Kirchengemeinde träumten immer davon, in fremde Länder zu gehen, um diese zu missionieren. Aber nun, so sagen sie, sind die Leute, die wir bekehren wollten, zu uns gekommen.

„Nichts passiert, wenn es Gott nicht zulässt, und wenn es Gottes Wille ist, müssen wir ihn akzeptieren. Es ist als ob unser Glaube durch diese Situation getestet wird. Wenn Leute sagen, sie wären Christen, aber es fehlt ihnen die Nächstenliebe, diesen Einwanderern zu dienen, können wir nicht erwarten, dass die Muslime unseren Glauben annehmen“, erläutert Nikolićs Ehemann Beno.  027_24

Das Ehepaar und andere haben Mitte September geholfen, als Ungarn seine Grenzen nach Serbien schloss und tausende Migranten über Kroatin nach Deutschland zogen. Christlichen Gemeindemitglieder halfen täglich, Essen auszugeben. Sie spielten mit den Kindern, halfen bei der medizinischen Versorgung und beteten für die Flüchtlinge.

Der christliche Glaube nimmt unter den Roma zu. Der Grund ist die authentische Nächstenliebe. Missionare aus der ganzen Welt kamen damals nach Kroatien, selbst aus China. Der gleiche überkulturelle Geist ist nun bei den Roma zu finden, die versuchen, den Immigranten zu helfen. „Es ist unser erste Bürgerpflicht und wir sollten nicht ängstlich sein, ihnen zu helfen. Aber es ist auch die Gelegenheit, ihnen die Liebe Christie zu zeigen. Wir können das nicht in den Ländern tun, von denen sie kommen,“ sagt M. Wachsmuth, ein Amerikaner, der die Roma-christliche Gemeinde unterstützt.

Europa hat jüdisch-christliche Wurzeln. Durch die vielen Flüchtlinge ist man nun zwischen humanitärer Hilfe und der Sorge um die Bewahrung der christlichen Kultur hin und hergerissen. Die Roma-Christen in Kroatien sind der Meinung, einen alternativen Weg gefunden zu haben (1).

Dramatische Erfahrungen in einer Klinik Münchens:

Aber was berichtet eine tschechische Ärztin über Flüchtlinge in einem Münchner Krankenhaus?

„Gestern hatten wir im Krankenhaus ein Treffen über die dramatische Situation wegen der vielen Flüchtlinge bei uns und in anderen Münchner Krankenhäusern. Die Tages-Kliniken können die Patienten nicht mehr bewältigen und überweisen sie an die Krankenhäuser.

Viele Moslems lehnen es ab, von Frauen behandelt zu werden. Das Verhältnis zwischen den Ärzten und den Migranten wird immer schlechter. Seit dem letzten Wochenende müssen die Migranten von Polizisten begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele exotische Erkrankungen, die in Europa nicht bekannt sind und nicht behandelt werden können. Wenn die Migranten ein Rezept für die Apotheke erhalten, erfahren sie dort, dass sie bar bezahlen müssen. Das führt zu unglaublichen Wutausbrüchen, speziell wenn es um Medikamente für Kinder geht. DSC00254

Polizisten müssen nicht nur die Kliniken und Krankenhäuser bewachen, sondern auch die Apotheken. Wir fragen uns: wo sind alle diejenigen, die die Migranten freundlich mit Fernsehkameras empfangen haben?  –  Eine Million ist bereits in Deutschland und wir wissen nicht, wie das weitergehen soll.

Zur Zeit sind 2,2 Millionen in Deutschland arbeitslos. Bald werden es 3,5 Millionen sein. Die meisten der Flüchtlinge sind  vollkommen ungeeignet zu arbeiten. Nur ein Minimum von ihnen hat irgendeine Bildung. Die Frauen arbeiten gewöhnlich überhaupt nicht. Zehn Prozent der Frauen sind schwanger. Hunderttausende haben kleine Kinder mitgebracht. Wenn diese Situation anhält, gehe ich zurück in die tschechische Republik. Niemand kann mich dann in Deutschland halten, auch nicht das doppelte Gehalt. Denn ich bin nach Deutschland gekommen und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten.

Gerade hat uns unser Chefarzt gesagt, wie traurig er es findet, dass die Reinigungsfrauen in der Klinik seit Jahren für 800 Euros im Monat arbeiten und jetzt junge Männer in der Klinik antreffen, die ihre Hand ausstrecken und alles frei haben wollen. Andernfalls werden sie renitent.

Ich ertrage das wirklich nicht mehr. Aber ich fürchte, wenn ich zurückkehre, werde ich auch in Tschechien dasselbe Chaos vorfinden. Jemand, der nicht in Kontakt mit den Immigranten gekommen ist, hat keine Ahnung, was für das z.T. für gewalttätige Menschen sind, besonders die aus Afrika, und wie überheblich die Muslime sich gegenüber unseren Mitarbeitern verhalten, entsprechend ihrer religiösen Überzeugung.
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Bis jetzt sind unsere Krankenhausmitarbeiter nicht angesteckt worden von Krankheiten, welche die Immigranten mitgebracht haben. Aber bei so vielen hunderten Patienten jeden Tag ist das nur eine Frage der Zeit.

In einem Krankenhaus am Rhein haben Migranten das Krankenhauspersonal mit Messern angegriffen, nachdem sie einen totkranken 8 Monate alten Säugling, den sie durch halb Europa mitgeschleppt hatten, eingeliefert haben. Das Kind starb nach zwei Tagen, obwohl es in einer der besten Kinderkliniken in Deutschland behandelt wurde. Der verletzte Arzt musste sich einer Operation unterziehen und zwei Schwestern landeten in der Notaufnahme. Keiner wurde bestraft.

Der lokalen Presse war es untersagt worden, darüber zu schreiben. Was würde passieren, wenn ein Deutscher einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer niederstechen würde? 

Und so frage ich, wo sind all die Leute geblieben, die auf den Bahnhöfen die Flüchtlinge willkommen geheißen haben? Sie sitzen wahrscheinlich gemütlich zuhause und freuen sich auf weitere Flüchtlingszüge und auf das Geld, das diese für die Begrüßung bekommen. Wenn es an mir läge, würde ich all diese „Begrüßer“ in die Notaufnahme unsere Krankenhäuser bringen, damit sie sich dort um die Immigranten kümmern, aber ohne Polizei und deren Hunde”.

„Werden wir in den USA auch bald eine derartige Situation haben?“, fragen sich viele Amerikaner, die diese und ähnliche Informationen besorgt in ihrem Land verbreiten. Präsidentschaftskandidat Donald Trump will keine Flüchtlinge aufnehmen (2).

Quellen:
Melchior J.: Muslim Migrants, Meet Christian Gypsies. The Wall Street Journal, 23. Oktober 2015
A Female Physician in Munich, Germany sends a message to the world about refugees, Europe is in a big mess now. USA, 27. Oktober 2015BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin). 

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

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