Kritik an „katastrophaler Energiepolitik“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, RWI-Präsident

Sehr geehrter Herr Professor Schmidt,

„Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen ist so lange erheblich gefährdet, wie es nicht gelingt, die Weltgemeinschaft ebenfalls zum Umschwenken [zu einer Energiewende] zu bewegen“ sagten Sie der WELT am 29.12.2013.

Es ist eine Illusion, anzunehmen, daß die Weltgemeinschaften der törichten merkelschen Energiewende „nachreitet“. Die Energiewende ist auch nicht dadurch zu retten, daß Privathaushalte die Stromkosten der Industrie übernehmen.

Wir wissen, daß das Klima durch die Sonnenaktivität geregelt wird. Frau Merkel weiß, daß CO2-Emissionen keine globale Erwärmung bewirken. Sie weiß, daß die Globaltemperatur seit 15 Jahren sinkt trotz CO2.

Mit Sicherkeit kennt Frau Merkel den Enquete-Bericht des Bundestages, der schon 1988 eine Sättigung der 15µm-Strahlenabsorption feststellte. Frau Merkel weiß, daß die Klimasensitivität des CO2 unter 1°C liegt. Frau Merkel kennt auch die Betrügereien des IPCC.

Frau Merkel ist nicht am Klima in hundert Jahren interessiert, sondern sie hat das neomarxistische Ziel der Vernichtung der deutschen Kerntechnik übernommen. Aus Gründen des Machterhaltes strebt sie die Desindustrialisierung Deutschlands an, die bereits begonnen hat.

Desindustrialisierung erreicht man am besten durch hohe Stromkosten. Die Stromkosten steigert man am besten durch die zwangswirtschaftliche Verordnung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden. Zur Propagierung ihrer sozialistischen Planwirtschaft bedient sich Frau Merkel der Massenneurosen Strahlenangst und Klimaangst.

Das eigentlich Rätselhafte unserer Energiepolitik besteht darin, daß unsere Industrie kritiklos die katastrophale Energiepolitik der Frau Merkel hinnimmt. Zu hoffen ist, daß der nächste Stromausfall ein Umdenken bewirkt.

Die Energiewende sollte kritisch diskutiert werden – siehe www.fachinfo.eu/schmidt.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner