Social-Web-Nutzung bei Teenies rückläufig

Demografischer Wandel auch im Web 2.0

Clips gucken, Posts posten, kernig kommentieren: 76 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren verwenden Soziale Medien. Der Anteil der Social-Media-Nutzer hält sich damit stabil auf dem Vorjahresniveau.

Beim genaueren Hinschauen zeigen sich nicht nur deutliche regionale Unterschiede, sondern auch ein demografischer Wandel: Jüngere Zielgruppen bleiben dem Social Web zunehmend fern.

Ausgeglichen wird dieser Aderlass durch Zuwanderung von Usern jenseits der 40 ins Web 2.0. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

Besonders stark rückläufig ist die Social-Media-Nutzung unter Teenagern: Sie sank um satte neun Prozentpunkte auf jetzt 88 Prozent. Damit sind in Rückschau bis 2013 zum ersten Mal weniger als neun von zehn Onlinern im Alter zwischen 16 und 19 Jahren auf Kanälen wie Twitter, Pinterest, YouTube & Co unterwegs.

Mit einer Quote von 90 Prozent sind Onliner im Alter von 20 bis 29 Jahren jetzt die in den Sozialen Medien aktivste Generation.

Ältere User holen auf

Ältere Netizens zeigen zwar insgesamt weiterhin eine geringere Begeisterung für Soziale Medien – aber sie holen auf: Im Gegensatz zu den Jüngeren steigt der Anteil der Social-Media-Nutzer jenseits der 40 und 50 an.

Bei den Deutschen mit Zugang zum Internet im Alter von 40 bis 49 Jahren liegt er jetzt bei 80 Prozent, ein Plus von vier Prozentpunkten. Die Altersgruppe von 50 bis 59 kann sogar um sechs Prozentpunkte zulegen, auf jetzt 76 Prozent.

Silver Surfer tanzen aus der Reihe

Nur die Silver Surfer verweigern sich diesem Trend: Unter den Onlinern ab 60 Jahren geht die Quote um vier Prozentpunkte zurück. Mit jetzt 56 Prozent sind aber auch unter den ältesten „Netzbürgern“ aus Deutschland mehr als die Hälfte im Social Web heimisch.

Saarland vor Berlin

Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich: Das oft als besonders provinziell geschmähte Saarland weist die größte Affinität zu den Sozialen Medien auf. Mit 86 Prozent (+3) nutzen nur im Saarland aktuell mehr als acht von zehn Onlinern Social Media. Die Saarländer haben hier einen deutlichen Vorsprung vor dem hippen Berlin auf Platz zwei mit einer Quote von 79 Prozent (+4).

Social-Media-Altersheim Facebook kann an der Saar nicht punkten

Während YouTube seinen Marktanteil im Saarland um acht Prozentpunkte auf 85 Prozent und WhatsApp seinen um vier Prozentpunkte auf 82 Prozent ausbauen kann, verzeichnet Facebook als einziger der drei führenden Social-Media-Dienste mit einem Rückgang um sechs Prozentpunkte auf 63 Prozent an der Saar massive Einbrüche.

Thüringen: Land der Social-Media-Muffel

Schlusslicht im regionalen Vergleich ist Thüringen: Mit 68 Prozent ist der Freistaat in der Mitte der Republik das einzige Bundesland, in dem weniger als sieben von zehn Einwohnern mit Zugang zum Internet ab 16 Jahren Soziale Medien nutzen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.faktenkontor.de/pressemeldungen/social-media-nutzung-2021-saarlaender-haben-die-nase-vorn/


Gericht kippt Merkels Corona-Beschlüsse

Beatrix von Storch

Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes setzt vorläufig einen Großteil der Corona-bedingten Beschränkungen des Einzelhandels außer Vollzug.

Hierbei handelt es sich um die Pflicht zur Terminbuchung und um die Beschränkung auf einen Kunden pro 40 Quadratmeter, die derzeit in zahlreichen Geschäften gilt. Das Gericht erklärte, dies sei eine Ungleichbehandlung gegenüber „privilegierten Geschäftslokalen“ wie Buchhandlungen und Blumenläden.

Zudem verletze die gegenwärtige Regelung auch das Grundrecht der Berufsausübungsfreiheit und die Eigentumsgarantie. Ferner bestünden angesichts der Infektionslage erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Einschränkungen.

Wenn Politik versagt, müssen die Gerichte die Bürger vor den unverhältnismäßigen Grundrechtseingriffen der Merkel-Regierung schützen. Im Merkel-Deutschland ist die Gewährung von Grundrechten mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern der Bürger muss sie sich vor Gericht erkämpfen.

Aber Verständnis für Gewerbetreibende und deren Not ist bei einer Kanzlerin, die im Sozialismus sozialisiert wurde, nicht zu erwarten. Das Grundrecht der Berufsausübungsfreiheit und die Eigentumsgarantie sind für Merkel Fremdworte. Die AfD-Argumente der Vernunft gegen Grundrechtseinschränkungen spiegeln sich auch in dem Gerichtsurteil wider.

Merkel will ihren Krieg gegen Wirtschaft und Arbeitsplätze unbeirrt fortführen, wenn sie jetzt sogar damit droht, dass drei bis vier weitere schwere Monate vor uns liegen. Merkel fährt unser Land gegen die Wand, was mittlerweile auch „Spiegel“ und „Bild“ erkannt haben.

www.beatrixvonstorch.de


Saarland: Mediziner-Mehrheit wünscht keine Impfung mit AstraZeneca

Warum mehr als die Hälfte der 200 für die Corona-Impfung vorgesehenen Mediziner im Saarland beim Sonder-Impftermin am Samstag, 13. Februar, nicht erschienen, ist unklar.

Laut FAZ seien vor allem Mediziner mit hohem Ansteckungsrisiko angeschrieben worden – wie Hausärzte, die in Altenheime gehen, oder spezielle Fachärzte.

Gesundheitsministerin Monika Bachmann kritisierte das Verhalten des medizinischen Personals im saarländischen Landtag als „höchst unsolidarisch“. Ein Teil der Absagen sei sogar ohne Begründung erfolgt, so die Ministerin.

In einem Statement des Ministeriums heißt es jedoch: „Wir nehmen bundesweit ein Akzeptanzproblem für den Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca wahr, hauptsächlich aus dem medizinischen Bereich“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mediziner-impfung-im-saarland-54-prozent-kamen-nicht-gesundheitsministerin-veraergert-a3449604.html


n-tv übt Kritik am Beherbergungsverbot

In einem Online-Artikel auf dem Sender n-tv vom heutigen 15. Oktober wird deutliche Kritik daran geübt, daß das Beherbergungsverbot für Reise aus Risikogebieten nicht abgeschafft wurde.

Vielmehr bleibt es bis zum 8. November bestehen und erst dann wird vermutlich definitiv darüber entschieden, wobei das Saarland dies Verbot schon jetzt nicht mehr aufrechterhält: https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-ist-der-erste-grosse-Fehler-article22101598.html

In dem erwähnten n-tv-Kommentar von Benjamin Konietzny heißt es hierzu:

„Es war seit dem Ausbruch der Pandemie die mit Abstand am deutlichsten kritisierte Maßnahme. Politiker aller Parteien, Wirtschaftsverbände, Hoteliers, der Städtetag – die Liste der Gegner ist bemerkenswert lang.

Vor allem aber bezweifeln Wissenschaftler, dass dieses Konzept überhaupt dazu geeignet ist, die Pandemie einzudämmen. Und laut Umfragen ist es auch die erste Entscheidung, für die die Bevölkerung aus nachvollziehbaren Gründen kein Verständnis hat.“


Heute feiert die Kirche den „Großen Frauentag“

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Am heutigen Samstag feiert die katholische Kirche das Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel mit Leib und Seele.
Es hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es im Jahr 431 eingeführt wurde. In der römischen Kirche wird das Fest seit dem siebten Jahrhundert gefeiert, in Deutschland seit dem 9. Jahrhundert.

Das kirchliche Hochfest ist im Saarland und in überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns staatlicher Feiertag.

Das Erzbistum Berlin nimmt in der Corona-Krise eine alte katholische Tradition wieder auf: Am Fest Mariä Himmelfahrt weiht Erzbischof Heiner Koch bei einem Festgottesdienst in der Berliner Kirche St. Joseph das Erzbistum „den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens“.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-08/deutschland-stichwort-mariae-himmelfahrt-traditionen-brauch.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Verfassungsgerichtshof kippt Ausgangssperre

Verfassungsrichter entschieden am gestrigen Dienstag, im Saarland müsse die staatliche Ausgangsbeschränkung sofort gelockert werden. Es gebe „aktuell keine belastbaren Gründe für die uneingeschränkte Fortdauer der strengen saarländischen Regelung des Verbots des Verlassens der Wohnung“ mehr, so heißt es.

Somit sind Treffen in Familien sowie das Verweilen im Freien jetzt wieder erlaubt – natürlich mit den notwendigen Abständen und Kontaktbeschränkungen.

Eine Sprecherin des Verfassungsgerichtshofs erklärte am Abend, der Beschluss gelte ab sofort. 

Mit dem Urteil reagierte das Gericht auf den Eilantrag eines saarländischen Bürgers, der Verfassungsbeschwerde eingelegt und eine einstweilige Anordnung gegen die Beschränkung beantragt hatte. Er sah sich laut Gericht in seinem Grundrecht der persönlichen Freiheit verletzt.

Weitere Infos hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/kein-triftiger-grund-mehr-noetig-saarland-gericht-kippt-ausgangsbeschraenkungen-ab-sofort_id_11934568.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_POLITIK


Saarbrücken: Jüdische Film- und Kultur-Tage

​Die Jüdischen Film- und Kulturtage finden vom 3. bis 17. November 2019 in Saarbrücken statt. 

Die Mischung aus Filmen mit jüdischer bzw. israelischer Thematik, Vorträgen, Einführungen, einem Theaterstück und einer Schabbat-Feier wird den interessierten Bürgern einen tieferen Einblick in das jüdische Leben im Saarland und weltweit geben können.
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Angesichts eines wachsenden Antisemitismus in Deutschland und Europa sehen die Veranstalter diese Tage als einen Beitrag zur Verständigung und Abbau von Vorurteilen.

Die Veranstaltungen finden unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Saarbrücken, Uwe Conradt, statt.

Das Programm kann hier eingesehen werden: https://www.jfsbr.com/rahmenprogramm​

Weitere Infos über Juden und Israel hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/News.aspx


Offener Brief an die CDU-Vorsitzende AKK

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Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,
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der Endkampf hat begonnen und nimmt immer mehr an Fahrt auf, gerade wenn es um Sachsen geht. Nachdem die SPD im Erdboden verschwand, ist nun die CDU dran, auf der nun zurecht die alleinige Verantwortung für die 180-Grad-Wende unter Frau Merkel von rechts-konservativ nach links ruht.
Sie werden es also doch nicht „schaffen“, denn das Volk hat dazugelernt und tut es Tag für Tag mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Ihnen, Frau Kramp-Karrenbauer, anders ergehen wird als Frau Nahles von der SPD. Deutschland erneuert sich rasant  – und wie ich meine: in die richtige Richtung.
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Ihre böse Attacke gegenüber Herrn Dr. Maaßen, verbunden mit der Anspielung bzw. Drohung, ihn aus der Partei ausschließen zu wollen, ist unerträglich und diffamierend. Ihre anschließende Relativierung wird nichts daran ändern.
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Der Vorgang macht deutlich, wie allgemein intolerant und undemokratisch diese CDU mit ihren Kritikern umgeht, insbesondere aber mit jenen aus den eigenen Reihen. Genau so begann es auch mit der SPD, was die pure Verzweiflung innerhalb dieser Partei belegt.
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Herr Dr. Maaßen ist ein nobler Mann, der es nicht verdient, von Ihnen und seiner Partei so behandelt zu werden, nur weil er die Wahrheit offen ausspricht und sich dem Diktat der Kanzlerin nicht beugt. Im übrigen sieht das auch Alexander Mitsch von der CDU-WerteUnion so. Der rechte Flügel bricht Ihnen mit jedem weiteren Tag weg – und Frau Merkel schaut zu und zittert bestenfalls.
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Die Kirchen machen es Ihnen übrigens nach und stecken den Kopf nur noch in den Sand, mit dem Ergebnis, dass im vergangen Jahr rd. 430.000 (!) Gläubige ihren Austritt erklärten.
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Auch dass Sie als neue Verteidigungsministerin gleich zu Antrittsbeginn Soldaten spontan die kostenlose Fahrt in Zügen der Dt. Bundesbahn anbieten, beruht vermutlich in erster Linie auf dem Gedanken, Bahnkunden vor Belästigungen jeglicher Art durch Ihre vielen „Goldstücke“ besser zu schützen und den Kunden ein falsches Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
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Was ist das nur für eine Politik, die Sie in Berlin betreiben? Wenn Sie so weitermachen, wird die illegale Grenzöffnung unser Land ruinieren, was man Ihnen nie verzeihen wird. Warum sind Sie nicht im Saarland geblieben, wo Sie doch erfolgreiche Politik betrieben?
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Frau Merkel hält sich bedeckt und lässt andere für sie die schmutzige Arbeit machen. Durchschauen Sie dieses Spiel eigentlich nicht oder vertreten Sie vielleicht sogar die gleiche Politik wie die Kanzlerin?
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Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

Saarbrücken: Notruf eines Lehrerkollegiums über Gewalt von Schülern und Eltern

Massive Probleme durch Migration und Inklusion

Die „Saarbrücker Zeitung“ veröffentlichte am 13. Dezember 2017 in ihrer Online-Ausgabe einen Bericht von Gerrit Dauelsberg über völlig unhaltbare Zustände an der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese.
 
Unter dem Titel „Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern“ heißt es weiter, das Lehrerkollegium habe bereits im Sommer einen „Brandbrief“ an die saarländische Landesregierung geschickt. 

BILD: Ein normaler Unterricht wie hier ist an der Schule Bruchwiese kaum noch möglich

Darin berichten die verzweifelten Pädagogen von „schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch im Schulalltag.“ 

In dem Brandbrief sei laut SZ von „täglichen verbalen Entgleisungen – auch gegenüber Lehrern – die Rede. Zudem wachse die Gewaltbereitschaft bei den Schülern. So habe es mehrere Übergriffe mit einem Messer gegeben…Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch Eltern seien gewalttätig geworden.“

Derartige Zustände fallen erheblich aus dem Rahmen des Üblichen –  und der Leser fragt nach den Ursachen. Die Zeitung berichtet, daß der Anteil der Schüler „nichtdeutscher Herkunft“ sich laut Lehrerschaft inzwischen auf 86 % erhöht habe.

Dazu kommen die erheblichen Schwierigkeiten der Inklusion sowohl für Lehrer wie für Mitschüler. Es handelt sich dabei um eine vor allem von rotgrüner Seite vertretene Strategie, Förderschulen zu schließen und behinderte bzw. überforderte Kinder unbedingt in Regelschulen unterbringen zu wollen. Dies wird als notwendige Steigerung der Integration – die angeblich nicht ausreichend sei – angesehen.

In der erwähnten Saarbrücker Schule hat laut SZ „etwa jeder siebte Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf“.  Das Lehrerkollegium beschwert sich über die „radikale Umsetzung der Inklusion“,  ohne daß hierfür die nötigen personellen und sonstigen Voraussetzungen vorhanden seien.

Quelle für die Zitate: https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/dramatischer-hilferuf-von-saarbruecker-lehrern_aid-6939844

Sogar der linke STERN hat die Problemschule auf seinem Schirm: https://www.stern.de/familie/kinder/saarbruecken–lehrer-einer-gemeinschaftsschule-rufen-um-hilfe-7787370.html

Weitere Artikel zur Inklusions-Problematik: https://charismatismus.wordpress.com/category/inklusion-in-regelschulen-kritik/


Bertelsmann-Stiftung: Bayern ist das TOP-Land für Landkreise und Gemeinden

Die Kommunen in Bayern haben im bundesweiten Vergleich die mit Abstand beste Finanzlage. Das geht aus dem Kommunalen Finanzreport 2017 der Bertelsmann-Stiftung hervor. Demnach ist den Gemeinden und Kreisen im Freistaat 2016 bereits zum sechsten Mal in Folge ein Haushaltsüberschuss gelungen.

Außerdem haben die bayerischen Kommunen mit einem Plus von 1,9 Milliarden Euro das mit Abstand beste Ergebnis erreicht.

In zehn der 13 Flächenländer waren die Kommunen 2016 im Plus. Demgegenüber konnten sie im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Rheinland-Pfalz keine schwarzen Zahlen schreiben.

Auch bei den für die Zukunftsperspektiven so wichtigen Investitionsausgaben steht der Freistaat wie in den vergangenen Jahren sehr gut da: Die bayerischen Kommunen hatten auch 2016 die mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Investitionsausgaben. Verglichen mit dem Schlusslicht Saarland investierten sie pro Einwohner sogar mehr als dreimal so viel.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/august-2017/kommunen-in-bayern-sind-top/