Essen: Drei AfD-Wagen voll ausgebrannt – Weiterer Sachschaden am Gebäude

In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Fahrzeuge der AfD vollständig ausgebrannt. Da die Polizei von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgeht, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Ein Zeuge hatte gegen 1 Uhr die Polizei informiert, daß in einem Innenhof mehrere Fahrzeuge in Flammen stünden. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Brände dann löschen, verletzt wurde niemand. Durch die Flammen entstand jedoch zusätzlich Sachschaden an einem Gebäude.

Da die Fahrzeuge mit AfD-Werbung bedruckt waren, geht die Polizei davon aus, daß sie gezielt in Brand gesetzt wurden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen laut den Beamten bislang jedoch ohne Erfolg.

Der Fall ist nicht der erste Brandanschlag auf Fahrzeuge von AfD-Politikern. Regelmäßig attackieren Linksextreme Autos und Wohnhäuser von AfD-Funktionären. Zu den Opfern gehörten in der Vergangenheit sowohl einfache AfD-Mitglieder als auch führende Köpfe der Partei. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mehrere-afd-autos-angezuendet/


USA: Brandstiftung in afroamerikanischen Kirchen nicht „rassistisch“ motiviert

Seit Wochen gab es in den Medien, sogar bei „Radio Vatikan“, große Aufmerksamkeit für eine auffallende Häufung von Brandstiftungen speziell in Kirchen in den USA, die fast ausschließlich solche Gotteshäuser betrafen, die von Afro-Amerikanern genutzt werden.

Im Bereich vor der Eingangstüre wurde Feuer gelegt, so dass Menschen nicht zu Schaden kamen und der Sachschaden sich in Grenzen hielt. Sofort wurde in zahlreichen Medien weltweit spekuliert, dass dies eigentlich nur Rassisten getan haben könnten… HIER !
 .
Nun folgte allerdings, von nur wenigen Medien publiziert, die Überraschung: Wie „kathpress“ mitteilt, wurde der mutmaßliche Brandstifter endlich geschnappt: ein Afro-Amerikaner!  —> HIER !
.
Quelle und vollständiger Text hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/11/presse-rassisten-zundeten-in-den-usa.html

Berlin-Neukölln: Linksextreme attackieren das Rathaus, Banken, Geschäfte etc.

Etwa 50 vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Berlin das Rathaus Neukölln mit Steinen angegriffen und verwüstet. Zahlreiche Scheiben wurden zerstört. Später griff die Gruppe noch Geschäfte, Banken und Sicherheitsdienstmitarbeiter an. Es entstand hoher Sachschaden. 033_30

In einem Selbstbezichtigungsschreiben auf einer linksextremen Internetplattform heißt es: „Kein Friede dem rassistischen Normalzustand! Kein Friede dem Staat, seinen Dienern und seiner Gewalt!“

Vier Verdächtige, die von der Polizei unmittelbar nach dem Angriff festgenommen wurden, sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Hintergrund des Anschlags ist der zehnjährige Todestag des Asylbewerbers Oury Jalloh, der 2005 durch einen selbstgelegten Brand in Dessau ums Leben kam.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Siehe hierzu auch die POLIZEIMELDUNG mit Zeugenaufruf: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.250034.php