Widerstand in der Union gegen Migrationspakt wächst: Auch Sachsen-Anhalt sagt NEIN

In den Unionsparteien nimmt die Zahl der Kritiker gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen von Tag zu Tag zu.

Nachdem sich bereits der Berliner Kreis, die Werte-Union, bekannte CSU-Politiker wie Ex-Minister Peter Ramsauer oder die Düsseldorfer CDU-Parlamentarierin Sylvia Pantel entschieden gegen dieses Abkommen ausgesprochen haben, nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn eine offene Debatte auf dem Parteitag und eine Verschiebung des Pakts forderte, hat nun auch die CDU in Sachsen-Anhalt die Notbremse gezogen:

Bei ihrem Landesparteitag in Röblingen beschloß die Mehrheit der Delegierten, die deutsche Regierung solle dem Migrationspakt nicht beitreten. Auch Ministerpräsident Reiner Haseloff und der neue CDU-Landes-Parteichef Holger Stahlknecht wandten sich gegen das umstrittene UNO-Abkommen.

Holger Stahlknecht erklärte dazu: „Damit haben wir eine gelbe Karte nach Berlin geschickt. Dort hat man aus dem Jahr 2015 nichts gelernt. Es wird in Hinterzimmern etwas beschlossen, was keiner kennt, und das am Ende als Ergebnis verkündet wird.“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Lars-Jörn Zimmer aus Anhalt-Bitterfeld sagte beim Landesparteitag, der Pakt sei nur scheinbar unverbindlich: „Die Grünen in Berlin arbeiten schon an Anträgen, um die ihnen genehmen Teile des Pakts verbindlich zu machen.“ –  Zimmer kritisierte zudem, das Abkommen schaffe das Recht für Migranten, „im Wunsch-Zielland in die sozialen Sicherungssysteme einzutreten.“

 


Hessische Landtagswahl in Frankfurt mit „Pannen“ zu Lasten von AfD und CDU

Die Wahlzettel zur hessischen Landtagswahl müssen in einigen Frankfurter Bezirken neu ausgezählt werden. Grund sind Auffälligkeiten in einigen Stadtteilen, die zu Lasten der AfD und CDU gehen, berichtet die F.A.Z.

Insgesamt seien ein Dutzend Wahlbezirke betroffen, in denen Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht, Stapel mit Stimmzetteln vergessen oder die Resultate nur geschätzt worden seien. Das habe zu Differenzen von hunderten Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Votum geführt.

Im südlichen Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen mit vier Wahlbezirken erhielt die AfD laut vorläufigem amtlichen Endergebnis in einem Bezirk nur zwei Stimmen. Das entspricht 0,3 Prozent. In den anderen drei Bezirken lag die Partei jedoch zwischen 4,5 Prozent und 10,1 Prozent.

Auch die CDU hatte in einigen betroffenen Bezirken auffallend schlecht abgeschnitten. In einem Wahllokal errang sie nur 4,4 Prozent der Stimmen. Damit lag sie deutlich unter den Ergebnissen in ähnlichen Stadtteilen. Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl soll am 16. November verkündet werden.

Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft 2015 war es ebenfalls zu Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung zu Lasten der AfD gekommen. Auch bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 war die AfD Opfer einer fehlerhaften Auszählung geworden.

Nach einer erneuten Überprüfung der abgegebenen Stimmen erhielt die Partei in beiden Fällen jeweils einen weiteren Sitz.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/neuauszaehlung-in-frankfurt-afd-bei-stimmabgabe-benachteiligt

WEITERE INFOS über Unregelmäßigkeiten bei Wahlen: https://charismatismus.wordpress.com/category/info-zu-pannen-bei-wahlen/


Aufschlußreiche Gräber aus spätantiker Merowingerzeit bei Theißen entdeckt

Seit Mitte April 2017 führt das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt im Zuge des Neubaus der Ortsumfahrung der B91 östlich von Theißen archäologische Ausgrabungen durch.

Auf einer Gesamtfläche von 29.000 m2 werden zwischen den Ortschaften Theißen und Nonnewitz sechs Fundstellen ausgegraben. Das 13-köpfige Ausgrabungsteam konnte bisher knapp 800 Befunde dokumentieren und etwa 10.000 Funde bergen.

Nach der Entdeckung des slawischen und bronzezeitlichen Siedlungs- sowie Bestattungsplatzes weisen die neuesten Untersuchungsergebnisse auf eine vielfältige und kontinuierliche Besiedlungsgeschichte der Region hin.

So wurde nun auf der Fundstelle 4 ein Friedhof aus der Merowingerzeit (6. Jh.) aufgedeckt. Er umfasst etwa 15 Gräber, darunter auch mindestens drei Niederlegungen von Pferden.

BILD: Der »Krieger« mit dem Schwert auf seiner linken und Überresten einer Lanze auf der rechten Seite. (Foto: Klaus Bentele)

Wie zu dieser Zeit üblich, wurden die Verstorbenen in gestreckter Lage, auf dem Rücken und mit dem Kopf nach Westen liegend, bestattet. Fibeln, Anhänger oder Perlen aus Bronze und Glas liefern Informationen zu Tracht und Bräuchen der Zeit. Den Männerbestattungen wurden häufig Waffen beigelegt.

Der Erhaltungszustand der Knochen ist schlecht. Dennoch brachten die Untersuchungen auch einige rätselhafte Befunde ans Tageslicht.

Besonders ragt die Bestattung eines »Kriegers« hervor (siehe Foto). Allein seine Größe von fast zwei Metern unterscheidet ihn von den anderen Verstorbenen. In seinem linken Arm hält er ein eisernes Schwert. An seiner rechten Seite befinden sich die Überreste einer Lanze. Seine Kleidung wurde gegürtet und mit einer Fibel geschlossen.

Abergläubisch motivierte Gräber von  „Wiedergängern“?

Eine weitere Bestattung gibt mehr Rätsel auf, als sie Antworten liefert. Der Bestattete liegt auf dem Bauch mit dem Gesicht nach unten. Im Gegensatz zu den restlichen Bestattungen ist dieses Skelett mit dem Kopf nach Osten ausgerichtet. Die Hände sind vor dem Becken positioniert und waren wahrscheinlich gebunden.

Hervorzuheben ist eine knapp 50 cm lange »Stange« aus Eisen auf Rücken und Kopf des Bestatteten. Allerdings berührt sie den Schädel nicht, sondern liegt knapp über ihm. Aufgrund der unüblichen Körperlage handelt es sich nicht um eine reguläre Bestattung, könnte aber eine sog. Wiedergänger-Niederlegung darstellen.

BILD: Vermutlich ein „Wiedergänger“  – mit dem Gesicht nach unten und  mit einer Eisenstange durch die Brust fixiert (Foto: Klaus Bentele)

Derartige Wiedergängervorstellungen, denen zufolge die Rückkehr mancher Verstorbener als den Lebenden übel gesinnte Untote befürchtet wurde, waren im Frühmittelalter vor allem im slawischen Besiedlungsraum verbreitet, sind aber auch dem germanischen Gedankengut nicht fremd.

Die Bauchlage mit dem Gesicht nach unten sollte verhindern, dass der Tote zu einem Wiedergänger wurde, indem die Seele nicht aus dem Grab entweichen konnte beziehungsweise in die falsche Richtung geleitet wurde.

Im Falle der Bestattung von Theißen könnte der eiserne Gegenstand im Bereich des Rückens als eine zusätzliche Vorkehrung gedient haben, um das »Wiederkommen« zu verhindern. Es ist nicht auszuschließen, dass der Verstorbene mit Hilfe des durch die Brust getriebenen Gegenstands in der Erde fixiert wurde, die Eisenstange jedoch später zur Seite fiel.

Quelle für Text und Fotos: http://www.lda-lsa.de/aktuelles/meldung/datum/2017/10/11/merowingerzeitliche_graeber_bei_theissen_entdeckt/

 


Halle: Staatsanwaltschaft plant Anklage gegen Radiergummi-Trick zu Lasten der AfD

Die Unregelmäßigkeiten bei der Europawahl 2014 in Halle (Sachsen-Anhalt) haben offenbar juristische Konsequenzen. Nach Informationen der Volksstimme will die Staatsanwaltschaft Halle diesbezüglich Anklage erheben.

Bei der Wahl erhielt die Linkspartei durch Stadtwahlleiter Egbert Geier (SPD) zunächst 221 Stimmen, die AfD gar keine.

Bei einer Nachzählung stellte sich heraus, daß die Linkspartei in Wahrheit nur von 125 Bürgern gewählt wurde. Der AfD gaben 42 Bürger ihr Votum. Zudem mußte die Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen von 372 auf 473 korrigiert werden.

Ein Wahlhelfer hatte am Wahltag die Unregelmäßigkeiten bemerkt und später Anzeige gegen den Vorsteher des Wahllokals sowie gegen Geier und dessen Stellvertreterin erstattet. Zwischenzeitlich hatte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Leiter des Wallokals eingestellt, nach Konkretisierung der Vorwürfe aber wieder aufgenommen.

Nach Informationen der Zeitung lagen in den Wahllokalen der Stadt „Berge von Bleistiften“ herum, mit denen die Wähler ihr Kreuzchen machen sollten. Nach Angaben des klagenden Wahlhelfers war der Vorsteher des Wahllokals an jenem Abend „nur am Radieren“.

Bei der Bundestagswahl am Sonntag verspricht die Stadt Halle, nur noch den Einsatz von Kugelschreibern zu erlauben.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/wahlmanipulation-in-halle-staatsanwaltschaft-will-anklage-erheben/


Grüne in Sachsen-Anhalt wollen Gender-Sexologie für die Kleinsten durchpeitschen

Mathias von Gersdorff

„Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.  – Das ist das erklärte Ziel einer Veranstaltung der Grünen im Landtag Sachsen-Anhalts, bei welcher der Transvestit Olivia Jones (sein richtiger Name ist Oliver Knöbel) aus seinem Buch „Keine Angst in gersdorffAndersrum“ vorlas.

Dieses Buch steht laut Focus-Online auf einer Liste des Ministeriums für Gleichstellung mit Buchempfehlungen zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ für Kitas (!) und Grundschulen.

Was die Grünen (und das Ministerium für Gleichstellung) hier betreibt, ist mitnichten Pädagogik, sondern Durchsetzung radikaler Gender-Ideologie  – und zwar mit der Brechstange. Solche Strategien zur Frühsexualisierungs-Indoktrination werden gegenwärtig in allen Bundesländern möglich gemacht, auch in Hessen durch den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Kindern, die wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung haben, was Geschlechtsverkehr überhaupt ist, soll in einer schrillen Art und Weise vermittelt werden, was eine geschlechtliche Beziehung zwischen zwei Männern oder zwei Frauen beinhaltet. Gender-Buch

Man muss nur ein paar Fotos von „Olivia Jones“ in Google-Bilder oder in Wikipedia anschauen, um festzustellen, dass die Grünen mit dieser Aktion geradezu fanatisch die von ihnen so verhassten „Rollenbilder“ zerstören möchten. Dieser gewaltige Eingriff in die kindliche Weltanschauung und in das kindliche Auffassungsvermögen raubt einem dem Atem.

„Maxima debetur puero reverentia“ („Man schuldet dem Knaben die größte Ehrfurcht“, Juvenal): Eines der Grundprinzipien der Erziehung besteht darin, mit allerhöchstem Respekt für die kindliche Seele und Unschuld an seine Erziehung heranzugehen.

Was die Grünen hier veranstalten, belegt deren bodenlose Verachtung der kindlichen Bedürfnisse. Die Grünen sind offensichtlich dermaßen in ihren ideologischen Schubladen gefangen, dass sie jedes Maß und Verantwortungsbewusstsein verloren haben.

Mit solchen Aktionen zeigen „Bündnis 90/Die Grünen“, dass sie eine wahrhaft radikale Partei sind, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt: www.aktion-kig.org


Die frühe Bronzezeit in Deutschland und der Fürstengrabhügel „Bornhöck“ im Saalekreis

Gehörte das Grab einem Herrn der „Himmelsscheibe“?

In der frühen Bronzezeit lässt sich in Mitteldeutschland erstmals eine hierarchische Gesellschaftsstruktur fassen, die ihren Ausdruck in »normierten« Grabausstattungen findet. An der Spitze stehen sog. Fürsten, die sich über mehrere Jahrhunderte hinweg (vom 20. bis 17. Jh. v. Chr.) in riesigen Grabhügeln bestatten lassen – siehe hier z. B. den Grabhügel von Leubingen (Foto: Landesdenkmalamt Sachsen-Anhalt, Juraj Lipták). Der Grabhügel von Leubingen

Der größte dieser Fürstengrabhügel ist der »Bornhöck«, Gemeinde Raßnitz, Saalekreis, der seit 2014 vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt im Rahmen von Lehrgrabungen in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg untersucht wird.

Ziel der diesjährigen, insgesamt 6 Wochen dauernden Kampagne unter der Leitung von Torsten Schunke M. A. war es, die außergewöhnlich wichtigen Erkenntnisse der vergangenen Jahre zu überprüfen und weitere Hinweise zu Aufbau und Alter dieses Monumentes zu finden. Insbesondere galt das Forschungsinteresse der wechselvollen Geschichte des Grabhügels seit seiner Entstehung vor nahezu 4000 Jahren bis zu seiner Zerstörung in der zweiten Hälfte des 19. Jhs.

Der imposante Tumulus mit einem Durchmesser von ca. 65 m und einer Höhe von ca. 15 m in der Bronzezeit wies eine hölzerne Grabkammer auf und wurde frühestens im 19. Jh. v. Chr. errichtet. Er ist damit eindeutig jünger als das Begräbnis in dem bekannten »Fürstengrab« von Leubingen, Lkr. Sömmerda (1942 v. Chr.). Er könnte etwa zeitgleich oder etwas jünger sein als das ebenso bedeutende Fürstengrab von Helmsdorf, Lkr. Mansfeld-Südharz (1840 v. Chr.).

Obwohl die zentrale Grabkammer des »Bornhöck« bereits vor langer Zeit beraubt worden ist und daher erwartungsgemäß keine Goldfunde mehr zu Tage kamen, erhärten die Ergebnisse die Vermutung, dass im »Bornhöck« einer der »Herren der Himmelsscheibe« bestattet war.

(Infos über die „Himmelschreibe von Nebra“, der ältesten astronomischen Darstellung: http://www.lda-lsa.de/himmelsscheibe_von_nebra/)

So wurde zum einen etwa zur selben Zeit, als der Grabhügel vor 150 Jahren abgetragen wurde, in der Nähe ein angeblicher Hortfund mit zahlreichen Goldobjekten gefunden, die in Wirklichkeit wohl aus dem Grabhügel stammen und ursprünglich zur Grabausstattung des Fürsten gehört haben dürften. 03190

BILD: Die Himmelsscheibe von Nebra (Quelle: LDA Sachsen-Anhalt, Foto: Juraj Lipták)

Metallurgische Untersuchungen dieses Goldfundes bestätigen Übereinstimmungen mit diversen Goldobjekten aus den Fürstengräbern von Leubingen und Helmsdorf, bislang jedoch nicht mit den Auflagen auf der Himmelsscheibe von Nebra.

Gleichwohl ergibt sich aus dem schichtweisen Aufbau des »Bornhöcks«, dass hier möglicherweise mehrere Fürsten in einer Art dynastischer Folge bestattet worden waren. Dagegen lag in den älteren Hügeln von Leubingen und Helmsdorf jeweils nur eine Person. Danach scheint sich der »Bornhöck« als zentraler Bestattungsort einer Dynastie von Fürsten fest etabliert zu haben.

Der herausragende Fund dieses Jahres wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, ist aber ein weiteres Indiz für eine solche Interpretation, belegt er doch jenseits der herausragenden Gold- und Bronzefunde die enge Einbindung der Dieskauer Fürsten in ein überregionales Kommunikations- und Handelssystem. Es handelt sich um ein wegen seiner Form sog. Brotlaibidol, von denen bislang aus dem südlichen Sachsen-Anhalt und Thüringen nur drei mögliche, schlecht erhaltene Vergleichsstücke bekannt sind.

Auf der Oberseite dieses länglichen Tonobjektes sind Querstriche und kleine eingestempelte Kreise zu erkennen. Im 19. – 16. Jh. v. Chr., der Zeit der frühbronzezeitlichen Fürstengräber und der Himmelsscheibe von Nebra, tauchen im südlichen Mitteleuropa, v. a. in der Slowakei, Ungarn und Norditalien, sehr ähnliche viereckige bis ovale Tontäfelchen auf, die immer wiederkehrende »Verzierungen« aus Linien und Stempeleindrücken tragen.

Ihre wirkliche Funktion wird erst seit wenigen Jahren deutlich. Offensichtlich spielten diese Objekte im Fernhandel, möglicherweise von Metallen, eine Rolle.

Waren sie eine Art Frachtschein oder etwa Siegelstempel als Echtheitszertifikat? Sind auf ihnen vielleicht sogar Zahlen oder andere Informationen verschlüsselt, wie wir es aus derselben Zeit von den noch komplexeren Tontäfelchen der ersten europäischen Hochkultur, der minoischen Kultur auf Kreta (»Linear A«-Schrift), kennen?  Dort sind sie Zeichen eines hoch differenzierten Wirtschaftssystems und gleichbedeutend mit der Einführung der Bürokratie.

Der Fund zeigt, dass der im »Bornhöck« Bestattete mit den Eliten der Kulturen im südlichen Mitteleuropa in engem Kontakt stand. Waren und Informationen wurden über viele hundert Kilometer getauscht, ein einheitliches Zeichensystem wurde verstanden. Im Gegensatz zu den südlichen Regionen war ein solcher Kontakt allerdings nur wenigen Personen und ihrem Umfeld vorbehalten, wie die geringe Zahl an »Brotlaibidolen« nahelegt. Der Herrscher aus dem »Bornhöck« gehörte zu ihnen.

Die Untersuchungen werden voraussichtlich im nächsten Jahr fortgeführt.

Quelle: http://www.lda-lsa.de/aktuelles/meldung/datum/2016/08/24/eine_verschluesselte_botschaft_aus_der_fruehbronzezeit/


Sachsen Anhalt: Kleinkinder und Grundschüler werden staatlich frühsexualisiert

Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat angekündigt, die Frühsexualisierung von drei- bis achtjährigen Kindern auszubauen. Dazu verteilte das Ministerium für Justiz und Gleichstellung landesweit 2000 Broschüren an Grundschulen und Kitas mit Buchempfehlungen. Ziel ist es, die Kinder mit Homo- und Transsexualität zu konfrontieren. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Hintergrund ist das „Aktionsprogramm für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt“. Im kommenden Jahr sollen Kitas auch einen sogenannten Kita-Koffer nutzen können, der Bücher und Lehrmaterialien zum Thema enthalten soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

Empfohlen werden unter anderem Kinderbücher über Homosexualität („König und König“), angeblich veraltete Geschlechterrollen („Paul und die Puppen“) sowie Transsexualität („I Am Jazz“). Zudem wird ein Werk empfohlen, in dem eine Gesellschaft beschrieben wird, in der Homosexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Normalfall sind.

Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) lobte die Broschüre: „Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen als Querschnittsthemen etablieren“, sagte sie der Mitteldeutschen Zeitung.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sachsen-anhalt-treibt-fruehsexualisierung-von-kindern-voran/