Israel hat eine neue Terrorzelle aufgedeckt

​In den letzten Monaten hat die Israel Security Agency (ISA) Aktivitäten einer Terrororganisation unter dem Deckmantel einer zivilen palästinensischen Organisation namens „Al-Shabaab Alkoumi Al-Araby“ aufgedeckt.

Die Aktivität wurde im Rahmen der ISA-Untersuchung von einem Einwohner von Araba, Yazen Abu Salah, aufgedeckt.

Abu Salah wurde im April 2020 zur Befragung festgenommen, nachdem Informationen über seine Beteiligung an der Planung von Terroranschlägen in Judäa und Samaria eingegangen waren, insbesondere über die Rekrutierung von Terroristen, die zwei Zellen leiteten, eine in Samaria und eine zweite in Ramallah.

Abu Salah erklärte, dass die Zellen Terroranschläge geplant hätten, darunter einen Angriff auf die Gemeinde Harish und die Entführung eines Soldaten, um über die Freilassung von Gefangenen in israelischen Gefängnissen zu verhandeln.

Es wurde herausgefunden, dass Abu Salah durch den Terroranschlag vom 23. August 2019, bei dem Rina Shnerb ermordet wurde, inspiriert worden war, die oben genannten Angriffe zu planen und durchzuführen.

Quelle und Fortsetzung der Meldcung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Planung-von-Terrorzellen-aufgedeckt.aspx


Israel: Zwei Juden durch Terrorangriff ermordet, der Rabbi hinterläßt 12 Kinder

​Bei einem Terrorangriff in der Nähe von Ariel in Samaria wurden gestern (17.3.) ein israelischer Soldat getötet und zwei weitere Personen schwer verletzt. Einer der Verwundeten erlag heute Morgen seinen Verletzungen.

Nach ersten Ermittlungen griff der Terrorist den Soldaten Gal Keidan an einer Straßenkreuzung mit dem Messer an, entwendete sein Gewehr und tötete ihn. Mit dem Gewehr schoss er auf weitere Personen und verletzte dabei einen weiteren Soldaten und einen Zivilisten schwer.

Der Zivilist, Rabbiner Achiad Ettinger, verstarb heute Morgen im Krankenhaus in Petach Tikwah. Der verletzte Soldat befindet sich in kritischem Zustand. Der Terrorist wurde wohl von heraneilenden Soldaten durch Schüsse verletzt, konnte aber fliehen. Nach ihm wird derzeit gesucht.

Der getötete Soldat Gal Keidan stammte aus Beer Sheva. Er wurde 19 Jahre alt.

Der getötete Rabbiner Achiad Ettinger stammte aus Eli in der Nähe von Ariel.  Der 47-Jährige hinterlässt 12 Kinder.

Quelle: Times of Israel – Foto: Israelische Botschaft in Berlin


Israel: Palästinenser ersticht jüdische Familie: Drei Tote, Ehefrau rettete fünf Kinder

Am Freitagabend (21.7.), während sie am Shabbat-Tisch in ihrem Haus in Neve Tzuf-Halamish in Samaria saßen, wurden drei Israelis von einem palästinensischen Terroristen erstochen. Yossi Salomon (70), seine älteste Tochter Chaya (46) und sein Sohn Elad (36) erlagen ihren Verletzungen. Yossis Frau Tova erlitt Stichwunden am Rücken und musste operiert werden.

Elads Frau gelang es, die fünf gemeinsamen Kinder ins Obergeschoss in Sicherheit zu bringen. Die Familie hatte sich in dem Haus versammelt, um die Geburt eines Enkels der Familie zu feiern.

Der 19-jährige Terrorist aus einem benachbarten Dorf wurde von einem Nachbar, einem Soldaten außer Dienst, kampfunfähig geschossen.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte dazu beim wöchentlichen Treffen des Kabinetts:

„Die Mitglieder der Regierung und ich teilen die schreckliche Trauer der Familie Salomon. Yosef, Chaya und Elad wurde von einem Monster ermordet, das durch Juden-Hass aufgehetzt worden war.

Die Sicherheitskräfte agieren vor Ort, wie es notwendig ist, zu jeder Zeit. Das Haus des abscheulichen Terroristen wird so schnell wie möglich zerstört werden. Wir gehen auch gegen jene vor, die zum Mord aufhetzen und ihn feiern.“

Seit Beginn der jüngsten Angriffe im September 2015 wurden 55 Unschuldige getötet und 796 Personen verletzt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


„Ich baue dich wieder auf, Jungfrau Israel“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jer 31,1-7:

In jener Zeit – Spruch des HERRN – werde ich der Gott aller Stämme Israels sein, und sie werden mein Volk sein. So spricht der HERR: Gnade fand in der Wüste das Volk, das vom Schwert verschont blieb; Israel zieht zum Ort seiner Ruhe. TochterZion

Aus der Ferne ist ihm der HERR erschienen: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt. Ich baue dich wieder auf, du sollst neu gebaut werden, Jungfrau Israel. Du sollst dich wieder schmücken mit deinen Pauken, sollst ausziehen im Reigen der Fröhlichen.

Wieder sollst du Weingärten pflanzen auf Samarias Bergen. Wer Pflanzungen anlegt, darf ihre Früchte genießen. Denn es kommt der Tag, da rufen die Wächter auf Efraims Bergland: Auf, lasst uns hinaufpilgern nach Zion zum HERRN, unserem Gott.

Ja, so spricht der HERR: Jubelt Jakob voll Freude zu, und jauchzt über das Haupt der Völker! Verkündet, lobsingt und sagt: Der HERR hat sein Volk gerettet, den Überrest Israels.

 


Israel: Der Iran verstärkt Terroranschläge

Bei der Kabinettssitzung am 28. Dezember 2014 erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu:

„In den vergangenen Wochen haben wir stufenweise Anstrengungen seitens Irans erlebt, Terroranschläge in Judäa und Samaria zu intensivieren. Kabinettssitzung
Kein geringerer als der Botschafter der Palästinensischen Autonomiebehörde in Teheran hat erklärt, er sei begeistert von den Anweisungen des iranischen Machthabers Khamenei, Waffen in das Westjordanland zu schicken und erklärte, ich zitiere: ‚Das zionistische Regime ist eine aggressive krebsartige Geschwulst, die früher oder später entfernt werden muss.‘
 
Ich betone: Der das gesagt hat, war nicht von der Hamas, es handelt sich um den Botschafter der Palästinensischen Autonomiebehörde in Teheran.“
 .
Quelle: Israelische Botschaft: http://embassies.gov.il/berlin/Pages/default.aspx
Foto: PMO webcast

Israel: 38 Verletzte durch arabischen Terror

Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet haben ihren Monatsbericht für Juli veröffentlicht. Demnach wurden allein in diesem Monat 38 Israelis durch Terror-Attacken verletzt: accumulator_default_img

Unter den Verletzten ist ein Kleinkind, das eine Kopfverletzung erlitt, als Araber in der Nähe der Jerusalemer Altstadt Steine auf eine jüdische Familie schleuderten. Dort wurde zudem, ebenfalls durch Steinwürfe, ein achtjähriger jüdischer Junge verletzt. Ein Baby zog sich Verletzungen zu, als ein Bus mit Steinen beworfen wurde, der zur Klagemauer unterwegs war.

Zu den Verletzten zählen zudem drei Beamte der Grenzpolizei – sie waren in der palästinensischen Stadt Abu Dis, als dort ein Sprengkörper explodierte. Ein ultraorthodoxer Mann erlitt mittelschwere Verletzungen, als ihn ein Araber in Jerusalem niederstach.

In Hebron konnten Sicherheitskräfte den Messerangriff einer Araberin gerade noch verhindern. In der Region Hebron wurde ein Mann festgenommen, der Materialien zum Bombenbau in seinem Wagen transportierte. Den Behördenangaben zufolge gab es im Juli mindestens 55 Brandbomben-Anschläge, zumeist gegen Omnibusse oder jüdische Autos von Privatpersonen in Judäa und Samaria.

Quelle: http://www.israelheute.com


Palästinenser-Anschlag auf Schauspielerin Shapira, ihren Mann und drei kleine Kinder

Auto mit Steinbrocken attackiert

Die Schauspielerin Ronit Avrahamov Shapira (siehe Foto) ist in Israel sehr populär: Sie spielt in der Satire-Serie „Latma“ eine Nachrichtensprecherin. Nun geriet sie mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, ihr Auto wurde sonntagnachts mit Steinen beworfen.

Am Steuer des Wagens saß ihr Ehemann Eliezer, außerdem waren ihre drei kleinen Kinder im Auto. Auf ihrer Facebook-Seite spricht Ronuit Shapira von einem Mordanschlag: untitled

„Wir waren gegen 22 Uhr in Samaria unterwegs. Mein Mann wurde auf Steinbrocken auf der Straße aufmerksam, und ihm war gleich klar, was da vor sich ging. Er rief mir zu, ich solle die Kinder auf der Rückbank schützen. Da traf auch schon ein Stein die Scheibe neben mir – nicht irgendein Stein, das Ding hatte die Größe einer Grapefruit.“

Ronit Shapira zog sich Schnittwunden zu und blutete. Überall im Auto habe es Glassplitter gegeben. Dennoch habe ihr Mann nicht die Kontrolle über den Wagen verloren. Die Familie schaffte es bis zur nächsten israelischen Kontrollstelle.

Die Schauspielerin zeigte sich schockiert und enttäuscht über das Verhalten dieser Palästinenser: „Unsere Friedenspartner wollten uns umbringen. Man kann doch mit Mördern keinen Frieden schließen. Die haben Blut an ihren Händen und ich habe Blut auf meiner Stirn.“

In den vergangenen Wochen gab es bei Polizei, Regierung und Armee immer wieder Beschwerden über Steinewerfer in Judäa und Samaria, dem sog. Westjordanland. Meist sind es palästinensische Jugendliche, die gezielt jüdische Autos attackieren.

Quelle: http://www.israelheute.com


Enttäuschung in Israel über deutsche Regierung, die den EU-Bestimmungen gegen „Made in Israel“ beipflichtet

Vor allem Grüne für Quasi-Boykott israelischer Siedlerwaren 

In Israel wird die Kritik an der deutschen Regierung immer vernehmlicher. Anlaß hierfür ist die Unterstützung der Bundesrepublik für eine Initiative der Europäischen Union, wonach Produkte aus jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria nicht mehr als „Made in Israel“ gekennzeichnet werden dürfen.

Dies hat zur Folge, daß Waren aus dem „Westjordanland“ nicht mehr zollfrei in die EU eingeführt werden könnten. Zudem schafft diese Regelung die Voraussetzungen, um Siedler-Waren gezielt boykottieren zu können. davidstern (2)

In Deutschland hatte sich vor allem die schon immer israelfeindlich orientierte Partei „Bündnis 90 / Die Grünen“ dafür stark gemacht, daß nur noch jene Waren als israelisch gelten, die aus Gebieten innerhalb der Grenzen von 1967 stammen.

Die EU begründet die Neuregelung mit einem verbesserten Verbraucherschutz. Dazu gehöre auch eine klare Kennzeichnung des Herkunftsortes bestimmter Waren.

In Israel hält man diese Begründung für vorgeschoben, denn für zahlreiche andere umstrittene Gebiete (Nordzypern, Gibraltar, Falkland-Inseln, Westsahara, Tibet, Berg-Karabach, Kosovo) gebe es keine entsprechende Regelung.

Jüdische Siedler weisen indessen darauf hin, daß in den Industrieparks in Judäa und Samaria (sog. „Westjordanland“)  Juden und Palästinenser friedlich zusammenarbeiten. Auch palästinensische Familien profitieren von diesen gut bezahlten Arbeitsstellen.

Quelle: http://www.israelheute.de


Erneute anti-israelische Aktion der EU: Kennzeichnung von Waren aus „besetzten Gebieten“

Die Europäische Union (EU) hat ihren Mitgliedsstaaten offiziell empfohlen, israelische Aktivitäten in Judäa und Samaria (Westbank) durch einen Boykott zu verhindern. Dies geht aus dem „Jerusalem Report 2012“ hervor, der soeben veröffentlicht wurde.

Die EU-Mitgliedsstaaten werden darin aufgefordert, Finanztransfers zugunsten des Siedlungsbaus zu verhindern. Jüdische Wohnungen im Ostteil von Jerusalem werden in dem Bericht als „größte Gefahr“ für eine Zwei-Staaten-Lösung bezeichnet. imm026_25A

Da die Besetzung „illegal“ sei, dürften die in den jüdischen Siedlungen hergestellten Produkte nicht von den Zoll-Vergünstigungen zwischen der EU und Israel profitieren. Diese Produkte müßten klar gekennzeichnet werden als „aus den besetzten Gebieten stammend“.

In Israel betrachtet man den Bericht als Propaganda-Erfolg für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Diese habe Judäa und Samaria zum Gebiet ihres noch nicht existierenden Staates erklärt und versuche, eine halbe Million dort lebender Juden aus ihren Häusern zu vertreiben.

Israelische Medien zeigen sich in ersten Reaktionen auf den Bericht befremdet, daß sich die EU nicht zur anhaltenden Weigerung der Palästinenservertreter äußert, mit Israel Friedensgespräche ohne Vorbedingungen zu führen.

Quelle: http://www.israelheute.com


Westjordanland: Gewalttaten gegen Juden nehmen erschreckende Ausmaße an

In Judäa und Samaria, dem sog. Westjordanland, kommt es immer häufiger zu Angriffen auf jüdische Bewohner und ihr Eigentum. Am  vergangenen Sonntag wurden etwa 3000 Weinreben in der Nähe von Schilo entwurzelt, was einer Fläche von 5000 Quadratmetern Land entspricht. Ein Sprecher des Kreisverbandes Binjamina sagte, dass es sich um geplante Angriffe auf Juden handele, mit dem Ziel, sie aus dem Gebiet zu vertreiben. IMG_0758

Im vorigen Monat ist es zu mehreren Zusammenstößen zwischen Juden und Arabern in der Gegend gekommen, als die Araber ein Feld abernteten, das Juden gehört. In den darauffolgenden Auseinandersetzungen wurde ein Jude von einem Araber mit einer Axt angegriffen.

An palästinensische Jugendliche, die Steine auf vorbeifahrende Autos mit israelischem Kennzeichen werfen, hat man sich schon fast gewöhnt. Aber jetzt kommen sie mit Schlagstöcken und schweren Steinen direkt auf jüdische Autos zugelaufen. So können sie noch mehr Schaden anrichten und die Fahrer in Todesangst versetzen.

Ein Einwohner von Pnei Kedem beschrieb dem Fernsehkanal Arutz7, wie er von einer Gruppe nur 15 Minuten von seinem Haus entfernt angegriffen wurde: „Drei Jugendliche sind auf die Straße gelaufen, die Wut war ihnen ins Gesicht geschrieben und mit großen Steinen in den Händen zerschlugen sie zwei meiner Autoscheiben. Es dauerte eine Sekunde, bis ich realisierte was los war. Ich war geschockt und in Panik als die jungen Männer auf mich zu rannten. Sie hatten sich vorher in einem Olivenhain versteckt.“

Quelle: http://www.israelheute.com