Denn betend singen sie, was ewig gilt…

Nachdem Sänger aus Wladimir 1999 im fränkischen Erlangen auftraten, verfaßte Dr. Renate Myketiuk dieses Gedicht und stellte es nun unserer Redaktion zur Verfügung:

Russische Seele

Sie kamen her zu uns und wollen singen;
aus einem fernen Land, verdämmernd weit,
wo Uhren messen eine frühe Zeit,
wo Flüsse ihre Fracht zum Nordpol bringen.

Sie singen uns von der Barmherzigkeit,
die Gott im Abendmahl läßt sichtbar werden;
und singen von der Liebe hier auf Erden,
von Suchen, Finden und von Liebesleid.

Sie lassen ihre Seele voll erklingen:
es ist der dunkle Schmerz der weiten Ferne,
der fromme Kuß auf ein Ikonenbild.

Und unser Herz, sie bringen es zum Schwingen;
wir horchen still, sie strahlen wie die Sterne,
denn beten singen sie, was ewig gilt.

Dr. Renate Myketiuk aus Erlangen

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Petition: Tibetischen Sänger Drakpa freilassen!

Der populäre tibetische Sänger Lhundrub Drakpa (siehe Foto) ist im Juni 2020 zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.

Er wurde festgenommen, weil er in einem Song über die Unterdrückung der Tibeter unter chinesischer Besatzung gesungen hatte.

Lhundrub saß vor der Verurteilung bereits mehr als ein Jahr im Gefängnis. Es wurde ihm verweigert, einen Rechtsbeistand seiner Wahl einzuschalten.

Während der Haft wurde Lhundrub verprügelt – und er ist weiter in Gefahr, von den chinesisch-kommunistischen Behörden gefoltert zu werden.

Auch dass er in der Haft zu Tode kommt, ist nicht ausgeschlossen. 

Bitte helfen Sie mit, die Freilassung von Lhundrub Drakpa zu erreichen, in dem Sie sich an der Online-Petition von „International Tibet Network“ beteiligen, die Sie unter folgendem Link erreichen: https://actions.tibetnetwork.org/de/freiheit-fur-lhundrub-drakpa

Quelle: http://www.akm-online.info/


China: Kritischer tibetischer Sänger Lhundrup Drakpa zu 6 Jahren Haft verurteilt

Wie jetzt bekannt wurde, ist der populäre tibetische Sänger Lhundrup Drakpa (siehe Foto) bereits im Juni 2020 zu eine 6-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Zuvor hatte der 36-Jährige in einem Lied seine Missbilligung der chinesisch-kommunistischen Fremdherrschaft friedlich kundgetan.

Sein Lied „Schwarzer Hut“ ist eine Kritik der jahrelangen repressiven Maßnahmen, die zu unzähligen Menschenrechtsverletzungen und Akten von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ im Bezirk Driru sowie in dem benachbarten Bezirk Sog (chin. Suo) geführt haben: willkürliche Zwangsverschleppung, Folterung und außergerichtliche Tötung von hunderten Tibetern.

Zwischen 2013 und 2014 war Drakpa im Zusammenhang mit einem anderen Lied namens „Tashi Yardo“ mehrfach kurz inhaftiert gewesen.

Obwohl er von den Lokalbehörden überwacht wurde, fuhr Drakpa fort, auf seinem WeChat Konto kurze Verse zu veröffentlichen, in denen er seinen Stolz auf die tibetische Kultur und Tradition zum Ausdruck brachte und die Zerstörung der natürlichen Umwelt und den Niedergang der tibetischen Sprache beklagte.

HIER die Quelle und Aktions-Hinweise, um Drakpa zu helfen: http://www.akm-online.info/14-11-2020-VR-CHINA/TIBET


Nigeria: Sänger wg. Islamkritik in Todesgefahr

In der nordnigerianischen Millionenstadt Kano ist ein Sänger zum Tod durch Erhängen verurteilt worden. Ein Scharia-Gericht sah als erwiesen an, dass sich der 22-jährige Muslim in einem seiner Lieder abfällig über den Propheten Mohammed geäußert habe, berichtet die Zeitung „The Guardian“.
Der Sänger sei in Haft und könne gegen das Urteil Berufung einlegen.

Der Mann habe in seinem Text einen Imam über alle Maße gelobt und ihn damit über den Propheten Mohammed gestellt; das sei Gotteslästerung, so die Kritiker. Das betreffende Lied war im März vorwiegend über WhatsApp geteilt worden.

Der Sänger Yahaya Sharif-Aminu war zwischenzeitlich untergetaucht, da wütende Demonstranten das Haus seiner Familie niederbrannten.

Neben dem säkularen Recht gilt in den zwölf mehrheitlich muslimischen Bundesstaaten im Norden Nigerias auch die Scharia. 

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-08/nigeria-lied-gotteslaesterung-tod-verurteilt-scharia.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Über 50 Jahre Musikgeschichte: Christlicher Sänger Manfred Siebald wird 70 Jahre alt

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Diesen Monat feiert Manfred Siebald seinen 70. Geburtstag. Sein Leben ist geprägt von der christlichen Musik!
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Seit 50 Jahren ist Manfred Siebald im deutschsprachigen Raum und auf anderen Kontinenten unterwegs. Seine komponierten Lieder begeistern ein großes Publikum: Tiefgängige, teils kritische, teils humorvolle Texte für den Alltag des Glaubens.

Viele der Songs haben einen festen Platz in kirchlichen Liederbüchern und werden in vielen Gemeinden gesungen.

Zu seinem 70. Geburtstag am 26. Oktober erscheinen alle seine Soloalben in einer Sammelbox und bieten mehr als 17 Stunden Hörvergnügen!

Zudem erscheint eine Textesammlung seiner Werke mit über 300 Liedtexte. Ein Bibelstellenverzeichnis hilft bei der passenden Auswahl. 

Obwohl sich Manfred Siebald seit sechs Jahren im Ruhestand befindet, ist er nach wie vor in Aktion, geht seiner Lehrtätigkeit als Professor für Amerikanistik noch nach und leitet seinen Chor  an der Hochschule, der vor 20 Jahren entstand.

Neben dieser Tätigkeit wird er für Konzerte eingeladen und zu Veranstaltungen, auf denen er seine Werke präsentiert. In einem Interview mit der Zeitschrift „Lebenslauf“ informiert er über seinen bewegten Ruhestand und seine Aufgaben, denen er nachgeht.

Mehr zu Siebalds Musik-Produkten hier: www.scm-shop.de/aktuelles/portraits/manfred-siebald

Quelle: Pressemitteilung des SCM-Verlags


Deutschsprachige, christlich inspirierte Popmusik von Dennis Maaßen

Dennis Maaßen ist Familienvater und christlich geprägter Künstler und Musiker mit Leib und Seele. Er trat als Sänger und Songwriter mit deutschsprachiger Popmusik in den letzten Jahren als Vorband von Silbermond, Matt Redman, Martin Smith usw. auf, sang bei diversen Albumproduktionen (u.a. „Feiert Jesus!“) und tourt als Solo-Act oder mit Band seit 2013 durch Deutschland. cover

Nach seinen erfolgreichen Alben „maaßlos geliebt“ (2013) und „Wozu wir sind“ (2014) erschien 2016 sein drittes Studioalbum „Von dir zu mir“. Zu seiner neuesten Veröffentlichung sagt er selbst:

„Dieses Album  ist ein musikalisches Sammelsurium von Gedanken, Geschichten und Themen, die mir in den letzten Jahren überaus wichtig geworden sind.

Es sind wohl die persönlichsten und ehrlichsten Songs, die ich je geschrieben habe, da sie den Hörer mit auf eine Reise durch Geist und Herz nehmen, Facetten meiner Persönlichkeit offenbaren und neben meinem persönlichen Glauben auch sozialkritische Themen betonen und von der Liebe in meinem Leben inspiriert sind.“

Die eingängigen Melodien und poetischen Texte machen „Von dir zu mir“ zu einem Album, das gute Gedanken anstößt und fasziniert.

Weitere Infos: http://www.dennis-maassen.de
www.facebook.com/DennisMaassen
www.youtube.com/maasslosgeliebt


		

2. Israel-Kongreß am 19. September in Köln

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet der Jüdische Nationalfonds – Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL e.V.) im September seinen zweiten „Natürlich für Israel“-Kongress. Am 11.9.2016 wird die Kölner Flora ab 10.30 Uhr ihre Pforten für den Kongress unter dem Motto „Koexistenz in Israel“ öffnen.

Aus Israel werden erwartet:

Die Philanthropin Raya Strauss aus der berühmten Unternehmerfamilie Strauss,
Dr. Masad Barhoum, erster christlich-arabischer Direktor eines staatlichen Krankhauses, das aktiv Hilfe für syrische Kriegsverletzte leistet,
der bekannte Koch Uri Buri, dessen multi-ethnisches Team seit über 25 Jahren in bester Koexistenz lebt und arbeitet.

Der ARD Korrespondent Richard C. Schneider wird über Israels Wirtschaft in Zeiten des BDS berichten.

Zwei spannende Diskussionsrunden zu den Themen „Koexistenz in Deutschland“ und „Religiöse Koexistenz“ ergänzen das Programm, das zahlreiche weitere Einzelvorträge zu Politik, Wirtschaft, Kultur, Geschichte, Religion und Natur in Israel enthält.

Musikalisch erwarten Sie auf dem 2. „Natürlich für Israel“-Kongress die beiden israelischen Sänger und Schauspieler Galit Giat und Moshe Becker mit ihrem neuen Programm „East meets West“, welches „typisch israelische“ Musik mit ihren vielfältigen Einflüssen durch die unterschiedlichen Einwanderer darstellt, sowie das Epstein Klezmer Tov Trio mit seinen mitreißenden Stücken.

Viele Stände mit den unterschiedlichsten Infos und Waren aus Israel werden einen bunt-fröhlich-erfüllten Tag wie in Israel zu uns nach Deutschland holen.

Weitere Infos und Anmeldung: http://www.jnf-kkl.de/d/natuerlich_fuer_israel_kongress_20.htm

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Prof. Manfred Siebald: christlicher Sänger wird 65 Jahre alt

Der christliche Liedermacher und Literaturwissenschaftler Manfred Siebald aus Mainz vollendet am 26. Oktober sein 65. Lebensjahr. Bis heute hat er mehr als 350 Lieder geschrieben und 21 CDs veröffentlicht. Viele Titel haben Eingang in Gesangbücher gefunden.  ?????????????????????????????

Siebald hat mehr als 2800 Konzerte gegeben, bei denen er sich auf der Gitarre begleitet. Seine musikalische Tätigkeit übt er ausschließlich ehrenamtlich aus. Die Erlöse gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

International bekannt wurde Siebald durch Auftritte bei Großveranstaltungen wie der bekannten Evangelisation ProChrist.

Bis 2012 verdiente Siebald seinen Lebensunterhalt als Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, an der er seit 1977 amerikanische Literatur und Kultur lehrte. Erste Bühnenerfahrungen machte er beim Jugend-für-Christus-Chor und Anfang der siebziger Jahre mit den Christus-Sängern, für die er Lieder und Texte schrieb.

1970 veröffentliche er seine erste Single „Meinst Du wirklich, es genügt“, zwei Jahre später das erste Album. Siebald erhielt 2008 das Bundesverdienstkreuz zusammen mit seiner Ehefrau, der Ärztin Christine Siebald. Damit wurde das karitative Engagement des Ehepaares ausgezeichnet.

Prof. Siebald ist Prädikant (Laienprediger) der hessen-nassauischen Kirche und engagiert sich in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde in Mainz. 1979 war er Mitbegründer der christlichen Künstlervereinigung „DAS RAD“.

Quelle: http://www.idea.de

Gemälde: Evita Gründler