Corona-Skandal im TV: Staatsmedien endlich verkleinern, GEZ-Gebühren senken

Mathias von Gersdorff

„Corona rafft die Alten dahin. Das ist nur gerecht.“ – Kann man sich vorstellen, dass Medien wie die FAZ, die „Welt“ oder private Fernsehsender in dieser Art und Weise ihre eigene Kundschaft beschimpfen?  – Nein, denn sie würden rasch Pleite machen.

Aber Fernsehsender, die per Zwangsgebühren finanziert werden, können es sich leisten, solche Sprüche zu klopfen:

• (Corona) „rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren.“

• „Mit weniger Menschen gibt es weniger Ressourcenknappheit und damit weniger Hunger, weniger Krieg und weniger Fluchtursache“.

Das sind Zitate aus dem Satire-Video „Corona rettet die Welt“, die eigentlich witzig sein sollten.

Verantwortlicher ist das Gemeinschaftsprojekt „funk“ von ARD und ZDF. Es ist also ein Medium, das durch die Rundfunkgebühr finanziert wird. Dieses makabre Stück zeigt die ganze Misere der deutschen öffentlich-rechtlichen Medien.

Erstens: Weil sie anhand von Zwangsgebühren finanziert werden, haben die Staatsmedien keinerlei finanzielle Risiken zu befürchten.

Zweitens: Eigentlich sollen die Staatsmedien die Grundversorgung garantieren. Von diesem Ziel sind aber ARD und ZDF schon meilenweit entfernt. Die „Öffentlich-Rechtlichen“ verschlingen über 8 Milliarden Euro pro Jahr. Kaum ein Land leistet sich einen derartigen Moloch. Dieses Video zeigt, dass die Staatsmedien wofür ein Teil dieser 8 Milliarden ausgegeben wird.

Drittens: Schon Ende letzten Jahres gab es einen ähnlichen Skandal: Das Video „Oma Umweltsau“, in welchem die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften.

Wer meint, dass wäre ein Ausrutscher gewesen, irrt sich. Diese Videos sind Produkte systemischer Probleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hierzulande.

Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.

Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen und moralische Grenzen zu überschreiten, ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen. Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.

„Corona rettet die Welt“ und der „Oma-Umweltsau-Skandal“ zeigen:

Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker, Kritik an diesen Sendungen zu üben. Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.

Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden. Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.

Um das zu erreichen, bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht seine Stellungnahmen u.a. hier: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/  


SPD-Chefin Esken verteidigt Umweltsau-Lied

Wie BILD meldet, stellt sich die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hinter die WDR-Ausstrahlung des Skandalsogs „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/umweltsau-song-spd-chefin-kritisiert-buhrow-fuer-entschuldigung-67007056.bild.html

Die 58-Jährige kritisiert WDR-Intendant Tom Buhrow, weil dieser sich für die Haßtirade öffentlich entschuldigt hatte, die von Frau Esken als „Satire“ verharmlost wird. Stattdessen solidarisiert sich die SPD-Chefin mit dem WDR-Chor-Leiter Zeljo Davutovic und verteidigt ihn gegen die Protestwelle von Zuschauern.

Der CDU-Medienexperte Johannes Selle stellt hierzu gegenüber BILD klar: „Es geht nicht um die Freiheit der Kunst oder Satire, es geht um Diffamierung. Es kann nicht sein, dass wir im Fernsehen unseren Kindern beibringen, ihre Großeltern als ‚Umweltsau‘ zu beschimpfen.“

Weitere Infos über Reaktionen von links zum WDR-Skandalsong: https://charismatismus.wordpress.com/2019/12/30/harte-und-sanfte-reaktionen-von-links-auf-den-oma-umweltsau-skandal-des-wdr/


AfD-Bundestagsfraktion erwirkt eine Unterlassungserklärung gegen den „Spiegel“

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat eine Unterlassungserklärung gegen das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erwirkt. Anlass war eine Spiegel-Kolumne, in der angebliche Verfehlungen von AfD-Abgeordneten aufgelistet worden waren. Erst im weiteren Verlauf des Textes wurde klargestellt, dass sämtliche Anschuldigungen vom Autor der Kolumne frei erfunden waren.

Vor allem in den Sozialen Medien wurden jedoch die erfundenen Anschuldigungen gegen die AfD-Abgeordneten unter Berufung auf den „Spiegel“ als Quelle und ohne den Hinweis darauf, dass es sich dabei um erfundene Anschuldigungen handelt, als angebliche Tatsachen weiterverbreitet.

Dazu beigetragen hatte, dass beim Aufrufen des Artikels auf der Netzseite des Spiegels nur der Abschnitt des Textes mit den erfundenen Anschuldigungen frei lesbar war. Die Aufklärung darüber, dass es sich dabei um bewusste Falschmeldungen handelt, war dagegen hinter einer Bezahlschranke verborgen und somit für die meisten Netznutzer nicht sichtbar.

Gegen diese zumindest missverständliche Präsentation der Spiegel-Kolumne, die klar der Diffamierung der AfD und deren Bundestagsfraktion und dazu diente, gegen die größte Oppositionsfraktion Stimmung zu machen, ist die Bundestagsfraktion der AfD erfolgreich rechtlich vorgegangen.

Künftig muss auch der Abschnitt des Spiegel-Textes, in dem darüber aufgeklärt wird, dass die Anschuldigungen gegen die AfD-Abgeordneten frei erfunden sind, für alle Internetnutzer frei lesbar sein.

Dazu erklärt der Justiziar der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Brandner:

Es war inakzeptabel und rechtswidrig, wie dieses Magazin die Öffentlichkeit bewusst zum Nachteil der AfD-Fraktion getäuscht und zum Narren gehalten hat. Die frei erfundenen Behauptungen über die AfD-Bundestagsfraktion veranschaulichen leider sehr deutlich, in wie viele Scherben das im Pressekodex niedergelegte journalistische Pflichtbewusstsein im Hause ‚Spiegel‘ zersprungen und wie tief dieses ehemalige Nachrichtenmagazin gesunken ist.“

 

Pressekontakt:

 


„Heute-Show“ beleidigt Maaßen als „Schädling“ Kritik von Michael Wolffsohn und der CSU

Auch unter dem Vorwand einer „Satire“ sollte es keine Beleidigungsfreiheit geben, erst recht nicht gegen den Leiter einer staatlichen Behörde, wie das Bundesamt für Verfassungsschutz sie darstellt.

Deren Präsident Hans-Georg Maaßen wird seit Tagen von links attackiert, auch die SPD steigerte erneut ihre Vorwürfe.

Doch die „Heute-Show“ des ZDF setzte jüngst den negativen Höhepunkt – oder besser gesagt: Tiefpunkt:

Auf Twitter und Facebook wurde von dort ein Beitrag gepostet, in dem der 55-jährige Verfassungsschutzchef im Titel als „Schädling“ verunglimpft wird („Vor Schädlingen sollte man sich schützen“).  Maaßen wird sodann mit enem Maulwurf verglichen, der „alles untergräbt“, den man „nicht im Garten haben“ wolle und dem wohl einer „auf den Kopf gemacht“ habe.

Dabei ist wohlbekannt, daß die Nationalsozialisten einst politisch mißliebige personen , vor allem Juden, als „Schädlinge“ diffamierten, es gab sogar eine „Volksschädlingsverordnung“.

Hieran wird nun Kritik laut. Der deutschjüdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) wird in der BILD-Zeitung folgendermaßen zitiert: „Die Nazis machten aus den von ihnen verachteten Menschen nicht nur Tiere, sondern eben ,Schädlinge‘. In diese Tradition stellt sich die heute-show offenbar freiwillig. Nicht jede Pietät- und Geschmacklosigkeit ist Satire.“

Auch die CSU-Landesgruppe im Bundestag stellte fest, die Entgleisung der Heute-Show habe „mit Humor und Satire nichts mehr zu tun“; ihr Geschäftsführer Stefan Müller erklärte weiter:   Hans-Georg Maaßen ist der Chef einer wichtigen Sicherheitsbehörde. Gerade im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollte man die Grenzen zwischen Geschmack und Geschmacklosigkeit kennen.“

Inzwischen hat die Internetredaktion der Sendung die Eintrag gelöscht.

Quelle für die Zitate: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nazi-sprech-zdf-heute-show-bezeichnet-maassen-als-schaedling-57264796.bild.html

 


Facebook löscht Satire-Bild, das die „Ehe für alle“ beim Wort nimmt…

Facebook hat eine kritische Karikatur der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT zur „Ehe für alle“ (siehe Abbildung) gelöscht und den Chefredakteur der Zeitung, Dieter Stein, für drei Tage gesperrt.

Die Satire-Zeichnung habe gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, teilte FB mit. Das nochmalige Posten der Karikatur könne zu einer dauerhaften Sperrung führen, drohte das Netzwerk.

Konkret geht es um Kampagnenseite „Gender mich nicht!“, auf der die JF über „Gender Mainstreaming“ und Frühsexualisierung informiert.

Dort hatte Chefredakteur Stein am Dienstag eine Karikatur der JF vom Juli 2015 zur „Ehe für alle“ veröffentlicht. Auf dieser ist ein schwules Paar vor dem Standesamt zu sehen, das gerade heiraten will. Hinter ihnen stehen mehrere Personen in einer Schlage, darunter ein Junge, der seinen Teddybär heiraten möchte, eine Rentnerin mit ihrem Kanarienvogel und ein Moslem, der sich mit vier Frauen für die Eheschließung anmelden will. Als Bildunterschrift steht: „Wenn schon, denn schon …“

Dieter Stein reagierte empört auf die Löschung und seine FB-Sperre: „Daß eine so harmlose Karikatur auf Facebook nicht veröffentlicht werden darf, zeigt, wie unerwünscht Kritik an der sog. Ehe für alle ist. Offenbar darf man diese gesellschaftspolitische Entscheidung nur gut finden.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/facebook-loescht-jf-karikatur-zur-ehe-fuer-alle/


Amtliche Warnung vor den Evangelikalen……

Was zu beachten ist:

  • Rufe wie „Allah akbar!“, „Tötet die Ungläubigen!“ u. ä. in Bayern weisen genauso wenig auf einen islamistischen Hintergrund hin wie die Herkunft aus der Al-Quaida-Hochburg Pakistan. Ggf. täuschen sie nur diesen vor (vermutlich durch evangelikale Christen oder AfD-Anhänger). 038_35
  • Gerade die Evangelikalen schlechthin sind nämlich alle durch die Bank – ohne Unterschied – einer wie der andere – genauso Fundamentalisten wie vielleicht, eventuell doch einige, wenige Muslime (wenn überhaupt!). Anschläge und Köpfungen etc.. sind bei denen nämlich auch generell durchaus grundsätzlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Daher sollte man fairerweise immer von „Islamisten und Evangelikalen“ in einem Atemzug sprechen.
  • Attentate“ gibt es nicht. Höchstens „mutmaßliche Attentate“. Zuerst sind aber die wahrscheinlicheren Varianten anzusprechen: Unfall, Zufall oder Steuerung des LKW’s durch Aliens. Oder zum Beispiel Evangelikale…
  • Bevor man unzulässig die Fakten „Islamist“, „Afghane“ und „Flüchtling“ miteinander verknüpft und so fahrlässig Gedankenverbrechen begeht, sollte ausgiebig daran erinnert werden, dass Frau Petry genauso diesen Vorfall hätte verursachen können. Oder die Evangelikalen.
  • Dass deren Trainingslager und Waffenverstecke trotz intensiver Fahndung der zuständigen Organe und couragierter zivilgesellschaftlicher Aktivisten noch bislang unauffindbar geblieben sind, ist ein Beweis für die intakte evangelikale Untergrund- Infrastruktur und das hohe Maß an Disziplin der evangelikalen Terrorkader. Nähere Erläuterung dazu gibt ihnen das öffentlich-rechtliche Fernsehen oder der Imam Ihres Vertrauens.

Quelle und FORTSETZUNG der Realsatire (?) hier: https://kirchfahrter.wordpress.com/2016/12/20/weihnachtsmarkt-berlin-oder-vor-evangelikalen-wird-gewarnt/

 


Prof. Dr. Jörg Meuthen kritisiert Merkels „politischen Kniefall vor Erdogan“

Zum Statement der Bundeskanzlerin Merkel in der Causa Böhmermann erklärt der AfD-Vorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):k-DSC_7131-160x200

„Merkels Aussage ist kein Ergebnis einer formaljuristischen Prüfung, sondern ein politischer Kniefall vor Erdogan. Man mag zu dem Böhmermann-Gedicht stehen, wie man will. Aber diese offen eingestandene Abhängigkeit von der türkischen Führung ist an Würdelosigkeit nicht zu überbieten.

Merkel ist anscheinend ihr fragwürdiger Kuhhandel mit der Türkei wichtiger, als sich vor die eigenen Landsleute  zu stellen. Der erste Versuch, das Erdogansche Verständnis von Pressefreiheit in Deutschland zu etablieren, ist dem türkischen Staatspräsidenten dank der Rückgratlosigkeit Merkels gelungen.

Diese Frau schadet Deutschland, Europa und der Freiheit, so  dass jeder Tag, den sie länger im Amt ist, schweren Schaden anrichtet. Satire, so fragwürdig sie auch sein mag, zur Strafverfolgung freizugeben, ist ein Anschlag auf die Freiheit, die Europa auszeichnet.“