CSU protestiert gegen JUSO-Blechdosen

CSU-Generalsekretär Markus Blume hat eine Wahlkampfaktion der Jusos in Ansbach entschieden verurteilt. Dass die SPD-Europaabgeordnete Noichl die Aktion auf ihrer Facebook-Seite sogar gelobt hat, sei völlig inakzeptabel.

Gegenstand  der CSU-Kritik sind Politiker-Bilder auf Blechdosen, wobei neben einem Hitler-Konterfei (unten rechts) auch Politiker der Union (darunter AKK) und der AfD (u.a. Prof. Meuthen) abgebildet sind: siehe Foto.

„Die schäbigen Vergleiche und Spiele der Jusos sind völlig inakzeptabel“, stellte der CSU-Generalsekretär klar.

„Dass diese Aktion vom SPD-Establishment beklatscht und angefeuert wird, ist erschütternd und verlangt ein Einschreiten der SPD-Parteispitze. Solche Aktionen lassen jeden Anstand vermissen. Wenn die SPD in Panik den demokratischen Grundkonsens in Frage stellt, belastet das den Koalitionsfrieden.“

Quelle (Text/Foto): https://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2019/voellig-inakzeptabel/


Wendt zu Österreichs Wende: Kanzler Kurz ist einer der klügsten Politiker Europas

Beim „Talk in Hangar 7“ diskutierte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, über das Thema „Neue Regierung in Österreich: Mehr Sicherheit, weniger Sozialstaat?“ mit.

Die FPÖ hat hart verhandelt: Innen- und Verteidigungsministerium sind in blauer Hand. Das Versprechen an die Wähler: Österreich sicherer zu machen.

Rainer Wendt verdeutlichte, was er von manchen Kommentaren in Deutschland hält: „Das ist schäbig, was dort für Vergleiche angestellt werden, Sebastian Kurz ist einer der klügsten Politiker Europas!“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/neue-regierung-in-oesterreich-mehr-sicherheit-weniger-sozialstaat/


Sohn von Ex-Kanzler Helmut Kohl übt scharfe Kritik an Angela Merkel

Walter Kohl, ältester Sohn von Hannelore und Helmut Kohl, erhebt schwere Vorwürfe gegen die CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter“, so Kohl in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des ZEITmagazins. Vor über 15 Jahren hat sich Hannelore Kohl das Leben genommen. Merkel

Der Vorwurf betrifft die Parteispendenaffäre von 1999, Angela Merkel war damals CDU-Generalsekretärin. Völlig überraschend und in ungewöhnlicher Form – per Gastbeitrag in der FAZ – hatte sich Merkel damals scharf vom langjährigen Partei- und Regierungschef Helmut Kohl distanziert, weil der die Herkunft illegaler Spenden an die CDU nicht preisgab.

„Als Politikprofi wusste Frau Merkel, dass sie eine Lawine lostritt, die unsere Mutter und unsere Familie schwer beschädigen würde“, sagt nun Walter Kohl. Merkel habe sich „schäbig“ verhalten und „im Machtkampf in der CDU das Leid meiner Mutter einfach als Kollateralschaden hingenommen“.

Hannelore Kohl litt damals an einer schweren Lichtallergie. Obwohl seine Mutter mit der CDU-Affäre nichts zu tun gehabt habe, sei sie nach Merkels Distanzierung öffentlich „auf übelste Art geschmäht, sogar als ,Spendenhure beschimpft“ worden, sagt Walter Kohl und fährt fort: „Sie wurde zur Unperson. Für sie war das alles umso schmerzhafter, weil sie sich sich von Angela Merkel verraten fühlte.“

Beide seien einmal eng befreundet gewesen: „Die beiden haben sich häufig getroffen und viel miteinander gesprochen. Von meiner Mutter weiß ich, dass sie sich gegenseitig sehr persönliche Dinge anvertraut haben.“

Hannelore Kohl habe „diesen Verrat an ihrer Freundschaft nie verkraftet.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://kathstern.net/2017/02/23/walter-kohl-angela-merkel-hat-anteil-am-tod-meiner-mutter/