Rheine: Vier „Südländer“ schlagen 42-jährigen Mann am Bahnhof grausam zusammen

Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Steinfurt vom 7. – 8.1.2018:

Brutale Körperverletzung vor dem Hauptbahnhof Rheine – Zeugen gesucht – So., 7.1.2018, gegen 4 Uhr, 48431 Rheine, Am Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz, Haupteingang
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Zu einer brutalen Körperverletzung kam es am frühen Sonntagmorgen in Rheine vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofes. Scheinbar grundlos schlugen gegen 4 Uhr vier Personen einen 42jährigen Mann aus Mesum durch mehrere Schläge und Tritte gemeinschaftlich zu Boden.
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Auf dem Boden liegend wurde er weiterhin durch Tritte gegen Kopf und Brust malträtiert. Als sich der Mann gerade wieder aufrecht hingesetzt hatte, wurde er mit voller Wucht von dem Haupttäter ins Gesicht getreten.
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Eine 59jährige Zeugin kam dem nun auf dem Boden liegenden Mann sofort zur Hilfe und informierte die Rettungskräfte. Der 42jährige Mann erlitt neben diversen Prellungen am ganzen Körper mehrere Frakturen im Gesicht. Er musste stationär aufgenommen und erstversorgt werden. Anschließend wurde er in eine Spezialklinik verlegt. Die Täter entfernten sich nach der Tat zunächst in Richtung McDonalds. Möglicherweise waren sie kurz darauf auch vor einem Pub auf der Münsterstraße.
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Die Zeugin beschreibt die Täter wie folgt: vier südländisch aussehende Männer im Alter von 18 – 19 Jahren. Den Haupttäter beschreibt sie als korpulent mit kurzen dunklen Haaren an den Kopfseiten und längeren dunklen Haaren oben auf dem Kopf. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer hellen Jogginghose. Ein weiterer Beschuldigter habe längere, dunkle und leicht wellige Haare gehabt.
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Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich bei der Polizeiwache in Rheine unter der Telefonnummer 05971 – 9380 zu melden.
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Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt Pressestelle  – Telefon: 02551 152200
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Quelle: http://aktuell.meinestadt.de/rheine/polizeimeldungen?page=2#ergebnislist

Berlin-Neukölln: Gefährliche Körperverletzung wegen Kreuz an der Halskette erlitten

POLIZEI-Meldung Nr. 2093 vom 12.9.2017:

Berlin-Neukölln.Verletzt wurde ein Mann in den frühen Nachtstunden in Neukölln. Gegen 22 Uhr war Ermittlungen zufolge ein 23-Jähriger in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln unterwegs und telefonierte dabei.
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Plötzlich seien zwei Männer an ihn herangetreten, sollen ihn auf seine um den Hals getragene, lange Kette mit einem Kreuz angesprochen und gefragt haben, warum er Christ geworden sei. Einer soll dem Angesprochenen dann die Kette vom Hals gerissen und diese auf den Boden geworfen haben.
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Anschließend habe er dem 23-Jährigen mehrmals mit einer Faust ins Gesicht geschlagen. Der zweite Mann soll den Attackierten dann festgehalten haben, während ihm der erste Angreifer zwei Schnittverletzungen am Oberkörper zugefügt habe.
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Anschließend flüchteten die Angreifer und ließen den Mann verletzt zurück. Das Opfer informierte mit seinem Handy Bekannte, die dann Polizei und Rettungskräfte zur Karl-Marx-Straße Ecke Herrnhuter Weg alarmierten.
Sanitäter brachten den 23-Jährigen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.
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Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.629547.php
Ähnliche Vorfälle sind in letzter Zeit öfter vorgekommen, zumal in den „Problemzonen“ Berlins: https://philosophia-perennis.com/2017/07/14/berlin-tram/

Kuba: 250 Verhaftungen – Bürgerrechtler auf dem Weg zur Kirche mißhandelt

Der kommunistische Geheimdienst und die Polizei Kubas haben am vergangenen Sonntag, den 17. Januar 2016, über 250 Demokratie-Aktivisten in mehreren Teilen des Landes verhaftet.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass es sich um friedliche Proteste für die Freilassung aller politischen Gefangenen und gegen Willkür und Menschenrechtsverletzungen durch das seit 56 Jahren herrschende Einparteienregime handelte. Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180

José Daniel Ferrer, der Koordinator von Kubas größter Oppositioneller Vereinigung, der „Patriotischen Union Kubas“ (UNPACU), berichtete der IGFM, dass allein in Santiago 126 Aktive seiner Organisation verhaftet wurden. Angehörige der Staatssicherheit misshandelten 15 Bürgerrechtler und bewarfen neun weitere mit Steinen, als sie in der Stadt Puerto Padre in der Provinz Las Tunas in die örtliche katholische Kirche gehen wollten.

In der kubanischen Hauptstadt Havanna verhaftete die Polizei 40 Mitglieder der „Damen in Weiß“ und deren Unterstützer – den Großteil von ihnen, bevor sie ihren traditionellen schweigenden Protestmarsch durch Havannas Stadtteil Miramar beginnen und dabei Fotos von politischen Gefangenen hochhalten konnten.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin zeigt sich besorgt über die willkürlichen Verhaftungen und den völlig ungerechtfertigten Einsatz von Gewalt gegen friedliche Demokraten: „Dieses brutale Vorgehen gegen Kubaner und Kubanerinnen, die nichts tun als gewaltfrei für die Einhaltung der Menschenrechte und die Freilassung aller politischen Gefangenen einzutreten, darf von der internationalen Gemeinschaft nicht toleriert werden“, so Lessenthin.

Die Europäische Union sollte in ihren Verhandlungen mit Kuba eine Normalisierung der Beziehungen an die Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards auf der Karibikinsel knüpfen, so Lessenthin.

Weitere Infos: http://www.menschenrechte.de/kuba