Neuer Thrombose-Fall nach AZ-Impfung?

Ein Mann aus Gladbeck wird seit Montag wegen einer Bein-Thrombose in einem Krankenhaus in Gelsenkirchen-Buer behandelt, wie „WAZ.de“ berichtet. Er war wenige Tage zuvor mit dem Wirkstoff von AstraZeneca geimpft worden.

Noch am selben Abend habe er über heftige Kopfschmerzen geklagt. Am Tag darauf seien die Kopfschmerzen zwar weggewesen, doch der Mann habe große Schmerzen im linken Bein verspürt. Als das Bein in den darauffolgenden Tagen eine Schwellung entwickelte, habe der Patient am Montag das Krankenhaus aufgesucht. – Diagnose: eine Thrombose der Unter- und Oberschenkel-Venen.

Quelle und vollständige RTL-Meldung HIER

Aktueller Fall von Lungenembolie nach Impfung bei einer jugnen Frau: https://www.n-tv.de/panorama/17-25-Nach-Impfung-Junge-Frau-erleidet-Lungenembolie–article21626512.html


Fühlen Ungeborene keine Schmerzen?

Herzogin Pilar von Oldenburg

Eines der Argumente der Abtreibungsbefürworter, das mich am meisten in Rage bringt, lautet, dass die ungeborenen Kinder vermeintlich dabei keine Schmerzen empfinden. PilarvO

Das Kind im Mutterleib reagiert auf Berührungen ab der sechsten Woche. Die Schmerz-Rezeptoren sind in der 18. Woche schon völlig entwickelt. Das Schmerzzentrum im Gehirn, der Thalamus, entwickelt sich zwischen der 8. und der 16. Woche. Inzwischen kann man mit den eigenen Augen sehen, was ein Kind im Mutterleib alles empfindet.

Das Wissen über das Leben des ungeborenen Kindes hat sich in den letzten Jahrzehnten rasend entwickelt. Heute wissen wir beispielsweise, dass der Mutterleib weder licht- noch schalldicht ist. Das Kind kann also hören, was außen gesprochen wird. Das Kind erahnt sogar, dass über es gesprochen wird.

Das Kind im Mutterleib ist dermaßen sensibel und auf das Gemüt der Mutter eingestellt, dass es die Gefühlsschwankungen realisiert. Psychologen berichten immer mehr von psychischen Problemen, die schon in der Schwangerschaft entstehen, etwa weil die Mutter unter Stress oder Depressionen litt   –  oder weil sie überlegte, abzutreiben.

Sowohl psychologische Wahrnehmung als auch Sensibilität sind beim ungeborenen Kind in einer Weise entwickelt, dass es zwischen einem geborenen und einem ungeborenen Menschen keine großen Unterschiede gibt.

Lediglich die Sprachfähigkeit ist noch nicht entwickelt  – und deshalb werden die Erlebnisse im Mutterleib nicht im Gedächtnis fixiert wie bei uns Erwachsenen. Doch beeinflussen gute wie auch schlechte Gefühle das Grundempfinden des Menschen und prägen ihn lebenslang.

Quelle und weiterer Text hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2016/08/ungeborene-spuren-keine-schmerzen.html


Glaubensfreude und Frömmigkeit lindern Krebsleiden und vermitteln innere Stärke

Studienergebnisse mit 44.000 Krebskranken

Glaube und Spiritualität beeinflussen das Wohlbefinden von Krebspatienten. Das haben Wissenschaftler in den USA in Studien mit mehr als 44.000 Patienten herausgefunden und in der Fachzeitschrift „Cancer“ (Krebs) veröffentlicht. media-390606-2

Dafür untersuchten die Forscher die physische, geistige und soziale Gesundheit der Krebserkrankten. Gläubige Personen litten seltener unter körperlichen Symptomen der Krankheit oder an Nebenwirkungen von Medikamenten. Ausschlaggebend sei aber nicht das religiöse Verhalten wie regelmäßiges Beten oder Gottesdienstbesuche, sondern die Einbindung der Krankheit in das eigene Glaubensleben.

Auch die geistig-seelische Gesundheit werde stark von religiösen Empfindungen beeinflusst. Wer sich geistlich wohlfühlte, litt weniger unter innerer Unruhe, Traurigkeit oder Depressionen als Patienten ohne Bindung an Gott oder eine Glaubensgemeinschaft, sagte der Arzt John Salsman.

Die Analyse sozialer Gesundheit ergab, dass die Art des Glaubens einen Einfluss darauf hat, wie gut die Krebspatienten Beziehungen zu Mitmenschen pflegen können. Sozial wohlauf waren Patienten mit starkem geistlichem Wohlbefinden und einem positiven Gottesbild.

Die Studien liefern die bisher umfassendsten Ergebnisse in der psychosozialen Krebsforschung zum Thema Glauben. Auf Unterschiede zwischen verschiedenen Religionen gehen die Autoren nicht ein.

Quelle: http://www.idea.de