Schnelltest verletzte Schädelbasisknochen

Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, hat eine Patientin bei einem Abstrich im Januar eine Verletzung im Innern des Schädels erlitten. Wochenlang lief der Frau nach dem Schnelltest eine klare Flüssigkeit aus dem Kopf, sie klagte über Kopfschmerzen.

Anfang März wurde sie in eine Klinik überwiesen. Die Ärzte diagnostizierten eine Verletzung am Schädelbasisknochen, offenbar verursacht durch unsachgemäße Anwendung des Abstrichtupfers. Die klare Flüssigkeit identifizierten sie als Hirnwasser.

Durch eine solche Verletzung können im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Infektionen entstehen. Sie kommen allerdings nur in äußerst seltenen Fällen vor. 

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89954516/sehr-seltener-vorfall-in-osnabrueck-frau-lief-nach-schnelltest-hirnwasser-aus-kopf.html


Corona-Schnelltest-Gerät in Israel entwickelt

Wie die isarelische Zeitung Haaretz berichtet, hat Prof. Gabby Sarusian, israelischer Wissenschaftler der Ben-Gurion Universität in Be’er Sheva, einen Atemtest für das Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt, der in weniger als einer Minute anzeigt, ob eine Person mit dem Virus angesteckt ist.

Mit einem einzigen Gerät könnten dann bis zu 4.500 Tests pro Tag durchgeführt werden.

Eine Massenproduktion könnte bereits ab September 2020 möglich sein.

Quelle: https://www.haaretz.com/science-and-health/.premium-israeli-scientist-invents-one-minute-coronavirus-breath-test-1.8845769?fbclid=IwAR3TdMC6w3Wz-sm56pe_DIJgwlm4M-qDyMYOLFEmf4AzisubzDvp2sEwbww&utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+18.05.2020