Hamburg: 80% positiv-Schnelltestswerte falsch

Wie Web.de meldet, hat sich in Hamburg der Anteil falsch-positiver Ergebnisse bei Corona-Schnelltests deutlich erhöht:

„Hatte er in der ersten Mai-Woche bei etwas über der Hälfte gelegen, waren in der zweiten Juni-Woche schon 80 Prozent nicht infiziert, wie aus einer aktuellen Antwort der Senats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion hervorgeht.“

Weiter heißt es: „In der zweiten Juni-Woche wurden in den Schnelltest-Zentren demnach fast 308.000 Tests gemacht, in Schulen rund 382.000, in Kitas knapp 29.000 und in Pflegeheimen gut 34.000. Dabei seien insgesamt 218 positive Ergebnisse gemeldet worden, von denen sich letztlich nur 44 bestätigt hätten.“

„Solche Zahlen“ wie in Hamburg seien – so Web.de – laut Robert-Koch-Institut durchaus normal: „Das Institut stützt sich u.a. auf die Ergebnisse einer Sonderbefragung von Laboren.“ – Deren deutschlandweiter Vorstandschef Michael Müller habe im Mai von 30 bis 50 % falsch-positiver Schnelltests gesprochen.

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Ludwigsburg: Viele Corona-Schultests falsch

In der baden-württembergischen Stadt Ludwigsburg hat sich jetzt herausgestellt, dass bis zu 70 Prozent der bei den Corona-Massenschnelltests an Schulen positiv getesteten Kinder nicht mit dem Virus infiziert waren, wie das zuständige Landratsamt kleinlaut einräumen musste.

Grund für die „große Unregelmäßigkeit„, über die die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ berichtet, sei ein „privater Anbieter„, der von der Stadt mit den Testungen beauftragt wurde. „Es läuft was schief in der Stadt„, kommentiert die Zeitung die Tatsache, dass sich insgesamt mehr als die Hälfte aller positiven Tests bei angeordneten Nachtestungen als falsch herausgestellt hatte.

Nun ist die Verunsicherung im Ländle und weit darüber hinaus riesig – denn die nicht in nur in Ludwigsburg kostenlos und „freiwillig“ angebotenen Tests für Schüler und Kitakinder wurden bislang unkritisch als aussagekräftig betrachtet.

Der ausgerechnet bei kaum coronabetrofenen Kindern und Jugendlichen obsessiv betriebene Testkult ist in seiner Gründlichkeit umgekehrt proportional zur Fahrlässigkeit, die bei der Testauswertung an den Tag gelegt wird. Hier muss fortan ein großes Fragezeichen gesetzt werden – wie auch hinter die PCR-Tests, wo es ebenfalls zu Schindluder kam, wie der Fall getürkter Testergebnisse eines Lübecker Labors letzte Woche zeigte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/26/der-fake-ausbruch/


21 Corona-Schnelltests im Knast von Ossendorf lieferten ein falsch-positives Ergebnis

Der Kölner Stadtanzeiger schreit heute (18.1.). „Nach großen Corona-Sorgen in der JVA Ossendorf folgte am Montag Stück für Stück die Entwarnung: Sämtliche 21 noch in der Vorwoche in Schnelltests positiv getesteten Bediensteten sind doch nicht mit dem Virus infiziert.“

Am letzten Freitag wurden dann PCR-Tests durchgeführt, die allesamt negativ ausgefallen seien: „Neben den 21 zuvor positiv getesteten Beamten seien bei 50 weiteren Mitarbeitern Abstriche genommen worden, die – bis auf einen ausstehenden – im PCR-Test ebenfalls sämtlich negativ gewesen seien.“

Man sei erleichtert, daß die Einschränkungen nun beendet werden könnten, erklärte die Anstaltsleitung

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/jva-koeln-alle-positiven-corona-schnelltests-waren-falsch-37946312?cb=1610995279806


Ärztliche Warnungen vor gefährlicher Anwendung von Corona-Nasenabstrichen

Nach der Ärztekammer Steiermark warnt nun auch die Ärztekammer Wien vor einer falschen Abnahmetechnik bei Corona-Tests, um Sekret aus dem Nasenrachen zu erhalten.

Demzufolge zeigen sogar Gebrauchsanweisungen in verschiedenen Schnelltests eine falsche Vorgehenweise an, was zu Verletzungen wie Schädelbasisperforation und Liquorfisteln führen kann, wie in den USA bereits geschehen.

Die Rhinobasis ist tief im Rachen stellenweise nur ein papierdünner Knochen. Werden Abstriche von ungeschulten Personen durchgeführt, können Verletzungen wie das Durchstechen der Rhinobasis auftreten.

Die Ärztekammern warnen deshalb davor, Nasenabstriche von nicht geschultem Personal durchführen zu lassen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/risiko-fuer-hirnverletzung-bei-abstrichentnahme-aus-nasenrachen/