Die Existenz Gottes erkennen wir durch unsere Vernunft anhand der Schöpfung

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Röm 1,17-22:

Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
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Denn was man von Gott erkennen kann, ist den Menschen offenbar; Gott hat es ihnen geoffenbart.
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Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit.
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Daher sind sie unentschuldbar. Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
 

Wie Naturwissenschaft, Philosophie und Glaube zur Gotteserkenntnis führen können

Von Christa Meves

Diesmal möchte ich Sie über ein beachtliches Hoffnungszeichen informieren; denn bei der heutigen Verführung der Bevölkerung in unserer Republik ist es nicht mehr so wie 1933-1945, dass die überwiegende Mehrheit wie Schafe auf dem gleichen Ton blökt.

Die digitale Welt macht es möglich, dass sich Widerstand hervorwagt und verantwortungsbewusste Menschen sich durch den Austausch kritischer Informationen miteinander verbinden. Das ist eine starke Schwächung unserer Scheindemokratie.

Besonders erfreulich ist es, dass sich selbst gelehrte Fachleute, Persönlichkeiten mit echter Kompetenz, nicht mehr alle in ihre Elfenbeintürme zurückziehen, sondern ihre Gelehrsamkeit zu erstaunlicher Kulturkritik freigeben.

In diesem Sinne machte ich Sie schon aufmerksam auf Gabriele Kuby als Soziologin, Professor Gerdsen als Physiker, Pastor Stückelberger als Theologe.

Heute lässt sich der Fachmann für Regelungstechnik, Professor Wolfgang Leisenberg, mit einem bedeutsamen, brandneuen Buch hinzufügen.

Bereits der Titel beweist eine besonders originelle Nachdenklichkeit; er lautet: „Die verbo(r)gene Wirklichkeit“ mit dem Untertitel: „Was Menschen davon abhält, die naturwissenschaftliche und biblische Wirklichkeit zu erkennen.“

Das gilt es also jetzt neu zu durchschauen: Die in diesem Werk beschriebene Wirklichkeit hat zwei ähnliche, fast auswechselbare Attribute. Sie ist verborgen und gleichzeitig verbogen. Es macht neugierig, was der Autor dann also unter Wirklichkeit versteht.

Die Antwort befindet sich im Schlusskapitel: „Wohin und wie weit wir blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten Übereinstimmung.“

Und daraus ergibt sich ein Schlussappell: Wir haben seit Adam und Eva die Wahl, unsere eigentliche Wirklichkeit anzunehmen oder – wie leider viele Menschen heute – unseren eigenen Lebensweg ohne Gott zu gehen.

Und der Autor drängt: „Diese Entscheidung muss (von jedermann) getroffen werden!“

Dieses Bekenntnis wird auf den 292 Seiten dieses Buches Stück für Stück mit der Logik und mit dem philosophischen Niveau der gesamten Geistesgeschichte im Zentrum Europas dargelegt als ein mühsames Ringen hin zur Einheit dieser Wirklichkeit.

Das geschieht mithilfe einer in mehrere Einzelheiten aufgefächerten Aufteilung einzelner Kapitel und schließt ein daraus hervorgehendes Resümee an. Der Verfasser dringt bis an die bisherige scheinbare Unauffindbarkeit der Einheit des geistigen Untergrundes unserer Wirklichkeit vor.

Damit wir Leser das genau verstehen, schließt der Autor seinem Werk in sieben Kapiteln Glossare an, in denen er in je zuständigen Einzelheiten diese Wahrheit unterstreicht.

Viele Größen der Geistesgeschichte werden in diesem reich gefächerten Werk zu Hilfe genommen, die den steilen Weg zur letztgültigen Einsicht in die Einheit der Grundstruktur von Gottes Werk, des gesamten Kosmos, erforschten. Natürlich unter vielen anderen vorab Einstein, besonders dann Blaise Pascal, Karl Heim und der Atomphysiker Bernhard Philbert.

Deshalb endet das 7. Glossar mit einer Gottesbegegnung dieses Gelehrten nach einem bedeutsamen Schritt physikalischer Erkenntnis.

Auf der Suche nach der Entschleierung des Geheimnisses unseres Lebenssinns mithilfe von Philosophie und Naturwissenschaft ist nun endlich beschrieben worden, dass sich letztlich auch der Glaube als unsere sogar denkerisch erfassbare Wirklichkeit ergibt, und zwar sowohl als mystisches Erleben einzelner Wissenschaftler wie auch deren logischer Nachweis.

Diese Schrift taugt allerdings nur für Menschen, die wirklich bereit sind, zu Ende zu denken und damit atheistische Systeme als Ideologien zu entlarven. Damit aber erfüllt dieses Werk das Hauptmerkmal höchster geistiger Qualität, aus der die vielen Bemühungen in der Geschichte des Denkens im Zentrum Europas bestanden und bestehen.

Leisenberg reiht sich hier – immer wieder genau nachfragend – in die Reihe der genialen, hartnäckigen Forscher ein, überschreitet dabei aber kühn jede methodische Eingeengtheit. Er führt uns mit einer Unterscheidung der Geister zur Basis, zur endgültigen Wahrheit.

Das ist in der Tat ein Fortschritt in all unseren derzeitigen Verbiegungen jeglicher Wirklichkeit.

BUCH-Daten: Wolfgang Leisenberg: Die verbo(r)gene Wirklichkeit, Freimund-Verlag, Neuendettelsau 2019, 292 Seiten, 16,80 €

 


Unser bioethischer Buch-Tip: „GENTOPIA – das gelobte Land“ von Dr. Edith Breburda

Die GENTOPIA-Neuerscheinung der Medizinerin und Bioethikerin Dr. Edith Breburda (siehe 2. Foto) ist eine aufschlussreiche und informative Lektüre, die den Leser aufrütteln will.

Die Autorin hebt in verständlicher und sachkundiger Weise die beunruhigenden Ergebnisse und „unbeabsichtigten“ Folgen einer wissenschaftlichen Elite hervor, die sich verbissen auf ihre eigenen Interessen konzentriert, ohne dabei zukünftige Konsequenzen zu berücksichtigen.

Wer sind diese Forscher mit ihrer „schönen neuen Welt“? Was versprechen sie uns und wie analysieren sie ihre „Entdeckungen“?

Vor allem aber: Was antworten wir denen, die ihre Arbeit blind unterstützen?

Wie sind wir überhaupt dazu gekommen, unseren Planeten derart zu entstellen, dass viele Kritiker vor den schwerwiegenden Wirkungen genetischer Manipulationen warnen? 

Oder beginnen wir bald damit, einen GMO-Menschen zu züchten, dessen Nachkommen im Labor in einer künstlichen Gebärmutter ausgetragen werden? 

Stattdessen sollten wir uns darauf besinnen, eine verantwortungsbewusste Forschung zu betreiben, die mehr auf Umweltgesundheit als auf Profit Wert legt, bevor wir mit unserem „Machbarkeitswahn“ hochtrabende Pläne hegen?

Selbst wenn der Mensch in der Lage wäre, sich selber zu „erschaffen“, muss er dennoch früher oder später einsehen, dass er bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein Desaster heraufbeschworen hat. 

Die Bioethik kann schon lange nicht mehr mit unserer Biotechnologie mithalten – und so ist uns eine kontrollierende Instanz abhanden gekommen. Ja, selbst einen allwissenden Schöpfer, der die Fäden in der Hand hält, haben wir früh genug mental „ausgeschaltet“. 

Zumindest leiten wir damit das Ende der einzigartigen Sonderstellung des Menschen bzw. der humanen Exklusivität ein. 

Das Anliegen dieses fundierten und faktenstarken Buches ist es, Laien einen Überblick über die derzeit am meisten diskutierten gentechnologischen „Errungenschaften“ zu vermitteln. 

In einer lockeren Art und doch mit dem nötigen Fachwissen greift die Autorin auch in ihrem vierten bioethischen Buch umstrittene Themen auf, die sie uns lebendig und anschaulich nahe bringt.

Die Verfasserin verwandelt ein eher trocken wirkendes Thema in ein spannendes Lese-Ereignis, das einen klaren Einblick in viele wissenschaftliche und bioethische Kontroversen aufzeigt.

Dieses E-Buch am Sa/So kostenlos lesen:

Ihr Buch GENTOPIA gibt es auch als E-Book – und es kann vom Samstag, den 31. August bis Sonntag, den 1. September 2019 zwei Tage lang k o s t e n l o s  heruntergeladen werden – siehe hier:
https://www.amazon.com/Gentopia-gelobte-Land-Biotechnologie-German-ebook/dp/B07WF1BRZ8/ref=sr_1_1?keywords=Gentopia%2C+das+gelobte+Land&qid=1566935101&s=digital-text&sr=1-1
Falls noch ewas unklar ist, Näheres dazu hier: https://scivias-publisher.blogspot.com/
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GENTOPIA kann auch bei uns bestellt werden – mit portofreier Lieferung: Tel. 0251-616768  – Mail: felizitas.kueble@web.de
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Buch-Daten:

Gentopia, das gelobte Land, Paperback-Buch: 345 Seiten, 19,26 EUR, Verlag: Scivias; erschienen am 16. August 2019


PFINGST-Bitte: „Sende aus deinen Geist und alles wird neu geschaffen“

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche:
Psalm 104 (103),1-2.24-25.29-30.31.34.

Lobe den HERRN, meine Seele!
HERR, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,
du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.
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Wie zahlreich sind deine Werke!
Mit Weisheit hast du sie alle erschaffen,
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Da ist das Meer, so groß und weit,
darin ein Gewimmel ohne Zahl: kleine und große Tiere.
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Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verstört;
nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin
und kehren zurück zum Staub der Erde.
Sende aus deinen Geist, so wird alles neu erschaffen,
und du erneuerst das Antlitz der Erde.
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Ewig währe die Herrlichkeit des HERRN;
der HERR freue sich seiner Werke.
Möge ihm mein Dichten gefallen.
Ich will mich freuen am HERRN.

Unser neues PLAKAT für Gottes Schöpfung

POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

Dieses PLAKAT kann beim KOMM-MIT-Verlag bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten (Betrag bitte vorweg in Briefmarken beilegen), vier Stück kosten nur 6 € inkl. Porto (gegen Rechnung). – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Edith Breburda

 


GOTT hat uns alles zu Füßen gelegt!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 8,2.5.6-7.8-9.

HERR, unser König,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt
über das Werk deiner Hände,

hast ihm alles zu Füßen gelegt.

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.


Versinkt Medjugorje in einer Naturreligion?

Von Felizitas Küble

Die Medjugorje-Gebetsaktion aus Wien veröffentlicht online die Marienbotschaft aus dieser „Erscheinungsstätte“ vom 25. März 2019, die wir hier vollständig wiedergeben:

„Liebe Kinder! Dies ist eine Zeit der Gnade. Wie die Natur sich zum neuen Leben erneuert, seid auch ihr zur Umkehr aufgerufen. Entscheidet euch für Gott!

Meine lieben Kinder, ihr seid leer und habt keine Freude, weil ihr Gott nicht habt. Deshalb betet, bis das Gebet euch zum Leben wird.

Sucht Gott, der euch erschaffen hat, in der Natur, denn die Natur spricht und kämpft für das Leben und nicht für den Tod.

Kriege herrschen in Herzen und Völkern, weil ihr keinen Frieden habt, und ihr, meine lieben Kinder, den Bruder nicht in eurem Nächsten seht. Deshalb, kehrt zurück zu Gott und zum Gebet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“

Was fällt uns an dieser angeblich himmlischen „Offenbarung“ auf?

  1. Es heißt dort: „Dies ist eine Zeit der Gnade.“ – Aber eine Gnadenzeit gibt es immer, in jedem Augenblick – und für jeden Menschen, denn Gott ruft alle zur Umkehr auf. Mit der „Natur“, die sich zum „neuen Leben erneuert“, hat dies allerdings kaum etwas zu tun, denn die Natur befindet sich in einem Kreislauf des Werdens und Vergehens, wogegen das christliche Leben sich immer mehr zu Gott erstreckt, was kein Kreislauf, sondern ein Aufbruch „nach oben“ ist, ein Streben dem Licht entgegen.
  2. Nach ca. 38 Jahren Erscheinungen – die Phänomene in Medjugorje begannen im Juni 1981  –  bestätigt die „Madonna“ also den „lieben Kindern“, dass sie „leer“ sind und keine Freude hätten, weil sie „Gott nicht haben“. Wozu dann die weit über vierzigtausend Botschaften, wenn die Empfänger derselben immer noch „leer“ und gott-fern sind?  
  3. Es fällt erneut auf – wobei dies für die meisten Medju-Kundgaben zutrifft  – dass von Christus keine Rede ist. Auch diesmal wird nur allgemein von „Gott“ gesprochen. Eine solche Botschaft könnte auch in anderen Religionen verbreitet werden, weil von einem speziell christlichen Inhalt nichts zu erkennen ist.
  4. Stattdessen heißt es auch noch ausdrücklich, Gott in der „Natur“ zu suchen, denn die Natur „kämpft für das Leben und nicht für den Tod“. Natürlich ist die Schöpfung ein Hinweis auf Gott, aber sie ist keineswegs paradiesisch, durch den Sündenfall des Menschen ist sie mitbetroffen – und in ihr gilt oftmals das Prinzip „Fressen und gefressen werden“. Eine mythische Verklärung der Natur ist weder christlich noch realistisch. Zudem ist das Erkennen Gottes durch die Schöpfung nur der erste Schritt zum Glauben, aber noch lange keine Bekehrung.
  5. Am Schluß erfolgt erneut der Aufruf, zu „Gott und zum Gebet zurückzukehren“ – kein Wort von Christus oder den Sakramenten der Kirche. Dieser allgemeine Appell könnte genauso an die Anhänger anderer Religionen ergehen, die sich als „gottgläubig“ verstehen und das Gebet kennen. Warum aber sollte die wahre Madonna ihren göttlichen Sohn unerwähnt lassen?

Unser 3. BILD zeigt den Titel des faktenstarken Buches „Der Medjugorje-Betrug“ (570 Seiten), das bei uns zum Sonderpreis von 15,80 € (statt 19,80 €) erhältlich ist: Tel. 0251-616768 – Mail: felizitas.kueble@web.de