BVL: Auf zum Marsch fürs Leben in Berlin!

Am Samstag, den 16. September, veranstaltet der Bundesverband Lebensrecht (BVL) zum 13. Mal den „Marsch für das Leben“ in Berlin.

Foto: BVL

Wie IDEA in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, steht die Demonstration, mit der Christen acht Tage vor der Bundestagswahl ein Zeichen gegen die Tötung ungeborener Kinder setzen wollten, in diesem Jahr unter dem Motto: „Die Schwächsten schützen – Selektion und Abtreibung beenden“.

Der Marsch, zu dem Lebensrechtler aus ganz Deutschland erwartet werden, beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstagsgebäude und endet mit einem ökumenischen Gottesdienst.

Mit 7.500 Teilnehmern hätten sich an ihm im vergangenen Jahr so viele Bürger beteiligt wie nie zuvor.

Die Vorsitzende des BVL, Alexandra Maria Linder, rief zur Teilnahme am Marsch auf: „Je sichtbarer wir als Lebensrechtsbewegung auftreten, desto mehr können wir Gesellschaft und Politik auch übers Jahr mit unseren Themen ansprechen.“

Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl komme dem diesjährigen Marsch mit Blick auf die kommende Legislaturperiode daher besondere Bedeutung zu.


Belgien: Christen, Juden und Muslime gemeinsam gegen Euthanasie

Die Religionsführer Belgiens warnen vor einer Ausweitung der Euthanasie auf Kinder und Demenzkranke.

Wie die Webseite der katholischen Kirche berichtet, wenden sich die christlichen Kirchen, Juden und Muslime gegen ein entsprechendes Gesetzesvorhaben, das derzeit im Senat diskutiert wird.

Es sei ein Unding, anstatt die Schwächsten zu schützen, sie umbringen zu wollen, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Schon jetzt ist in Belgien, ähnlich wie in den Niederlanden, in gewissen Fällen die Euthanasie gesetzlich zugelassen.

Quelle: Radio Vatikan