Schwarzafrikanischer Kardinal Napier warnt eindringlich vor „Black Lives Matter“

Wie die amerikanische Nachrichtenseite „LifeSiteNews“ gestern berichtete, übt der südafrikanische Kardinal  Wilfrid Fox Napier (siehe Foto) scharfe Kritik an den christenfeindlichen Umtrieben, der Gender-Agenda und Homosex-Propaganda von „Black Lives Matter“ (BLM).

Diese in ihrem Programm neomarxistisch geprägte Bewegung gegen „Rassismus“ zeigt immer deutlicher ihr antichristliches Gesicht, etwa durch das Zerstören katholischer Heiligenstatuen, Bildwerke oder sonstiger christlicher Symbole in den USA.

BLM werde, so der Erzbischof von Durban (sein Bistum ist an der südafrikanischen Küste gelegen) von Interessen und Gruppen angeführt, „die sich für den Abbau der Werte, Strukturen und Institutionen einsetzen, die im Laufe der Jahrhunderte die besten Zivilisationen und Kulturen untermauert haben.“

Der Würdenträger berief sich in seiner Kritik auf die Gründungserklärung von ‚Black Lives Matter‘, die antichristliche Ziele enthalte.

Auf der BLM-Webseite wird die sozialistische Vergesellschaftung der Kindererziehung propagiert: „Wir lösen das vom Westen vorgeschriebene Kriterium der Kernfamilienstruktur auf, indem wir uns gegenseitig als Großfamilien und ‚Dörfer‘ unterstützen, die gemeinsam füreinander sorgen, insbesondere für unsere Kinder“.

Zudem wies der Kardinal auf die innere Widersprüchlichkeit von BLM hin, die nicht gegen die Abtreibung von Ungeborenen eintrete, so daß dieses vielfach betroffene „schwarze Leben“ dort nicht zähle. Die Bewegung rede viel von „Gewalt“, aber nicht von der tödlichen Gewalt, „die Babys im Mutterleib zugefügt wird“, so der Kardinal weiter.

Auch der US-amerikanische  Bischof Joseph Strickland aus Tyler in Texas kritisierte die Bewegung und stellte klar, daß sich BLM einer „gefährlichen Agenda“ gegen christliche Werte verschrieben habe, z.B. in ihren familienfeindlichen Positionen.

Quelle der Zitate: https://www.lifesitenews.com/news/african-cardinal-criticizes-black-lives-matter-movement-for-dismantling-civilization


EMMA berichtet über massenhafte Übergriffe gegen Frauen in der Kölner Silvester-Nacht

„Das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben“

Die bekannte Frauenzeitschrift EMMA veröffentlichte am 4. Januar 2016 online einen Artikel unter dem Titel „Frauen berichten EMMA vom Terror“.

Es geht um die fürchterlichen Ereignisse in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs in der Nacht von Silvester auf Neujahr. Hunderte von ausländischen, meist schwarzafrikanische oder arabische Täter fielen über zahlreiche Mädchen und Frauen her. prolifeusa

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM gestern den entsprechenden Polizeibericht publiziert.

„Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, dass rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefasst haben.“

Die Redaktion berichtet weiter: Es ist von Panik und Schreien die Rede, von Angst und Hilflosigkeit. Und von einer Vergewaltigung.“

Die Kölner Beamten seien von dem Ausmaß der Gewalt völlig überrascht gewesen, schreibt EMMA: „Auf der Pressekonferenz in Köln am Montag, bei der auch EMMA anwesend war, sprach Polizeipräsident Wolfgang Albers von „Straftaten in einer völlig neuen Dimension“.“

Fest steht bislang laut EMMA:
„In der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr kam es in der Silvesternacht zu Körperverletzungen, Diebstählen und sexuellen Übergriffen im Umfeld des Kölner Hauptbahnhofs. Bis zu 1000 Männer hatten sich zeitweise versammelt, die laut ZeugInnenberichten aus dem „nordafrikanischen und arabischen Raum kommen“. Mehr kann und will die Polizei scheinbar bisher über die Täter nicht sagen.“

Die Zeitschrift fragt mit Recht:

„Wie kann es überhaupt sein, dass aggressive und betrunkene Männerrotten in dieser Zahl an einem Hochsicherheitsort wie dem Hauptbahnhof massenhaft Frauen belästigen, ja missbrauchen – ohne dass sofort eingeschritten wird?“
 .
Weiter heißt es bei EMMA: Die „neue Qualität“ der Übergriffe am Hauptbahnhof liegt in der Enthemmtheit, diese Gewalt in der Öffentlichkeit auszuüben – unter den Blicken von tausenden von Zuschauern, inklusive denen der Polizeibeamten. Das hat es in Deutschland so noch nie gegeben.“

Berlin: Nur halbherziger Einsatz gegen Drogenhändler, denen keine Abschiebung droht

In diesem Jahr ist die Berliner Polizei am Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg mit 113 Einsätzen gegen Drogendealer vorgegangen. Dabei wurden 948 Personen überprüft. Dies hat die Berliner Innenverwaltung am vergangenen Dienstag mitgeteilt.

Die Beamten haben nach Angaben der Verwaltung 561 Verfahren eingeleitet und 402 Platzverweise erteilt. 229 Personen wurden festgenommen. Die Zahl der Arbeitsstunden der Polizisten summiert sich auf 7.749.

Dennoch ist die Bilanz des Polizeiaufgebots ernüchternd. Die meist schwarzafrikanischen Drogenhändler sind zwar etwas vorsichtiger geworden, warten aber nach wie vor auf Kundschaft. 

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sagte: „Nur mit Razzien wird sich die Szene nicht verdrängen lassen. Um den Park langfristig zu stabilisieren, braucht es weitaus mehr als Polizei.“

Als problematisch wird die Tatsache bewertet, daß die Händler nur selten Konsequenzen zu befürchten haben. Aus Henkel nahestehenden Parlamentskreisen ist zu erfahren, daß Personen aus dem Dealermilieu „so gut wie nie“ abgeschoben würden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de