Unser neues PLAKAT: „Im Schweigen Gottes entfalten sich die Flügel unserer Seele“

POSTER aus dem Ecclesia-PLAKATDIENST des KOMM-MIT-Verlags:

DIESES PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im riesigen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten, 4 Stück nur 6 € inkl. Porto. – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

 

 

 

 

 


Papst Franziskus schrieb Vorwort für das Buch eines Mißbrauchsopfers

Papst Franziskus hat ein Vorwort zum Buch eines Missbrauchsopfers geschrieben. Darin bittet das Oberhaupt der katholischen Kirche um Vergebung für die Sünden von Kirchenleuten und verspricht, mit Härte gegen Missbrauchstäter vorzugehen. Das Papst-Vorwort wurde am vergangenen Montag von der italienischen Tageszeitung La Repubblica veröffentlicht. Foto Michaela Koller

Das Buch stammt von dem Schweizer Daniel Pittet. Er war früher Pfarrer, ist mittlerweile verheiratet und hat sechs Kinder. Beginnend mit einem Alter von acht Jahren war Pittet vier Jahre lang von einem Priester sexuell missbraucht worden.

Der Schweizer und der Papst sind einander vor zwei Jahren im Vatikan begegnet. Sein Buch erschien auf Italienisch im Vatikanverlag LEV und trägt den Titel: „Ich vergebe Ihnen, Pater“.

Das Vorwort des Papstes nennt Pittets Bericht „notwendig, wertvoll und ermutigend“: 

„Da habe ich noch einmal gesehen, welche furchtbaren Schäden sexueller Missbrauch anrichtet, und wie lang und schmerzvoll der Weg ist, den die Opfer gehen müssen“, schreibt Franziskus:

„Wie kann ein Priester, der Christus und seiner Kirche dient, dazu kommen, soviel Böses anzurichten? Wie kann er sein Leben dazu geweiht haben, Kinder zu Gott zu führen, und sie stattdessen in einem ,diabolischen Opfer´ verschlingen, das sowohl das Opfer als auch das Leben der Kirche zerstört? Einige Opfer haben sogar Selbstmord begangen. Diese Toten lasten auf meinem Herzen, meinem Gewissen und dem der ganzen Kirche. Ihren Familien gegenüber drücke ich Gefühle von Liebe und Schmerz aus und bitte demütig um Vergebung.“ gründler

Die Kirche habe die Pflicht, „sich mit besonderer Zuneigung um die Schwächsten und Verletzlichsten zu kümmern und sie zu beschützen“. Zugleich stehe die Kirche in der Pflicht, „gegenüber Priestern, die ihre Mission verraten, und gegenüber ihren Vorgesetzten, ob Bischöfen oder Kardinälen, die sie eventuell decken, extreme Strenge walten zu lassen“.

Der Papst erwähnt, dass der Schweizer 44 Jahre nach den Taten jenem Priester, der ihn damals missbraucht hatte, begegnet sei. „Er hat dem Mann, der ihn im Tiefsten der Seele verletzt hat, in die Augen geschaut und ihm die Hand hingestreckt.“

Berichte wie die von Daniel Pittet seien wichtig, schreibt der Papst, „weil sie die Mauer des Schweigens niederreißen, die die Skandale und das Leiden verbergen, und Licht in eine schreckliche Schattenzone im Leben der Kirche werfen“. Sie machten den Weg frei „für eine gerechte Entschädigung und für die Gnade der Versöhnung“ und seien auch eine Hilfe „für die Pädophilen, damit ihnen die furchtbaren Folgen ihrer Handlungen bewusst werden“.

Er bete für alle, „die in ihrer Unschuld verletzt worden sind, auf dass Gott sie wieder aufrichte und sie heile – und auf dass er uns allen seine Vergebung und sein Erbarmen schenke“.

Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/13/papst_schreibt_vorwort_f%C3%BCr_buch_eines_missbrauchsopfers/1292113

 


CDL trauert um einen Mitbegründer und herausragenden Anwalt für das Leben

Pressemitteilung der CDL:s114_jurist-jpg

Mit Rechtsanwalt Leo Lennartz (siehe Foto) verlieren die Christdemokraten für das Leben (CDL) einen wichtigen Mitbegründer und unser Land einen herausragenden Anwalt für das Lebensrecht.

In tiefer Trauer und mit großer Dankbarkeit für seine unverzichtbare und allseits geschätzte Mitarbeit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Bundesvorstandsmitglied und Justitiar Leo Lennartz.

Mit größtem fachlichem und persönlichen Engagement hat sich Lennartz über drei Jahrzehnte mit unermüdlicher Hilfsbereitschaft in Politik, Gesellschaft und Kirche für das Lebensrecht aller Menschen eingesetzt.

Seit Gründung gehörte Rechtsanwalt Lennartz der CDL an, die er als juristischer Ratgeber auf Bundes- und Landesebene fachkundig und mit hohem Einsatz mit aufbaute und prägte. Viele Dokumentationen und Positionspapiere der CDL gehen auf seine Feder oder seine Ratschläge zurück.

Der vierfache Familienvater ließ sich 1961 als Rechtsanwalt in Euskirchen nieder. Er engagierte sich von frühester Jugend an in der CDU, war schon 1949 der Jungen Union beigetreten und 1955 dann der CDU. Seinen Einsatz für die Gesellschaft, besonders für das Lebensrecht aller Menschen, speiste er aus seinem tiefen Glauben. Er gehörte der Katholischen Jugend an, war Dekanatsjugendführer und später Mitglied des Katholikenausschusses in Euskirchen. Baby (2)

Lennartz zeichnete sich durch eine klare, unerschrockene Haltung in der Sache und einem fairen und offenen Umgang miteinander aus. Auf vielen CDU-Parteitagen gab der Vollblutpolitiker dem Recht auf Leben durch Anträge und Wortmeldungen seine markante Stimme.

In unzähligen Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen und TV-Auftritten warb er bis zuletzt für das uneingeschränkte Recht auf Leben aller Menschen.

In kritischen Rechtsfragen des Lebensschutzes wie des Meinungs-, Presse- und Versammlungsrechtes vertrat er als führender Anwalt sehr erfolgreich seine hilfesuchenden oder angegriffenen Mandanten, nicht selten unentgeltlich und immer aus tiefster Überzeugung, daß ein Christ nicht schweigen darf, wenn Unrecht geschieht oder droht.

Im vergangenen Jahr erwirkte Lennartz wohl seinen größten Erfolg. Er erstritt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ein Urteil für die freie Meinungsäußerung.ecb

Deutsche Gerichte hatten einem Lebensrechtler verboten, Flugblätter vor einer Abtreibungstagesklinik zu verteilen. Der EGMR entschied, daß diese Urteile gegen die Menschenrechtskonvention verstießen. Leo Lennartz kommentierte: „Das war ein 10-jähriger Kampf. Wenigstens der EGMR sorgt dafür, daß man in Deutschland Unrecht auch noch so nennen darf.“

Wir trauern mit seiner Familie um einen großartigen Streiter für das Menschenrecht auf Leben und einen wegweisenden Freund und Förderer. Seine selbstlose und humorvolle Art werden uns im Bundes- und NRW-Landesvorstand, denen er bis zuletzt noch aktiv angehörte, fehlen.

Das Vertrauen auf eine ewige Gerechtigkeit und sein fester Glaube haben ihn bis zu seinem Tod getragen und angespornt: Er wird uns als großes Vorbild in lebendiger und dankbarer Erinnerung bleiben.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU mit 5000 Mitgliedern, darunter zahlreiche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete sowie Kommunalpolitiker.

Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde b. Münster
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391  /  Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de


Die Engelserscheinungen von 1916 und das Schweigen der Seherkinder von Fatima

Von Felizitas Küble

Derzeit wird in katholischen Zeitungen und Zeitschriften, in Sonderblättern und Themenheften vielfach auf das hundertjährige Jubiläum der Engelserscheinungen von Fatima hingewiesen, die dort in Portugal im Jahre 1916 stattgefunden haben sollen  –  also ein Jahr vor den weltbekannten Marienerscheinungen. fatima-ruft-2-2016

In der schwäbischen Gebetsstätte Marienfried findet anläßlich dieser Vorgänge von 1916 sogar ein dreitägiges Symposium mit hochrangiger Besetzung statt, das am Montag, den 18. Juli 2016 beginnt. (Plakat siehe hier: http://www.marienfried.de/new/index_htm_files/Grosser%20Gebetstag%202016%20Plakat__.pdf)

FOTO: Titelbild eines Themenheftes der Zeitschrift „Fatima ruft“ über die Engelserscheinungen von 1916

Was jedoch in fast allen Vorträgen und Veröffentlichungen unerwähnt bleibt (sei es bewußt oder wohl eher doch aus mangelnder Kenntnis der Sachlage), ist die merkwürdige Tatsache, daß die drei Seherkinder von Fatima damals über diese immerhin monatelang andauernden Engelsvisionen komplett geschwiegen haben.

Daß die Phänomene überhaupt stattgefunden haben sollen, erfuhren Welt und Kirche erst mehr als zwei Jahrzehnte später von Sr. Lucia, der einzig noch lebenden Seherin von Fatima.

Die beiden anderen Visionärinnen, nämlich Jacinta und Francesco, waren krankheitsbedingt schon im Kindesalter verstorben. Aber auch sie haben ebenso wie Lucia bei den Befragungen durch Ortspfarrer Manuel Ferreira (der zwar anfangs, aber später nicht mehr an die Fatima-Erscheinungen glaubte und sich daher in eine andere Pfarrei versetzen ließ) oder sonstige Kirchenvertreter kein Wort von jenen Begegnungen mit dem Engel berichtet, der sich den drei kleinen Hirtenkindern als „Schutzengel Portugals“ und als „Engel des Friedens“ vorgestellt hatte.

Unter den drei Hirtenkindern von Fatima spielt Lucia   –  die älteste von ihnen  –  die Hauptrolle; sie allein sprach mit der Marienerscheinung, Jacinta konnte sie nur anschauen und anhören. Francisco hingegen konnte sie nicht einmal hören, sondern nur sehen (und natürlich hören, was Lucia sagte). Somit ist Lucia eindeutig die Hauptseherin. Lucia als Nonne

Als einige Jahre nach den Marienerscheinungen eine bischöfliche Untersuchungs-Kommission eingerichtet wurde, in der Lucia (die anderen beiden Kinder waren schon verstorben) eingehend befragt wurde, hat sie sich mit keiner Silbe über jene Engelserscheinungen geäußert.

Dabei besteht freilich eine strenge Pflicht, die ihr auch bekannt war, gegenüber den kirchlichen Vertretern alle Einzelheiten über die erlebten Kundgaben und Botschaften des Himmels zu berichten. Diese Forderung ist völlig berechtigt und logisch: Wie soll eine Kommission sonst imstande sein, ein vernünftiges, sachgerechtes Urteil über eine „Privatoffenbarung“ zu fällen, wenn ihr wesentliche Merkmale und Vorgänge nicht bekannt sind?

Tatsache ist aber, daß die Visionärin Lucia dos Santos (siehe Foto) erst Jahrzehnte später, als sie längst als Ordensfrau in einem Kloster lebte, erstmals über jene Engelserscheinungen von 1916 Auskunft gab. Daher findet man in der älteren Fatima-Literatur bis Ende der 30er Jahre keinerlei Hinweise darauf, natürlich auch nicht in den Akten der kirchlichen Untersuchungskommission.

Sr. Lucia begann erst in den Jahren 1936 bis 1941, bislang von ihr komplett verschwiegene Vorgänge im Zusammenhang mit den Fatima-Erscheinungen aufzuschreiben und ihrem Diözesanbischof zu übermitteln. Über jene Engelsvisionen berichtet sie in ihrer sog. „Zweiten Erinnerung“, die sie am 21. November 1937 zu Ende schrieb.sievernich

Das bedeutet, daß sie über zwanzig Jahre nach jenen Engelsvisionen erstmalig darüber informiert hat. Die Frage stellt sich, ob sie denn nach so langer Zeit wirklich noch alle Einzelheiten (einschließlich z.T. recht langer Gebete des Engels) wissen konnte? Und mit welcher Berechtigung hat sie diese Vorgänge so lange verschwiegen?

„Nach 20 Jahren schlug diese Enthüllung wie eine Bombe ein“, schreibt Pater J. de Marchi auf S. 8 in seinem Buch „Fatima von Anfang an“.

Warum hat Sr. Lucia gewartet, bis am 13. Mai 1930 die bischöfliche Approbation (Billigung, Erlaubnis) der Fatima-Erscheinungen erfolgte – und erst viele Jahre später Auskunft über jene drei Engelserscheinungen gegeben? (Der zuständige Bischof von Leiria hat den Glauben an Fatima natürlich  – wie kirchlich in solchen Fällen üblich  –  nicht etwa vorgeschrieben, sondern lediglich erlaubt; wörtlich heißt es in seinem Dekret, daß „die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fátima gestattet“ sei.)

Dazu kommt, daß Lucia die einzige „Zeugin“ dieser Ereignisse ist, nachdem die beiden anderen Seherkinder schon lange verstorben waren. Es hängt somit das gesamte Geschehen von 1916 allein an ihrer persönlichen Glaubwürdigkeit.

Hier stellt sich aber die Frage, warum sie nicht nur die drei bekannten und vieldiskutierten „Geheimnisse“ von Fatima jahrzehntelang für sich behielt, sondern auch diese Engelsvisionen, obwohl sie doch in keinerlei Zusammenhang mit den sog. Geheimnissen stehen.

Am 13.2.2005 stirbt Lucia dos Santos im Alter von 97 Jahren in ihrem Kloster in Coimra. Der portugiesische Ministerpräsident Pedro S. Lopes ordnete damals eine landesweite Staatstrauer an, war die Verstorbene doch die weltbereit berühmteste Seherin des Landes.

Angeblich soll sie ihren Todestag schon im voraus gewußt und angekündigt haben, wie in einigen Fatima-Zeitschriften zu lesen ist. Freilich fragt man sich nach dem theologischen Sinn eines solchen Mirakels. Zudem hätte man gerne gewußt, warum dies angebliche Vorauswissen des eigenen Sterbe-Tages erst  n a c h  ihrem Tod bekannt wurde. Solche „Nachher-Prognosen“ gibt es öfter in der Causa Fatima!

Weitere Infos zu den Engelserscheinungen: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/09/fatima-fragen-zum-gebet-des-engels/

Hier Nachfragen und Einwände zum Fatima-Zusatz (Rosenkranz): https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/06/warum-der-fatima-zusatz-nicht-zum-eigentlichen-rosenkranzgebet-gehort/

 


Warum schweigt Kardinal Woelki nicht von dem, was er nicht versteht…?

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Meine Mutter hätte jetzt den Finger erhoben und mich vernichtend angeschaut: „Das ist doch ein Kardinal, ein heiliger Mann! Den darfst Du doch nicht kritisieren!“   – Eben doch! Nix „heiliger Mann“. Ein Kardinal ist nicht unfehlbar, nicht mal als Woelki.

Schon sein merkwürdiges „Verständnis“ für Moslems und islamische Flüchtlinge stießen manche Gläubige vor den Kopf.

Nebenbemerkung: Wieso fällt mir zu Rainer Maria Woelki gerade jetzt ein Zitat seines Vornamenvetters Rainer Maria Rilke ein? „Das Schweigen selbst gehört in einem weiteren Sinne zu den Mitteln des sprachlichen Ausdrucks…”

Lieber Gott im Himmel, bitte gib, daß Rainer Maria W. sich in Zukunft dieses „Sprachausdrucks“ bedienen möge. Amen!

Dann kam der nächste Knall: die Zustimmung zu der Selbstverdunkelung des Kölner Doms als Distanzierung von der Kögida-Demonstration, sinnbildlich für die ausgehenden Lichter in den Köpfen der hohen Geistlichkeit (im Oberstübchen etlicher Kirchenfürsten brennt das Licht nur noch auf Sparflamme  –  siehe S. E. Kardinal Marx).

Kardinal Woelki äußert sich gegen Israel

Und nun das: Der Kardinal tat neuerlich seinen Mund auf und heraus kam  –  Unsinn, nichts als Blödsinn. Ob aus Unwissenheit oder Berechnung? Wir wissen es nicht.

Wir können nur beten, daß zu Pfingsten der Hl. Geist dem geistlichen Herren ein wenig mehr Geist einhauchen und das Oberstübchen lüften möge.

Was ist geschehen? COLLAGE-BLUSP2  – Das „Christliche Forum“ (17. April) berichtet, der Kölner Erzbischof habe sich „besorgt über die Lage in Israel und Palästina“ gezeigt. Es sei „schon bedrückend zu sehen, daß Palästina eingemauert ist.” 

Felizitas Küble schreibt hierzu weiter:

„…Als wäre dies nicht genug des politischen Unfugs, fügte er hinzu: „Es ist auch erschreckend zu sehen, wie viele Checkpoints dort sind, und wie Israel palästinensische Gebiete bei möglichen Unruhen absperren kann.“

Nachdem das Kölner Oberhaupt die Vorgehensweise der israelischen Seite “bedrückend” und “erschreckend” findet, ist er dann sogar noch “bestürzt” – und zwar weil “sich Israel des Landes, das den Palästinensern zusteht, bemächtigt und dort durch Siedlungsbau eingreift.” 

Die Krönung des israelfeindlichen Unsinns manifestiert sich in folgender Aussage des Kardinals: „Wir hatten hier 1948 noch zehn Prozent Christen, als der Staat Israel gegründet wurde. Gegenwärtig geht die die Zahl der Christen gegen ein bis zwei Prozent.“ foto-dcubillas-www_freimages_com_

Kardinal Woelki schreibt haarscharf an der Wahrheit vorbei , wie das „Christliche Forum“ ausführlich erläutert (siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/04/17/koln-skandalose-auserungen-von-kardinal-woelki-gegen-den-staat-israel/).

Wie meinte Kardinal Woelki noch bemerken zu müssen: „Bedrückend“, „erschreckend“, „bestürzt“.  –  Ja, Eminenz, diese Vokabeln kennzeichnen Ihr Verhalten ganz richtig.

Hätten Sie doch wenigsten eine Ihrer drei Vokabeln  –  und eine neue: „alarmierend“ – mal übrig, ebenso couragiert die weltweite Christenverfolgung gerade in moslemischen Ländern anzuprangern, anstatt im linken Chor auf Israel einzuschlagen!
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Verehrter Herr Kardinal: “Klugheit ist eine Kardinaltugend, aber nicht immer eine Tugend der Kardinäle.”
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Unser Autor Peter Helmes ist katholischer Rheinländer und war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig, u.a. als Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“ (CDU-Jugendorganisation). Zudem war er 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent. Heute betreibt er die liberal-konservative Webseite https://conservo.wordpress.com/